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Eine mögliche Ausgangssperre ist auf den Kanarischen Inseln nun endgültig vom Tisch. Präsident Ángel Víctor Torres darf trotz hoher Inzidenz keine Ausgangssperre verhängen und auch die freie Mobilität zwischen den Inseln nicht einschränken. Damit hat der Oberste Spanische Gerichtshof dem Obersten kanarischen Gericht Recht gegeben und dessen Urteil vom 14. Juli bestätigt.
Die Webseite der kanarischen Regierung, auf der das digitale Impfzertifikat heruntergeladen werden kann, ist kollabiert. Fast 900.000 Personen wollten das Zertifikat haben, mit dem man auch in Stufe Vier ins Restaurant gehen kann. Seit Tagen ist es ein großes Geduldsspiel, das Zertifikat zu bekommen. Die Webseite ist von dem Andrang überfordert.
Die Delta-Variante ist auf den Kanarischen Inseln bereits für 78 Prozent aller Ansteckungen verantwortlich. Dafür werden die anderen Varianten mehr und mehr zurückgedrängt. In der Region Valencia gehen sogar schon 96 aller Ansteckungen auf Delta zurück und in Madrid sind es 88 Prozent.
Der Präsident der Kanarischen Inseln hat die Ausschüttung von 1,14 Milliarden Euro an Selbstständige und Kleinbetriebe angekündigt. Mit der Auszahlung soll am Mittwoch begonnen werden. Er kündigte auch für 2022 ein Budget für Hilfsprogramme an.
Das Unternehmen Mars hat mehrere Eissorten zurückgerufen, die wegen erhöhter Ethylenoxid-Werte gesundheitsschädlich sein können. Es handelt sich um die Eissorten Twix, M&Ms und Snickers in verschiedenen Verpackungsgrößen. Wer ein solches Eis zuhause hat, sollte es zum Supermarkt zurückbringen. Auf keinen Fall sollte es gegessen werden. Und auch Nestlé hat 46 Eissorten wegen einer möglichen Kontaminierung zurückgerufen. Wer Bedenken hat, kann über die Webseite helados.nestle.es/comprueba-tu-helado sein Eis auf Unbedenklichkeit überprüfen.
Auf den Kanarischen Inseln stiegen die Preise für neue Immobilien im letzten Jahr um 0,6 Prozent. Damit ist es die zweithöchste Steigerung. Nur auf den Balearen stiegen die Immobilienpreise noch mehr, nämlich um 1,1 Prozent. Die Wohnungen in Las Palmas de Gran Canaria sind dabei noch teurer als die in Santa Cruz de Tenerife.
Demgegenüber hat sich der kanarische Eishersteller Kalise mit der kanarischen Schokoladenfabrik Tirma zusammengetan und bietet nun neue Eissorten mit Tirma-Schokolade an. Auch der spanische Pudding Natillas wird bei Kalise jetzt mit kanarischem Geschmack hergestellt.
Das internationale Unternehmen Coca-Cola führt einen neuen Getränkeautomaten auf dem spanischen Markt ein, an dem sich die Verbraucher selbst bedienen und direkt bezahlen können. Schneller, weniger Kontakt und Müll, das sind die Vorzüge. Pilotanlagen stehen im Palmitos Park und im Aqualand von Maspalomas auf Gran Canaria.
Die Stadt Telde investiert fast 47.000 Euro in die Renovierung ihrer Grundschule El Goro. In erster Linie geht es um die Reparatur und Verschönerung der Fassade, die Erneuerung des Zauns und den Bau einer Rampe zum Kinderspielplatz.
Und schon wieder deckte die Guardia Civil eine Bande auf, die mit Drogen handelte. In einer Wohnung in Vecindario, in der auch Kinder lebten, bewahrten sie eine Substanz auf, sie war als Eiscreme getarnt war. Diese entpuppte sich als reines Metamphetamin. Es wurden Drogen im Wert von 60.000 Euro, Waffen und anderes Beweismaterial sichergestellt. Zehn Personen wurden verhaftet, gegen zwei wird noch ermittelt. Ihnen wird Drogenhandel, Zugehörigkeit zu einer kriminellen Organisation und Geldwäsche vorgeworfen.
