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Die Guardia Civil von Las Palmas sucht nach einem Jäger, der auf sozialen Netzwerken damit prahlte, dass er an einem Tag 91 Kaninchen gejagt hat. Erlaubt sind drei Kaninchen und drei Rotfußhühner pro Tag. Außerdem hatten nicht alle Jäger die ihn begleiteten eine Jagdlizenz und sie hatten mehr Hunde dabei als erlaubt.
Am Sonntag ist Día de Candelaria – der Tag, an dem die Schutzpatronin aller kanarischen Inseln hoch verehrt wird. In diesem Jahr finden pandemiebedingt keine traditionellen Feierlichkeiten und Prozessionen statt. Festgottesdienste werden im Fernsehen oder über Radiostationen übertragen. Allerdings hat die Heilige einen neuen Brokatmantel aus dem 18. Jahrhundert erhalten.
Weil der Feiertag auf einen Sonntag fällt, wird er auch am Montag Feiertag sein.
Um zu vermeiden, dass die Strände zu voll werden, wird es in Tacoronte vermehrt Kontrollen am Strand geben. Strandbesucher werden gebeten, sich vorher über den Zustand am gewünschten Strand zu informieren. Informationen können über https://info.safebeach.es/get!dd00a89b12706c514cba5f4c756f6df5 abgerufen werden.
Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín ordnete für die nächsten Tage ein Waldverbot an. Das heißt, die Menschen sollen weder im Wald wandern noch Mountainbiken und dürfen sich auch nicht auf den Freizeitplätzen aufhalten. Wegen der hohen Temperaturen, der geringen Luftfeuchtigkeit und teils böigem Wind besteht höchste Waldbrandgefahr. Also bitte alle vorsichtig sein!
Der Loro Parque trauert um das Orcamädchen Ula. Die Zweijährige wurde von Morgan geboren, die aus Holland nach Teneriffa kam. Der junge Wal hatte Darmprobleme, wegen derer er behandelt wurde. Schon vor Monaten war Ula in einem kritischen Zustand. Dank des Tierärzteteams und dem Bemühen der Betreuer konnte ihr Gesundheitszustand stabilisiert werden. Die kleine Ula schien sich zu erholen. Bis sie vor wenigen Tagen erneut antriebslos war. Obwohl sofort medizinische Proben genommen wurden, konnte dieses Mal nichts mehr für den jungen Orca getan werden. Ula verstarb. Ihr Leichnam ist derzeit in der Autopsie, wo Experten die genaue Todesursache feststellen sollen. Tierrechtsaktivisten nutzen diese Gelegenheit, um die Freilassung der Mutter Morgan zu fordern. Dabei ist Morgan taub und in der Natur nicht lebensfähig.
Die einzige Kindertagesstätte in Orotava im Stadtteil Candelaria del Lomo wird zum 8. November geschlossen. Die gemeinnützige Organisation Mensajeros de la Paz, die bislang die Leitung der Einrichtung hatte, will nicht weitermachen. Die 26 Plätze sind nicht rentabel – so lautet die Begründung. Die Eltern fühlen sich im Stich gelassen und protestierten deshalb am Donnerstag vor dem Rathaus.
Die Guardia Civil von Puerto de la Cruz und Icod de los Vinos hat einen Mann festgenommen, der auf einer Finca in Los Silos Marihuana angebaut hatte. Gegen vier weitere Verdächtige wird vermittelt. Es wurden 1.057 Pflanzen in verschiedenen Wachstumsstufen sichergestellt. In einem Nebengebäude, in dem die Pflanzen getrocknet wurden, wurden 16,4 Kilogramm Marihuana-Blüten, 63,5 Gramm Haschisch-Harz und 10,5 Gramm Pollen im Wert von rund 98.564 Euro beschlagnahmt. Alle Verdächtigen stammen aus der Gegend.
Auf einer privaten Finca in El Palmar geriet am Freitag ein Strommast in Brand. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte verhindert werden, dass die Flammen auf die Natur übersprangen.
