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Der Sozialbeauftragte der Stadt Puerto de la Cruz, Jonás Santana, zog zum Jahresende eine millionenschwere Bilanz. Um die schwächsten Mitglieder der Gemeinschaft aufzufangen, wurden im letzten Jahr über eine Million Euro in Form von Sozialhilfe ausgezahlt.
Dank wichtiger Hinweise aus der Bevölkerung konnte die Policia Local von Puerto de la Cruz den mutmaßlichen Brandstifter überführen, der am Samstag mehrere Müllcontainer in den Straßen Calle Manuel Yanes Barreto und Avenida Francisco Afonso in Brand gesetzt hatte. Bürgermeister Marco González bedankte sich bei den Anwohnern für ihre Aufmerksamkeit.
Am Dienstagnachmittag alarmierten Angestellte einer Bank in La Orotava die Feuerwehr, weil sich in dem Gebäude ein beißender, toxischer Geruch verbreitete. Wie sich herausstellte, handelte es sich nicht um Gas, sondern um ein Motorrad, das in der Tiefgarage Benzin verlor. Die Feuerwehr leerte den Tank und der Boden wurde mit Sand gereinigt.
Teneriffas Inselpräsident, Pedro Martín, besuchte kürzlich die Finca Las Llanadas in Los Realejos. Dort investiert die Inselregierung von 2022 bis 2025 rund 1,1 Millionen Euro, um 790 Obstbäume zu kultivieren, die nur in kalten Regionen wachsen. Dazu zählen Äpfel, Birnen und Pflaumen. Auf einer Fläche von 2,5 Hektar werden über 100 Sorten erhalten. Die Finca dient als genetische Datenbank.
Die kanarische Seenotrettung rückte kürzlich aus, um ein drei Meter langes führerloses Holzboot abzuschleppen. Es handelte sich vermutlich um ein Rettungs- oder Hilfsboot. Für andere Boote oder Schnellfähren können solche unvorhergesehenen Hindernisse zur Gefahr werden. Das Boot wurde in den Hafen von Los Cristianos geschleppt.
Der 44-jährige Marokkaner, der am Montag festgenommen wurde, nachdem er auf offener Straße seine 46-jährige Ex-Frau erstochen hat, ist seit Mittwoch in Untersuchungshaft. Die Gemeinde Adeje hat von Dienstagmittag 12 Uhr bis Mittwochmittag 12 Uhr eine Trauer ausgerufen.
Polizisten der Guardia Civil in Costa Teguise haben einen 34-jährigen Mann verhaftet, der für mehrere Diebstähle in Tías und Haría verantwortlich gemacht wird. Der mutmaßliche Täter ist polizeibekannt. Er hat im November und Dezember rund 2.250 Euro in Hotels und Supermärkten erbeutet und Schäden in Höhe von 2.000 Euro angerichtet.
In das Industriegebiet Barranco de la Concepción investiert die kanarische Regierung 100.000 Euro, um das Projekt zu aktualisieren. Das Geld wird in die Urbanisierung, in den Bau eines Wasserspeichers und in eine Abwasser-Pumpstation investiert.
Nachdem am Sonntag in Adeje auf Teneriffa eine 46-jährige Frau von ihrem Partner getö-tet wurde, zeigte sich der Präsident der Ka-narischen Inseln, Ángel Víctor Torres, er-schüttert und ratlos. Spanienweit ist es schon die vierte Frau, die in diesem Jahr durch einen aktuellen oder ehemaligen Part-ner ermordet wurde – auf den Kanaren ist es der erste Todesfall 2023. Seit 2003 wur-den auf den Kanarischen Inseln 79 Frauen und sechs Kinder auf diese Weise getötet und 26 Kinder wurden zu Waisen. „Man weiß nicht, wie man dieses bestiali-sche Verhalten verhindern kann“, gab Torres am Montag ratlos zu.
Am Montagabend wurde in Großbritannien erstmals eine Trägerrakete von einer Boeing 747 abgeschossen. Es war der erste von vier geplanten Abschüssen im Januar. In Verbindung damit wurden im Luftraum Schutzzonen eingerichtet, die eventuell betroffen sein könnten. Auf den Kanarischen Inseln wird der Südflughafen auf Teneriffa am 13., 15., und 18. Januar zwischen 22.16 Uhr und 0.16 Uhr des darauffolgenden Tages für den Flugverkehr aus Sicherheitsgründen geschlossen. Auch am Montag gab es diese Einschränkung.
