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Das möchte der Abgeordnete für den ökologischen Übergang wissen. José Antonio Valbueno lässt deshalb eine Studie zum Zustand der Bäume in den mittleren und hohen Lagen durchführen. Nur so könne man bestimmen, wo und welcher Handlungsbedarf besteht.
Die Sportkette Decathlón hat fünf Kapseln und einen Müsliriegel zurückgerufen, die über die konzerneigenen Märkte verkauft wurden. Sie enthalten Ethylenoxid in einer möglicherweise krebserregenden Dosierung. Ein Teil der Produktreihe wurde zwischen dem 19. Juni und dem 12. August verkauft, bevor der Rückruf bekannt wurde. Wer sie zuhause hat, bitte nicht essen!
Inselpräsident Pedro Martín stellte am Montag das Programm tenerifeestuya.es vor. Über die Webseite können Inselbewohner Aktivitäten und geführte Touren buchen, um die eigenen Schönheiten und Besonderheiten mit einem professionellen Reiseführer zu erleben. Rund 40 verschiedene Programme stehen zur Auswahl.
Das Gleichstellungsbüro von Telde, geleitet von Jonay López, bietet am Mittwoch im Jugendzentrum der Stadt einen Kurs über ein neues Männerbild an. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr und steht unter dem Thema „Hombres de Gran Canaria por una isla libre de machismos“ (Gran Canarias Männer für eine Insel ohne Machismus).
Die Policia Nacional hat in Santa Cruz einen 28-jährigen Mann festgenommen, der in diesem Jahr schon drei Handys als gestohlen gemeldet hatte. In zwei Fällen wird ihm Betrug und Vortäuschung einer Straftat vorgeworfen. Der dritte Fall wird noch untersucht. In mindestens einem Fall hatte er bereits über 5.000 Euro Entschädigung von zwei Versicherungen kassiert. Eines der angeblichen gestohlenen Handys hatte er offenbar für 250 Euro selbst verpfändet. Die Ermittlungen dauern noch an.
Die 1,3 Kilometer des Caminio Juan Fernández zwischen den Ortsteilen La Esperanza und Aguagarcia wurde von speziellen Reinigungstrupps von dichtem Bewuchs befreit. Die von Auto- und Radfahrern viel genutzte Verbindungsstraße soll so für alle Verkehrsteilnehmer sicherer werden.
Vom 8. September bis 18. November findet im Schwimmbad in Candelaria ein Kurs für Rettungsschwimmer statt. Er besteht aus 300 Stunden Theorie und einem 80-stündigen praktischen Teil. Der Unterricht ist jeweils von 8.30 bis 14.30 Uhr. Er richtet sich bevorzugt an Arbeitslose, die mindestens den mittleren Schulabschluss haben. Information und Einschreibung über die Agentur für Arbeit und lokaler Entwicklung in Candelaria.
Eigentlich hätte vom 2. bis 5. September in Puerto de la Cruz das Kunstfestival MUECA 2021 unter freiem Himmel stattfinden sollen. Wegen der immer noch gültigen Warnstufe Vier wurde es aus Sicherheitsgründen verschoben. Der neue Termin ist der 25. bis 28. November.
In der Nacht zum Montag gegen 3 Uhr brach in einer Wohnung in der Calle Marcos Martell Díaz in Icod de los Vinos ein Feuer aus. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Ein 48-jähriger Mann wurde mit einer Rauchvergiftung und Verletzungen ersten Grades ins Nordkrankenhaus eingeliefert.
Der Vizepräsident und Stadtbaurat der Insel, Enrique Arriaga, hat die Reparatur der Straße zwischen Las Galletas und El Fraile als Dringlichkeitssache eingestuft. An der Promenade waren durch eine heftige Flut schwere Schäden entstanden. Die Reparatur der entstandenen Schäden soll unmittelbar beginnen und in etwa einem Monat abgeschlossen sein.
Die Supermarktkette Mercadona hat am Montag eine neue Filiale im Ortsteil Cabo Blanco in Arona eröffnet. Es wurden 1,3 Millionen Euro investiert und die Mitarbeiter des alten Marktes ganz in der Nähe übernommen. Weitere acht Stellen wurden zusätzlich geschaffen.
Ein minderjähriger Brite, der mit seinem Vater und Großvater die Ferien auf Teneriffa verbrachte, wurde in einem medizinischen Zentrum positiv getestet. Der Jugendliche entwischte durch ein Fenster, kaufte ein neues Ticket und versuchte nach Hause zu fliegen. Er wurde am Südflughafen abgefangen und muss nun im Hotel eine zehntägige Quarantäne einhalten. Außerdem wurde wegen des Fluchtversuchs die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.
Das Flüchtlingsboot, das am vergangenen Donnerstag mit 26 Überlebenden entdeckt wurde, hatte ursprünglich 55 Menschen an Bord. Darunter 28 Frauen und acht Kinder. Die elftägige Überfahrt haben viele von ihnen nicht überlebt. Nur ein kleines Mädchen hat El Hierro lebend erreicht. Vier Tote befanden sich bei der Rettung noch an Bord.
Im Rahmen der Projekte CanBio und Marcet II wurde an der Playa Blanca auf Fuerteventura kürzlich das massenhafte Stranden von Walen und Delfinen simuliert. Ein Szenario, das angesichts der Tatsache, dass in den kanarischen Gewässern sehr viele Meeressäuger leben, durchaus realistisch ist. Insgesamt 40 freiwillige Helfer haben an dem Kurs teilgenommen. Er wurde von der Loro Parque Stiftung, der Universität von Las Palmas und der Inselregierung unterstützt.
Dank der Zusammenarbeit der Inselregierung mit dem Roten Kreuz werden auf El Hierro Ausbildungskurse angeboten, die Arbeitslosen und vom gesellschaftlichen Ausschluss bedrohten Personen eine Perspektive geben sollen. Nach einem theoretischen Ausbildungsteil werden Praktika in lokalen Betrieben organisiert.
Am kommenden Samstag findet auf dem Parkplatz des Hafens von Santa Cruz das Love Festival statt. Vorgesehen sind Konzerte von Rozalén und Yoli Saa. Die Bühnen werden bereits aufgebaut. Die Zuschauerzahl wurde auf 2.000 begrenzt.
Das Umweltamt von La Palma, geleitet von María Rodríguez, will die Spielplätze auf den Freizeitplätzen im Wald von El Paso, El Lance und Tijarafe reparieren und verbessern lassen. Die Arbeiten, die mit 25.000 Euro veranschlagt sind, sind bereits im Gang.
Davon gehen zumindest Forscher des spanischen Wetterdienstes und der Universität von Gran Canaria aus. Der Klimawandel wird das Wetter auf den Kanarischen Inseln trockener und dadurch brandgefährlicher machen. Prävention und Aufklärung seien deshalb wichtiger als jemals zuvor.
Das gab es schon lange nicht mehr. Am Sonntag wurden in den letzten 24 Stunden 147 Corona- Neuinfektionen registriert, so wenig wie schon lange nicht mehr. Ein Coronapatient ist in La Laguna verstorben. Die Sieben-Tages-Inzidenz sank auf knapp 64. Allerdings sind im August 103 Menschen an oder mit Corona gestorben und damit zählt dieser Sommermonat zusammen mit dem Januar zu den schwärzesten der Pandemie.