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Die Policia Nacional hat im Stadtteil San Telmo in Las Palmas einen 67-jährigen Mann wegen sexuellem Missbrauch von Minderjährigen festgenommen. Eine 15-Jährige hatte die Notrufnummer 091 der Polizei gewählt. Sie gab an, mit ihren Freundinnen in San Telmo gewesen zu sein. Der Mann habe sich der Gruppe genähert und ihr drei Mal an die Brust gefasst. Aufgrund der Beschreibung konnte er wenig später festgenommen werden.
Die Policia Nacional von Las Palmas hat eine 38-jährige Frau festgenommen, die in der vergangenen Woche ihren fünfjährigen, autistischen Sohn, einen ganzen Abend lang alleine zuhause gelassen hatte. Die Frau war aufgefallen, als eine Polizeistreife zu einem Tumult in einer Bar gerufen wurde. Eine der Beteiligten war die Mutter des Jungen. Sie war betrunken und stand unter Drogen. Nachbarn erzählten, dass das Kind bereits mehrmals in dieser Nacht auf die Straße gelaufen sei und sich übergeben habe. Das Kind wurde im Mutter-Kind-Krankenhaus untersucht und von der Staatsanwaltschaft vorübergehend in ein Heim gebracht.
Die Gemeinde hat das Pumpsystem des Springbrunnens am Kreisverkehr Rotonda de La Maternidad wieder in Gang gesetzt. Seit im Juli 2020 bei einem Unfall die Stromversorgung und die Zeitschaltung zerstört worden waren, lag der Brunnen still. Jetzt sprudelt er wieder.
Die Guardia Civil ermittelt derzeit gegen einen 55-jährigen Unternehmer, der mit Meeresfrüchten und anderen tiefgekühlten Lebensmitteln handelte. Um seine Ware zu bezahlen, stellte er mindestens 25 ungedeckte Schecks aus. Die Schadenssumme beläuft sich in einer Höhe von 70.000 Euro.
Wenn die Schüler*innen im September an ihre Schule, Colegio Chamberí, im Stadtteil Ofra-Costa Sur zurückkommen, wird der Gang zur Schule sicherer sein. Am Eingang wurde der Gehsteig verbreitert, sodass dort nun mehr Platz ist. In der Schule sind rund 500 Schüler*innen eingeschrieben.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, hat sich am Freitag im Sportkomplex Las Delicias im Stadtteil Ofra-Costa Sur von dem guten Fortgang der Bauarbeiten überzeugt. Bis Ende August sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und ab Ende September kann dort wieder gesportelt werden.
Die Gemeinde El Rosario hat an den Stränden Playa de La Nea in Radazul und am Charco De Tabaiba neue Hinweisschilder anbringen lassen. In drei Sprachen werden dort die Verhaltensnormen für den Strand erklärt. Außerdem hat die Gemeinde, die Strände wegen der Pandemiestufe Vier, die Strände von 22 bis 6 Uhr geschlossen.
Tegueste hat vor dem Wochenende den Haushalt 2021 verabschiedet, der trotz der Pandemie stabil bleibt. Knapp zehn Millionen Euro ist er stark. Davon fließen 736.000 Euro in Investitionsmaßnahmen, 4,7 Millionen in laufende Kosten und Dienstleistungen. Die Personalkosten belaufen sich auf 3,5 Millionen Euro.
Die Abgeordnete Rosa Dávila und die Bürgermeisterin von Los Silos, Macarena Fuentes, wenden sich in einem offenen Brief an die kanarische und spanische Regierung, um den geplanten Abriss des Schwimmbades in Los Silos zu verhindern. Die Küstenbehörde der Provinz hat bereits einer 30-jährigen Verlängerung zugestimmt, der spanische Arm der Behörde will den Abriss. Die beiden Politikerinnen kämpfen um das Bad, das für Los Silos und die ganze Isla Baja wichtig ist.
Im Vergnügungsviertel Las Verónicas kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag wieder zu einer Mega-Party auf der Straße. Zahlreiche Menschen feierten ohne Abstand, ohne Masken und ohne Verstand.
Der Bürgermeister von Arona, José Julián Mena, hat sich gegen das Hafenprojekt in Fonsalia ausgesprochen. „Wir brauchen keinen fünften Hafen auf einem 25 Kilometer langen Küstenabschnitt. Noch dazu in einer speziellen Schutzzone für Wale und Delfine. Nach den Gutachten, die uns derzeit vorliegen, ist das Projekt nicht nachhaltig und unnötig“, erklärte er. Die rund 200 Millionen Euro, die es verschlingen würde, könnten sinnvoller ausgegeben werden.
