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Nicht nur Impfgegner sind in den sozialen Netzwerken unterwegs. Auch der kanarische Intensivarzt Domingo González hat ein Foto aus der Intensivstation veröffentlicht. Darunter schrieb er: „Was wir hier sehen, geht an die Nieren. Wir kämpfen um das Leben einer 19-Jährigen, die sehr schwer erkrankt ist“. Und ein Krankenpfleger kommentiert „Im Moment ist unser Krankenhaus voller Patienten, die sich nicht impfen lassen wollen“. Ärzte und Pflegepersonal rufen zur Impfung auf und warnen vor Partys und anderen Massenveranstaltungen.
Die kanarische Regierung hat begonnen, den mit 1,14 Milliarden Euro gefüllten Hilfsfond an die Unternehmen und Selbstständigen auszuzahlen. Vom Taxifahrer bis zum Hotelier bekommen jetzt alle Unterstützung. Es gibt maximal 3.000 Euro für allein arbeitende Selbstständige, zwischen 4.000 und 500.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern. Größere Betriebe mit 11 bis 49 Angestellten können mit maximal 1,8 Millionen rechnen und Unternehmen über 50 Mitarbeitern sogar bis zu fünf Millionen Euro.
Polizisten der Guardia Civil verhängten am Freitag ein Bußgeld in Höhe 200 Euro gegen eine Autofahrerin, die mit ihrem Cabrio eine Matratze quer über dem Rücksitz eine beförderte. Diese war nicht gesichert und die Frau fuhr so sogar auf der Autobahn.
Die kanarische Regierung in Las Palmas hat das Mega-Hotelprojekt an der Punta de Abona bei Arico gestoppt. Italienische Investoren wollten dort einen Öko-Hotel-Komplex mit vier Fünf-Sterne-Hotels und 3.000 Betten bauen. Im Januar 2020 wurde das Projekt der Familie Cortesi auf Teneriffa vorgestellt. Jetzt hat die kanarische Regierung das Projekt gestoppt, weil es das einzige Dünengebiet auf der Insel ist. Im Wasser wie an Land müsse die endemische Flora und Fauna geschützt werden. Durch die Bauarbeiten würde ein Teil der Ökosysteme unwiederbringlich gestört.
Das Straßenbahnunternehmen Metrotenerife, das zu 100 Prozent der Inselregierung gehört, hat seine Schulden für den Bau der Linie Eins und Zwei durch den Verkauf von Anleiheemissionen auf dem Kapitalmarkt refinanziert. Es ist die erste grüne Anleihe auf den Kanarischen Inseln, die im Einklang mit den Zielen der Nachhaltigkeit umgesetzt wurde.
„Wir befinden uns in der schlimmsten Zeit der Pandemie. Jetzt ist bestimmt nicht die Zeit zum Feiern“, erklärte Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín vor dem Wochenende. Wenn das Gericht Maßnahmen wie Ausgangssperren oder die Zertifikatpflicht in Innenräumen kippt, bliebe nur die Möglichkeit, so schnell wie möglich alle durch zu impfen. Bis zum Ende des Sommers möchte er nicht nur 70, sondern sogar 80 Prozent der Inselbewohner geimpft haben. Das hat er sich als neues Ziel gesetzt.
Die Menschen, die seit 26 Tagen vor dem Gebäude der kanarischen Regierung in Santa Cruz campen um gegen Zwangsräumungen zu protestieren, werden zum August umziehen. Und zwar mitten ins Herz der Stadt. Die Zelte werden dann auf der Plaza de Candelaria aufgebaut. Dort, wo alle Urlauber und Besucher der Stadt vorbeikommen. Damit wollen sie ihren Forderungen Nachdruck verleihen.
Ab Montag wird die Buslinie Aeroexpress 30 zwischen Puerto de la Cruz und dem Nordflughafen in La Laguna wegen der steigenden Nachfrage wieder aktiviert. Die Fahrt kostet regulär 4,75 Euro und 3,40 Euro mit der Buskarte Ten+. An Werktagen finden 15 Fahrten statt und an den Wochenenden und Feiertagen jeweils zehn in jede Richtung.
Die mobilen Sondermüllstationen, die seit drei Monaten in verschiedenen Stadtteilen von Santa Cruz unterwegs sind, werden gut angenommen. Rund 1.100 Menschen haben den Service in dieser Zeit in Anspruch genommen.
