Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Aufgrund eines elektrischen Defekts ist das Trinkwasser von La Guancha erneut stark mit Fluor belastet. Der Bürgermeister von La Guancha, Antonio Hernández, bat die Einwohner deshalb das Wasser nicht zum Trinken, Kochen oder Speisen - Zubereitung zu nutzen. Mehr als die Hälfte der Einwohner sind betroffen. Die Warnung gilt für die Ortsteile El Convento, Las Montañetas, Las Crucitas, Llano de Méndez, Las Sorribas, Las Longueras, Las Cucharas, Hoya de Pablos, Santo Domingo und El Pinalete.
Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín forderte die Bevölkerung auf, jedes verdächtige Verhalten, das auf einen möglichen Brandstifter hinweisen könnte, zu melden. Auch das Feuer, das am Samstag bei Pinolere ausgebrochen ist, ist eventuell absichtlich gelegt worden. Dafür spricht, dass es mehrere Brandherde gab, obwohl kein Wind wehte. Die Ermittlungen in dieser Richtung laufen noch.
Am Mittwoch wird im Centro Civico de El Fraile die Goldmedaille an Eduardo Oramas Alayón verliehen. Die Stadt würdigt Eduardos Engagement zum Erhalt der traditionellen kanarischen Spiele. Vor allem der Stockkampf und „Juego de mano“, eine Kampfform mit den Händen, haben es ihm angetan.
Die Gemeinde Granadilla de Abona investiert 440.000 Euro in die Modernisierung der Müllflotte. Es sollen zwei neue Müllfahrzeuge mit einer Kapazität für je 26 Tonnen angeschafft werden und ein Fahrzeug zur Straßenreinigung mit einem Wasservolumen von 6.000 Litern.
Am Montagmittag wurde der Leichnam einer Frau in Aguas Verdes im Wasser entdeckt. Dank der Zusammenarbeit von Feuerwehrleuten mit der Crew eines Rettungshubschraubers wurde der leblose Körper geborgen und zum Hubschrauberlandeplatz des Hospital General de Fuerteventura ausgeflogen. Die Guardia Civil übernahm die Ermittlungen. Über die Identität der Toten war bei Redaktionsschluss noch nichts bekannt.
Die Seenotrettung hat am Montag rund 38 Kilometer vor der Küste Lanzarotes ein Schlauchboot mit 52 Menschen an Bord entdeckt, darunter 15 Frauen und fünf Kinder. Den Migranten aus der Westsahara ging es gut. Sie wurden von der Crew des Salvamar Al Nair sicher nach Lanzarote gebracht.
Am Sonntagmittag ist eine 43-jährige Frau beim Wandern auf dem Wanderweg Pico de la Nieve in der Caldera de Taburiente gestürzt. Sie zog sich eine Armverletzung zu. Die Frau wurde per Hubschrauber geborgen und ins Inselkrankenhaus ausgeflogen.
Das nationale geographische Institut IGN registrierte im August 181 leichte Erdbeben auf den Kanarischen Inseln. Sie erreichten maximal die Stärke 2,9 auf der Richterskala. Die einzigen, von denen die Inselbewohner etwas mitbekamen, ereigneten sich am 26. und 8. August auf Fuerteventura sowie ebenfalls am 8. August bei Punta de Abona in der Gemeinde Arico auf Teneriffa. Gleichzeitig beruhigte das IGN, es gibt keine Hinweise auf Deformierungen und damit auf vulkanische Aktivitäten. Alles ist noch im normalen und grünen Bereich.
Die Woche beginnt mit leicht sinkenden Temperaturen und zumindest mancherorts leichtem Regen. Die Temperaturen sinken auf Spitzenwerte zwischen 24 und 28 Grad. Es wird endlich wieder weniger geschwitzt.
