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Inselpräsident Pedro Martín war am Dienstag persönlich dabei, als die Kirche Nuestra Señora del Rosario in Tejina in Guía de Isora nach neun Monaten Bauzeit wieder für die Gläubigen geöffnet wurde. Rund 323.000 Euro wurden in die Erneuerung des Dachs und der Ziegel, in Holzarbeiten und die Überholung des zentralen Bogens investiert.
In der letzten Woche wurden auf den Kanarischen Inseln 184 Coronaherde ausfindig gemacht. Das sind 87 weniger als in der Vorwoche. Besonders zahlreiche Infektionen gab es auf einem Fest in einem Nachtlokal in Adeje. Dort haben sich mindestens elf Personen angesteckt: ein Kellner, mehrere Gäste und ihre Familienangehörigen. Die meisten Ansteckungen finden aber immer noch im Familienkreis statt.
Auf La Palma hat die Guardia Civil einen 39-jährigen Mann festgenommen, der in seinem Fahrzeug eine große Menge Drogen in einer Plastiktruhe transportierte. Er fiel der Streife wegen überhöhter Geschwindigkeit und gefährlichen Fahrmanövern auf. Als sie ihn anhielten, wirkte er sehr nervös und es roch verdächtig. Tatsächlich hatte er im Kofferraum über 206 Kilogramm Haschisch und 4,2 Kilogramm Heroin versteckt.
Auf La Gomera hat im Rahmen des Sommerprogramms ein Segelkurs begonnen. Die Teilnehmer lernen unter anderem Grundkenntnisse im Segeln, die typischen Seemannsknoten und wichtige Faktoren über Sicherheit auf dem Atlantik.
Der Waldbrand, der am Dienstag bei El Paso ausgebrochen ist und sich bis nach Los Llanos ausbreitete, ist seit Mittwochnachmittag unter Kontrolle. Auf einem Durchmesser von zehn Kilometern haben rund 300 Hektar gebrannt, vor allem landwirtschaftliche Flächen, Häuser und Autos. Eine Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. Besonders gefährlich war die Nähe zu Wohnhäusern.
Auch wenn ab Mittwoch ein leichter Temperaturrückgang angekündigt ist, brach die Hitzewelle am Dienstag noch einmal alle Rekorde. Um 12 Uhr mittags wurden zehn Höchsttemperaturen in Spanien allein auf den Kanarischen Inseln registriert. Spitzenreiter war Tazacorte auf La Palma mit 43 Grad Celsius.
Die Abgeordnete für Gleichheit, Vielfalt, Jugend und Sozialrechte, Noemí Santana, hat nach einem Gespräch mit dem Präsidenten der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, erklärt, dass sich die Kanaren mit Flüchtlingen aus Afghanistan solidarisch erklären. Sie seien bereit, Frauen und Kinder aufzunehmen, um sie vor den Taliban zu schützen.
Ab Mittwoch sinken, laut Prognose des spanischen Wetteramtes Aemet, die Temperaturen wieder auf ein kühleres, kanarisches Niveau. Stattdessen muss ab Mittwoch mit starkem Wind und hohem Wellengang gerechnet werden. Es wurde die Warnstufe Gelb für die Ost-, Süd- und Westküste von Gran Canaria, für den Westen von La Palma, La Gomera und El Hierro sowie für alle Küsten Teneriffas herausgegeben. Also bitte vorsichtig sein!
Die Arbeiter des Kollektivs Asamblea 7islas haben an das kanarische Gesundheitsamt einen Antrag gestellt. Sie wollen eine Auflistung aller Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen. Nicht um sie zu diskriminieren, sondern um die Gründe herauszufinden. „Oft werden die Menschen durch Fehlinformationen über soziale Netzwerke vom Impfen abgehalten“, meinen sie. Dem wollen sie entgegenwirken. Außerdem fordern sie, dass die Menschen sich den Impfstoff aussuchen können, weil das Vertrauen in die dahinter stehenden Pharmakonzerne unterschiedlich ist.
Am Dienstag haben mehrere Brände in La Matanza, La Orotava und Tacoronte auf Teneriffa, in Teror und Agüímes auf Gran Canaria sowie ein Feuer auf El Hierro für Aufregung gesorgt. Besonders brisant ist die Lage durch die Mischung der 30/30/30-Faktoren. Das heißt - hohe Temperaturen, Wind und geringe Luftfeuchtigkeit. Da reicht dann oft schon der berühmte Funke um ein gewaltiges Feuer zu entfachen. Die Inselregierung Teneriffas wies am Dienstag noch einmal daraufhin, dass das Verbrennen von Pflanzenresten während der Alarmstufe eine Strafe von bis zu 6.000 Euro nach sich ziehen kann. Ein leichtsinnig ausgelöster Waldbrand kann mit Haftstrafen zwischen 6 Monaten und 20 Jahren bestraft werden, wenn dabei Menschen gefährdet werden.
