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Die Inselregierung hat über die Schulen und Freiwilligenverbände eine Kampagne gestartet, über die Möglichkeiten zum Energiesparen propagiert werden sollen. So soll in den Familien mehr Bewusstsein für Energiesparmaßnahmen geschaffen werden.
Am Samstagvormittag ist ein 59-jähriger Autofahrer auf dem Parkplatz für Mietfahrzeuge gegen eine Mauer gefahren und verstorben. Der Rettungsdienst konnte den Mann trotz intensiver Wiederbelebungsversuche nicht mehr ins Leben zurückholen.
Freitagnacht rückten auf Teneriffa Feuerwehr, Rotes Kreuz, Notfalldienst 112 und GES Tierra aus, um nach zwei Personen zu suchen, die sich im Teide Nationalpark verirrt hatten. Sie wurden kurz vor Mitternacht entdeckt. Die beiden waren stark unterkühlt. Auf dem Teide herrschten zu diesem Zeitpunkt Temperaturen von ein bis zwei Grad.
Nachdem nun auch im Ortsteil Arguayo das Glasfaserkabel angeschlossen wurde, sind 98 Prozent des Gemeindegebiets in Santiago del Teide an das schnelle Internet angeschlossen.
Vertreter der Plattform Salvar La Tejita haben Anzeige gegen das Unternehmen Viqueira erstattet, welches an der Playa La Tejita ein Hotel bauen will. Trotz Baustopps wurden dort die Arbeiten wieder aufgenommen. Die Aktivisten erstatteten auch Anzeige gegen den Bürgermeister und die Stadtbaurätin, die nicht dagegen einschreiten.
Am Freitagabend hat die kanarische Seenotrettung 31 Migranten aus dem Maghreb rund 15 Kilometer vor der Küste von Lanzarote gerettet und in den Hafen von Arrecife gebracht. Alle waren bei der Ankunft wohlauf.
In Antigua wird in den kommenden zwei Monaten die Rückgewinnung der Fuente Natural de La Atalayita umgesetzt. Durch Natursteinmauern, Drainagesysteme und Säuberung sollen die Bedingungen für die traditionellen Ziegenhirten an der Küste verbessert werden.
Von Januar bis Ende November 2022 wurden auf den Kanarischen Inseln 11,1 Millionen Urlauber empfangen. Das ist im Vergleich zu 2021 ein Zuwachs um 17 Prozent. Allein im November kamen 1,1 Millionen ausländische Urlauber auf den Archipel. Der erzielte Umsatz beläuft sich auf rund 16 Milliarden Euro. Etwa 30 Prozent des Tourismus im Winter entfällt in Spanien auf die Kanarischen Inseln.
Das europäische Beobachtungsprogramm Kopernikus hat am 24. Dezember eine wunderschöne Aufnahme der Kanarischen Inseln aus dem All aufgenommen und am Dreikönigstag veröffentlicht. Dazu den Kommentar „Fröhlichen Dreikönigstag für unsere kanarischen Follower!“.
In der Weihnachtszeit vom 23. Dezember bis zum 5. Januar sind auf den Kanarischen Inseln 102 Personen mit Covid-19 stationär aufgenommen worden. Insgesamt sind es nun 356 Covid-Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen. Allein in der letzten Woche sind elf Personen mit dem Virus verstorben. Die steigenden Ansteckungszahlen auf dem Archipel sind nach Madrid und Katalonien die dritthöchsten des Landes.
Die Entwicklung der Coronalage hat bei der Einstufung zur aktuellen Lage eine Veränderung gebracht. Neben Gran Canaria ist nun auch La Gomera auf Stufe Zwei angelangt. Alle anderen Inseln bleiben derzeit noch auf Stufe Eins und haben ein geringes Ansteckungsrisiko.
Jetzt steht es fest – die Transportunternehmer, die für den Schultransport auf den Kanarischen Inseln zuständig sind, werden am 9. Januar streiken. Damit wollen sie ausstehende Zahlungen von der kanarischen Regierung einfordern und die Eltern müssen sich am Montag selbst darum kümmern, wie ihre Kinder zur Schule kommen.
Die gemeinnützige Organisation Sonrisas Canarias mit Sitz in Valleseco hat zum Dreikönigsfest über 5.000 Spielsachen unter 947 Kindern zwischen Null und elf Jahren verteilt. Zum Ende letzten Jahres hat die Organisation 3.500 Familien gelistet, um die sie sich kümmert. Rechtzeitig zum Dreikönigsfest hatten alle Kinder Geschenke unterm Weihnachtsbaum.
Auch die Kinder, die das Weihnachtsfest auf der Kinderstation des Mutter-Kind-Krankenhauses in Las Palmas verbringen müssen, sollten Grund zur Freude haben. Deshalb haben die Heiligen Drei Könige auch dort einen Stopp eingelegt und die kleinen Patienten besucht.
Gloria Esperanza B.H. muss sich vor Gericht verantworten, weil sie als angebliche Ärztin auftrat und in dieser Funktion 37 Frauen flüssiges Silikon in die Lippen spritzte. Diese Substanz ist in Spanien verboten. Fünf von ihnen mussten sich wegen hässlicher Nebenwirkungen einer Operation unterziehen. Der Staatsanwalt fordert 29 Jahre und sieben Monate Haft für die Schuldige sowie eine Geldstrafe in Höhe von 185.000 Euro für die Opfer.
Auf dem Teide wird derzeit eine hohe Aktivität von Fumarolen (Dampfwolken) beobachtet. Am Dreikönigstag um 11 Uhr wurden aufsteigende Dampf-Fontänen von Óscar Expósito von Icod de los Vinos aus in einem Foto festgehalten.
Im letzten Jahr wurden über den öffentlichen Bus- und Straßenbahnverkehr über 63,1 Millionen Menschen befördert. Davon nutzten fast 15 Millionen die Straßenbahn. Die Zahlen haben sich nicht nur im Vergleich zum Vorjahr gesteigert, sondern sie übertreffen bereits die Zahlen von vor der Pandemie. Durch die Gratisfahrten für Vielfahrer wird in diesem Jahr mit einem noch größeren Volumen gerechnet.
Das Festival „Anaga Biofest“ wurde von dem spanischen Netzwerk für Biosphärenreservate ausgezeichnet. Es ist die dritte Auszeichnung des Festivals in seinem nur zweijährigen Bestehen. Gewürdigt wird mit dem Preis der Einsatz für den Erhalt der Umwelt.
Auf einem Gemeindegrundstück im Ortsteil Bajamar in La Laguna wird die erste Schule für Kleinkinder im Alter von Null bis drei Jahren entstehen. In La Laguna werden insgesamt fast 300 Plätze in sieben Schulen für die Betreuung der Kleinsten angeboten. Die Nachfrage ist größer als das Angebot. Die Plätze werden zuerst Eltern mit geringem Einkommen kostenlos zur Verfügung gestellt.
Das Projekt zum Abriss des Edificio IDERS in Puerto de la Cruz muss innerhalb von zwei Wochen vorgelegt werden. Geschieht das nicht, hat die Stadtverwaltung die Möglichkeit die gefährliche Ruine selbst abzureißen.