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Am Montagmittag wurde vor der Südküste Gran Canarias der Leichnam eines Tauchers geborgen. Der Mann wurde zuletzt am Sonntagnachtmittag gegen 16 Uhr gesehen. Einer Tauchereinheit der Guardia Civil hatte den Toten in circa 13 Meter Tiefe und rund 400 Meter von der Küste vor dem Aeroclub in San Bartolomé de Tirajana entdeckt und gehoben. Was genau geschehen ist wird noch untersucht.
Auch in dieser Woche ist der Impfbus (Vacuguagua) wieder auf Tour. Am Dienstag wird er am Centro Comercial in La Orotava sein, am Mittwoch vor dem alten Zollhaus in Puerto de la Cruz, am Donnerstag an der Playa las Teresitas in Santa Cruz, am Freitag auf der Plaza España in Santa Cruz, am Samstag vor der Markthalle in La Laguna und am Sonntag auf dem Flohmarkt in Santa Cruz. Am kommenden Montag kommt er auf den Campus der Universität von La Laguna. Geimpft werden Personen ab zwölf Jahren. Unter 16-Jährige müssen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten sein. Geimpft wird zwischen 10 und 14 Uhr.
Im August haben die Drogenspürhunde der Lokalpolizei von Santa Cruz 80 Mal angeschlagen und so für 80 Bußgelder wegen Drogenbesitzes gesorgt. Zwei Personen wurden festgenommen. Die Hundestaffel besteht derzeit aus vier Lokalpolizisten und sieben Spürhunden.
Schon wieder musste in Santa Cruz am Montag ein Strand gesperrt werden. An der Playa de Valleseco trat ein großer brauner Ölteppich auf. Auch dieses Mal ist der Ursprung unbekannt. Trotz der Ölverschmutzung badeten nur wenige Meter entfernt Menschen im Atlantik.
Und auch vor der Küste von Candelaria mussten die Strände erneut wegen Ölverschmutzung gesperrt werden. Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, und seine Kollegin aus Candelaria, Mari Brito, fordern von der kanarischen Regierung, dass sie den Ursprung dieser Verschmutzungen untersucht um sie endlich abzustellen.
Die Bürgermeisterin von Candelaria, Mari Brito, besuchte kürzlich den lokalen Bauernmarkt und übergab den Landwirten 700 Kartons, in denen sie künftig ihre Ware präsentieren sollen. Der Markt soll plastikfrei werden. Außerdem stellte sie eine Investition von fast 451.000 Euro in Aussicht, mit der das Dach des Marktes verbessert und Toiletten eingerichtet werden sollen.
Die Stadt Puerto de la Cruz setzt auf den Sommerkarneval, um den Menschen ein Stück unbeschwertes Vergnügen zurückzugeben. Am Dienstag wird im Rathaus eine deutsche Delegation vom Rhein erwartet.
Eines der Highlights ist die Wahl des Karnevalskönigs im Lago Martiánez. Sie findet am Freitagabend ab 22 Uhr statt. Platzreservierungen über entrees.es.
Am Montagabend um 19.37 Uhr wurde in der Gegend von Las Abiertas oberhalb von Icod de los Vinos ein Waldbrand gemeldet. Glücklicherweise hatte die Feuerwehr von Icod das Feuer schon rund anderthalb Stunden später unter Kontrolle. Es sind rund 500 Quadratmeter verbrannt. Angesichts der hohen Temperaturen, die in den nächsten Tagen erwartet werden, kann man nicht oft genug um vorsichtiges Verhalten in Waldnähe bitten.
Am Montagmittag brach im Teide-Nationalpark bei Kilometer 44 der TF-21 ein Feuer aus. Rund 100 Quadratmeter Teideginster geriet aus bislang unbekannten Gründen in Brand. Die Feuerbrigade Brifor rückte zum Löschen aus. Am Abend war das Feuer unter Kontrolle. Es sind 3,8 Hektar Buschland verbrannt, darunter auch endemische Pflanzen.
Die Opposition in Guía de Isora sorgte kürzlich für Aufregung, als sie behauptete, die Gemeindeverwaltung plane die Naturbecken an der Küste zu erschließen. „Hände weg von den Charcos“, hieß es in dem Aufruf. Die Gemeinde reagierte mit einer Pressemeldung, in der sie leugnete, dass es Pläne dieser Art an den Naturbecken gibt.
Die spanische Fachbeilage der „El Viajero“ der Tageszeitung „El Páis“ preist die Insel La Gomera als idealen Standort für digitale Nomaden an. Hervorgehoben werden die Naturschönheit und das Wal-Schutzgebiet vor der Küste La Gomeras.
Die Sportanlage Centro Deportivo de Valverde kehrt ab sofort in einen normalen Öffnungsmodus zurück. Die Anlage ist von 9 bis 20 Uhr durchgehend geöffnet und wird zwischen 15 und 16 Uhr im laufenden Betrieb gereinigt.
Im August ging die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln signifikant um 19.844 Personen zurück. Das sind 7,81 Prozent weniger als im Juli. Insgesamt sind noch 234.257 Menschen arbeitslos gemeldet, die nun auf eine Belebung der Wirtschaft in der Herbst-/Wintersaison hoffen. SV-AR
Die kanarische Umweltschutzorganisation Ben Magec kämpft gegen den Bau des Hafens in Fonsalia auf Teneriffa-Süd und hat schon über 417.000 Unterschriften gesammelt. Sie erinnern an den Grindwal Hope, der im März 2019 getötet werden musste, weil ein Boot ihm die Schwanzflosse abgetrennt hatte. Der Hafen würde mitten im Schutzgebiet für Cetaceen(Meeressäuger) entstehen. Die Organisation kämpft auch gegen das Wasserkraftwerk Chira-Soría auf Gran Canaria.
Auf Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura kamen am Wochenende 340 Migranten an. Die Hochsaison auf der Kanarenroute beginnt dabei gerade erst. Bis zum Jahresende wird der Atlantik ruhiger, deshalb wird damit gerechnet, dass der Ansturm von Migranten in diesen Monaten besonders hoch ist.
Auf den Kanarischen Inseln wurden für dieses Schuljahr 2.674 Lehrkräfte zusätzlich eingestellt, die für die Einhaltung der Coronaregeln und die Verbesserung der individuellen Betreuung eingesetzt werden. Das sind 690 Aushilfskräfte mehr als im letzten Jahr. Über 90 Prozent der Lehrer*innen sind geimpft.
Ein COVID-19-Patient musste am Samstag in der Gegend von Bascamao in der Gemeinde Santa María de Guía dringend evakuiert werden. Weil die Gegend nur schwer zugänglich ist, musste ein Hubschrauber auf einem Feld landen und den Patienten an Bord nehmen. Er wurde ins Universitätskrankenhaus Doctor Negrín in Las Palmas ausgeflogen.
Die Infektionszahlen sinken zwar erfreulicherweise wieder, aber es gibt vier weitere Coronaopfer zu beklagen. Darunter ein 26-Jähriger auf Teneriffa und ein 59-jähriger Mann aus Gran Canaria, beide nicht geimpft und beidehatten keine Vorerkrankungen. Derzeit liegen noch 65 Patienten auf den Intensivstationen.
In Teneriffas Hauptstadt werden 135.000 Euro in 14 verschiedene Projekte investiert, die ein gemeinsames Ziel haben: die Gleichstellung soll gefördert werden.
Die Subventionen werden an die 14 gemeinnützigen Organisationen voraussichtlich im November ausgezahlt.