Damit die freiwilligen Helfer des Roten Kreuzes besser zu ihren Schützlingen kommen können, haben die städtischen Busbetriebe Guaguas Municipales 50 Busgutscheine für eine kostenlose Fahrt verteilt.
Die Mutter von Kristian und Amantia Toska ist sich sicher, dass sich ihre beiden Kinder auf Teneriffa aufhalten. Der Vater ist mehrmals zwischen Madrid und Teneriffa hin und her geflogen. Ein Gericht in Deutschland, dem eigentlichen Wohnsitz der Familie, hatte der Mutter das alleinige Sorgerecht zugesprochen. Seit Januar in diesem Jahre sind die Kinder verschwunden und vermutlich vom Vater entführt. In einem Anruf warnte er die Mutter, zur Polizei zu gehen. Ansonsten werde sie ihre Kinder nie mehr wiedersehen. Nicht schon wieder so eine Geschichte!
Einen ungewöhnlichen Einsatz hatten die Feuerwehrleute von Las Palmas am vergangenen Samstag. Sie retteten einen Mann und seinen Hund, die im Aufzug steckengeblieben waren. Das Tier war dem Halter nicht in den Aufzug gefolgt. Als sich die Tür schloss, war der Hund noch draußen. Als der Aufzug losfuhr, wurde er an seiner Leine in die Luft gezogen, bis glücklicherweise der Brustgurt nachgab und der Hund zu Boden fiel. Glücklicherweise kamen Herrchen und Hund mit einem Schrecken davon.
Schon in der Nacht zum Dienstag musste die Feuerwehr auf Teneriffa drei Mal ausrücken, um Brände in Waldnähe zu löschen. Das größte Feuer hatte sich in Camino de Chasna oberhalb von La Orotava auf einer Fläche von 200 Quadratmetern gebildet. Glücklicherweise konnte alles gelöscht werden, bevor es zu einem großen Brand kommen konnte.
Erst seit einem Jahr wird in Santa Cruz organischer Müll bei großen Produzenten eingesammelt. Insgesamt 118 Hotels, Restaurants, Bars, Krankenhäuser und Supermärkte der Stadt haben sich dem kostenlosen Service angeschlossen. So konnten 587 Tonnen Biomüll eingesammelt und kompostiert werden.
Im Stadtteil Bajamar an der Küste von La Laguna haben die Bauarbeiten zur Verstärkung der Hafenmole begonnen. „Es kommt uns sehr gelegen, dass der Atlantik im August und September relativ ruhig ist“, erklärte Inselpräsident Pedro Martín. Insgesamt 250 Betonquader sollen bis zum Ende des Jahres im Atlantik versenkt werden und für mehr Sicherheit an diesem Küstenabschnitt sorgen.
Seit zwei Jahren wird die Polica Local von La Orotava von dem vierbeinigen Kollegen Akyra K-01 unterstützt. Der belgische Schäferhund ist auf das Aufspüren von verbotenen Drogen und Rauschmitteln spezialisiert. Mit ihm gehen die Polizisten in Parkanlagen oder auf der Straße auf Streife. Sowohl die Polizisten als auch die Bewohner von La Orotava haben den vierbeinigen Polizisten inzwischen ins Herz geschlossen.
In Puerto de la Cruz hat am Dienstag ein neues Immobilienbüro geöffnet. Von-Poll-Immobilien ist auf den Luxussektor spezialisiert und bietet im Süden sowie jetzt auch im Norden gehobene Immobilien zum Kauf an. Am Dienstag wurde die Folie von den Schaufenstern gezogen – es kann also losgehen!
Wer übrigens interessiert ist, in das erfolgsorientierte Team mit einzusteigen, kann sich noch unter tenerife@von-poll.com bewerben oder unter der Telefonnummer 822 68 45 25 anrufen.
Am kommenden Wochenende findet in Puerto de la Cruz das Phe-Festival statt, mit viel elektronischer Musik und noch mehr Spaß. Damit für die Sicherheit aller Besucher gesorgt ist und auch die Coronaregeln eingehalten werden, haben Bürgermeister Marco González sowie Polizisten der Policia Local und Nacional sowie der Guardia Civil bei einem Treffen die Einzelheiten besprochen.