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Die Stiftung Loro Parque Fundación hat zum Schutz der thailändischen Elefanten 20.000 Euro an die Thai Elephant Alliance Association gespendet. Die Elefanten hatten zuvor durch den Tourismus einen gewissen Schutz. Durch die Pandemie und den Einbruch in der Tourismusbranche haben sie diesen Schutz verloren. Dank der Thai-Elephant-Schützer leben sie auf einer großen Fläche und können dort ein würdiges Leben führen. Die Spende wurde von dem spanischen Botschafter in Thailand, Emilio de Miguel Calabia, überreicht.
Besonders stolz sind die Vertreter von Puerto de la Cruz darauf, dass die Stadt vom spanischen Tourismusamt ICTE mit dem Zertifikat „Safe Tourism“ ausgezeichnet wurde. Insgesamt 14 öffentliche Plätze wurden geprüft und als touristisch attraktiv und sicher bewertet. Vertreter des Loro Parque, von Ashotel und dem Tourismusverband CIT waren dabei, als die Flagge erstmals auf der Plaza de España gehisst wurde.
Der Schwimmclub, Club Natación Martiánez, wird neuerdings von der Hotelkette Coral Hotels gesponsert. Der Club, der schon zahlreiche erfolgreiche Schwimmer hervorgebracht hat, kann so weiterhin junge Talente fördern. Auch Wasserpolo und Wasserballett werden im Club angeboten
Der touristische Verband CIT von Güimar hat den Rat von Biologen und Agrarfachwirten gesucht, um den 100-jährigen Drachenbaum, der am vergangenen Dienstag umgefallen ist, zu retten. Die Idee ist, ihn an anderer Stelle wieder einzupflanzen. Die Suche nach einem geeigneten Standort und nach der Finanzierung läuft.
Der Unternehmerverband im Valle San Lorenzo,im Süden von Teneriffa, ACU del Valle, hat am Freitag die neue Online-Plattform vorgestellt, über die Kunden künftig online einkaufen können.
Ab Sonntagabend wird das nächste Autobahnstück auf der TF-1 im Süden der Insel Teneriffa in Angriff genommen. In der kommenden Woche erhält der Abschnitt zwischen Chimiche und Granadilla eine neue Asphaltdecke. Gearbeitet wird, wie bisher, nachts zwischen 22 und 6 Uhr. Nächtliche Autofahrer werden gebeten, die Umleitungen zu beachten. SV-AR
Die Guardia Civil von Yaiza hat in Kooperation mit der Policia Local Nachtlokale im Einkaufszentrum Papagayo in Playa Blanca kontrolliert. Dabei fiel ein Lokal auf, das am 11., 18. und 22. Juli mehr Gäste hatte als erlaubt. Außerdem standen die meisten Gäste, anstatt an Tischen zu sitzen. Abstand und Mundschutz wurden meist nicht eingehalten. Zwei Mal wurde das Lokal geräumt. Der Inhaber muss mit einer Strafe von bis zu 60.000 Euro rechnen.
Wegen der aktuellen Coronalage mit Warnstufe Drei auf La Palma hat die Geschäftsleitung des Krankenhauses Hospital de Nuestra Señora de Dolores Krankenbesuche abgesagt. Die Familienangehörigen können die Patienten per Videokonferenz kontaktieren. SV-AR
Auch die Inselregierung von La Gomera setzt verstärkt auf telefonischen Kontakt zwischen Familienangehörigen und Bewohnern von Seniorenheimen, um die Möglichkeit einer Ansteckung mit COVID-19 zu reduzieren. Nur in Ausnahmefällen und nach Absprache soll es Besuche geben, die dann in bestimmten Räumen stattfinden.
Zum ersten Mal seit Beginn dieser Pandemie hat die Zahl der Neu Infizierten die Tausender-Marke überschritten. Das kanarische Gesundheitsamt meldete 1.023 Neuinfektionen auf dem Archipel, davon 529 auf Teneriffa. Auf Teneriffa gibt es zudem zwei Todesopfer in Verbindung mit COVID-19. Eine 90-jährige Frau und ein fünfjähriger Junge, der bei einem Unfall fast ertrunken wäre und dem COVID-19 zusätzlich Atemschwierigkeiten bereitete.
