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Die Kampagne, bei der Interessierte richtige Verhaltensmaßnahmen bei der Gefahr zu ertrinken erlernen sollen, hat in dieser Woche die Playa de la Garita in Arrieta erreicht. Dort wurde in Strandnähe gezeigt, wie man sich im Notfall richtig verhält und damit vielleicht ein Leben retten kann.
Bei einer Routinekontrolle entlarvten Polizisten der Guardia Civil von Yaiza zwei Männer im Alter von 59 und 35 Jahren als mutmaßliche Fischdiebe. Sie hatten 99 Kilogramm Wolfsbarsch aus der Fischzuchtanlage bei Playa Quemada gestohlen. Im Auto hatten sie ein kleines Schlauchboot mit Motor dabei.
Ein 24-jähriger Windsurfer verunglückte am Donnerstagmittag an der Playa Risco el Paso de Pájara beim Windsurfen schwer. Der Sportler erlitt eine schwere Rückenverletzung. Er wurde per Rettungshubschrauber in das Universitätskrankenhaus in Las Palmas auf Gran Canaria ausgeflogen.
Noch bis zum 16. September können Selbstständige und Kleinunternehmer in Antigua eine Coronahilfe beantragen. Es wurden zwei Millionen Euro bereitgestellt. Gezahlt werden 1.500 Euro pro Betrieb plus 300 Euro pro Mitarbeiter.
So sieht es zumindest auf einem Video aus, das von Badegästen an der Playa Santiago gedreht wurde. Denn ein Stechrochen (Taeniura Grabata) kam ganz nahe an die Felsen um sich streicheln zu lassen.
Die Kanarischen Inseln haben die angestrebte Herdenimmunität sogar noch vor Ende des Sommers erreicht. Am Mittwoch wurde die Impfdosis verabreicht, die dazu führte, dass auf den Inseln inzwischen über 70 Prozent der über zwölfjährigen Inselbewohner komplett geimpft sind. Über 81 Prozent haben mindestens eine Dosis erhalten. Auf den Kanarischen Inseln ist die Impfbereitschaft noch immer groß, so dass kein wertvoller Impfstoff verfällt. Was geliefert wird, wird verimpft. „Ich applaudiere der kanarischen Gesellschaft für ihre Solidarität und danke den Mitarbeitern im kanarischen Gesundheitswesen für ihren Einsatz“ twitterte der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres.
Der kanarische Chefepidemologe, Amós Garcia Rojas, lobte den großartigen Einsatz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen und die Menschen, die sich von Impf-Gegnern nicht beeindrucken ließen. Er findet, dass es sehr positiv ist, dass bereits 70 Prozent der Inselbewohner über zwölf Jahren geimpft sind, aber das kann noch nicht das Endziel sein. Es wird weiter geimpft, um möglichst viele Personen zu immunisieren. Gerade angesichts der Delta-Variante seien 70 Prozent noch zu wenig, um sich in Sicherheit zu wiegen.
Trotz sinkender Temperaturen bleibt laut spanischem Wetteramt Aemet eine Hitzewarnung für Teneriffa, La Palma und Gran Canaria bestehen. Sie gilt vor allem für Candelaria, Güímar, San Miguel de Abona und Granadilla de Abona auf Teneriffa und für Los Llanos de Aridane auf La Palma. Auf Gran Canaria wird es vor allem in Agüimes, La Aldea de San Nicolás, Ingenio, Mogán und Valsequillo noch einmal superheiß.
Die Rettungsschwimmer des Roten Kreuzes hatten am verlängerten heißen Wochenende jede Menge zu tun, um die vielen Badegäste an den Stränden im Auge zu behalten. Insgesamt 36 Mal mussten sie Menschen zu Hilfe kommen und 65 Mal boten sie benachteiligten Menschen Hilfe beim Baden an. Glücklicherweise gingen die Tage an der Playa las Canteras, Alcaravaneras, La Laja und El Confital ohne große Vorkommnisse vorüber.
Die Truppe der Palmenspezialisten, die sich mit dem Beschnitt der Phoenix Canariensis auskennen, sind seit Mittwoch im Stadtgebiet unterwegs, um den jährlichen Palmenschnitt vorzunehmen. Autofahrer werden gebeten, Warnhinweise zu berücksichtigen, in denen das Parken unter den Bäumen vorübergehend verboten wird.
Die Supermarktkette Carrefour hat über ihre Webseite 29 Eissorten zurückgerufen, die im Verdacht stehen, ein krebserregendes Mittel zu erhalten. Möglicherweise könnte das Eis Ethylenoxid enthalten.
Am Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr stießen im Süden von Gran Canaria vor dem Hafen in Pasito Blanco zwei Jetskis zusammen. Ein 43-jähriger Mann verunglückte dabei tödlich. Eine 47-jährige Frau wurde mittelschwer am Kopf verletzt und ein 17-Jähriger erlitt eine Panikattacke. Die beiden Überlebenden wurden ins Centro der Salud in Maspalomas gebracht. Alle Unfallbeteiligten waren Franzosen.
Das Umweltschutzamt von Santa Cruz unter Leitung von Evelyn Alonso, hat fünf Webcams aufstellen lassen, die live Informationen über die klimatischen Bedingungen und die Besucherdichte geben. Damit sollen lange Schlangen an den Zufahrten vermieden werden. Die Webcams überwachen die Playa de las Teresitas, San Andrés sowie die Playa Almáciga und den Strand Roque de las Bodegas am Fuß des Anagagebirges. Die Aufnahmen können über die Webseite der Stadt Santa Cruz abgerufen werden.
Die Lokalpolizei von Santa Cruz hat innerhalb der ersten beiden Augustwochen 26 Strafanzeigen ausgestellt, weil es an verschiedenen Stellen zu sogenannten „Botellones“ gekommen ist. Darunter versteht man Partys aus dem Kofferraum mit viel lauter Musik und Alkohol oder auch Alkoholkonsum in Gruppen in Parks und Grünanlagen.
Die Busbetriebe TITSA, die für den Busverkehr auf der Insel zuständig sind, schließen sich der Kampagne „Niemand ist immun“ der Inselregierung an. Auf circa zehn Bussen wir dazu aufgefordert, sich impfen zu lassen und dadurch eine neue COVID-19-Welle zu verhindern.
Am Dienstagmittag verunglückte auf der TF-16 bei Valle Guerra ein 32-jähriger Motorradfahrer schwer. Er war mit einem PKW zusammengestoßen und hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Der Mann wurde in das Universitätskrankenhaus in La Laguna gebracht.
Sie sind ein echtes Problem - es gibt immer mehr ausgewilderte Ziegen im Anagagebirge. Im Sommer, wenn die Wiesen trocken werden, machen sie sich über die Felder und Obstplantagen her. Das ist zunehmend ein ernstes Problem, ganze Ernten werden dadurch zerstört. Die Anwohner fordern Lösungen.
Der bekannte Rapper El Chojín gibt derzeit in Candelaria einen Kurs für interessierte Jugendliche, Amateur- und Profi-Rapper. Es geht um eine gute Ausdruckskultur und den Umgang mit der Sprache. Rap und Gesellschaftskritik geht auch ohne Diskriminierung und Schimpfworte.
Obwohl die Lokalpolitiker mit den Verantwortlichen der Tunnel-Baustelle am Ortsrand gesprochen haben und vermeintlich einen Kompromiss gefunden hatten, staubt es unvermindert weiter. Die Dorfbewohner leiden unter unerträglichen Staubwolken, die durch die heißen Temperaturen noch unerträglicher werden.