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Vom 14. März bis zum 4. Mai durfte in Spanien niemand auf die Straße, außer in sechs Ausnahmegründen. Das spanische Verfassungsgericht hat am Mittwoch mit sechs zu fünf Stimmen entschieden, dass dieser Einschnitt in die Grundrechte zu weit gegangen ist. Es sei keine Einschränkung sondern ein Totalverbot gewesen und das sei verfassungswidrig. Sollte es dabei bleiben, müssten auch die Strafen, die in dieser Zeit ausgestellt wurden, neu geprüft werden.
Und dieses Mal gilt dieser Aufruf nicht der möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus, sondern den hohen Temperaturen, die auf mindestens fünf Inseln erwartet werden. Die Generaldirektion des Gesundheitsamtes warnt vor großen Anstrengungen in der Mittagshitze, rät zu viel Wasser und wenig Alkohol, leichter Kost sowie einem ruhigen und gemäßigten Lebensstil.
Auf den Kanarischen Inseln ist in den nächsten Tagen eine Hitzewelle angekündigt, die Höchsttemperaturen von bis zu 34 Grad bringen kann.
Es gelten auf Gran Canaria: Warnstufe Rot bis 19. Juli in San Bartolomé de Tirajana und Santa Lucía de Tirajana. Warnstufe Orange bis 19. Juli für Agüimes, Aldea de San Nicolás, Artenara, Ingenio, Mogán, Tejeda und Valsequillo. Warnstufe Gelb am 17./18. Juli in Vega San Mateo sowie am 18. Juli in Telde und Valleseco.
Auf Teneriffa:
Warnstufe Orange bis zum 19. Juli in Fasnia.
Warnstufe Gelb ab 18./19. Juli in Arona, La Orotava und San Miguel sowie am 18. Juli in
Adeje, Arafo, Arico, Candelaria, Granadilla, Guía de Isora, Güimar, Puerto de la Cruz, Los Realejos und Vilaflor.
Auf Fuerteventura:
Warnstufe Gelb am 18. Juli in Betancuria und Pájara.
Auf Lanzarote:
Warnstufe Gelb am 18. Juli in San Bartolomé und Tías.
Auf La Palma:
Warnstufe Gelb am 18. Juli in Breña Alta, Fuencaliente, Los Llanos de Aridane, El Paso, Santa Cruz de La Palma und Tazacorte.
SV-AR
2.
GC-Las Palmas
Bleiben Sie gesund!
Und dieses Mal gilt dieser Aufruf nicht der möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus, sondern den hohen Temperaturen, die auf mindestens fünf Inseln erwartet werden. Die Generaldirektion des Gesundheitsamtes warnt vor großen Anstrengungen in der Mittagshitze, rät zu viel Wasser und wenig Alkohol, leichter Kost sowie einem ruhigen und gemäßigten Lebensstil.
Insgesamt 75 Menschen verfolgen im Messezentrum von Santa Cruz in zwei Schichten, die engen Kontakte von Corona-Infizierten nach. Zur Ausbreitung trägt nicht nur die hohe Ansteckung der Delta-Variante und mehr Leichtsinn bei den privaten Treffen bei, sondern auch Unvernunft. So gehen die Menschen trotz Infektion in den Supermarkt, weigern sich in Quarantäne zu gehen, weil sie gerade in Urlaub fahren wollen oder einen Kindergeburtstag vorbereitet haben. Oder sie geben nicht alle ihre Kontakte an, die möglicherweise infiziert sein könnten. Die Menschen sind unvernünftiger geworden.
Der kanarischen Blutbank fehlt Blut. Die Reserven sind so stark geschrumpft, dass der Krankenhausbetrieb bedroht ist. Möglicherweise können Operationen nicht durchgeführt werden, weil es an Blutkonserven fehlt. Besonders dringend werden die Blutgruppen A+, 0+ und 0- benötigt.
Zweifelsohne ist Teneriffa die Insel, auf der die Zahlen derzeit am meisten explodieren, aber auch auf den anderen Inseln steigen die Zahlen stetig. Risikogebiete auf Gran Canaria sind Artenara, San Bartolomé de Tirajana und Telde. Auf Fuerteventura sind es La Oliva, Puerto del Rosario und Tuineje und auf El Hierro El Pinar und Valverde. Nur La Gomera und Lanzarote halten sich noch gut im unteren Bereich.
Das erklärte der Direktor des Masterkurses für Big Data und Business Analytics der Universidad Europea de Canarias, José Manuel Rodríguez Macías. Big Data, Blockchain und künstliche Intelligenz sind Begriffe, die in vielen Unternehmen zu einem überlebenswichtigen Element geworden sind. Die Pandemie hat die Digitalisierung weltweit beschleunigt. Das Stellenangebot in diesem Bereich ist enorm. Mit den Daten werden Strategien geplant und Prognosen getroffen.
