Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Über 100 Menschen nahmen am Montag in der Hauptstadt Santa Cruz an einer Demonstration gegen Zwangsräumungen teil. Um elf Uhr zogen sie von ihrem seit zwei Wochen existierenden Zeltlager vor dem Gebäude der kanarischen Regierung zur Plaza de España in der Innenstadt. In Kürze wird entschieden, ob die Streikenden in den Hungerstreik treten werden.
Die Veranstaltungen, die im dritten Block des Sommerprogramms LPS Estación in Las Palmas geplant sind, wurden wegen der hohen Infektionszahlen auf den 23. bis 26. September verschoben. Bereits verkaufte Karten bleiben gültig. Wahlweise können sie auch zurückerstattet werden.
Die Stadt Santa Cruz impft die Obdachlosen der Stadt in der Herberge, in die sie regelmäßig gehen. Rund 51 Obdachlose und vier Mitarbeiter werden mit dem Impfstoff Johnson & Johnson geimpft, der nur ein Mal verabreicht werden muss um Schutz zu gewähren.
Die Feuerwehr von La Laguna rückte am vergangenen Sonntag aus, um eine Frau mit Schmerzen im Fuß zu retten. Sie wohnt allerdings in einer schwer zugänglichen Bergregion im Weiler Lomo Bicho im Anagegebirge. Die Feuerwehrleute mussten die Frau rund einen Kilometer durch die Bergwelt zum Rettungswagen tragen. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht.
Ist ihr Vogel entflogen oder hat ihre Katze einen Wurf Kätzchen nach Hause gebracht? Suchen Sie eine neue Wohnung oder wollen Sie Ihr Gartenhaus vermieten? In allen Fällen ist Ihre kostenlose private Kleinanzeige gut bei uns aufgehoben. Schreiben Sie uns an inselmagazin@radioeuropa.fm. Annahmeschluss ist der 22. Juni.
Auch in diesem Jahr wird in Santa Cruz der 25. Juli gefeiert, allerdings in einer pandemiebedingt kleineren Form. Am 25. Juli 1797 besiegten die Bewohner der Hauptstadt die britische Armada, die unter General Nelson versuchte, die Stadt und die Insel einzunehmen. General Nelson verlor bei dieser Schlacht einen Arm. Zahlreiche Laiendarsteller spielen diesen wichtigen Tag jedes Jahr nach. In diesem Jahr wird auch dem im Dezember verstorbenen Javier Gorostiza gedacht, der Mitinitiator dieser theatralischen Inszenierung war.
Die Stadt Tacoronte schließt sich über 250 Städten in 28 Ländern an, die im Jahr 2021 dem heiligen Jakobus gedenken. Am 24. und 25. Juli entsteht deshalb ein traditioneller Teppich aus Naturmaterialien auf der Plaza del Cristo in Tacoronte.
In Puerto de la Cruz legte die Stadtverwaltung unter Bürgermeister Marco González am Montagmittag eine Schweigeminute für die Flutkatastrophe ein. Am Wochenende richtete das Unwetter über Zentraleuropa und vor allem in Deutschland und Belgien gewaltige Schaden an und viele Menschen kamen dabei ums Leben. Der deutsche Honorarkonsul, Ángel Hernández, dankte der Stadt für diese Geste der Solidarität.
Seit Montag können Selbstständige und Kleinunternehmer Subventionen beantragen. Für Selbstständige gibt es 1.500 Euro, für Kleinbetriebe mit 10 bis 20 Mitarbeitern bis zu 3.000. Im Vergleich zum Vorjahr wurde das Budget um 60 Prozent erhöht und beträgt nun 1,6 Millionen Euro.
