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Am Sonntagabend sorgten zwei aufflackernde Waldbrände bei Las Mesas und Los Campitos im Stadtgebiet von Santa Cruz für Aufregung. Feuerwehr und die Waldbrandbrigade Brifor hatten beide Feuer wenig später unter Kontrolle. Die Waldbrandgefahr ist derzeit extrem hoch, deshalb bitte äußerste Vorsicht walten lassen!
Am Montagnachmittag, kurz vor 15 Uhr, entdeckten Quadfahrer auf der Straße Carretera de la Piconera im Barranco Fataga im Süden Gran Canarias eine tote Frau auf der Straße. Sie alarmierten den Notruf 112. Doch für die 60-Jährige kam jede Hilfe zu spät, der Notarzt konnte nichts mehr für sie tun. Über die Identität und die Todesursache ist derzeit nichts bekannt.
Schon seit dem 17. Januar sind auf Teneriffa die beiden Geschwister Kristian und Amantia Toska verschwunden. Möglicherweise wurden die elf und zehn Jahre alten Kinder von ihrem Vater entführt. Wer Angaben zu ihrem Verbleib machen kann, kann sich an die Telefonnummern 642 650 775 oder 649 952 957 wenden. Es besteht ein internationaler Fahndungsbefehl. SV-AR
In Puerto de la Cruz wurde am Sonntagabend in elfjähriger Junge auf der Carretera del Botánico von einem Auto angefahren. Das Kind erlitt mehrere mittelschwere Verletzungen und wurde ins Universitätskrankenhaus in La Laguna gebracht.
In der Nacht zum Sonntag kam ein Wagen im Stadtteil La Palmita in La Orotava von der Straße ab und überschlug sich. Vier junge Männer im Alter zwischen 18 und 21 Jahren wurden dabei verletzt. Alle hatte ordentlich Alkohol getrunken. Sie wurden im Hospiten Bellevue in Puerto de la Cruz behandelt.
Eine Frau stürzte am Sonntag an den Naturbecken an der Küste von Santiago del Teide zwischen die Felsen. Feuerwehrleute bargen die Verletzte und trugen sie zum Rettungswagen. Sie wurde ins Krankenhaus Hospiten Sur in Los Cristianos gebracht. SV-AR
Heftiger und vor allem häufig drehender Wind hat am Montag für Chaos am Südflughafen von Teneriffa gesorgt. Mehrere Maschinen konnten nicht landen und mussten umgeleitet werden.
Der Pfarrer von Arafo, Simón Herrera aus La Palma, ist ein passionierter Läufer. Bereits Ende Juli hat er die 500er Marke erreicht, so oft ist er von Arafo nach Los Frailes gejoggt. Eine Strecke von nur 1,6 Kilometern, die es aber in sich hat. Steigungen von bis zu 36 Prozent machen sie zu einer echten Herausforderung. Der 50-Jährige läuft schon seit er 14 Jahre alt ist.
Mitten in der Hitzewelle brach in Güímar am Montag ein Abwasserkanal und goss die stinkende Kloake auf die Straße. Das hatte gerade noch gefehlt. Die Mitarbeiter der Stadt lösten das Problem glücklicherweise innerhalb von zweieinhalb Stunden und desinfizierten die Straße.
Am Wochenende gingen bei der Lokalpolizei fast 100 Anrufe ein, die illegale Straßenrennen oder Partys auf der Straße meldeten. Doch es konnte niemand kommen, denn es war nur eine Polizeistreife im Einsatz, die bei so vielen „Baustellen“ völlig überfordert waren. SV-AR
Polizisten der Guardia Civil haben in Morro Jable zwei Personen im Alter von 52 und 46 Jahren festgenommen, die von Mai bis Juli an mindestens fünf verschiedenen Stellen Kupferkabel gestohlen haben. Sie haben einen Schaden von über 80.000 Euro verursacht.
Im Hospital de los Dolores de la Palma wurde am Montag ein Corona-Ausbruch registriert. Zwei Bewohner des Seniorenheims und zwei Mitarbeiter sind betroffen. Die beiden Senioren wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Angestellten sind isoliert.
Aufgrund der Wünsche von einheimischen Wanderern und Urlaubern hat die Inselregierung von La Palma ein Pilotprojekt gestartet und mehrere Wanderwege freigegeben, die auch bei Hitze bewandert werden können, weil die Waldbrandgefahr dort gering ist. Dazu zählt der große Wanderweg GR-130.
„Einerseits müssen wir den ökologischen Umbau schaffen und andererseits müssen wir es so schaffen, dass die Menschen mitgenommen werden. Ein Umdenken brauchen wir dringend“, meint Aridane González vom wissenschaftlichen Komitee der kanarischen Regierung. Ansonsten könnten 90 Prozent des kanarischen Territoriums zur Wüste werden.
Ungewöhnlich heiße Temperaturenherrschen im Moment auf den Kanaren. Das Thermometer kletterte örtlich auf bis 40 Grad Celsius, vor allem in den mittleren und hohen Lagen. Noch nicht einmal der Atlantik bot überall Abkühlung. Bei hohem Wellengang und starker Strömung war ein Bad nur in geschützten Buchten empfehlenswert. Auch zum Wochenbeginn bleiben die Temperaturen hoch.
Über 70 Prozent der 526 Corona-Patienten, die derzeit in den kanarischen Krankenhäusern behandelt werden, sind nicht geimpft. Von den 101 Intensivpatienten sind es sogar 77 Prozent. Deshalb ruft das kanarische Gesundheitsamt die Inselbewohner dazu auf, sich impfen zu lassen. Derzeit sind fast 71 Prozent der Bewohner über 16 Jahren komplett geimpft und 84 Prozent haben zumindest eine Impfdosis erhalten.
An der Nordzufahrt zur Stadt wurden rund um das Denkmal El Atlante Pflanzen und Sträucher verschönert und erneuert, die das Landschaftsbild und damit den Eindruck verbessern sollen. Außerdem prangt auf dem Umspannwerk die Botschaft „Sin CO2“. Sie soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass wir alle einen Beitrag leisten müssen um weniger Treibhausgase auszustoßen.
Derzeit untersucht die europäische Arzneimittelagentur EMA drei mögliche Nebenwirkungen des Impfstoffe Pfizer und Moderna. Es handelt sich um entzündliche Hauterkrankungen (Erythema multiforme), eine Nierenentzündung (Glomerulonephritis) und das nephrotische Syndrom, das ebenfalls mit den Nieren in Verbindung steht. Es hat bislang nur selten Nebenwirkungen dieser Art gegeben, aber die EMA möchte die Situation dennoch gründlich untersuchen und Daten vergleichen. Menstruationsstörungen in Verbindung mit der Impfung sind nicht bestätigt worden.
Die Reederei Naviera Armas bietet auf den Fähren, die von den Kanarischen Inseln zum spanischen Festland verkehren, 97 Kabinen an, in denen Mensch und Tier gemeinsam reisen können. „Pet-friendly“ - also Haustierfreundlich heißt dieser Service, der für Hunde und Katzen gilt. Außerdem stehen auf einem speziellen Hundedeck auch Außenboxen zur Verfügung.