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In den Stadtteilen Geneto, Guajara, Tejina und Tabares in La Laguna wird die Kanalisation verbessert. Die Arbeiten sind mit über 2,8 Millionen Euro veranschlagt. Die Kosten werden je zur Hälfte von der Inselregierung und der Stadt getragen.
In der Calle Italia im Ortsteil Tabaiba Baja in El Rosario kommen die Asphaltarbeiten gut voran. Die Straße bekommt eine neue Asphaltdecke, Steilwände werden mit Spritzbeton abgesichert und die Leitplanken aus Metall werden ersetzt.
Am Sonntag verunglückte ein 48-jähriger Mann beim Klettern in der Gegend von Acojeja. Er wurde von Feuerwehrleuten mit schweren Kopfverletzungen geborgen und von einem Rettungsfahrzeug in das Universitätskrankenhaus in Santa Cruz eingeliefert.
Am Samstagmorgen gegen 5 Uhr überrasch-te eine 52-jährige Frau einen Einbrecher, der über die Mauer ihrer Finca gesprungen war. Der Mann, vermutlich ausländischer Herkunft, bedrohte die Frau und forderte die Herausgabe von Geld. Seinen Forderungen verlieh er mit Schlägen und Messerstichen Nachdruck. Die 85-jährige Mutter fand die Verletzte, nachdem der Täter zu Fuß geflohen war. Sie verständigte den Bruder und dieser den Notruf. Die Verletzte wurde zunächst im Krankenhaus Hospiten Sur behandelt und von dort in die Universitätsklinik in Santa Cruz verlegt.
Am Sonntag attackierte ein 44-Jähriger sei-ne 46-jährige Ex-Frau in ihrer Wohnung und fügte ihr mit zwei Messerstichen tödliche Verletzungen zu. In der Wohnung leben vier minderjährige Kinder. Ein Kind wurde bei dem Versuch der Mutter zu helfen leicht ver-letzt. Der Angreifer wurde von Polizisten der Guardia Civil festgenommen.
Am Dreikönigstag war der Jagdhund Pluto wegen Feuerwerksknallern in der Gegend von Las Galletas weggelaufen. Die Besitzerin hatte eine Belohnung in Höhe von 200 Euro für Hinweise auf seinen Verbleib ausgesetzt. Glücklicherweise kam der ängstliche Pluto am Sonntag aus freien Stücken nach Hause zurück. Dieses Mal gab es ein Happy End, aber die Debatte um Feuerwerk und Knaller ist noch lange nicht zu Ende.
Am Samstagnachmittag hat der Fahrer eines Quads auf der Avenida de la Paz in Vilaflor die Gewalt über sein Fahrzeug verloren und ist einen Hang hinuntergestürzt. Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt.
Am Wochenende wurden 142 Menschen aus drei Flüchtlingsbooten vor der Küste von Lanzarote von der kanarischen Seenotrettung gerettet. Auf einem der Boote befanden sich auch elf Frauen und sechs Kinder, von denen vier noch Babys waren. Die Migranten wurden in den Hafen von Arrecife gebracht.
Am Sonntag gab es auf der Zufahrtsstraße LP-1 nach Santa Cruz einen heftigen Stein-schlag. Große Felsbrocken beschädigten sechs geparkte Autos. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Die Lo-kalpolizei sperrte die Straßen zwischen Mal-donado und der Kreuzung zum Tunnel an der Umgehungsstraße. Die Aufräumarbeiten haben am Montag begonnen.
Im Dezember war es auf den Kanarischen Inseln viel zu warm. Die Temperaturen lagen im Dezember 2022 rund 1,7 Grad über dem Durchschnittswert, der zwischen 1981 und 2000 errechnet wurde. Es war der wärmste Dezember seit 1961. In Punkto Niederschlag gab es Unterschiede. In der Provinz Gran Canaria war es im Dezember zu trocken und in der Provinz Teneriffa war die Niederschlagsmenge normal.