In der nächsten Woche wird die Brücke vom Stadtteil San Andrés in Santa Cruz, die ins Anagagebirge führt, für rund zwei Wochen gesperrt. In dieser Zeit werden die Brückenpfeiler verstärkt und neu betoniert. Auch in Zukunft wird die Brücke nur einspurig zu befahren sein. Sie wird so verstärkt, dass sie bis zu 25 Tonnen tragen kann. Der Verkehr wird wie seit 2019 per Ampel geregelt.
In Santa Úrsula wurde eine kostenlose Broschüre herausgegeben, in der die 16 Bodegas der Gemeinde und 19 Restaurants vorgestellt werden. Wein und Lokale bilden ein perfektes Tandem. Die Broschüre ist kostenlos in Restaurants ausgelegt. Im Gemeindegebiet wird auf einer Fläche von 325 Hektar Wein angebaut und jährlich werden rund 750.000 Liter produziert.
Die Sonnenterrassen an der Mole von El Puertito de Güímar bleiben geschlossen, solange die Insel auf Warnstufe Vier ist. Erlaubt wird nur das Baden zwischen 7.30 Uhr und 10.30 Uhr. Damit soll den Menschen, die aus sportlichen, therapeutischen oder Fitness-Gründen schwimmen gehen möchten, das Schwimmen ermöglicht werden. Sonnen dürfen sie sich an der Mole jedoch nicht.
Die Gemeinde Granadilla de Abona bietet den Kindern und Jugendlichen ein buntes Sommerprogramm für verschiedene Altersklassen an. Unter anderem Kajak-Fahrten, der Besuch des Siam Park in Adeje oder des Loro Parque in Puerto de la Cruz. Mehr Informationen gibt es über das Jugendamt unter der Telefonnummer 922 759 959.
In Adeje beobachteten Nationalpolizisten in der vergangenen Woche einen 36-jährigen Mann, der Gegenstände unter Autos warf, als er die Polizei sah. Sie hielten ihn an und stellten fest, dass ein aktueller Haftbefehl gegen ihn vorlag. Er wurde festgenommen. Unter den Autos fanden sie zwei Smartphones und Schmuck im Wert von 1.400 Euro, der der Mann gerade aus einer Ferienvilla in der Calle Dinamarca gestohlen hatte. Sie gehörten einer polnischen Urlauberin, die ihre Wertsachen natürlich zurückbekam.
Die Inselregierung von La Gomera hat in Zusammenarbeit mit der Bank Cajasiete eine Zusammenarbeit zur Vermarktung von typischen lokalen Spezialitäten über die Plattform SESEO Canarias beschlossen. So sollen die lokalen Produzenten unterstützt werden.
In den letzten drei Monaten wurden auf La Palma 25 Fernsehprogramme, Dokumentarfilme, Videoclips, Foto- und Werbespots gedreht. Ein Zeugnis für die gute Arbeit der Abteilung ist der La Palma - Film `Commission` der Inselregierung. Der wirtschaftliche Nutzen beträgt rund 250.000 Euro.
Die Inselregierung von La Palma hat drei Millionen Euro bereitgestellt, um die lokale pandemiegeschädigte Wirtschaft zu subventionieren und die Liquidität der Firmen zu erhalten.
Der Oberste Gerichtshof der Kanaren hat sich erneut als Bollwerk gegen Corona-Regeln der Regierung erwiesen. Vorsorglich kippten die Richter die Vorgabe, dass nur Menschen mit einem COVID-Zertifikat Zutritt in das Innere eines Restaurants haben. Das Zertifikat erhält, wer geimpft, genesen oder in den letzten 72 Stunden negativ getestet wurde. Gleiches gilt für Sport- und Kulturstätten. Das Gericht urteilte, dass dies ein zu starker Einschnitt in die Privatsphäre wäre. Der Sprecher der kanarischen Regierung, Julio Pérez, kündigte an, dass die Regierung Beschwerde gegen dieses Urteil einlegen werde.
Die Nachtlokale und Bars auf den Kanarischen Inseln dürfen ab Freitag wieder öffnen. Auch auf Stufe Drei oder Vier. Nur die Anzahl der Gäste wurde noch auf die Hälfte der eigentlichen Kapazität limitiert.