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Der Bürgermeister der Stadt Santa Cruz de Tenerife, José Manuel Bermúdez, fordert von der kanarischen Regierung eine Untersuchung, um zu klären, woher die Ölrückstände an den Stränden Playa de Almáciga, Benijo und Roque de las Bodegas in dieser Woche kamen. Gerade dieser Küstenabschnitt sei ein wichtiges Schutzgebiet.
Die Umweltschutzeinheit (Seprona) der Guardia Civil in San Mateo, hat in Zusammenarbeit mit der Guardia Civil von Arucas und der Waldschutzbrigade der Inselregierung den mutmaßlichen Brandstifter eines Waldbrandes festgenommen. Der bislang unbescholtene 50-Jährige soll durch die Nutzung eines Freischneiders das Feuer ausgelöst haben. Es ist über 4.600 Quadratmeter Buschwerk verbrannt. Zum Teil gehört das betroffene Gebiet zum Landschaftsschutzgebiet Paisaje Protegido de las Cumbres.
Am Donnerstag und Freitag wird in mehreren Stadtteilen von Santa Cruz wegen Arbeiten am Trinkwassernetz das Wasser abgestellt. Betroffen sind die Straßen Francisco Fernández, José Crosa, Aridane, Simón Bolívar, Pedro José de Mendizábal, der Stadtteil Barranco del Hierro und die Carretera del Rosario. Die Anwohner müssen zwischen Donnerstagabend 22 Uhr und Freitagmorgen 5 Uhr damit rechnen kein Wasser zu haben.
Am Mittwoch wurde das 95 Quadratmeter große Wandgemälde in der zentralen Straße Calle Castillo in Santa Cruz eingeweiht. Es zeigt den aus der Dominikanischen Republik stammenden Musiker Nilo Caparrosa, der im März dieses Jahres verstorben ist. Jeder kannte den Trompeter, der die Innenstadt regelmäßig mit seinen Klängen füllte. Zur Einweihung sang seine Tochter unter Tränen für ihn, die Sopranistin Sislena Caparrosa. Sie sang „Nessun Dorma“ aus der Oper „Turandot“. Bewegende Momente, die die Passanten zu begeistertem Applaus animierten. Das Kunstwerk wurde von dem Künstler Sabotaje al Montaje geschaffen. SV-AR
In der Nacht zum Mittwoch musste die Lokalpolizei gleich zwei Unfälle aufnehmen. Auf der Avenida Constitución auf der Höhe des Parque Marítimo überschlug sich ein 19-Jähriger mit seinem PKW. Das Auto hatte weder TÜV noch Versicherung. Auf der Ecke Ramón y Cajal und Avenida de La Asunción stießen zwei PKWs zusammen und auch dabei entstand heftiger Blechschaden. Menschen wurden bei beiden Unfällen glücklicherweise nicht verletzt.
Im Barranco de Badajoz in Güímar haben Polizisten der Policia Canaria in der vergangenen Woche eine Fake-Firma aufgedeckt, die über soziale Netzwerke Ausflüge im Bereich des Aktivtourismus anbot, zum Beispiel Klettertouren durch Barrancos. Sie verlangten Preise weit unter der offiziellen Konkurrenz, bezahlt wurde per Bizum. Doch die Firma und die Betreiber waren weder gemeldet noch versichert. Die Teilnehmer waren nicht ordnungsgemäß ausgerüstet und hatten auch keine Versicherung. Die mögliche Strafe für solche Aktivitäten beläuft sich auf 30.001 bis 300.000 Euro.
Am Donnerstag beginnt in Puerto de la Cruz die Initiative „Cocteleando por el Puerto“. Daran nehmen 25 Bars und Restaurants teil, die bis zum 15. September verschiedene Cocktails zum Probieren anbieten. Die innovativsten Cocktails werden prämiert. Einzelheiten über die Teilnehmer finden sich auf der Webseite coctelando.es.
Seit Samstag war der Strand Playa del Muelle am alten Hafen von Garachico wegen möglicher Mikroalgen gesperrt. Am Mittwochnachmittag wurde dieser wieder freigegeben. Die Wasserqualität ist gut und es besteht kein Grund zur Besorgnis. Bei ruhigem Gezeitenwechsel können solche Algenteppiche auf natürliche Weise entstehen und verschwinden dann auch wieder.