Die Inselregierung von Lanzarote hat am Freitag eine Hitzewarnung an alle Bewohner und Besucher ausgegeben. Es besteht auf Lanzarote keine Waldbrandgefahr, die Sorge gilt mehr der Gesundheit der Menschen. Angesichts der zu erwartenden Temperaturen von bis zu 37 Grad Celsius an der Küste und im Inland wird zu äußerster Vorsicht gemahnt. Suchen Sie Schatten, kühlen Sie sich ab, lassen Sie den Tag in Ruhe vorübergehen, trinken Sie viel und essen Sie leichte Kost!
Aufgrund der aktuellen Hitzewelle und der Waldbrandgefahr hat die Inselregierung von La Gomera an diesem Wochenende die Jagd und auch das Trainieren der Hunde verboten.
Die Hitzewelle wird auch die Kanarischen Inseln erfassen. Bis zum Ende der nächsten Woche wird es vor allem in den mittleren und höheren Lagen Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius geben. Also - bitte schön im Schatten bleiben, sich vielleicht im Atlantik abkühlen, aber nicht lange in der Sonne aufhalten! Außerdem werden leichte Kost, keine körperliche Arbeit und viel Flüssigkeit empfohlen.
Die Infektionszahlen sind zwar leicht rückläufig aber immer noch werden 447 Menschen auf den Kanarischen Inseln stationär und 102 intensiv behandelt. Am Donnerstag kamen fünf weitere Coronatote dazu. Auf La Palma starben zwei Frauen im Alter von 88 und 64 Jahren, auf Teneriffa zwei Männer im Alter von 77 und 27 Jahren und eine 47-jährige Frau. Alle, mit Ausnahme der 64-jährigen Frau auf La Palma und dem 27-jährigen Mann aus Teneriffa, hatten Vorerkrankungen.
Am Mittwoch und Donnerstag durfte sich die Jugend von Telde anlässlich des Weltjugendtages auf einer Mauer verewigen. Das zentrale Thema war Gleichberechtigung und Zukunftschancen.
In der letzten Woche hat es auf den Kanarischen Inseln 271 neue Ausbruchsherde gegeben, davon fanden 156 auf Gran Canaria, 98 auf Teneriffa, elf auf Fuerteventura, drei auf Lanzarote, zwei auf La Palma und einer auf El Hierro statt. Mehr als 87 Prozent aller Ansteckungen mit dem Corona-Virus ereignen sich im Familienkreis oder im sozialen Umfeld.
Die Feuerwehr von Arinaga musste in der vergangenen Woche einen Mann per Hebekran aus seiner Wohnung in Ingenio holen. Der Mann hatte einen schweren Hexenschuss erlitten und konnte nicht über die Treppe auf die Straße gebracht werden.
Ein Aufklärungsflugzeug lokalisierte am Donnerstagnachmittag ein Flüchtlingsboot mit 30 Männern, 28 Frauen und zehn Kindern, darunter auch Babys. Das Boot befand sich etwa 83 Kilometer südlich von Gran Canaria. Das Seenotrettungsboot „Guardamar Talía“ nahm die Flüchtlinge auf und brachte sie am Abend in den Hafen von Arguineguin.
Die Policia Nacional hat in San Bartolomé de Tirajana eine 45-jährige Ungarin festgenommen, die vor zwei Jahren ihren eigenen Sohn entführt hatte. Ein Gericht in Ungarn hatte dem Vater das Sorgerecht zugesprochen. Die Mutter entführte das Kind, verließ ihre Heimat und lebte auf Gran Canaria. Jetzt muss sie mit einer Haftstrafe von bis zu fünf Jahren rechnen. Der Junge wurde zunächst in der Obhut des Lebensgefährten der Festgenommenen gelassen.
Ein erst 30-jähriger Mann ist am Donnerstag an der Playa de las Gaviotas in Santa Cruz ertrunken. Zuvor hatte er offenbar gesundheitliche Probleme. Mitarbeiter des Roten Kreuzes versuchten den Mann bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wiederzubeleben. Leider ohne Erfolg. Auch mit fortgeschrittener Reanimationstechnik des Notarztes konnte er nicht zurückgeholt werden.