Die Woche begann mit einem Streik der Schulbusse. Davon waren rund 37.000 Schüler betroffen, deren Eltern nach den Weihnachtsferien selbst schauen mussten, wie ihre Kinder in die Schule kommen. Bei dem Streik geht es um versprochene Zahlungen in Höhe von neun Millionen Euro, die nicht geleistet wurden.
Die spanische Zentralregierung stellt rund 4,3 Millionen Euro für die Provinzen zur Verfügung, die im letzten Jahr von Waldbränden heimgesucht wurden. Dazu zählen auch die Kanarischen Inseln und insbesondere Teneriffa. Die Anträge können bis Ende Januar gestellt werden. Mit den Subventionen sollen abgebrannte Flächen aufgeforstet werden.
Das Finanzamt gibt Einkaufsgutscheine im Wert von 200 Euro für Haushalte mit einem Jahreseinkommen von unter 27.000 Euro und mit weniger als 75.000 Euro Vermögen aus. Die Gutscheine können online über Ha-cienda Tributaria vom 15. Februar bis zum 31. März beantragt werden.
Auf den Kanarischen Inseln hat am Samstag der Winterschlussverkauf begonnen. Gleich am ersten Tag nach dem Dreikönigsfest haben viele den freien Samstag zum Anlass genommen, um Geschenke umzutauschen oder Geschenkgutscheine im Schlussverkauf einzulösen. Schon vor der Öffnung kam es vor einigen Geschäften zu langen Schlangen. Die Einzelhändler blicken dem Schlussverkauf optimistisch entgegen.
In Santa Cruz verlief die Weihnachtszeit sogar besser als vor der Pandemie. Allein in Bezug auf die Kreuzfahrtpassagiere wurde an die alten Zeiten angeknüpft. Rund 5,1 Millionen Euro haben sie im Dezember in Santa Cruz umgesetzt. Zum Dreikönigszug waren über 100.000 Menschen gekommen.
Kaum ist Weihnachten vorbei, beginnen in der Karnevalshochburg Santa Cruz de Tenerife die Motoren warm zu laufen. Schon am 20. Januar geht der Karneval in diesem Jahr los. Er beginnt mit den Ausscheidungen der Gesangs- und Tanzgruppen. Der große Karnevalsumzug findet am Faschingsdienstag statt, dem 21. Februar. statt.
Der Karneval auf Teneriffa steht in diesem Jahr unter dem Motto: New York, die Stadt, die niemals schläft. Deshalb wird die Skyline der amerikanischen Millionenmetropole am 20. Januar auf der Fassade des Auditorio de Tenerife zu sehen sein. Dort werden zum Auftakt die Kandidatinnen des Karnevals präsentiert und die Reihenfolge ihres Auftritts ausgelost. Auf dem Platz vor dem Auditorium wird mit rund tausend Menschen gerechnet.
Die Hafenbehörde von Santa Cruz hat ein 16-Millionen-Euro schweres Projekt ausgeschrieben, das ein neues Freizeitzentrum am Hafen vorsieht. Auf einer Fläche von 10.000 Quadratmetern sollen Plätze, Spazierwege, Freizeitlokale und Restaurants entstehen. Es soll ein neues kulturelles- und Freizeitzentrum für die Stadt werden
Anfang des Jahres kam es an dem Paseo Inciensal im Stadtteil Igueste de San Andrés in Santa Cruz zu einem Erdrutsch. Weil zu befürchten ist, dass der Hang weiter abrutscht und dann eventuell darunter liegende Häuser in Mitleidenschaft gezogen werden, werden dringende Reparaturarbeiten gefordert.
Unbekannte haben im Stadtpark Vega in La Laguna die Büste des Malers und ehemaligen Bürgermeisters von La Laguna, Pedro González gestohlen. Die Büste wurde 1987 von dem kanarischen Bildhauer Vicente Pérez Fernández geschaffen und ist seit 2007 am Eingang des Parks aufgestellt.