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Die Umweltabgeordnete Teneriffas, Isabel García, forderte sowohl von der spanischen, als auch von der kanarischen Regierung Aufklärung darüber, wodurch die Verunreinigungen mit E-Coli-Bakterien und Öl in den letzten Tagen kommt. Mehrere Strände entlang der Ost- und Nordostküste mussten wegen der Verschmutzungen gesperrt werden. Jetzt soll geklärt werden, woher sie kamen.
Die Inselregierung von Teneriffa hat alle Linien geöffnet, über die Studienhilfen für das Schuljahr 2021/22 beantragt werden können. Die Subventionen liegen zwischen 1.200 Euro für Schüler*innen mit besonderen Bedürfnissen und 6.500 Euro für Studierende. Mit dem Zuschuss soll verhindert werden, dass die jungen Menschen aus finanziellen Gründen ihre Ausbildungen abbrechen.
Geimpfte Schüler*innen und Studierende müssen nicht in Quarantäne gehen, wenn sie engen Kontakt mit infizierten Personen hatten. Voraussetzung ist allerdings, dass sie selbst negativ getestet wurden. Auf diese Weise müssen keine ganzen Schulgruppen in Generalquarantäne mehr geschickt werden.
Am Donnerstag öffnete das Behindertenzentrum in Los Olivos wieder. Dort werden 24 Menschen über 21 Jahre betreut. Nach und nach werden dort auch begleitende Serviceleistungen, wie Rehabilitations- und psychologische Therapien wieder angeboten.
Dank der Zusammenarbeit der Stadt Santiago del Teide und der Caixa-Bank konnten 85 Tablets mit Internetanschluss an die einzelnen Schulen im Gemeindegebiet verteilt werden. Damit sollen vor allem diejenigen Kinder und Jugendlichen unterstützt werden, die aus einkommensschwachen Elternhäusern kommen und diese elektronischen Geräte zuhause nicht zur Verfügung haben.
In der letzten Woche hat es 131 Coronaherde auf den Kanarischen Inseln gegeben, allein 55 davon im familiären Umfeld. In den meisten Fällen haben sich weniger als fünf Menschen angesteckt, aber in einer Familie in Granadilla de Abona haben sich gleich 17 Familienmitglieder aus verschiedenen Haushalten infiziert.
In der Nordgemeinde Haría auf Lanzarote wurde der neue Aussichtspunkt Mirador de Malpaso eingeweiht. Lange Zeit war er als Ruine verkommen, aber jetzt nach den Plänen des Architekten Miguel Ángel Fontes neu gestaltet worden. Die Gemeinde hat 245.000 Euro in das Projekt investiert. Nun hat jeder Besucher oder Einheimische eine grandiose Aussicht auf Haría und die umliegende Vulkanlandschaft.
Am Dienstagmorgen wurden die Anwohner in der Calle Millares im Herzen der Hauptstadt Arrecife durch einen Tumult auf den Parkplatz La Inés aufgeschreckt. Mehrere selbst ernannte Parkplatzwächter, sogenannte Gorillas, gingen aufeinander los. Einer zückte dabei ein großes Küchenmesser und verletzte seinen Widersacher damit im Nacken. Der Mann wurde sofort in die Notaufnahme gebracht. Die Wunde musste genäht werden.
Überhaupt keinen Sinn für die Einzigartigkeit der Natur hatten die Vandalen, die im Barranco de los Encantados in La Oliva Dutzende Namen in den Stein ritzten. Dabei ist dieser Felsen ein Kulturgut. Die Stiftung Telesforo Bravo Juan Coello fordert mehr Schutz für Naturdenkmäler vor solchen Angriffen, denn auch auf anderen Inseln hatte es schon Vandalismus dieser Art gegeben.
La Gomeras Inselpräsident, Casimiro Curbelo, ist davon überzeugt, dass schon bald ein Maßnahmenpaket aus Madrid kommt, das die Explosion der Strompreise abbremse. „Es wird bereits an diesem Paket gearbeitet und ich bin sicher, dass es schon bald kommen wird“, erklärte er. Gerade jetzt in der Pandemie sei eine zusätzliche Belastung der Haushalte nicht zu verantworten.
Derzeit liegen noch 417 Corona-Patienten in kanarischen Krankenhäusern. Das sind rund 30 weniger als noch am Samstag. Es zeichnet sich eine leichte Entlastung ab. Intensiv müssen derzeit noch 67 Menschen betreut werden.
Der Abgeordnete Fernando Clavijo kritisiert das gerade beschlossene Gesetzespaket zur Bekämpfung der Pandemie. Er beklagt, dass die Opposition nicht einbezogen wurde. Es gäbe widersprüchliche Angaben, zum Beispiel über Mindestabstände. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, habe Gesetze aus anderen Regionen übernommen, die inzwischen von Verfassungsgerichten gekippt wurden. Das hätte man besser machen können – davon ist Clavijo überzeugt.
Das spanische Wetteramt Aemet hat für Mittwoch die Warnstufe Gelb wegen einer neuen Hitzewelle ausgerufen. Es werden Temperaturen von bis zu 34 Grad Celsius erwartet. Besonders warm wird es auf an der Süd-, West- und Ostküste von Gran Canaria und insbesondere in den mittleren Höhenlagen.
Die kanarische Tourismusabgeordnete, Yaiza Castillo, hat enge Kontakte nach Island geknüpft, um die Anbindung zu dieser nördlichsten europäischen Vulkaninsel zu fördern. „Isländische Urlauber schätzen unser mildes Klima und die Natur. Außerdem bleiben sie durchschnittlich länger und haben in der Regel eine überdurchschnittliche Kaufkraft. Deshalb ist es ein interessanter Markt für uns“, erklärte Castillo. Darüber hinaus möchte sie die Kanarischen Inseln den isländischen Unternehmern auch für Investitionen schmackhaft machen.
Die Zahl der Menschen aus nicht gemeinsamen Haushalten, die sich treffen dürfen, wurde in den jeweiligen Warnstufen erhöht. Auf Warnstufe Eins dürfen es bis zu zwölf Personen sein, auf Stufe Zwei acht, auf Stufe Drei sechs und auf Stufe Vier sind nun vier erlaubt.
Diskotheken, Karaoke-Pubs, Bars und Nachtlokale dürfen wieder öffnen. Allerdings werden sie immer noch stark eingeschränkt. Sperrstunde ist um 2 Uhr, die Gäste müssen registriert werden und das Tanzen ist verboten. Draußen ist die Kapazität auf 75 Prozent beschränkt, drinnen auf die Hälfte. Es dürfen maximal acht Personen zusammensitzen.
Bei der Ziehung der Lottozahlen am Montag gab es zwei glückliche Gewinner in San Sebastián de la Gomera und La Laguna auf Teneriffa. Sie haben zwar nicht das Millionenlos gezogen, aber immerhin je 102.362 Euro gewonnen.
Eine Vueling-Maschine, die am Dienstag von Barcelona nach Banjul in Gambia flog, musste auf Gran Canaria um eine dringende Landung bitten. Der Grund: An Bord befand sich ein streitlustiger Passagier. Er wurde auf dem Flughafen von der Polizei erwartet.
Die Supermarktkette Hiperdino stellt das logistische Zentrum in Telde auf eine vollautomatische Funktionsweise um. Sieben Millionen Euro werden in die Umstrukturierung investiert. Im ersten Trimester 2022 soll das vollautomatische Logistikzentrum fertig sein.