Die spanische Post hat am Sonntag 3.381 unbegrenzte Arbeitsplätze ausgeschrieben. Auf die Kanarischen Inseln entfallen davon 96 neue Arbeitsplätze. Insgesamt 10.591 Bewerbungen wurden bereits eingereicht. Die Gewerkschaft kritisiert, dass weniger Stellen ausgeschrieben wurden als eigentlich zu besetzen wären.
Auf Gran Canaria hält sich der Impfbus Vacuguagua in dieser Woche vor allem auf dem Universitätsgelände auf. Vom 13. bis 15. September auf dem Gelände in Tafira und am 16./17. auf dem Campus del Obelisco in Las Palmas. Auf Teneriffa wird der Impfbus am Montag ebenfalls auf dem Universitätscampus im Stadtteil Guajara in La Laguna zu finden sein. Geimpft wird jeweils von 10 bis 14 Uhr. Wie lange er dort bleiben wird ist noch nicht klar.
Auch wenn gerade Sommer und Hitze die Gedanken beschäftigen, ruft die kanarische Blutbank dringend zu Blutspenden auf. Mobile Stationen sind in dieser Woche in Pájara auf Fuerteventura anzutreffen sowie in Arucas, Las Palmas, Santa Lucía, Telde und Valsequillo auf Gran Canaria. Auf Teneriffa sind die mobilen Stationen in Arona, Güimar und Los Realejos anzutreffen. Machen Sie mit – jede Spende ist wichtig! Termine können über 900 234 061 vereinbart werden.
Ein Autofahrer, der am Sonntag auf dem Parkplatz am Strand La Laja in Las Palmas mehrere Autos angefahren hatte, weigerte sich, in das berühmte Röhrchen zu pusten um seinen Alkoholpegel messen zu lassen. Stattdessen rannte davon. Die Lokalpolizisten verfolgten ihn und konnten ihn schließlich festnehmen.
Der kanarische Vizepräsident Román Rodríguez hat sich am Freitag mit Teldes Bürgermeisterin, Carmen Hernández getroffen, um strategische Projekte zu besprechen. Er versprach Unterstützung für die Gemeinden, die wie Telde durch die Pandemie heftig ausgebremst wurden. Unter anderem soll es Geld für den Umbau der Sportanlage Paco Artiles und den Bau eines neuen Gesundheitszentrums in Valle de Jinámar geben.
Teneriffas Inselpräsident Pedro Martin hat eine Studie in Auftrag gegeben, um Möglichkeiten zu finden, wie die Inseln La Palma, La Gomera und El Hierro besser an Teneriffa angebunden werden können. Die Alternative soll wirtschaftlich und gleichzeitig umweltverträglich sein.
Bei einem Treffen zwischen dem Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, und dem Leiter der Hafenbehörde, Carlos González, wurde über die Fläche zwischen dem Auditorium und dem Palmetum gesprochen. Die Stadt möchte dort künftig einen Freizeitpark einrichten, deshalb soll die Küstenbehörde den Grund an die Stadt abgeben. Der Vertreter der Hafenbehörde signalisierte am Samstag seine Zustimmung.
Im Rahmen der Initiative „Plantas con energía + saludable“ (energievolle und gesunde Pflanzen) wurden im Stadtpark Parque de Punta Larga in Candelaria Heilpflanzen ausgesät. Sie sind nützlich und schön zugleich.
Am 20. September wird voraussichtlich mit der Planung des neuen Justizpalastes im Stadtteil Cabo Llanos im Herzen von Santa Cruz begonnen. Die nötige Änderung der Stadtverordnung wurde bereits durchgeführt.
Am Samstag fand in der Anlage Lago Martiánez die erste Post-Corona-Karnevalsparade statt. Insgesamt 16 Karnevalsgruppen tanzten und musizierten für die Zuschauer. Allerdings waren nur 500 Zuschauer zugelassen und natürlich galten die Abstandsregeln. Noch nicht ganz normal, aber Bürgermeister Marco González sprach trotzdem davon, dass ein Traum wahr geworden ist.