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Die Taxifahrer von Arona wollen weder, dass der Hafen von Fonsalia gebaut, noch der Fährverkehr von Los Cristianos nach Granadilla de Abona verlegt wird. 251 Taxi-Lizenzen in Arona hängen auch an dem Passagierverkehr, der durch die Fähren entsteht. Darauf können die Taxifahrer nicht verzichten.
Nachdem die Erweiterung des Flughafens El Prat in Barcelona abgesagt wurde, bestehen die Opposition und der Hotel- und Ferienverband der Provinz Teneriffa, Ashotel, darauf, dass ein Teil der geplanten Investitionssumme nun verwendet wird, um das zweite Terminal am Südflughafen von Teneriffa zu bauen. Von Inselpräsident Pedro Martín und Vertretern der kanarischen Regierung wird erwartet, dass sie sich dafür stark machen. Auf der außerordentlichen Sitzung, die am 20. September anberaumt ist, wird es voraussichtlich hoch her gehen.
Die Kriminalpolizei von Gran Tarajal hat in Zusammenarbeit mit den Kollegen aus Puerto del Rosario drei Hausbesetzer festgenommen. Sie hatten sich darauf spezialisiert Häuser zu besetzen und sie dann Menschen in prekären Situationen gegen Geld anzubieten. In einem Fall boten sie eine Wohnung einem Mann mit einem Kind an. Sie raubten den Mann aus und warfen ihn dann aus dem dritten Stock. Wie schwer der Mann dabei verletzt wurde, ist derzeit nicht bekannt. Die Anwohner waren entsetzt. Die Verdächtigen wurden festgenommen.
Aufgrund der hohen Temperaturen wurden die Pisten und Waldwege auf El Hierro am Donnerstag gesperrt. Calima und Temperaturen von bis zu 30 Grad Celsius erhöhen die Waldbrandgefahr und Inselpräsident Alpidio Armas möchte kein Risiko eingehen.
Die Guardia Civil von Valverde wurde am vergangenen Sonntag zu einem Einbruch in ein Hotel gerufen. Die Tageseinnahmen, die Trinkgeldkasse und die Kasse der Lotterie im Gesamtwert von rund 400 Euro wurden gestohlen. Aufgrund der Überwachungskamera und Zeugenaussagen konnte der mutmaßliche Einbrecher wenig später gefasst werden. Es wurden 419 Euro sichergestellt.
Der DJ Jacob Alonso aus La Palma legt ab Freitag 24 Stunden lang für die Brandopfer von La Palma auf, die ihre Häuser verloren haben oder deren Zuhause schwer zerstört wurde. Wer zuhören will, findet ihn per Streaming und wer mitspenden möchte, kann das über die Kontonummer IBAN ES16 0182 3441 2702 0106 6795 tun.
Im Rahmen des Isla Bonita Love Festivals trafen sich am Mittwoch im Teatro Cine Chico in Santa Cruz Vertreter von verschiedenen Kollektiven der LGTBQI-Szene um über ihre Alltagssituation zu sprechen und Probleme aufzuzeigen. „Unser Ziel ist es, dass jede Person ihre Sexualität frei ausleben kann. Wir wollen mit Tabus brechen“, erklärte die Gleichstellungsbeauftragte der Insel, Nieves Hernández.
Dieser Meinung ist der ehemalige Direktor der Weltgesundheitsorganisation, Daniel López. „Nicht mit 70 oder 80 Prozent Geimpften erreichen wir in der Pandemie eine Herdenimmunität – vielleicht mit 90 Prozent“, betont der Epidemiologe. Und vor allem sei es wichtig, dass auch die Entwicklungsländer schnell und ausreichend mit dem Impfstoff versorgt würden, um neue Mutationen zu verhindern.
Seit der Tropensturm Delta 2005 die Kanarischen Inseln heimgesucht hat, beobachten die Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet die Entstehung der Tropenstürme über dem Atlantik besonders genau. Derzeit haben sie ihren Fokus auf einen Sturm gerichtet, der sich über dem Atlantik vor den Kapverdischen Inseln zusammenbraut. Er nimmt besonders schnell Fahrt auf und auch wenn es am wahrscheinlichsten ist, dass er über den Atlantik an die amerikanische Westküste zieht, wird er doch vorerst im Auge behalten.
Die Vertreter der kanarischen Regierung haben in ihrem Dekret, das am vergangenen Montag in Kraft trat, ausgelassenen Fiestas, Umzügen und Tanzabenden eine eindeutige Absage erteilt. Solange die Pandemie andauert, wird es keine Fiestas geben, auch nicht auf dem niedrigsten Infektionsniveau.