In der Nacht zum Dienstag hat die kanarische Seenotrettung 54 Männer aus der Westsahara an Bord genommen, die rund drei Kilometer vor der Playa de Maspalomas in einem Holzboot unterwegs waren. Ein Fischerboot hatte die Männer entdeckt und war bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes in der Nähe geblieben. Drei Männer wurden beim Eintreffen im Hafen von Arguineguín ins Krankenhaus gebracht. Einer war in einem kritischen Zustand.
Die Stadt Santa Cruz hat von der Zentralregierung in Madrid eine Subvention in Höhe von 2,4 Millionen Euro erhalten, um die Busse kaufen zu können, deren Leasingvertrag Ende des Jahres ausläuft und nicht verlängert werden kann. Durch den Kauf bleibt das Liniennetz bestehen.
Die Stadt Santa Cruz hat aufgrund der Warnstufe Vier die Kinderspielplätze wieder gesperrt. Der Sonntagsflohmarkt El Rastrillo und die Sommercamps werden auf 33 Prozent ihrer Kapazität beschränkt.
In Candelaria wurde am Dienstagmorgen ein fünfjähriges Mädchen von einem Auto angefahren und verletzt. Ein Rettungswagen brachte das Kind mit mittelschweren Verletzungen ins Universitätskrankenhaus von Santa Cruz.
In der Stadt Tacoronte findet derzeit ein Pilotprojekt statt, an dem 30 Familien beteiligt sind. In den beiden städtischen Gärten La Atalaya und Avenida V Centenario wurden Kompostieranlagen installiert, zu denen die Menschen ihre organischen Abfälle bringen können. Würmer verarbeiten diesen dann zu Kompost. Das Projekt „Vermicompostaje“ soll noch ausgebaut werden und noch mehr Menschen erreichen. Durch die Kompostierung von organischem Müll könnten rund 47 Prozent des Restmülls eingespart werden.
Die Stadt Arona hat das Abkommen Plan Director de Servicios Sociales erneuert, um verschiedene Organisationen und Projekte zu unterstützen, die die Folgen der Pandemie in der Bevölkerung abmildern. Zum Beispiel den Transport von Krebs- und Rehabilitationspatienten zur Behandlung, die Fahrt von Senioren zu Tagesstätten, die Arbeit mit Jugendlichen, Prostituierten und Obdachlosen.
In der vergangenen Woche wurde ein 80-Jähriger auf der Promenade an der Playa de las Vistas in Los Cristianos angefahren und so schwer verletzt, das er im Krankenhaus verstorben ist. Der 19-jährige Rollerfahrer hätte dort gar nicht mit seinem Gefährt unterwegs sein dürfen. Er floh. Inzwischen wurde er von der Lokalpolizei von Arona identifiziert und festgenommen.
Nach einem Treffen mit Vertretern der Plattformen Pro Hospital del Sur und Suroeste de Tenerife, kündigte Inselpräsident Pedro Martín an, dass das Krankenhaus 47.000 Quadratmeter mehr Fläche zur Verfügung haben soll. Nicht nur, um die Inselbewohner im Süden Teneriffas besser zu versorgen, sondern auch Bewohner von La Gomera, La Palma und El Hierro, die auf ihrer Insel nicht versorgt werden können. Der Platz ist da, aber jetzt fehlt es an Personal.
Auftrag erledigt - und dann wird alles stehen und liegen gelassen! So geht das nicht, fand die Stadt Santa Cruz de la Palma. Das Bauunternehmen, das für die Absicherung des Steilhangs Risco de la Concepción zuständig war, wurde aufgefordert, die zurückgelassenen Überreste zu entsorgen. Die Absicherung der Steilwand soll Steinschlag auf die Zufahrt nach Santa Cruz und den Fischerhafen verhindern.