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Die kanarische Blutbank braucht dringend Blutspenden, vor allem der Blutgruppen A+ und 0. Mobile Teams sind in dieser Woche wegen des Feiertags erst ab Dienstag unterwegs. Wer spenden möchte, kann dies auf Fuerteventura in Tuineje tun, auf Gran Canaria in Teror, Telde, Santa Lucíca, Las Palmas, Agaete und Vega de San Mateo sowie auf Teneriffa in Candelaria, La Laguna und Santa Cruz.
Durch die Restriktionen der Pandemie ist auf Teneriffa ein neuer Trend entstanden. Immer mehr Gastronomen bieten über die sozialen Netzwerke Picknicks oder Brunch mitten in der Natur ein. Am Strand oder im Wald werden Tische und Stühle aufgebaut und die Gäste bewirtet. Umweltschützer sehen diesen Trend eher kritisch und bezweifeln die Legalität.
Über 33 Prozent aller Arbeitsverträge, die derzeit auf Teneriffa abgeschlossen werden, werden in der Hauptstadt unterschrieben. Der reaktivierte Tourismus, der Einsatz der Unternehmer und die Hilfen, die die Stadt seit Beginn der Pandemie bietet, sind dabei die drei Hauptimpulse, die Santa Cruz voranbringen.
Dank der Zufahrtskontrollen zum Teide-Nationalpark während der letzten Nächte, in denen die Menschen den Sternschnuppenregen am Fuß des Teide beobachten wollten, wurde ein Verkehrschaos verhindert. Der Andrang war groß, doch durch die Kontrollmechanismen wurden die Zufahrten rechtzeitig geschlossen. Meist ging schon ab 22 Uhr nichts mehr. Die Maßnahme hat nach Ansicht der Abgeordneten für Umwelt, Isabel Garcia, so gut geklappt, dass das Protokoll auch im Winter angewandt werden könnte, wenn alle in den Schnee wollen. SV-AR
Im August verwandelt sich die Landschaft rund um Icod el Alto in den Bergen von Los Realejos in ein goldenes Weizenmeer. Über 50 Prozent des Weizens, der auf Teneriffa angebaut wird, wächst auf diesen Hängen und ist in Kürze erntereif.
Wer das Leben unter Palmen genießen möchte, aber noch nicht in Rente gehen kann, dem bietet Can do eine einmalige Chance. Das Dienstleistungsunternehmen Can do bietet einen krisensicheren Arbeitsplatz, feste Arbeitsverträge und vor allem ein sympathisches Arbeitsklima mit vielen netten Kollegen. Büros gibt es im Süden und Norden von Teneriffa und jetzt auch in Maspalomas auf Gran Canaria. Bewerben Sie sich noch heute unter www.icando.es/jobs (Bewerbungen ausschließlich über das Formular) oder kontaktiere das HR-Team telefonisch unter +34 902 848 830 oder per WhatsApp unter +34 621 238 297.
Die Stadt Arona startet mit einem eigenen Team in den virtuellen Lauf fürs Leben, bei dem Geld für an Brustkrebs erkrankte Frauen eingesammelt wird. Mit fünf Euro Anmeldegebühr ist man schon dabei.
An der Playa el Camisón in Arona wurde am Samstagmorgen ein vierjähriger Junge gerade noch vor dem Ertrinken gerettet. Das Kind wurde in das Krankenhaus Hospiten Sur in Los Cristianos gebracht.
Inselpräsident Pedro Martin überzeugte sich kürzlich selbst von dem guten Fortgang der neuen Wasserkanalisation zwischen Las Chafiras und Oroteanda. Der erste von zweieinhalb Kilometern ist bereits fertig. Über die neuen Leitungen soll entsalztes und aufbereitetes Wasser den Landwirten zur Verfügung stehen. Außerdem wird ein unterirdischer Wasserspeicher gebaut. Bis Februar/März nächsten Jahres soll das Projekt abgeschlossen sein.