Die Stadt La Orotava hat von der gemeinnützigen Organisation UNICEF den Titel „Ciudad Amiga de la Infancia“ (Kinderfreundliche Stadt) verliehen bekommen. Diese Auszeichnung erhalten die Städte, in denen viel für Kinder getan wird und in denen sie in das gesellschaftliche Leben integriert werden. Auf Teneriffa hat auch Tegueste und auf La Palma Breña Baja, diese Auszeichnung erhalten. Insgesamt 73 Städte in Spanien wurden in diesem Jahr ausgezeichnet. SV-AR
Am Sonntag wurde die Feuerwehr zu zwei brennenden Autos gerufen, die auf einem brachliegenden Gelände in San Casiano bei San Isidro Feuer gefangen hatten. Zu retten war dort nichts mehr. Die Autos brannten komplett aus, die Feuerwehr konnte verhindern, dass die Flammen noch mehr in Brand setzten.
Polizisten der Guardia Civil nahmen am Samstag einen 17-Jährigen fest, der seine Kampfsportkenntnisse nutzte, um einem Urlauber ein Handy im Wert von 1.200 Euro zu stehlen. Der Überfall geschah am Waikiki Beach. Aufgrund der Zeugenaussagen konnte der mutmaßliche Täter wenig später in der Avenida Nuestra Señora del Carmen in Corralejo festgenommen werden. Das gestohlene Handy konnte dem Besitzer zurückgegeben werden.
Unter diesem Slogan wirbt die Stadt Antigua in regionalen TV-Spots für den Ortsteil Caleta de Fuste. Schönheit, saubere Luft und kristallklares Wasser sollen vor allem kanarische und nationale Urlauber anlocken.
Im Park rund um das Wahrzeichen Torre del Conde in San Sebastián wurde ein Fitnesspark für Freiübungen unter freiem Himmel eingeweiht. Bei diesem Training geht es vor allem darum, das eigene Körpergewicht und seine Umgebung zu nutzen. SV-AR
Die Inselregierung von La Palma hat angekündigt, gemeinnützige Organisationen zu unterstützen, die Arbeitsplätze auf der Insel schaffen. Vor allem für junge Berufsanfänger, Frauen oder Menschen mit Behinderungen.
Die Hitzewelle vom Wochenende lässt zwar langsam nach, aber im Inneren der Insel Gran Canaria können auch zum Wochenbeginn noch bis zu 34 Grad erreicht werden. Die Hitze geht, aber der Calima kommt. Das heißt, vor allem in den mittleren Höhenlagen gibt es Wind, Sand und Wärme. Und selbst die Abkühlung im Meer ist mit Vorsicht zu genießen. Denn die Woche beginnt mit hohem Wellengang und Strömungen. Also bitte aufpassen!
Am heißesten wurde es am Sonntag in Agüimes auf Gran Canaria und in Granadilla de Abona. Am Südflughafen Teneriffas kletterte das Thermometer am Sonntag auf 41,6 Grad und in Agüimes erreichte es sogar 41,9 Grad.
Die fünfte Welle bringt derzeit eine hohe Ansteckungsrate wie nie zuvor, mit erneut über 500 Infizierten am Wochenende auf den Kanarischen Inseln. Die aktiven Fälle haben sich in den letzten 40 Tagen verdreifacht. Und trotzdem sind die Strände voll, als gäbe es keine Pandemie mehr. Der Direktor der Krankenpfleger in der Erstversorgung, Ramón Pinto, mahnt die Menschen zu mehr Verantwortungsbewusstsein.
Wegen der hohen Ansteckungszahlen musste das Impfpersonal am Hospital del Sur auf Teneriffa zurückbeordert werden. Die Menschen, die dort ihre Zweitimpfung bekommen sollten, wurden alternativ in den Pabellon Santiago Martín in La Laguna bestellt. Da viele keine Möglichkeit hatten dorthin zu kommen, standen sie lieber am Magma-Kongresszentrum an der Playa Las Americas an. Dort bildeten sich am Samstag dann lange Schlangen. Fast drei Stunden Wartezeit bei 30 Grad. Das war eine echte Tortur.