Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Im letzten Jahr haben die Kanarischen Inseln durch die Pandemie fast zehn Milliarden Euro verloren. Das Bruttoinlandsprodukt ist um fast 21 Prozent gesunken. Etwa 78 Prozent der Verluste entfallen auf die beiden Hauptinseln Gran Canaria und Teneriffa. Am wenigsten betroffen waren die drei grünen Inseln La Palma, La Gomera und El Hierro, weil der Tourismus dort keine so prägnante Rolle spielt, wie auf den anderen Inseln.
Das könnte schon bald für öffentliche Gebäude, Veranstaltungen und Restaurants gelten. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, überprüft derzeit ob es rechtens ist, wenn nur noch Geimpfte oder negativ Getestete freien Zutritt zu bestimmten Stellen und Lokalen haben. Dafür soll es Schnelltests schon für zehn bis zwölf Euro in der Apotheke geben. Aber damit werden die Wirte zu Impfaufsehern gemacht. Ob das durchsetzbar ist? Diese Überlegungen gibt es nicht nur auf den Kanaren, sondern auch in anderen Ländern wie in Frankreich zum Beispiel.
Die Inselregierungen von Teneriffa und Gran Canaria bestellen derzeit Studierende zum Impfen ein, die im nächsten Schuljahr 2021 im Ausland oder auf dem spanischen Festland studieren. Insgesamt 1.254 Studierende sollen vorher einen Impfschutz erhalten. Auf Gran Canaria werden sie in der Kampfsportarena Pedro Hidalgo in Las Palmas geimpft und auf Teneriffa im Pabellón Santiago Martín in La Laguna.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat am Donnerstag in Madrid an einer Gedenkfeier für die Opfer der Corona-Pandemie und einer Ehrung des Gesundheitspersonals teilgenommen. Er betonte, dass es jetzt wichtig sei, in die Zukunft zu schauen- ohne die Vergangenheit zu vergessen.
Von den 5.357 Personen, die sich in den letzten Wochen mit Corona infiziert haben, waren rund zehn Prozent komplett geschützt und 17 Prozent hatten zumindest eine Impfdosis. Von den komplett Geimpften mussten 21 Patienten im Krankenhaus aufgenommen werden, aber niemand benötigte eine Intensivbetreuung. Dies zeigt, dass die Impfung nicht vor Ansteckung aber vor einem schweren Verlauf schützt.
Zwei junge Menschen, die kürzlich trotz Coronainfektion ins Flugzeug stiegen, müssen sich dafür verantworten. Die beiden hatten das Resultat ihres PCR-Tests noch nicht in der Tasche, als sie abhoben. Deshalb hätten sie nicht gewusst, dass sie infiziert sind, entschuldigten sich die beiden. Das Gesundheitsamt verwies darauf, dass ein negativer Test bei Reiseantritt vorliegen muss. Was sie getan haben, ist ein schwerer Verstoß und kann sie bis zu 60.000 Euro kosten.
Der kanarische Abgeordnete im Europaparlament, Gabriel Mato, fordert eine klare Haltung zu den Geschehnissen in Kuba. „Die sanitäre, wirtschaftliche und politische Lage in Kuba ist sehr ernst und unhaltbar. Das Vorgehen des Präsidenten Diaz-Channel gegen das friedlich demonstrierende Volk, das für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte auf die Straße gegangen ist, ist skandalös“, erklärte er. Er fordert, dass die EU sich eindeutig zu den Menschen in Kuba bekennt und die Gewalt seitens der Regierung verurteilt.
Am Samstag musste die Lokale Polizei den Verkehr bei der Kreuzung der Landstraße Richtung Taganana schließen.
Die dortigen Strände Roque de las Bodegas, Almáciga und Benijo waren hoffnungslos überfüllt. Ebenso waren die Parkplätze beim Las Teresitas Strand und an der Playa las Gaviotas zugeparkt.
Mit dieser Kampagne fordert der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, die Bewohner der Hauptstadt auf, mehr Glas zu recyceln. Als Ziel hat er mit zehn Prozent mehr Glas zum Recyceln in den Monaten Juli und August angesetzt. Es ist ja auch gar nicht so schwierig, die Glasflaschen im Haushalt zu sammeln und zur grünen Tonne zu bringen.
