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Rasante Fahrt auf dem Bierfass

Ein Unbekannter sorgte am Samstag in Santa Cruz für Aufsehen. Er hatte seinen Elektroroller mit einem Bierfass beladen, sich dann daraufgesetzt und noch ein Fass auf die Beine genommen. So fuhr er durch die Straße Calle La Marina in Richtung Avenida Marítimo. „Ist das dein Ernst?“ haben einige ihm zugerufen.

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Riesige Metallplatte im Sand

Mitarbeiter des Roten Kreuzes hatten im Wasser und unter dem Sand am Strand Playa de las Teresitas in Santa Cruz eine Metallplatte entdeckt, die für Badegäste gefährlich werden könnte. Die freiwilligen Helfer des Zivilschutzes haben am Samstagabend die Ebbe genutzt, um die Platte zu entfernen.

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Bewaffnete Männer gingen auf Frau los

Die Policia Nacional hat am Wochenende vier Männer im Alter zwischen 20 und 23 Jahren festgenommen, die am Kreisverkehr am Universitätskrankenhaus von Santa Cruz mit Stichwaffen eine Frau bedrohten und ihr Auto zerkratzten. Sie suchten deren Sohn, mit dem sie gestritten hatten. Die Verdächtigen, allesamt vorbestraft, wurden in El Rosario abgefangen und festgenommen. Die Polizisten stellten zwei große Macheten, ein großes Küchenmesser, einen Metallschläger sowie ein besonders gefährliches zweischneidiges Wurfmesser sicher.

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Alles wieder dicht in La Laguna

Wegen der hohen Infektionszahlen hat die Stadt La Laguna beschlossen, die Kulturstätten der Stadt vorerst wieder zu schließen. Dazu zählen das Teatro Leal, das Teatro Unión Tejina, der Technologie-Park Las Mantecas, das Polvorin de Taco und das ehemalige Kloster Santo Domingo. Alle Veranstaltungen die bis zum 1. August dort geplant waren, wurden abgesagt. Die Maßnahme gilt zunächst am Montag für eine Woche. Dann wird auf die Neueinstufung gewartet. Die Augustpause findet meist ohnehin statt, weil in den meisten Kulturhäusern dann Sommerferien sind.

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Gelungene Wassermelonen-Aktion

Nachdem der junge Landwirt Sergio Rodríguez letzte Woche an die Öffentlichkeit ging, weil er 8.000 Kilogramm Wassermelonen hatte, die er ernten und verkaufen musste, war die Resonanz sehr groß. (Radio Europa berichtete). Sein Ladengeschäft Frutas y Verduras Nito füllte sich und die Kunden kauften seine Melonen. „Ich bin sehr dankbar, dass mich die Menschen so unterstützen“, freute er sich.

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Amtseinführung in Granadilla de Abona

Die Wache der Lokalpolizei in Granadilla de Abona wurde um sieben neue Kollegen aufgestockt. Jetzt besteht das Team aus 56 Polizisten, die für die Sicherheit der Bürger*innen sorgen. Bevor es auf Streife geht, kommt aber erst noch eine Ausbildungsphase.

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Keine Anträge mehr für das Weltkulturerbe

Spanien hat für die nächsten fünf Jahre alle Anträge an die UNESCO auf Anerkennung einer Stadt oder Landschaft als Weltkulturerbe gestoppt. Nur das bereits fortgeschrittene Projekt der Paisaje Olivar in Andalusien wird im Februar 2022 noch eingereicht. La Orotava auf Teneriffa hat das Nachsehen. Der Wunsch, diesen Titel zu beantragen, muss warten bis 2027.

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Rückenwind für das 30-Meter-Teleskop

Die kanadische Gesellschaft für Astronomie erhöht den Druck auf die Kollegen aus den USA. Sie wollen nicht, dass das 30-Meter-Teleskop auf Hawaii gebaut wird, wenn die dortigen Ureinwohner es ablehnen. Die Hawaiianer wollen das Riesenteleskop nicht auf ihrem heiligen Berg. Kanada sprach sich deshalb für La Palma als Standort aus. Auch Indien und Japan schlossen sich dem Vorschlag an.