Die Guardia Civil von Icod de los Vinos nahm einen Erwachsenen und fünf minderjährige Jugendliche fest, die Tabletts, LED-Projektoren und andere elektronische Geräte im Wert von rund 15.000 Euro aus einer Grundschule in Icod de los Vinos gestohlen haben. Dank der schnellen Aufklärung und Rückgabe der Geräte kann der Schulbetrieb nun normal beginnen.
In der Nacht zum Mittwoch gegen zwei Uhr stürzte ein Mann in einem Freizeitzentrum von einer Treppe rund zehn Meter in die Tiefe. Feuerwehrleute stabilisierten den Verletzten und brachten ihn zum Rettungswagen. Er wurde mittelschwer verletzt ins Krankenhaus Hospiten Sur eingeliefert.
Am 20. Juni wurde der Fischer Francis vor den Augen seines Bruders von Reusen vom Boot gezogen und ertrank. Seitdem wird nach dem Vermissten in dem bis zu 100 Meter tiefen Wasser vor der Küste von Granadilla gesucht. Offiziell wurde die Suche aufgegeben. Aber Freiwillige, Fischerkollegen, Taucher und sogar ein Unterwasserroboter sind im Einsatz. Es ist die größte private Suchaktion der letzten 30 Jahre.
An den Stränden der Hauptstadt San Sebastián schwärmen seit Montag Taucher aus, um den Meeresgrund nach Seeigeln abzusuchen und diese einzusammeln. Wenn diese sich ungehindert vermehren, werden sie zur Plage. Am Montag begann die Initiative an der Playa de la Cueva und am 7. September ist der Strand Playa de San Sebastián an der Reihe.
An den Stränden der Hauptstadt San Sebastián schwärmen seit Montag Taucher aus, um den Meeresgrund nach Seeigeln abzusuchen und diese einzusammeln. Wenn diese sich ungehindert vermehren, werden sie zur Plage. Am Montag begann die Initiative an der Playa de la Cueva und am 7. September ist der Strand Playa de San Sebastián an der Reihe.
Die rund 50 Menschen, die im Weiler Buracas in der Gemeinde Garafía leben, haben endlich Anschluss an ein öffentliches Stromnetz. Es wurden ein mittleres Spannungskabel und eine Trafo-Station eingerichtet.
Eine fünfköpfige Familie, darunter zwei Kinder, kam am Dienstag aus dem Urlaub im Ausland infiziert zurück nach La Palma. Die ganze Familie befindet sich derzeit in Selbstisolierung. Enge Kontakte werden nachverfolgt und getestet.
Die spanische Vizepräsidentin für den ökologischen Übergang, Teresa Ribera, schloss eine Intervention seitens der Politik zur Festlegung von Höchst- oder Mindestpreisen für Strom aus. Allerdings will sie in Brüssel für eine politische Lösung kämpfen, um Mechanismen zur Senkung von Stromrechnungen für die Verbraucher zu erreichen, auch auf Kosten der Unternehmensgewinne. Auch auf den Kanarischen Inseln geht der Strompreis derzeit durch die Decke.
Endlich wieder aufatmen – die fünfte Welle auf den Kanarischen Inseln scheint gebremst. Mit einer aktuellen Inzidenz von 59,88 könnte der Archipel in einigen Ländern bald wieder in die Liste der sicheren Reiseziele aufgenommen werden. Das Niveau ist in etwa auf das Niveau vom Juni dieses Jahres gesunken. Die Spitze hatte die fünfte Welle am 18. Juli mit einer Inzidenz von 259,8.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, ist stolz, dass auf den Kanarischen Inseln derzeit bereits rund 40 Prozent der Zwölf- bis 19-Jährigen geimpft sind. Das ist die höchste Impfquote landesweit in dieser Altersgruppe.
Am letzten Tag im August haben die Gewinnzahlen 6-18-20-24-41-43 einer Person in Las Palmas Glück gebracht. Sie wurde zum frischgebackenen Lottogewinner und damit um 2,8 Millionen Euro reicher.