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Die Straßenbahn von Teneriffa wird ab der kommenden Woche aufgrund der großen Nachfrage auf ihren Winterfahrplan umsteigen und damit die Frequenz erhöhen.
Die Linie Eins wird demnach an Werktagen zwischen 7 und 15 Uhr im Fünf-Minuten-Takt fahren und die Linie Zwei alle zehn Minuten.
Seit 15 Jahren liegt das Schwimmbad im Stadtteil Ofra in Santa Cruz still und ist inzwischen eine Ruine. Eine Petition, das Schwimmbad wieder instand zu setzen, lehnt die Stadtverwaltung unter Bürgermeister José Manuel Bermúdez aus Kostengründen ab. Denn allein der Unterhalt würde rund 40.000 Euro im Jahr kosten. Nur etwa die Hälfte kostet es, die Kinder zu Schwimmkursen in das benachbarte Sportzentrum Las Retamas zu bringen. Die Anwohner sind da anderer Meinung, sie wollen ihr Schwimmbad zurück
Die Berufsfeuerwehr von Teneriffa hat in einer außerordentlichen Sitzung am vergangenen Mittwoch eine Subvention in Höhe von über 142.000 Euro für die freiwilligen Feuerwehren in Adeje und Valle de Güimar bewilligt. Beide zusammen bilden eine wichtige Stütze zum Schutz der Gemeinschaft.
Die paralympische Schwimmerin Michelle Alonso wurde am Freitag im Rathaus von Bürgermeister José Manuel Bermúdez empfangen. Er gratulierte ihr zur dritten Goldmedaille, die sie sich in Tokio erkämpfte. Bermúdez hat sie für den kanarischen Sportpreis vorgeschlagen. SV-AR
In der Gemeinde El Rosario sind derzeit 1.475 Personen arbeitslos gemeldet. Damit liegt die Arbeitslosenquote bei 18 Prozent und ist damit in etwa auf dem Niveau von 2019 angelangt. Im Vergleich zum August 2020 sank die Arbeitslosenquote um 7,7 Prozent.
„Kleine Dinge, die uns viel kosten – dein Hund, deine Verantwortung“ – mit dieser Kampagne wird in Candelaria derzeit darauf aufmerksam gemacht, wie viel Kosten der Stadt jährlich durch Säuberungsaktionen, Desinfektion und Reparaturen von Stadtmobiliar investiert wird, weil Hundehalter sich nicht verantwortungsbewusst verhalten. Dem soll mit der Kampagne entgegengewirkt und mehr Verantwortungsbewusstsein geschaffen werden.
Der Stadtrat David Hernández, der in Puerto de la Cruz für Nachhaltigkeit zuständig ist, fordert die Inselregierung auf, die Martiánez-Wand, vor allem zwischen dem Camino de las Cabras und der Carretera del Este (TF-31) zu säubern. Dieses Gebiet fällt in den Zuständigkeitsbereich der Inselverwaltung und muss daher von dieser Seite angeordnet werden.
Der Stadtrat David Hernández hat Bauarbeiten an einem Gebäude im historischen Ortskern stoppen lassen, weil sie nicht den gültigen Vorschriften zum Erhalt des Stadtbildes entsprechen. Die Fassade des Gebäudes wurde entscheidend verändert, Teile wurden abgerissen und größer wieder aufgebaut. Für all das gab es keine Lizenz und keine Genehmigung des Denkmalschutzes. So geht das nicht - meint die Stadtverwaltung und hat das Ganze gestoppt.
In Adeje wurden in der vergangenen Woche die ersten 14 Container für Speiseöl aufgestellt. Wer gerne Frittiertes isst, sollte sein Öl nicht mehr in den Ausguss schütten, sondern in Flaschen abfüllen und zu den orangenen Containern bringen. Aus 98 Prozent des gebrauchten Öls soll Biodiesel werden.
Ein Busfahrer auf Fuerteventura hat sich geweigert, einem Rollstuhlfahrer die Rampe auszufahren. „Jetzt ist dafür keine Zeit“ meinte er. Der Betroffene, ein ehemaliger, bekannter Kampfsportler, musste sich auf die Stufen setzen und rückwärts in den Bus klettern. Das ist menschenverachtend und wird hoffentlich Konsequenzen haben!