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Asbest kommt weg

Die Inselregierung fordert die Inselbewohner von La Palma dazu auf, sich zu melden, wenn sie noch Asbest verbaut haben und entsorgen wollen. Wenn feststeht, wie viel Asbest abzuholen ist, wird ein Abhol- und Entsorgungsplan erstellt. Es wird um rege Teilnahme gebeten, denn die Insel soll asbestfrei werden. Die Entsorgung ist kostenlos. Wer sich melden möchte, hat bis Ende Dezember Zeit dazu.

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Virtuelle Messepräsenz

Zum ersten Mal hat El Hierro im letzten Jahr digitale Werbestrategien entworfen und war damit auf virtuellen Reisemessen vertreten. So präsentierte sich die Insel im Mai virtuell auf der Fitur in Madrid. Im Juni war sie auf die gleiche Weise auf der B-Travel in Barcelona und sowie auf den Messen Spanien-Erleben in Deutschland, Vakantiebeurs in Holland und Ferie for alle in Dänemark vertreten.

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Die aktuellen Zahlen seit 15. März 2020

Inseln

Infizierte

 

Tote

Gesunde   und 7 Tage Inzidenz

Canarias

74.084

 

808

62.261/235

Teneriffa

35.447

 

456

28.469/ 297

Gran Canaria

27.750

 

278

23.868/ 214

Lanzarote

6.012

 

49

5.792 /69

Fuerteventura

3216

 

13

2.765/144

La Palma

904

 

7

705/ 137

La Gomera

339

 

1

265/ 258

El Hierro

415

 

4

396/107

 


Auf dem spanischen Festland gab es:

4.280.429 Infizierte und 81.221Tote

Sonntag 25.Juli 2021  9.00 Uhr

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Massive Impfkampagne

Auf mehreren Kanarischen Inseln gibt es am Wochenende Impfzentren, in denen ohne Voranmeldung geimpft wird. Solche Zentren wurden auf Teneriffa, Gran Canaria, La Palma und Fuerteventura eingerichtet. Wer lieber nach Termin geimpft werden möchte, kann sich in der Provinz Teneriffa an die Telefonnummer 922 470 012 wenden und in der Provinz Gran Canaria an 928 301 012. Auf La Gomera, El Hierro und Lanzarote wird weiterhin nur nach Termin geimpft.

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Neue Regelungen auf Stufe Vier

Ab Montag gelten neue Regelungen für alle Inseln, die auf der Warnstufe Vier sind. Im Moment trifft das nur auf Teneriffa zu, aber einige andere stehen kurz davor ebenfalls hochgestuft zu werden.

Auf Stufe Vier gilt:

  • In die Innenräume von Restaurants, Kulturstätten oder Sporteinrichtungen darf nur, wer ein Impfzertifikat vorweisen kann, nachweislich genesen ist oder einen negativen Test vorlegen kann, der nicht älter als 72 Stunden ist.
  • Es gilt die gleiche Belegung wie auf Stufe Drei, also nur 50 Prozent in der Innengastronomie. Es dürfen maximal vier Personen am Tisch sitzen. Auf Stufe Drei sind vier Personen pro Tisch erlaubt, wenn die Gäste nicht geimpft sind. Geimpfte dürfen zu sechst sein.
  • Sperrstunde für Restaurants ist um Mitternacht.

