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Am Montag wurde in Arona ein therapeutisches Zentrum für Menschen eröffnet. Es befindet sich im Centro de Mayores in Buzanada. Seit 2001 unterhält der Verein Parkinson Tenerife Zentren, in denen Therapie und Beratung für Parkinson-Patienten und deren Familie angeboten wird. Sie sind auch in Los Silos, Los Realejos, Granadilla de Abona und La Laguna mit einer Anlaufstelle vertreten.
Ein Unterwasserroboter und Taucher entdeckten am Sonntag die Reusen, mit denen der 47-jährige Francis am 20. Juni in den Atlantik gezogen wurde, in über 92 Metern Tiefe. Der Leichnam konnte in den sechs Stunden, in denen der Roboter autonom eingesetzt werden kann, nicht gefunden. Am Montag und Dienstag waren die Bedingungen im Meer zu schlecht, um weiter nach dem Vermissten zu suchen. Das Privatunternehmen, das von der Familie beauftragt wurde, hofft im Laufe des Mittwochs die Suche wieder aufnehmen zu können. Ob der Leichnam gefunden werden kann, ist fraglich.
Ein Boot mit 43 Männern aus der Westsahara, darunter fünf Minderjährige, erreichte am Dienstagabend den Hafen von La Restinga. Das Rote Kreuz und Mitarbeiter des Gesundheitswesens kümmerten sich um die Ankömmlinge.
Bereits am Dienstagmorgen war ein Flüchtlingsboot mit 31 Männern, darunter acht Minderjährige, zwei Kilometer südlich von Teneriffa geortet worden.
Die Guardia Civil hat auf La Palma fünf Personen wegen mutmaßlichen Drogenhandels festgenommen. Sie sollen in Tazacorte und über die ganze Insel verteilt, Drogen verkauft haben. Die Polizei beobachtet die Bande schon seit April 2020. Jetzt kam es zum Zugriff. Es wurden vier Wohnungen in Tazacorte und Santa Cruz de La Palma durchsucht. Drei Wohnungen dienten als Drogenumschlagsplatz, vor allem für Heroin.
Auch der Sommerschlussverkauf konnte die Umsatzeinbrüche im Einzelhandel nicht auffangen. „Wir sind noch weit entfernt von den Umsätzen aus dem Jahr 2019 und alles, was besser ist als 2020 ist willkommen. Juan José Socas, Präsident des Verbands der kleinen und mittleren Unternehmen, ist davon überzeugt, dass es keine Besserung geben wird, solange der Tourismus nicht wieder anläuft und dadurch direkte und indirekte Arbeitsplätze entstehen. Die Hoffnung liegt auf der Wintersaison ab Oktober.
Wer in diesem Sommer unterwegs ist, sollte sich an die Verkehrsregeln halten, denn die Knöllchen in Spanien können richtig teuer werden. Das Überschreiten des Tempolimits kann bis zu 600 Euro und sechs Punkte kosten. Wer ohne Versicherung fährt, wird mit 1.500 Euro bestraft und wer sein Rad oder Surfbrett falsch transportiert, wird mit 200 Euro zur Kasse gebeten.
Die regionale Fluggesellschaft Binter bietet Flüge zum spanischen Festland und zu europäischen Städten ab 24 Euro pro Strecke. Zum Beispiel nach Vitoria-Gasteiz oder nach Madeira, Lissabon, Marseille, Lille, Toulouse, Venedig und Turin geht es ab 57 Euro pro Strecke. Die Preise gelten für Residente der Kanarischen Inseln und für die Buchung des Hin- und Rückflugs. Gebucht werden kann bis zum 26. Juli für Flüge im September und Oktober.
Neben Delta ist nun eine weitere sehr ansteckende Variante im Umlauf, die ihren Ursprung in den Anden hat. Spanien ist das siebte Land, in dem diese Mutation bislang festgestellt wurde, nach Chile, USA, Peru, Mexiko, Deutschland und Argentinien. Die 55 Fälle, die bislang in Spanien festgestellt wurden, haben sich auf die Region Katalonien, Valencia, Navarra und vereinzelt auf Kantabrien beschränkt. Wie Delta ist sie ansteckender. Noch ist nicht ganz klar, wie gut der Impfschutz greift.