Neue Warnstufen und hohe Infektionsraten, das macht sich natürlich bei der Sieben-Tages-Inzidenz bemerkbar. Sie liegt auf den Kanarischen Inseln insgesamt bei 233. Auf Teneriffa ist eine Inzidenz von 297 erreicht, auf Gran Canaria 214, auf Lanzarote 69, auf Fuerteventura 145, auf La Palma 146, auf El Hierro 108 und auf La Gomera 258.
Alle 21 Gemeinden haben am Donnerstag bei einem Festakt im Botanischen Garten in Las Palmas ein Abkommen unterschrieben, das die Gleichstellung aller Einwohner vorsieht. Themen sind zum Beispiel Diversität, die Lebensbedingungen der Landfrauen, der Kampf gegen häusliche Gewalt und Stadtpolitik. Bis 2030 sollen die gesteckten Ziele erreicht sein.
Die Stadt Las Palmas und der Segelverein Vela Latina gehen im Sommer gemeinsam auf Werbetour auf das spanische Festland. Mit einem Segelboot soll die Aufmerksamkeit auf Las Palmas als Stadt am Meer und auf den kanarischen Segelsport gelenkt werden. Die Aktion wird in Cádiz, Pontevedra, Murcia und Alicante zu Gast sein. Und sogar auf Salón Internacional Náutico in La Rochelle in Frankreich werden Boote und Repräsentanten des Tourismusamtes von Las Palmas vertreten sein.
Eigentlich sollte am Sonntag eine große Aufklärungskampagne zur Vermeidung von Ertrunkenen an der Playa de las Canteras in Las Palmas stattfinden. Radio Europa berichtete. Durch die Warnstufe Drei, in der sich Gran Canaria derzeit befindet, wurde die Veranstaltung abgesagt. Sie wird nachgeholt, wenn die Infektionszahlen wieder niedriger sind.
Ende des Jahres kommen die Videospiele mit einer großen Show und einer Ausstellung auf die Kanarischen Inseln. Vom 19. bis 21. November findet die Show in Expomeloneras im Süden von Gran Canaria statt und vom 3. bis 5. Dezember in der Messehalle von Santa Cruz. SV-AR
Der Bürgermeister der Stadt Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, hat die Investition der Sanierung der Brücke zwischen dem Stadtteil San Andrés und dem Anagagebirge um eine halbe Million aufgestockt. Die Brücke soll so verstärkt werden, dass Lastwagen bis 25 Tonnen die Brücke passieren können. Dann ist sie sogar stabiler als vorher.
Mehrere Personen wurden im Norden von Teneriffa mit einer Rabatt-Urlaubs-Masche betrogen. Man bot ihnen per Whatsapp Luxusunterkünfte zu Rabattsätzen von bis zu 75 Prozent an. Wer das gebucht hat, leistete die Anzahlung und erhielt kurz vor Anreise per Bizum den vollen Betrag, der an der Rezeption gezahlt werden musste. Aufgrund der guten Erfahrung buchten sie weiter, aber dann klappte es eben nicht mehr und sie blieben auf hohen Hotelbuchungen sitzen, die sie dann bezahlen mussten. Und die Anzahlungen waren auch weg.
Die Policia Nacional wurde am Freitag Vormittag gerufen, weil sich eine Frau mittleren Alters in einer Toilette am Busbahnhof verschanzt hatte. Sie hatte eine Schere bei sich und gab an, verfolgt zu werden. Es bestand die Gefahr, dass die verwirrte Frau sich selbst oder andere verletzt. Gutes Zureden half nichts. Die Polizei musste die Tür aufbrechen. Die Frau wurde dann ins Krankenhaus gebracht.
Ein junger Landwirt aus Tegueste wandte sich kürzlich über die sozialen Netzwerke an die Öffentlichkeit, damit er seine Ernte, circa 7.000 Kilogramm Wassermelonen, nicht wegwerfen muss. Für seine kleine Fruteria Frutas y Verduras Nito in Tejina sind das zu viele Früchte. Und auf dem Großmarkt werden lieber Wassermelonen aus Spanien und Marokko gekauft. „Meine Melonen sind super – ich bin sicher, ihr wollt keine anderen mehr essen“, erklärte er. Viele Menschen kamen und kauften. Eine Apotheke hat sogar 250 Kilogramm bestellt, um sie an ihre Kunden zu verschenken. Also bitte, immer zuerst lokale Früchte kaufen, um die eigenen Landwirte zu unterstützen!