Das Umweltschutzamt von Fuerteventura wies vor dem Wochenende noch einmal darauf hin, dass es auf Fuerteventura schon seit 20 Jahren verboten ist, Muscheln zu fangen. Und die Napfschnecken haben eine Schonzeit vom 30. Juli bis zum 30. September sowie vom 1. Dezember bis 30. April. Bitte diese Zeiten einhalten, sonst drohen harte Strafen.
In der vergangenen Woche entdeckten im Hafen Puerto Espindola in La Palma eine Unechte Karettschildkröte, die mit einer Flosse in Fischernetzen verheddert war und kaum noch schwimmen konnte. Die Tierärzte der Wildtierauffangstation mussten dem Tier die Flosse amputieren. Das Gewebe war bereits abgestorben. Nun erholt sie sich und wird zurück ins Meer gesetzt, sobald sie wieder kräftig genug dafür ist. Die Umweltabgeordnete María Rodríguez verwies darauf, wie wichtig es ist, dafür zu sorgen, dass kein Müll ins Meer gerät und dort zur Bedrohung für die Meeresbewohner wird.
Der Abwärtstrend hält glücklicherweise weiter an und beschert den Kanarischen Inseln sinkende Infektionszahlen. Die Sieben-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt zum Wochenende bei 157. Bezogen auf die einzelnen Inseln liegt er auf Teneriffa bei 176, auf Gran Canaria bei 175, auf Lanzarote bei 69, auf Fuerteventura bei 125, auf La Palma bei 30, auf La Gomera bei 32 und auf El Hierro bei 27.
Auf Gran Canaria ist es aufgrund der erhöhten Waldbrandgefahr ab sofort verboten, in Waldnähe Pflanzenabfälle zu verbrennen, Feuerwerke zu zünden oder Geräte mit Funkenflug, wie beispielsweise Schweißgeräte zu benutzen. Grillfeuer auf Freizeit- und Campingplätzen sind untersagt. Außerdem dürfen Autos nicht am Straßenrand abgestellt werden, weil sie dort im Notfall Löschfahrzeuge behindern könnten.
Auf dem spanischen Festland besitzt die deutsche Supermarktkette Aldi über 340 Filialen. Dort wurden im ersten Halbjahr gezielt kanarische Produkte angeboten. Unter anderem der Ziegen-Paprika-Käse von Maxorata aus Fuerteventura, traditionelle Waffeln von Tirma, die Erdbeerlimonade von Clipper oder der Bananenkuchen mit Honig-Rum. Das Angebot kam so gut an, dass es auch im zweiten Halbjahr wiederholt und sogar ausgebaut werden soll. Und im nächsten Jahr gibt es Aldi auch auf den Kanarischen Inseln.
Seit der Aufhebung des Alarmzustands im Mai nimmt die Zahl der Unfälle im Wasser auf den Kanarischen Inseln sprunghaft zu. Bis Juli hat es 90 Rettungseinsätze im Wasser gegeben und 28 Menschen sind ertrunken. Im Juli sind zwei Minderjährige zu Tode gekommen und zwei wurden im kritischen Zustand aus dem Wasser gezogen. Die Eltern werden gebeten, ihre Kinder am und im Wasser gut zu beaufsichtigen, sei es im Atlantik oder im Pool.
Das bietet die Cáritas der Kirchen von Vegueta Dutzenden Menschen, die von der Pandemie schwer getroffen wurden. In Zusammenarbeit mit der Inselregierung werden rund 90 Menschen täglich mit einem Frühstück und einem Abendessen versorgt. Außerdem verfügt die Organisation über ein Haus, in dem bis zu 30 Personen übernachten können.
Im Meeresaquarium Poema del Mar in Las Palmas war in der vergangenen Woche Martín Zordan zu Gast. Der Präsident des Weltverbands für Zoos und Aquarien (WAZA), dem das Aquarium angehört, hob vor allem das Engagement für den Erhalt von Arten im Poema del Mar hervor. Als einzigem Aquarium in Europa ist dort die Nachzucht von Seedrachen gelungen. Zordan betonte nach dem Besuch, dass dieses Meeresaquarium seine Erwartungen übertroffen hat.