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Was haben ein Ex-Basketballspieler, eine arbeitslose Lehrerin für Wirtschaft und ein Immobilienmakler gemeinsam? Chema, Irene und Ricardo nutzen die sozialen Netzwerke, um ihre Mitmenschen über COVID-19 aufzuklären und für die Impfung zu werben. So wollen sie Unentschlossene und Corona- Leugner erreichen. Sie tun das uneigennützig und aus Überzeugung.
In der vergangenen Woche hat die klinische Testphase für den spanischen Impfstoff des Pharmakonzerns Hipra begonnen. Dafür haben sich 30 Freiwillige im Alter zwischen 18 und 34 Jahren gemeldet. Wie gut der Impfstoff ist, muss sich nun zeigen. Nach Angaben der Forscher besteht der größte Vorteil darin, dass sich der Impfstoff an mögliche Mutationen anpassen lässt. Einen Zeitpunkt, ab wann er verfügbar sein soll, gibt es derzeit noch nicht.
Die kanarische Regierung hat durch eine Umschuldung rund 80 Millionen Euro eingespart. Das gab der Vizepräsident Roman Rodríguez kürzlich bekannt. Man habe verschiedene Angebote geprüft und klug umgeschichtet.
Über anderthalb Millionen kanarische Inselbewohner sind inzwischen geimpft. Und der Impfrhythmus geht weiter. Derzeit sind 76,5 Prozent der Menschen über zwölf Jahren geimpft und 82,6 Prozent haben zumindest eine Impfdosis erhalten.
Der rohe Schinken (Lomo) der Marke Beher, der in der vergangenen Woche von der Lebensmittelagentur wegen möglicher Milchrückstände zurückgerufen wurde, wurde auch auf den Kanarischen Inseln verkauft. Laktose-Allergiker werden gebeten, den Schinken nicht zu essen.
Seit Montag darf während der besten Sendezeiten im Fernsehen und Radio sowie in Sportanlagen und auf Trikots nicht mehr für Wett-Büros und Spielkasinos geworben werden. Nur zwischen ein und fünf Uhr nachts ist Werbung für diese Bereiche erlaubt. Begründet wird es mit der hohen Suchtgefahr.
Die kanarische Blutbank braucht auch im Sommer dringend Blut und bittet deshalb die Inselbewohner um Spenden. Die mobilen Stationen sind in der kommenden Woche in La Oliva auf Fuerteventura anzutreffen sowie in Arucas, Las Palmas, Mogán, Santa Lucía und Telde auf Gran Canaria und in La Orotava, Los Realejos und in La Laguna auf Teneriffa.
Am vergangenen Samstag um kurz nach 19 Uhr verunglückte ein Traktorfahrer in der Gemeinde Santa Brígida. Sein Traktor kippte um und der Fahrer erlitt dabei mittelschwere Verletzungen. Er wurde ins Universitätskrankenhaus Doctor Negrín in Las Palmas gebracht.
Die Schwimmerin Michelle Alonso aus Teneriffa holte sich am Samstag eine Goldmedaille in ihrer Paradedisziplin über 100 Meter Brust. Mit einer Zeit von 1:12:02 stellte sie auch gleich noch einen neuen Weltrekord auf. Sie kippte den aktuellen Weltrekord, den sie selbst 2012 in London aufgestellt hatte. Für Michelle ist es die dritte Goldmedaille bei Olympischen Spielen.
José Francisco Hernández, der seit Donnerstag in La Laguna vermisst wird, ist am Sonntag tot aufgefunden worden. Der 52-Jährige war in der Gegend von Guamasa zuletzt gesehen worden. Über die Todesumstände ist derzeit noch nichts bekannt.