Am Montag wird der nächste Abschnitt der Südautobahn TF-1 mit einer neuen Asphaltdecke versehen. In dieser Woche ist der vier Kilometer lange Teilabschnitt zwischen Tajao und Chimiche an der Reihe. Gearbeitet wird nachts zwischen 22 und 6 Uhr. Die Autofahrer werden gebeten, die Umleitungen zu beachten.
Auch wenn La Palma jetzt wieder auf Stufe Zwei gesunken ist, bittet der Inselpräsident Mariano Zapata die Inselbewohner weiterhin besonders vorsichtig zu sein und sich verantwortungsbewusst zu verhalten, um die fünfte Welle zu überstehen. „Die Palmeras und Palmeros waren ein Vorbild für soziales Bewusstsein und ich vertraue darauf, dass sie das weiterhin sein werden“, erklärte er. Im Video verweist er auf die hohe Ansteckung der neuen Virus-Varianten.
Ab Dienstag ist die Landstraße GM-1 zwischen La Meseta und Cruce de Epina auf La Gomera wegen dringender Arbeiten an der Befestigungsmauer gesperrt. Die Arbeiten werden rund vier Wochen dauern. An Werktagen wird die Straße zwischen 9.30 und 14 Uhr und von 15 bis 19.30 Uhr komplett gesperrt sein. In der übrigen Zeit sowie an den Wochenenden wird wenigstens eine Fahrspur geöffnet sein und der Verkehr per Ampelanlage geregelt.
Mehr Hitzewellen, weniger Niederschlag und mehr subtropische Stürme, das sagt die Meteorologin Omaira García von der Wetterstation Aemet Izaña für die Kanarischen Inseln voraus. Denn auch am Archipel wird der Klimawandel nicht spurlos vorübergehen. Lesen Sie mehr dazu in der nächsten Ausgabe des Insel Magazins.
Seit Freitag gilt auf den Inseln Teneriffa, La Palma, La Gomera, El Hierro und Gran Canaria höchste Waldbrandgefahr. Ganz besonders prekär ist die Lage voraussichtlich am Sonntag und Montag in den mittleren und höheren Lagen. Deshalb bitte nichts unternehmen, was ein Feuer verursachen könnte. Die aktuelle Hitzewelle bleibt vermutlich bis
In den kommenden Jahren, wenn der Virus SARS-CoV-2 auch durch die Impfungen geschwächt sein wird, wird er sich voraussichtlich wie ein Grippevirus verhalten und erkältungsähnliche Symptome hervorrufen. Dann werden sich vor allem Kinder, die noch nicht immunisiert wurden, anstecken. Aber vermutlich ohne große Risiken. Eine ähnliche Entwicklung wurde auch bei anderen Viren beobachtet.
Der überregionale, nationale Gesundheitsrat hat in der vergangenen Woche beschlossen, dass Mitarbeiter in Seniorenwohnheimen, die nicht geimpft sind, mindestens zwei Mal wöchentlich einen Schnelltest machen müssen. Außerdem wird täglich vor Arbeitsantritt die Temperatur gemessen. Auch ein möglicher Arbeitswechsel wird in Erwägung gezogen.
Im Juni wurden auf den Kanarischen Inseln 312 Unternehmen neu gegründet. Im Vergleich zum Juni 2020 bedeutet dies einen Anstieg um 67,7 Prozent. Allerdings hat auch die Zahl der Betriebsschließungen um 65,8 Prozent zugenommen. Insgesamt 63 Unternehmen haben aufgegeben und den Betrieb eingestellt.
Die Stadt Las Palmas schreibt den Bauauftrag zum Bau der unterirdischen Busstation im Parque Santa Catalina aus. Das Projekt ist mit 21,5 Millionen Euro veranschlagt. In sieben Metern Tiefe und auf einer Länge von 565 Metern soll die neue Station für MetroGuagua entstehen.