Die Stadt Telde hat sich einer Kampagne der Inselregierung angeschlossen, die dafür sorgen soll, dass Hunde und Katzen in der Stadt ordnungsgemäß gechipt werden. In Zusammenarbeit mit der Lokalpolizei, die Lesegeräte besitzt, sollen die Halter identifiziert werden, die ihre Tiere noch nicht gechipt haben. In diesem Fall haben sie einen Monat Zeit, das nachzuholen. Das Werbevideo zur Kampagne „Son Familia“ kann auch über die Webseite der Stadt, telde.es angesehen werden
In Las Palmas wird derzeit läuft der Prozess gegen einen Fotografen, der seine Modelagentur nutzte, um Nacktfotos von 41 Minderjährigen zu machen. Der 55-Jährige erklärte den Jugendlichen, dass es wichtig sei, sich auszuziehen und intime Fotos zu schießen, damit sie die Scheu vor der Kamera verlieren. Die Staatsanwaltschaft fordert 187 Jahre Haft. Die wird er wohl kaum überleben.
Die Situation auf Teneriffa ist besorgniserregend. In 24 Gemeinden ist die 14-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner so hoch, dass das Ansteckungsrisiko als hoch oder sehr hoch eingestuft wird.
„Sehr hoch“ gilt für:
Vilaflor (1.049), Granadilla de Abona (859,87), Arona (769,54), San Miguel de Abona (518,01), Adeje (422,19), El Tanque (385,69), Santa Cruz (360,43), La Laguna (346,11), Candelaria (331,18), Guía de Isora (321,16), Fasnia (319,38), El Rosario (314,36), Arafo (303,95) und Güímar (271,03).
Ein hohes Risiko herrscht in Tegueste, Tacoronte, Santiago del Teide, Puerto de la Cruz, La Guancha, Icod de los Vinos, Garachico, El Sauzal, Buenavista del Norte und Arico.
Passen Sie auf, halten Sie Abstand, waschen Sie die Hände und tragen Sie weiterhin Mundschutz, wo viele Menschen sind.
Das Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria in Santa Cruz meldet wieder voll belegte Corona-Stationen. Derzeit seien 112 Corona-Patienten im Haus. Das ist vergleichbar mit dem Stand im April 2020. Gut ist, dass es weniger Todesfälle gibt. Dennoch ist die Geschäftsführerin Natacha Sujanani besorgt. „Wir müssen wieder anfangen Operationen von anderen Patienten zu verschieben“, erklärte sie. Ausgenommen sind davon Krebspatienten und akute Notfälle.
Über Kreuzfahrten will sich Teneriffa dem britischen und irischen Markt präsentieren, damit dieser Urlaubssektor wieder Fahrt aufnimmt. Vor der Pandemie kamen 2019 rund 500 Kreuzfahrtschiffe mit fast 700.000 Passagieren nach Teneriffa.
Die Feuerwehr rückte Mittwoch um kurz vor Mitternacht aus, um einen 20-Jährigen zu bergen, der beim Fotografieren am Mirador de Las Teresitas abgestürzt ist. Er fiel rund 20 Meter in die Tiefe. Die Feuerwehr barg den Mann und brachte ihn zum Rettungsdienst. Er ist mittelschwer verletzt.
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„Candelaria te cuida” (Candelaria kümmert sich) – im Rahmen dieses Programm werden derzeit 15 junge Menschen unter 30 Jahren in Candelaria für die häusliche Pflege ausgebildet. In einer neunmonatigen Ausbildung erhalten sie theoretische und praktische Grundkenntnisse und haben so die Chance, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. SV-AR
Nach über einem Jahr Stillstand in der Tourismusbranche stehen auf den Kanarischen Inseln rund 100 Hotels zum Verkauf. Der kanadische Fond Brookfield steht kurz vor dem Abschluss die Hotelkette Selenta zu kaufen. Zu ihr gehören die Hotels Sofía und Expo in Barcelona, das Don Carlos in Marbella und das Mare Nostrum Resort in Playa de las Américas im Süden von Teneriffa. Noch vor Monatsende soll der Kaufvertrag unterschrieben sein.
Die Guardia Civil hat im Süden von Teneriffa einen Iren festgenommen, der regelmäßig Haschisch und Marihuana in verschiedene Länder per Post versandte. Er hat die Drogen zwischen normalen Alltagsgegenständen wie Kissen und Kleidung versteckt. Die meisten Pakete gingen nach Irland. Über Monate hat die Guardia Civil den Verdächtigen beobachtet und Beweise gesammelt.
An der Playa de Las Vistas in Los Cristianos sind am Donnerstag tote Trompeterfische am Strand angeschwemmt worden. Dieses Phänomen kommt gelegentlich vor. Meist hat es die Fische auf der Flucht vor größeren Raubfischen an die Küste getrieben. Bei den Einheimischen ist dies ein Zeichen für eine gute Thunfisch-Saison. Mit der Wasserqualität haben die toten Fische nichts zu tun. Die ist nämlich nach wie vor gut.
Der markante Aussichtspunkt wurde von dem kanarischen Künstler César Manrique an einer Flanke der Guadá-Schlucht geschaffen. Derzeit ist er gesperrt. Das Tourismusamt der kanarischen Regierung hat nun 700.000 Euro für die Rehabilitierung und die Wiedereröffnung bereitgestellt.