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In der vergangenen Woche nahm die Policia Nacional zwei 26-jährige Männer fest. Sie hatten angesichts der Polizei nervös reagiert und einen Rucksack ins Auto geworfen. Bei den bislang unbescholtenen Männern wurden 1,5 Kilogramm Haschisch und 5.300 Euro Bargeld beschlagnahmt.
In Santa Cruz wurden kürzlich 20.000 Mund-Nasen-Schutz-Masken über das Sozialbüro an gemeinnützige Organisationen verteilt, die sie an bedürftige Personen weitergeben.
In Madrid wurde jetzt der Massenprozess wegen illegaler Hundekämpfe festgelegt. Vom 21. Februar bis zum 31. Mai 2022 wird vor dem Gericht in Madrid verhandelt. Die kriminelle Organisation, die spanienweit verbotene Kämpfe organisierte, flog am 18. Februar 2017 bei einem illegalen Kampf auf einer Finca in Güímar im Süden Teneriffas auf. Damals wurden 21 Männer und zwei Frauen festgenommen und 226 Hunde gerettet. Die meisten waren in einem erbärmlichen Zustand und 42 sind gestorben. Acht Angeklagte kommen von den Kanarischen Inseln.
Seit Freitag ist die provisorische vom Militär errichtete Brücke in Betrieb. Endlich können die Anwohner über den Stadtteil San Andrés wieder direkt ins Anaga-Gebirge und die dortigen Weiler fahren. Bürgermeister José Manuel Bermúdez verteidigt die schnelle Schließung der Brücke. „Es stimmt, dass wir nicht viel Zeit hatten, den Menschen von Taganana und Almáciga die Lage zu erklären. Aber die Schließung der Brücke war aus Sicherheitsgründen absolut notwendig“, erklärte er. Die Brückenbögen müssen nun dringend restauriert werden.
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Die Studenten des Studiengangs Technische Informatik haben sich einer weltweiten Aufgabe gestellt. Innerhalb von zwei Jahren haben sie den Prototyp eines Elektro-Motorrads geschaffen, das bis zu 160 Stundenkilometer schnell wird. Nächste Woche soll das MotoStudent auf der Rennstrecke von Zaragoza getestet werden.
Noch vor Sonnenuntergang ab 19 Uhr werden in La Laguna die Strände und Badespots in Bajamar, Punta de Hidalgo und Jóver geschlossen. Gleiches gilt für Stadtparks. Alle Festivitäten und Aktivitäten ohne sozialen Zweck sind bis auf Weiteres nicht erlaubt.
Am Strand von Las Galletas wird die Badezone mit 250 gelben Bojen vom Hafenbereich abgetrennt. Dadurch soll für die Badegäste mehr Sicherheit entstehen. Außerdem sind zwei Rettungsschwimmer im Einsatz. Sobald die Bojen angebracht sind, soll der Meeresgrund von Tauchern gereinigt werden. Unter anderem sind dort vier Boote versunken.
Der Verein Adissur, der sich seit 2018 um die Förderung von Menschen mit funktioneller Vielfalt in Guía de Isora kümmert, ist ins Kulturzentrum von Tejina de Isora umgezogen. Dort steht mehr Raum zur Verfügung und die Covid-19-Regeln können besser eingehalten werden.
Es ist sicher, dass der 47-jährige Francisco am 20. Juni ertrunken ist, als er beim Fischen von einer Reuse in die Tiefe gezogen wurde. Sein Bruder markierte die Stelle genau mit einer Boje. Die Suche zu Wasser, an Land und aus der Luft hat nichts gebracht. Die Familie hat nun ein Spendenkonto eingerichtet, um dort Geld für einen privaten Roboter zu sammeln, der nach dem Leichnam suchen soll. Die Kontonummer lautet ES42 2100 6951 0602 0025 0402 (Código BIC CAIXESBBXXX). Als Verwendungszweck sollte Busqueda de Francis angegeben werden.
In La Gomeras Hauptstadt San Sebastián soll die Plaza de las Américas neu gestaltet werden. Fast 414.000 Euro sind dafür veranschlagt. Der Auftrag wird derzeit ausgeschrieben. Wer ihn haben möchte, kann sich über contrataciondelestado.es bewerben.