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Mögliche Ausgangssperre für einzelne Städte

Wenn das Oberste spanische Gericht bis zum nächsten Freitag entscheidet, ob es eine Ausgangssperre geben wird oder nicht, gilt das nicht für die ganze Insel, sondern wird voraussichtlich je nach Inzidenz in einzelnen Städten ausgesprochen. Das heißt, dort wo die Sieben-Tages-Inzidenz über 154 pro 100.000 liegt, könnte eine Ausgangssperre beschlossen werden. Nach aktuellem Stand würde das auf diese kanarischen Städte zutreffen:

Adeje: 343

Alajeró: 296

Arico: 160

Arona: 279

Breña Alta: 166

Breña Baja: 172

El Paso: 157

El Pinar: 211

Fasnia: 177

Fuencaliente: 286

Granadilla de Abona: 431

Guía de Isora: 229

Hermigua: 169

La Laguna: 323

La Oliva: 184

Las Palmas de Gran Canaria: 375

Los Llanos de Aridane: 222

Puerto del Rosario: 239

San Sebastián de La Gomera: 292

Santa Cruz de Tenerife: 551

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Heldenhafte Verfolgung eines Einbrechers

Die Policia Local von Telde hat in der vergangenen Woche in einem Restaurant im Stadtteil Salinetas einen Einbrecher in flagranti ertappt. Der Mann sprang daraufhin von der Dachterrasse und floh über die Strandpromenade. Die Polizei nahm die Verfolgung auf. Als der Flüchtende vor Panik ins Meer sprang, fürchteten die Polizisten um sein Leben und sprangen hinterher. Zurück an Land wurde er festgenommen.

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Erleichterung für Hotels und Supermärkte

In Santa Cruz wurde eine neue Stadtverordnung beschlossen, die sich den neuen Bedingungen besser anpassen soll. Demnach soll die Genehmigung von Supermärkten und Hotels erleichtert werden. „Nach der Verordnung von 2005 dürfen sich in der Stadt nur kleine Supermärkte mit maximal 750 Quadratmetern etablieren. Jetzt können bis zu 2.500 Quadratmeter genehmigt werden“, erklärte der Stadtbaurat Carlos Tarife. Auch bei den Hotels gäbe es zahlreiche gute Ideen, die nun eine Chance auf Genehmigung haben. Die Stadt Santa Cruz will sich auf dem Urlaubsmarkt noch besser als Reiseziel etablieren.

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Störung des Flugverkehrs

Am Freitag mussten an den Flughäfen Teneriffas wegen heftigem Wind und Nebel 15 Maschinen umgeleitet und neun Flüge abgesagt werden. Besonders betroffen war mal wieder der Nordflughafen. Aber auch je eine Maschine aus Manchester und London, die auf dem Südflughafen von Teneriffa landen sollten, wurden nach Fuerteventura umgeleitet.

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Arbeiten in den Bergdörfern

Allein im letzten Jahr wurden 60 Baumaßnahmen im Anaga-Gebirge durchgeführt, die das Leben der Bergbewohner verbessern. Das hob Bürgermeister José Manuel Bermúdez hervor und betonte, dass man sich um die Einwohner in den ländlichen Gebieten genauso sorge, wie um die Stadtbewohner.

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Magnetresonanz für eine Schildkröte

In der Wildtierauffangstation La Tahonilla in La Laguna wurde kürzlich eine Magnetresonanz an einer Meeresschildkröte durchgeführt, weil vermutet wurde, dass sie an einer Pneumatozele, einer krankhaften Luftansammlung in den Geweben leiden könnte. Den Tierärzten war aufgefallen, dass das erst kürzlich eingelieferte Tier im Wassertank immer an der Oberfläche schwamm. Der Verdacht bestätigte sich. Jetzt wird die Unechte Karettschildkröte gezielt behandelt.

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Weg frei für die Bauern

In La Victoria investiert das Landwirtschaftsamt der Inselregierung unter Leitung von Javier Parilla den Weg Los Barranquillos in La Victoria. Über diesen Weg sind 26 landwirtschaftlich genutzte Parzellen erreichbar, auf denen vor allem Wein angebaut wird. Die Inselregierung investiert fast 261.000 Euro.

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