In einem würdigen Festakt wurde am Freitag der Waldweg zwischen Fuencaliente und El Paso nach dem Mitarbeiter im Umweltschutz, Fran Santana, aus Gran Canaria benannt. Er ist bei dem großen Waldbrand im Jahr 2016 in diesem Bereich ums Leben gekommen. Er soll auf La Palma für immer unvergesslich bleiben. An der Feier nahmen Politiker, Kollegen, Familienangehörige und seine Witwe María Luisa Millares Lorenzo teil.
Inzwischen macht es wieder richtig Spaß, die Zahlen bekannt zu geben, mit denen wir ins Wochenende starten. Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt auf den Kanarischen Inseln derzeit bei 50. Auf Teneriffa liegt sie bei knapp 57, auf Gran Canaria und Lanzarote bei 48, auf Fuerteventura bei 55, auf La Palma bei 10, auf El Hierro bei knapp 26 und auf La Gomera bei 23. Dies ist der Stand von Freitagmittag um 14 Uhr.
Die gemeinnützige Organisation Caminando Fronteras hat den August zum bislang schwärzesten Monat auf der Kanarenroute erklärt. Auf der Flucht haben 150 Menschen ihr Leben verloren. Helfer befürchten, dass allein in diesem Jahr schon 2.000 Migranten im Atlantik ertranken. Die Dunkelziffer ist hoch. Bei diesen Zahlen sind vermisste Boote nicht berücksichtigt.
Im Juli und August sind auf den Kanarischen Inseln neun Menschen ertrunken und insgesamt 41 Mal mussten die Rettungskräfte einschreiten. Nur 13 wurden unverletzt aus dem Wasser gezogen und elf in kritischem oder sehr ernstem Zustand. In 80 Prozent der Fälle haben die Menschen Badeverbote ignoriert. Besonders bedenklich ist die zunehmende Zahl von Kindern, die in Not geraten. In den letzten beiden Monaten sind zwei Kinder ertrunken, vier wurden in ernstem, zwei im mittelschweren oder leichten Zustand gerettet. Sieben blieben unverletzt. In 95 Prozent aller Fälle haben die Eltern oder Begleitpersonen ihre Aufsichtspflicht verletzt.
Von den COVID-19-Patienten, die in den letzten 14 Tagen auf die Intensivstation verlegt wurden, hatten 65 Prozent keine Vorerkrankung. Das Risiko einer Infektion mit SARS-CoV-2 ist laut Statistik bei Ungeimpften vier Mal höher als bei Geimpften. Aufgrund der aggressiveren Delta-Variante steigt damit auch das Risiko nach einer Ansteckung im Krankenhaus zu landen.
Die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln ist im August im Vergleich zum Vorjahr um 19.844 Menschen zurückgegangen. Insbesondere im Sektor der Dienstleistungen sank die Arbeitslosenquote und auch die Zahl der Kurzarbeiter hat um 12.908 Personen abgenommen. Wie stabil diese Tendenz ist, werden die Herbstmonate zeigen.
Der aktuelle Vertrag der Kanarischen Regierung mit dem Dienst der Rettungshubschrauber läuft Ende Oktober aus und wird um mindestens ein Jahr verlängert. Der Einsatz von Hubschraubern sei auf den Kanarischen Inseln unverzichtbar. Sehr oft gibt es Rettungseinsätze in unzugänglichen Gebieten, die nur aus der Luft möglich sind. Die knapp 6,5 Millionen Euro werden in zwei Jahresraten bezahlt.
Die kanarische Regierung hat am Donnerstag die kostenlose Abtretung von 22 Grundstücken zwischen den Stadtteilen San Isidro und El Roque in Gáldar an das kanarische Wohnungsbauinstitut ICAVI beschlossen. Dort sollen nun 58 neue Sozialwohnungen entstehen. Der Wohnungsbauplan 2020 bis 2025 der kanarischen Regierung sieht den Bau von insgesamt 600 geschützten Wohnungen vor.
Ab dem ersten November wird es einen Direktflug der Air France von Paris Charles de Gaulle zum Südflughafen von Teneriffa geben. „Im Tourismusamt von Teneriffa wurde in den letzten anderthalb Jahren hart daran gearbeitet, auch Linienflüge für Teneriffa zu gewinnen. Neben British Airways und Scandianavian Airlines kommt jetzt auch die Air France. Wir versprechen uns davon Urlaubsgäste aus den mittleren und gehobenen Gesellschaftsschichten“, versichert Inselpräsident Pedro Martin.