Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Nationalpolizisten nahmen am 10. und 12. September zwei junge Männer fest, die Beamten angegriffen hatten, als diese Partys auf der Straße räumen wollten. Beide Vorfälle ereigneten sich im Vergnügungsviertel Las Verónicas. Im ersten Fall handelt es sich um einen 19-jährigen Italiener, der sich weigerte sich auszuweisen. Er schlug auf die Polizisten ein, bis sie ihn festnahmen. Bei der zweiten Festnahme handelte es sich um einen 21-jährigen Marokkaner, der die Polizisten mit Steinen bewarf als sie ein Straßenfest auflösten.
Die Nationalpolizei nahm in Adeje zwei Männer im Alter von 33 und 34 Jahren fest, die in der Avenida Eugenia Domínguez Alonso ein Paar mittleren Alters überfallen hatten. Sie hatten die beiden mit einem stumpfen Gegenstand geschlagen und dann ausgeraubt. Das Paar blieb verletzt und erschrocken zurück. Die Polizei konnte die mutmaßlichen Täter identifizieren und festnehmen. Gegen einen der beiden bestand sogar ein gültiger Haftbefehl aus Ibiza.
Die Gemeinde bietet den Schüler*innen im Schuljahr 2021/22 kostenlosen Nachhilfeunterricht an. Der Unterricht kann telefonisch, telematisch oder präsentiell erfolgen. Anmeldungen werden unter der Telefonnummer 928 16 81 70 entgegengenommen.
Wenn das Projekt des geplanten Hafens in Fonsalia ins Wasser fällt, soll der Hafen von Los Cristianos auf Teneriffa ausgebaut werden. Das ist die Meinung von La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo. Er plädiert für eine bessere Autobahnanbindung und eine Verbesserung des aktuellen Anlegers. Auch der kanarische Vizepräsident Román Rodríguez spricht sich für diese Variante aus.
Personen, deren Hab und Gut bei dem jüngsten Waldbrand auf La Palma beschädigt oder gar vernichtet wurde, finden ab sofort in der Casa de la Cultura in El Paso eine Anlaufstelle. Dort finden sie Rat und können Hilfen beantragen. Das Büro öffnet an Werktagen von 8 bis 14 Uhr.
Die kanarische Regierung hat angesichts der jüngsten vulkanologischen Entwicklungen den Plan PEVOLCA zum Schutz der Zivilbevölkerung ausgerufen. Die Warnstufe Gelb gilt für La Palma, insbesondere für die Gemeinden Fuencaliente, Los Llanos de Aridane, El Paso und Mazo. Warnstufe Gelb bedeutet noch nicht, dass eine unmittelbare Gefahr bevorsteht. Es heißt im Moment nur, dass mehr Daten gesammelt und die Bevölkerung über Veränderungen informiert wird.
Das wissenschaftliche Komitee beobachtet schon seit 2017 immer wieder Erdbebenschwärme. Seit Samstag gibt es einen intensiven Erdbebenschwarm mit über 400 leichten Beben (bis zum Montagmorgen) und es wird nicht ausgeschlossen, dass sich die Beben noch intensivieren. Das stärkste Beben erreichte in der Nacht zum Dienstag die Stärke 3,9 auf der Richterskala. Das Epizentrum hat sich von 20 bis 30 Metern Tiefe auf nur zwölf verlagert und auch die geochemischen Gase haben den höchsten Wert seit 30 Jahren erreicht. Trotzdem heißt es jetzt erst einmal Ruhe bewahren.
Auf der Ampel der Vulkanaktivitäten gibt es vier Stufen. Grün bedeutet, alles ist normal und ruhig. Gelb heißt, es bestehen Anomalitäten und die Bevölkerung wird darüber informiert. Orange steht für höchste Gefahr und es wurden Phänomene entdeckt, die einem Ausbruch vorausgehen. Bei Warnstufe Rot ereignet sich gerade ein Vulkanausbruch.
Auf den Kanarischen Inseln sind fast 84 Prozent der Inselbewohner über zwölf Jahren vollständig geimpft. Über 1,6 Millionen haben mindestens eine Impfdosis erhalten, aber über 300.000 Personen fehlen noch.
Das sehen die großen Bauunternehmer voraus. Derzeit sind auf den Kanarischen Inseln 21.388 Bauarbeiter arbeitslos gemeldet. Das sind etwa zehn Prozent weniger als im letzten Jahr. Aber wenn in den nächsten Monaten die Fördergelder aus der EU kommen und immer mehr Bauprojekte umgesetzt werden sollen, wird es knapp werden. Vor allem fehlt es an qualifiziertem Personal.