Am vergangenen Sonntag hat der Strompreis mit 90,77 Euro pro Megawatt einen neuen Höchstpreis erzielt. Das liegt vor allem an der Hitzewelle, die gerade auf den Kanarischen Inseln und dem Festland herrscht. Aber auch an den steigenden Preisen für Gas und CO2-Emissionen. Im Juni sind die neuen Tarife in Kraft getreten, die Industrie und Privathaushalte gleichermaßen belasten. Am günstigsten ist der Stromverbrauch zwischen 0 und 8 Uhr, einen mittleren Preis erzielt man zwischen 14 und 18 Uhr. Zu allen anderen Zeiten werden Höchstpreise verrechnet.
Insgesamt zwölf Projekte für Windkraftanlagen auf dem Wasser sind derzeit vor der Südostküste von Gran Canaria in Planung. Sie verwenden verschiedene Turbinen und basieren auf Einzelgutachten. Deshalb soll nun ein Plan her, der Ordnung in das Chaos bringt und darauf ausgelegt wird, die visuellen und landschaftlichen Auswirkungen zu minimieren.
Seit Sonntag führt Marokko Spanien, Portugal und Frankreich als Hochrisikogebiete und ordnete daher eine Quarantäne an. Jeder, der aus diesen Ländern einreist, muss zehn Tage in Quarantäne und einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.
Mit der Kampagne „Destino de Vida“ wirbt die Inselregierung von Gran Canaria für die Insel als Arbeitsplatz oder als Niederlassung für Unternehmer und Konzerne aus aller Welt. Ein Werbespot und eine Broschüre sollen zeigen, wie einfach es ist, sich auf Gran Canaria gewerblich niederzulassen.
Am Montagmorgen hat Bürgermeister José Manuel Bermúdez die kanarische Regierung erneut aufgefordert, eine Lösung für 17 Familien zu finden, die im Stadtteil El Tablero in Kürze zwangsgeräumt werden sollen. Schon im April hatte die Stadt auf die prekäre Lage hingewiesen. Bis jetzt ohne Erfolg, obwohl die Akten und Informationen über jeden einzelnen Fall vorgelegt wurden.
Die Policia Nacional von Teneriffa hat in der vergangenen Woche 143 Strafzettel ausgestellt. Das sind doppelt so viele wie in der Vorwoche. In 132 Fällen weil der Mund-Nasen-Schutz nicht ordnungsgemäß getragen oder der Sicherheitsabstand nicht eingehalten wurde. Nur im Freien, wo man auf jeden Fall anderthalb Meter Abstand einhalten kann, darf die Maske abgenommen werden.
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Am vergangenen Sonntag lagen 8.400 Dosen des Impfstoffs Johnson & Johnson im Pavillon Santiago Martín in La Laguna bereit, um möglichst viele Menschen der Altersgruppe der 40- bis 59-Jährigen zu impfen. Rund 50.000 Menschen in diesem Alter sind noch nicht geimpft. Gekommen sind leider nur rund 4.000. Zusätzlich wurden am frühen Morgen über soziale Netzwerke irrtümlicherweise 20-Jährige zum Impfen gerufen. Einige wurden dann auch geimpft, aber die meisten abgewiesen, weil man ja eigentlich auf den Ansturm der Älteren wartete. Das ist ärgerlich und das Gesundheitspersonal war enttäuscht, dass der Ansturm so gering war.
Die Umwelteinheit SEPRONA der Guardia Civil ermittelt derzeit gegen zwei Personen, die im Teide Nationalpark eine gefährliche Autofahrt unternommen und einen nicht genehmigten Videodreh gemacht haben. Das Video zirkuliert in den sozialen Medien. Es zeigt drei Personen, die außerhalb der Fahrgastkabine auf den Fußleisten des PKWs stehen und sich am Fensterrahmen festhalten. Eine Person steigt sogar vom fahrenden Fahrzeug mit einem Skateboard ab und gefährdet dabei seine Gesundheit.
Corina Rodriguez López aus dem Bergdorf Arguayo bei Santiago del Teide wurde am vergangenen Samstag ganze 101 Jahre alt. Sie verbrachte den Ehrentag im Kreis ihrer Familie und freute sich über die Gratulation von Vize-Bürgermeister Ibrahim Forte und der Stadträtin Noelia Beatriz González. Corina blickt auf ein langes und hartes Leben zurück. Schon früh wurde sie Witwe und musste ihre drei Töchter und einen Sohn alleine großziehen. Sie arbeitete im Haus und auf den Tomatenfeldern, um ihre Familie durchzubringen. Heute hat sie acht Enkel und schon neun Urenkel.