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Das Sozialamt der Stadt Santa Cruz will den Service für betreutes Baden besser organisieren, damit die behinderten Menschen jeden Tag ein Bad im Atlantik genießen können. Den Service an der Playa de las Teresitas gibt es zwar täglich, aber der Transport fährt derzeit nur von Donnerstag bis Sonntag. Das soll sich jetzt ändern.
Die Stadt Santa Cruz hat das Wandernetz von der Stadt bis ins Anagagebirge komplett überholt und neu beschildert. Wer will, kann zum Beispiel vom Hafen bis zum Pico del Inglés oder bis nach Catalanes zu Fuß gehen.
Die Strandabschnitte Punta Brava und El Castillo an der Playa Jardín in Puerto de la Cruz wurden am Donnerstag wieder zum Baden freigegeben. Eine erneute Überprüfung des Meerwassers wies keine besorgniserregenden Parameter mehr auf. SV-AR
Die Gemeindeverwaltung von Antigua hat wegen der hohen Coronazahlen die Kinderspielplätze der Stadt geschlossen. Im Moment gilt die Schließung bis zum 29. Juli, beziehungsweise bis zur Aufhebung des Alarmzustandes der Stufe Drei.
In Güímar wird immer wieder illegal Sperrmüll direkt an den Mülltonnen abgeladen. Sofas, Elektrogeräte oder alte Toilettenschüsseln werden einfach abgestellt. Und das, obwohl es eine Sondermüllstelle gibt, an der dieser Sperrmüll kostenlos abgegeben werden kann. Oder es kann der Müllservice angerufen werden, der das Gewünschte abholt und entsorgt. Auch dieser Service ist gratis. Wer erwischt wird, soll künftig für illegale Müllentsorgung mit bis zu 3.000 Euro bestraft werden.
Immer noch sind private Feiern die häufigste Ansteckungsquelle. In dieser Woche haben sich auf einer privaten Geburtstagsfeier auf La Palma 22 Menschen mit COVID-19 angesteckt. Das war kein gutes Geburtstagsgeschenk.
Gegen einen Deutschen wurde in der vergangenen Woche auf La Palma Anzeige erstattet, weil er die Isolierung nach einer Corona-Infektion nicht eingehalten hat. Mehrere Anrufe bei ihm wurden nicht beantwortet. Schließlich traf man ihn am Flughafen von La Palma an, als er gerade eine Maschine nach Deutschland besteigen wollte. Ihm droht nun ein Bußgeld zwischen 3.001 und 60.000 Euro.
Die alte Wasserzentrale Monforte ist ein industrielles Relikt aus vergangenen Zeiten. Jetzt wurde sie gesäubert und der Weg dorthin freigeräumt. Bürgermeister Yordán Piñero will daraus nun ein Museum machen, das man besuchen kann.
Am Mittwochmittag wurden die aktuellen Zahlen der Corona-Infizierten bekannt gegeben. Die Zahl der Neuansteckungen schnellt ungebremst nach oben und hat einen neuen Rekordwert erreicht. Stand Mittwoch 14 Uhr hatten sich in den letzten 24 Stunden 816 Menschen auf den Kanarischen Inseln mit COVID-19 angesteckt. So viele wie noch nie. Teneriffa hat mit 436 Fällen immer noch die Nase vorn. Dicht dahinter folgt Gran Canaria mit 306 Neuansteckungen.
Am Donnerstag wird wegen der hohen Infektionszahlen über eine Erhöhung der Warnstufe beraten. Teneriffa könnte auf die Stufe Vier angehoben werden, Gran Canaria und La Palma auf Stufe Drei und es könnte neue Beschränkungen geben. Etwa nach dem Beispiel von Galizien, wo ab dem Wochenende ein negativer Test oder der Impfnachweis nötig sind, um in Gemeinden mit einer hohen Inzidenz in ein Restaurant gehen zu können.
Ab Donnerstag öffnet das Meeresaquarium Poema del Mar in Las Palmas wieder jeden Tag. Von Montag bis Sonntag von 9.30 bis 17.30 Uhr können sich die Besucher von der Unterwasserwelt verzaubern lassen.
Am kommenden Sonntag ist der Welttag zur Prävention zur Vermeidung des Ertrinkens. Las Palmas ist die einzige Stadt in Europa, die eigens dafür eine Veranstaltung geplant hat. Am 25. Juli um 11 Uhr treffen sich rund 100 Personen am Strandabschnitt La Punta an der Playa de Las Canteras, um aufzuklären und zu zeigen, wie man sich vor demdem Ertrinken schützen kann. Die Veranstaltung findet unter strengen Coronaregeln statt.
Die Dozentin für Pädagogik und Erziehung an der Universität von La Laguna, María del Carmen Rodríguez, und die Direktorin für Gebärdensprache, Beatriz Miranda Olivera, plädieren dafür, die Gebärdensprache als Wahlfach in den Schulen anzubieten. Zumindest die Grundkenntnisse könnten die Schüler*innen lernen, um sich mit Tauben verständigen zu können. Immerhin gibt es auf den Kanarischen Inseln rund 20.000 gehörlose Menschen, die davon profitieren würden.
Die Bürgermeisterin von Telde, Carmen Hernández, kündigte für das zweite Halbjahr Arbeiten in mindestens 20 der insgesamt 30 Schulen im Stadtbereich an. Es soll alles ausgebessert und modernisiert werden. Über 1,3 Millionen Euro sind als Ausgaben dafür eingeplant.
Ab Donnerstag gibt es Corona-Schnelltests für zuhause in Apotheken zu kaufen. Sie werden für sechs bis zehn Euro gehandelt. Der Test dient als Hilfsmittel, um sich im Verdachtsfall zuhause zu testen. Erhält man ein positives Ergebnis, muss man sich auf jeden Fall an das nächste Gesundheitsamt wenden und das Ergebnis überprüfen lassen.
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Die öffentlichen Toiletten im Parque de la Condesa in Arnao in Telde wurden kürzlich wieder geöffnet. Vandalen hatten die Tür eingetreten und die Toilettenschüsseln mutwillig zerstört. Jetzt ist alles repariert und kann wieder genutzt werden. Die Randalierer halten sich jetzt hoffentlich fern.
Die Stiftung Cepsa und das Sozialbüro der Stadt Santa Cruz, IMAS, haben Tankgutscheine im Wert von 10.000 Euro an gemeinnützige Organisationen verteilt. Insgesamt 53 Hilfsgruppen, die Lebensmittel und andere Hilfsgüter verteilen, profitieren von dieser Unterstützung.
In der Avenida de Venezuela in Santa Cruz sollen die Bauarbeiten noch in diesem Monat abgeschlossen werden. Unter anderem wurde das Drainagen-System verbessert, um Überschwemmungen zu vermeiden. Über 734.000 Euro sind in das Projekt geflossen.
Die Policia Nacional hat in Granada im Rahmen der Operation „Operación Cielo“ eine 32-jährige Versicherungsbetrügerin festgenommen, die mit realen Daten und gefälschten Unterschriften von Kunden Versicherungsverträge abgeschlossen hat. Auf diese Weise hat sie zahlreiche Versicherungen betrogen und die Kommissionen kassiert. Die Daten ihrer Opfer stammten aus Salamanca, Teneriffa und Murcia. Sie mussten die in ihrem Namen abgeschlossenen Verträge nicht bezahlen.