Schon zum zweiten Mal wurde die traditionelle Fiesta de Corazones in Tejina pandemiebedingt abgesagt. Die Anwohner der Straßen Calles de Arriba, El Pico und de Abajo haben aber trotzdem ein Herz aus Früchten und Blumen zu Ehren des Schutzpatrons San Bartolomé und der Virgen de la Encarnación zur Kirche gebracht. Allerdings ein bisschen kleiner als sonst.
In Tacoronte wurde ein mutmaßlicher Autodieb festgenommen. Er hatte das Autofenster einer Sportlerin eingeschlagen, die ihren PKW am Freizeitplatz Lomo La Jara abgestellt hatte. Gegenstände im Wert von 1.800 wurden gestohlen. Zufällig war einer ihrer Begleiter ein Polizist der Guardia Civil. Er konnte den Dieb in der Nähe lokalisieren. Der trat die Flucht an und warf dabei das Diebesgut zum Teil weg. Geholfen hat es nichts, wenig später konnte er identifiziert und zuhause festgenommen werden.
In Puerto de la Cruz wurde damit begonnen, Piktogramme auf den Zebrastreifen anzubringen, die auf richtiges Verhalten beim Überqueren eines Zebrastreifens hinweisen. Die ersten Überwege wurden in der Umgebung der Schulen in den Stadtteilen San Antonio und San Felipe-El Tejar markiert. Weitere sollen in den nächsten Wochen folgen.
Eigentlich waren sich die Experten einig, dass der 150 Jahre alte Drachenbaum, der im Juli im Schulhof der Nazaret-Schule in Güímar umfiel, zu krank und beschädigt ist, um umgepflanzt zu werden. Aber die Inhaber des Hotels „El Buen Retiro“ und Vertreter der lokalen Musikschule wollen dem Baum noch eine letzte Chance geben. Am Montag soll er mit einem Gerüst gestützt wieder aufgestellt werden, dann kann man nur hoffen, dass er wieder Wurzeln fasst. Die Experten halten dies für unwahrscheinlich.
Am Sonntag ist ein fünfjähriger Junge im Pool eines Hotels in Guía de Isora beinahe ertrunken. Der Junge wurde mit Erste-Hilfe-Maßnahmen behandelt und zurückgeholt. Er wurde in sehr kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht.
Nachhaltige Mobilität soll in Costa Adeje gefördert werden. Dafür werden mehr Fußgängerbereiche geschaffen, in die auch Plazas und Grünanlagen integriert werden. Die Inselregierung und das Tourismusamt der Kanaren investieren über 884.000 Euro in die Maßnahme.
Am Sonntagmorgen brach in der trockenen Buschlandschaft an der Playa de Hoya de Juan Alonso ein Feuer aus. Dank des schnellen Eingreifens der Löschtruppen zu Land und aus der Luft, war es am Nachmittag glücklicherweise schon unter Kontrolle.
Erst kürzlich wurde das Becken El Tancón als einer der gefährlichsten Badespots der Insel geoutet, nachdem dort zwei Menschen ertrunken sind. Aber es gibt noch eine besonders gefährliche Stelle, dieses Mal für Taucher. Die Höhle Los Camarones liegt vor der Küste von El Palm-Mar in einer Tiefe von rund 30 Metern. Dort sind bereits vier Taucher tödlich verunglückt, darunter auch zwei echte Profis.
Am Sonntagmorgen wurden 38 Migranten, darunter sechs Frauen und ein Kind, vor der Insel La Graciosa gerettet und in den Hafen von Arrecife gebracht. Eine Frau musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Es war das vierte Flüchtlingsboot, das am Wochenende auf Lanzarote angekommen ist.
Die Arbeiten an der Landstraße LP-1 auf Höhe der Gallegos-Schlucht gehen gut voran. Davon überzeugte sich der zuständige Inselabgeordnete Borja Perdoma am Samstag vor Ort. Auf einer Länge von 2,3 Kilometern wurde die Steilwand abgesichert um Steinschlag zu verhindern. Noch vor Ende September wird die Straße voraussichtlich für den Verkehr freigegeben.