Auf Gran Canaria wurde auf dem Messegelände eine neue Elektrotankstelle eingeweiht, an der E-Autos besonders schnell geladen werden können. Innerhalb von 30 Minuten ist die Batterie soweit aufgeladen, dass der Fahrer eine Reichweite von 200 Kilometern hat. Sie arbeitet mit 50 Kilowatt und es ist die erste Ladestation für Elektrofahrzeuge, die ausschließlich aus grünen Energiequellen gespeist wird.
Das spanische Gesundheitswesen hat den Weg für eine dritte Impfung freigegeben. Der sogenannte Booster soll allerdings nur Menschen mit einem unterdrückten Immunsystem verabreicht werden. Der überregionale Rat muss dem noch zustimmen. Betroffene werden dann von ihrem zuständigen Gesundheitszentrum benachrichtigt.
Der Anwalt der Familie Vargas, Marcos Garcías Montes, hat beantragt, dass der Fall Yeremi Várgas neu aufgerollt wird. Grund ist, dass der Kriminelle „El Rubio“, der derzeit wegen einem anderen Fall des Kindesmissbrauchs einsitzt, einem Mithäftling gesagt haben soll, das Yeremi ganz blau war. Nach Einschätzung des Anwalts handelt es sich dabei um Täterwissen. Yéremi litt an einer seltenen Krankheit, die seine Haut bei Stress oder Sauerstoffmangel blau schimmern ließ. Nur die Familie und der mutmaßliche Täter konnten das wissen.
Die Bürgermeisterin von Telde, Carmen Hernández, und der Vizepräsident der Inselregierung, Miguel Ángel Pérez del Pino, sind bei einem Arbeitstreffen überein gekommen, dass die Straße bei der Autobahnausfahrt 7 in Richtung Las Palmas am Einkaufszentrum La Mareta, aus Sicherheitsgründen dringend neu asphaltiert werden muss. Eigentlich fällt diese Straße nicht in den Zuständigkeitsbereich der Inselregierung, sondern ist Privatbesitz. Aber Sicherheit geht vor, da waren sich beide Politiker einig und streben eine schnelle Reparatur an. Auch der Zustand der Landstraße GC-117 soll geprüft werden.
Die Policia Local von Telde hat in der Nacht zum Dienstag den mutmaßlichen Feuerteufel festgenommen, der in der Gegend von El Caracol immer wieder Müllcontainer in Brand setzte. Allein im Juni haben dort 23 Mal Müllbehälter gebrannt. Aufgrund der Analyse der Vorgehensweise hatten die Polizisten einen Container in der Calle Roque Nublo als möglichen Anschlagsort im Visier. Im getarnten Fahrzeug und mit Drohnen ausgerüstet überwachten sie den Ort. Um 1.40 Uhr näherte sich tatsächlich ein Anwohner und zündete den Container an. Die Polizisten nahmen sofort die Verfolgung auf und stellten ihn. Der Verdächtige wurde am Dienstag der Staatsanwaltschaft übergeben.
Die Crew des Seenot- Rettungsboots „Macondo“ hat am Dienstag rund 41 Kilometer südwestlich von Maspalomas 33 Flüchtlinge gerettet. Drei befanden sich mit Rettungswesten bereits im Wasser. Das Rettungsteam zog sie aus dem Atlantik.
Auch am Mittwoch setzten die Rettungskräfte der „Guardamar Talía“ ihr Leben aufs Spiel, als sie rund 170 Kilometer von Gran Canaria entfernt 33 Menschen bei über drei Meter hohen Wellen und heftigem Wind retteten. Es waren neun Frauen und drei Kinder mit an Bord. Alle Flüchtlinge wurden in den Hafen von Arguineguín gebracht.
Das ist die Botschaft, die der bekannte spanische Schauspieler Antonio Resines verbreitet. Seit Montag dreht er in Zusammenarbeit mit dem Tourismusamt der Insel einen Werbefilm, in dem er dem Publikum Teneriffa besonders ans Herz legt. Unter anderem wird er im Anagagebirge, in La Orotava, Puerto de la Cruz, La Laguna, Santa Cruz und im Teide Nationalpark sowie in Los Cristianos und beim Beobachten von Walen und Delfinen zu sehen sein. Und natürlich geht es um den guten Inselwein und die lokalen Spezialitäten. Das Video wird in den nächsten Monaten über die sozialen Netzwerke verbreitet.
Die Opposition hat von der Inselregierung eine außerordentliche Sitzung für den Bau des zweiten Terminals am Südflughafen von Teneriffa anberaumt. In den Bauplänen des Flughafenbetreibers Aena ist im Planungszeitraum 2022 bis 2026 kein zweiter Terminal für Teneriffa vorgesehen. Die Opposition ist der Ansicht, dass die Inselregierung vehementer darauf bestehen müsse. Die Sitzung wurde für den 20. September um 12 Uhr anberaumt. SV-AR