Jetzt beeilen … geben Sie Ihre Gratis Kleinanzeige im Insel-Magazin- August auf
Sie brauchen einen neuen Job, eine neue Wohnung, ein neues Auto, eine neue Frau? Dann sind sie beim Insel Magazin richtig. Platzieren Sie Ihre kostenlose private Kleinanzeige in der August-Ausgabe. Einfach einsenden an inselmagazin@radioeuropa.fm.
Inselpräsident Pedro Martín und der Bürgermeister von La Guancha, Antonio Hernández, haben vor dem Wochenende ein Abkommen zur Vergrößerung des Kulturzentrums der Stadt geschlossen. Das Projekt ist mit 5,3 Millionen Euro veranschlagt. Davon übernimmt die Inselregierung 4,8 Millionen Euro. Die geschätzte Bauzeit beträgt zwei Jahre.
Am Freitagabend wurden in La Laguna zwei Männer festgenommen. Ein Gast ging mit einem Messer auf einen Kellner los und verletzte ihn dabei. Daraufhin verteidigte sich der Kellner ebenfalls mit einem Messer. Beide wurden von der Policia Nacional festgenommen.
Im Rahmen der Operation PACHEWI wurde in Icod de los Vinos eine Person festgenommen, die im Verdacht steht, mit Drogen zu handeln. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung mit einem Drogenspürhund wurden Kokain, Haschisch, Marihuana und Streckmittel für Kokain sichergestellt. Die Verdächtige wurde festgenommen, die Beweismittel beschlagnahmt.
Das Straßenbauamt, geleitet von Enrique Arriaga, lässt weiterhin gefährliche Steilwände auf der Insel absichern, um gefährlichen Steinschlag zu verhindern. Am Montag beginnen die Arbeiten an der TF-28 bei Arico. Die 50 Meter breite und sieben Meter hohe Steilwand ist durch Erosion instabil geworden. Die Arbeiten sind mit 28.180 Euro veranschlagt und dauern voraussichtlich zwei Monate. Der Verkehr wird umgeleitet.
Bei einem parteiinternen Treffen mit dem Bürgermeister von Santa Cruz und dem ehemaligen Inselpräsidenten Carlos Alonso schlug der Bürgermeister von Granadilla, José Domingo Regalado vor, den Fährverkehr von Los Cristianos nach Granadilla zu verlagern. Dort könnten die Fähren nach La Gomera, El Hierro und La Palma an- und ablegen, um den Hafen von Los Cristianos zu entlasten. Das wäre gut für die Taxifahrer und die Lokale in der Gegend.
Der Inselpräsident von La Gomera, Caismiro Curbelo, appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Inselbewohner, um die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen. „Es liegt in unseren Händen, noch schlimmere Auswirkungen auf die Gesundheit und die Wirtschaft zu verhindern“, meinte er.
Die Inselregierung von La Gomera und der deutsche Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen werben mit einer gemeinsamen Kampagne gezielt für die Wintersaison für La Gomera. Zu diesem Zweck wurden Videos für Smart TV und die Bildschirme der Reiseagenturen gedreht. Die Aussichten für die Wintersaison sind laut Schauinsland sehr gut.
Wegen der hohen Infektionszahlen wurde das Kursangebot der Sommeruniversität auf La Palma auf September verschoben. Die Kurse werden von der Universität in La Laguna angeboten.
Ab Montag hat der Abgeordnete für Verkehr, Borja Perdomo, die teilweise Öffnung der Landstraße LP-1 bei Gallegos in der Gemeinde Barlovento angekündigt. Die Installation von Leitplanken hat die Straße wesentlich sicherer gemacht. Der Verkehr wird zunächst einspurig sein und per Ampel geregelt. Das Tempolimit beträgt 30 Stundenkilometer.
Auf der Avenida Marítima in Santa Cruz wurde die erste Roller-Tankstelle eingerichtet. Dort können ab sofort Elektro-Roller kostenlos aufgeladen werden. Eine zweite Ladestation dieser Art soll demnächst in Los Llanos de Aridane entstehen.