Nach Murcia sind die Kanarischen Inseln die Provinz mit der zweithöchsten Zahl von Obdachlosen, die auf den Straßen, in Ruinen, Höhlen oder Barrancos leben. Allein auf Teneriffa hat der gemeinnützige Verein Cáritas 1.784 Obdachlose identifiziert. Über die Hälfte lebt schon seit über drei Jahren in dieser prekären Lebenssituation. Ein Grund ist, dass in den letzten vier Jahrzehnten zu wenige Sozialwohnungen entstanden sind.
Im letzten Jahr wurden auf den Kanarischen Inseln 44.711 PKW und Allradwagen neu angemeldet. Das sind 24 Prozent weniger als 2019, vor dem Beginn der Pandemie. Im Vergleich zum Pandemiejahr 2021 haben sich die Verkäufe allerdings um rund 22 Prozent gesteigert.
Anlässlich des Festaktes Pascua Militar, der am Dreikönigstag zelebriert wurde, betonte der oberste kanarische General, Julio Salom Herrera, dass der kanarische Stützpunkt ständig modernisiert werde und dass die kanarischen Soldaten wichtige Verbündete der Alliierten sind. Sie waren schon in zahlreiche Auslandseinsätze an der Seite der Alliierten aktiv und gemeinsam mit den Kollegen aus dem Senegal und Mauretanien verhindern sie, dass noch mehr Migranten über den Atlantik auf die Kanarischen Inseln kommen.
Am Samstag hat der Winterschluss-Verkauf begonnen. Nachdem der Winter auf den Ka-narischen Inseln sehr mild war, können sich die Kunden wohl vor allem bei warmer Win-terkleidung auf große Ermäßigungen freuen. Rabatte von 50 bis 70 Prozent sind drin. Der größte Ansturm wird innerhalb der ersten beiden Wochen erwartet. Der Schlussverkauf dauert bis zum 6. März.
Die Anwohner der Calle Triana im Herzen der Hauptstadt Las Palmas, kritisierten heftig, dass es für viele nach der Königsparade wohl weniger um die Kinder, als vielmehr um die eigene Party ging. Am nächsten Morgen blickten die Anwohner auf jede Menge Müll und in der Luft lag der Gestank nach Urin. Da kommt eher wenig Festtagsstimmung auf.
Der Calima oder daß viele Arbeiten vor dem PC verursacht bei manchen Menschen Augenreizungen. Dagegen helfen Augentropfen. Die spanische Arzneimittelsicherheit hat die Tropfen Optiben Ojos Secos 10ml mit der Lote Nummer R1033A wegen eines Fehlers zurückgerufen. Bitte verwenden Sie diese Tropfen nicht! Sie können vorübergehende Sehstörungen verursachen.
Am Samstagvormittag überschlug sich ein PKW auf der Avenida Marítima in Las Palmas. Dabei wurden vier Personen verletzt und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Am Samstag hat in Las Palmas die „MSC World Cruise“ abgelegt. In 117 Tagen wird das Kreuzfahrtschiff 53 Ziele in 33 Ländern und auf fünf Kontinenten besuchen. Mit an Bord ist auch Eloy Ramil mit seiner Frau Mar und dem fünfjährigen Sohn Eliot. Die Familie stammt aus Valencia, lebt aber seit über zehn Jahren auf Lanzarote.
Nationalpolizisten haben drei Einbrecher im Alter von 26, 27 und 42 Jahren festgenommen. Sie haben die Männer in flagranti ertappt, als sie in ein Lokal in einem Einkaufszentrum einbrechen wollten.
Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín hat seit 2019 intensiv an der Bereitstellung einer guten Wasserversorgung in der Landwirtschaft gearbeitet. Zusammen mit dem Landwirtschaftsbeauftragten Javier Parilla wurden 32 Projekte realisiert und über 8,3 Millionen Euro in die Versorgungssicherheit für Landwirte investiert.