Die enorme Hitze der letzten Wochen hat den Landwirten auf den Kanarischen Inseln stark zugesetzt. Vor allem der Anbau von Bananen und Avocados hat gelitten. Auf La Palma kam dann auch noch der Waldbrand in El Paso und Los Llanos de Aridane erschwerend dazu. Über 1.800 Hektar Ackerfläche sind allein auf La Palma betroffen. Aber auch auf Teneriffa, Gran Canaria, El Hierro und La Gomera kam es zu erheblichen Hitzeschäden.
Das Vorzeigeprojekt Gran Canarias, das geplante Wasserkraftwerk Chira-Soria, trifft auf heftigen Widerstand. Kürzlich wurde die Versammlung des Nordostens von Gran Canaria gegründet, die die Plattform Salva Chira-Soria im Kampf zum Erhalt des Barranco de Arguineguín und für ein anderes Energiekonzept unterstützen will. Am 16. Oktober ist eine Demonstration gegen das Projekt in Las Palmas angekündigt. Sie beginnt um 11 Uhr im Parque San Telmo. Ziel der Demonstration ist das Gebäude der kanarischen Regierung.
Es ist so einfach, einfach eine Nachricht ins Smartphone zu sprechen und abzuschicken. Für den Adressaten kann es eine langwierige Sache sein, diese abzuhören, manchmal ist man auch nicht allein und möchte aus Gründen der Privatsphäre die Nachricht nicht abhören. Whatsapp arbeitet derzeit an einer Spracherkennungsapp, die das Gesagte dann zusammenfasst.
Die Policia Local von Santa Lucía hat am Montagmorgen um 7.40 Uhr eine grausige Entdeckung gemacht. Zwischen den Treibhäusern von Pozo Izquierdo wurde ein abgebranntes Auto gefunden und darin lag eine verkohlte Leiche. Alles deutet auf einen gewaltsamen Tod hin, denn die Person war als Paket verschnürt. Über die Identität und den Hintergrund der Tat ist derzeit noch nichts bekannt. Die Ermittlungen laufen noch.
Im Rahmen der Initiative Santa Cruz Central soll die Hauptstadt komplett umgestaltet werden. Das Herz der Stadt soll sauberer und ruhiger werden. Deshalb sollen dort dann nur Elektrofahrzeuge oder solche mit mechanischem Antrieb, wie Fahrräder oder Roller fahren dürfen. Vorbild ist die Innenstadt von Madrid. Finanzielle Unterstützung für das Projekt soll vom Europäischen Fond kommen.
In der Stadt Santa Cruz werden täglich durchschnittlich über zehn Tonnen Sperrmüll eingesammelt. Allein im August waren es 301 Tonnen. Die Mülltrupps sind in drei Schichten unterwegs. Dieser Müll wird gezielt eingesammelt, nachdem die Stadtbewohner einen Termin über die Telefonnummer 922 224 849 vereinbart haben. Der Müll wird von der Stadt kostenlos abgeholt. Es gibt zwar immer noch Unverbesserliche, die ihren Müll einfach abstellen, aber es werden glücklicherweise immer weniger.
Die Ermittlungseinheit GIAT der Guardia Civil ermittelt derzeit gegen einen 35-jährigen Autofahrer aus La Laguna, der bei einem gefährlichen Manöver auf der Landstraße mehrere Autos überholte und dabei eine Kollision mit entgegenkommenden Fahrern riskierte. Ihm drohen nun eine Haftstrafe zwischen zwei Monaten und zwei Jahren und ein ein- bis sechsjähriger Führerscheinentzug.
Dank des Solidaritäts-Turniers im Padel-Club La Galera in Candelaria kamen 115 Kilogramm unverderbliche Lebensmittel zusammen, die nun an die lokale Lebensmittelbank gespendet wurden. Die Bürgermeisterin der Stadt, Mari Brito, bedankte sich für die Großzügigkeit der Spender.
Ein Hochspannungskabel, das drohte auf die Nordautobahn TF-5 zu fallen, legte am Montag den Verkehr auf Höhe der Coca-Cola-Fabrik bei Los Naranjeros in Tacoronte lahm. Der Verkehr musste umgeleitet werden.