Die Landwirtschaft auf La Palma flächendeckend auf „öko“ umzustellen, ist möglich, machbar und rechnet sich. Davon ist der Landwirtschaftsabgeordnete José Adrián Hernández überzeugt. Bei einem Besuch der Versuchsfinca Ecofinca Nogales in Puntallana mit dem Präsidenten der Kaffeebauern, Eugenio Abreu, und Technikern der Genossenschaft Coplaca auf Teneriffa, erklärte er die Grundpfeiler einer nachhaltigen Landwirtschaft. Auch Bananen könnten künftig auf ökologische Weise angebaut werden. Auf der Ökofinca werden Bananen und Kaffee gemeinsam kultiviert- und das mit großem Erfolg.
Die Techniker der Gemeinde Antigua untersuchen derzeit den Bau eines Aussichtspunktes an der Südzufahrt nach Antigua. Der Parque Mirador soll nicht nur ein Aussichtspunkt, sondern auch ein Ort der Begegnung sein. Deshalb soll in der Nähe der Charca de Antigua ein Freizeitplatz entstehen. Ein Weg und schattige Plätzchen runden das Projekt ab. Es ist eine Investition von rund 280.000 Euro geplant. SV-AR
Die Sieben-Tages-Inzidenz auf den Kanaren liegt bei 121. Auf Teneriffa, wo die Lage aktuell am akutesten ist, liegt sie bei knapp 184. Auf Gran Canaria ist die Zahl auf fast 79 gestiegen, auf Lanzarote liegt die Inzidenz bei 23, auf Fuerteventura bei 120, auf La Palma bei 81, auf El Hierro bei knapp 72 und auf La Gomera bei fast 14. Von insgesamt 4.794 aktiven Fällen den Kanarischen Inseln sind 217 in stationärer Behandlung und 39 Patienten liegen auf der Intensivstation. (Stand: 9. Juli 14 Uhr)
Eine nächtliche Ausgangssperre, wie sie sich der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres wünscht, wird es voraussichtlich nicht geben. Laut dem Dozenten für Verfassungsschutz an der Universität von La Laguna, Gerardo Pérez, ist eine solche Einschränkung der bürgerlichen Grundrechte nur in einem Alarmzustand möglich. Dazu müsste Torres beim spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez einen entsprechenden Antrag stellen. Dieser hat aber schon im Vorfeld geäußert, dass er keinen Ausnahmezustand mehr verhängen wird.
Um die Pandemie einzudämmen, wird am Wochenende auf Teneriffa und Gran Canaria erneut zur Massenimpfung aufgerufen. Angesprochen sind 40- bis 59-Jährige, die noch keine Impfung erhalten haben. Sie erhalten den Impfstoff Johnson & Johnson, der nur ein Mal geimpft werden muss. Auf Gran Canaria können sich Interessierte an die Messehallen Infecar in Las Palmas oder Expomeloneras im Süden wenden, auch an das Universitätskrankenhaus Dr. Negrin oder die Kampfsporthalle Terrero de Lucha Pedro Hidalgo. Auf Teneriffa wird im Pabellón Santiago Martín geimpft. Die Impfzentren öffnen von 9 bis 21 Uhr.
Auf Gran Canaria war in der letzten Wochen die spanische Generalsekretärin für Energie, Sara Aenegen, zu Besuch. Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales erklärte ihr, wie die Umstellung auf saubere Energien umgesetzt werden soll. Gemeinsam besuchten sie die Dachterrasse des Regierungsgebäudes, das bereits über eine Fotovoltaikanlage verfügt. Unter dem Schlagwort „Revolution der Dachterrassen“, sollen alle öffentlichen Gebäude mit Solarzellen zur Stromerzeugung ausgestattet werden. Auch die neue Wasserkraftanlage, der Kampf gegen den Klimawandel und die Wasserversorgung von trockenen Gebieten waren Gesprächsthemen.
Die kanarische Regierung hat den Notfallplan RISQCAN abgenommen, der von einer Arbeitsgruppe eigens für Unfälle mit hochgefährlichen Stoffen ausgearbeitet wurde. Er umfasst die Organisation, Koordination und enge Zusammenarbeit von verschiedenen Spezialisten, die in solchen Fällen gebraucht werden. Außerdem wird genau definiert, wann dieser Plan greift. SV-AR
Im kanarischen Parlament wurde am Donnerstag das Budget zur Waldbrandprävention auf El Hierro, La Gomera und La Palma um 57 Prozent erhöht. Insgesamt 13,6 Millionen Euro wurden für diesen Posten bewilligt.