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Im Rahmen einer Sommerkampagne werden in den Supermärkten der HiperDino-Gruppe bis zum 9. August täglich 100 Euro als Einkaufsgutschein verlost. Wer außerdem ein ausgewiesenes Produkt gekauft hat, kann den Gutschein sogar verdoppeln. In der Verlosung werden auch Online-Einkäufe berücksichtigt. Mitmachen kann jeder ab 18 Jahren mit einem Mindesteinkauf in Höhe von 15 Euro.
Bei einer Routineinspektion über die Müllentsorgung in einem Treibhaus, stießen Polizisten der Umwelteinheit Seprona bei Castillo de Romeral auf einen Bullterrier, der völlig verwahrlost und von Zecken und anderen Parasiten übersät war. Gegen den Halter wurde Anzeige wegen Tierquälerei erstattet. Das Tier wurde einem Tierschutzverein übergeben. Dort kümmert man sich um die Behandlung des Hundes.
Aufgrund mehrfacher Anfragen in der Redaktion, hat Radio Europa nachgefragt, ob es schon einen öffentlichen Flughafentransfer gibt. Nach Auskunft des Busunternehmens TITSA sind die Buslinien zum Nord- und Südflughafen noch nicht wieder aktiviert. Es steht auch noch kein Termin fest, wann die Linien wieder in Betrieb genommen werden.
Alternativ ausweichen kann man auf ein Taxi oder den Flughafenservice von Viajes Kudlich. Einfach mal nachfragen über viajeskudlich.com.
Im Naturschutzpark Anaga sollen die verwilderten Katzenpopulationen sterilisiert werden. Das heißt, die Tiere werden eingefangen, kastriert und wieder freigelassen. So soll eine unkontrollierte Vermehrung verhindert werden.
Die Policia Nacional von Santa Cruz hat zwei Brüder im Alter von 29 und 35 Jahren festgenommen, denen per Paketdienst 100 Kilogramm Haschisch aus Fuerteventura zugestellt wurden. Bei der Übergabe bemerkten die beiden Verdächtigen die Polizei, sie versuchten zu fliehen und unterwegs die heiße Ware loszuwerden. Sie konnten gestoppt und festgenommen werden.
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Sollten Sie am Freitag unserem Aufruf gefolgt sein, uns Ihre Meinung zu den Lockerungen in Großbritannien zu schreiben, möchten wir uns für einen Fehler bei der E-Mail entschuldigen. Die richtige Mailadresse lautet inselmagazin@radioeuropa.fm. Bitte versuchen Sie es noch einmal...
Die Stadt Puerto de la Cruz hat für alle öffentlichen Stellen der Stadt das Prüfsiegel „Safe Tourism“ vom spanischen Institut für touristische Sicherheit erhalten. Insgesamt 14 Siegel wurde an öffentliche Punkte von touristischem Interesse vergeben. Dazu gehören zum Beispiel die Badelandschaft Lago Martiánez, die Strände und die Museen in der Stadt.
Um die aktuelle Coronawelle zu brechen, schließt Adeje ab 20 Uhr die Strände und Parks im Stadtgebiet. Die Maßnahme tritt in der Nacht zum Sonntag um 0 Uhr in Kraft. Auch andere Städte folgen diesem Beispiel und legen die beliebten Treffpunkte für nächtliche Partys still.
Noch bis zum 30. Juli können sich Kunsthandwerker zu der Messe anmelden. Die Feria de Artesania de Mancha Blanca wird vom 10. bis 15. September in Tinajo stattfinden. Über 100 Kunsthandwerker von allen Inseln werden erwartet. Wer mitmachen möchte, kann sich über artesaniadelanzarote.com melden.
Als eine junge Mutter am Freitag ihren Mietwagen in der Avenida El Saladar in Morro Jable abstellte und ausstieg, verschlossen sich die Türen durch einen Fehler von selbst. Im Auto war aber noch das Baby, das in der Hitze anfing zu weinen. Eine Streife der Guardia Civil kam der Frau zu Hilfe und schlug ein Autofenster mit einem Schlagstock ein, sodass das Baby gerettet werden konnte.
Seit Samstag kann der Weg von Puerto de Tazacorte nach El Time wieder genutzt werden. Der Wanderweg musste Ende letzten Jahres wegen gefährlichem Steinschlag geschlossen werden. Inzwischen wurden Sicherungsarbeiten durchgeführt und ab sofort kann er gefahrlos bewandert werden.
Die Inselregierung von La Gomera intensiviert den Austausch von Straßenbeschilderungen auf den regionalen Straßen. In der letzten Woche wurden Verkehrszeichen, Orts- und Hinweisschilder entlang der Landstraßen GM-1 und GM-2 ausgetauscht. Insgesamt 34 Personen arbeiten an dieser Verbesserung der Verkehrssicherheit.
Elf der 31 Städte und Gemeinden auf Teneriffa haben aufgrund einer hohen 14-Tages-Inzidenz ein hohes Coronarisiko. Dazu zählen Santa Cruz, La Laguna, Arona, Adeje, Granadilla, San Miguel, Candelaria, El Rosario, Arafo, Fasnia und Vilaflor. Die übrigen beiden kanarischen Risikogemeinden sind Tuineje auf Fuerteventura und El Pinar auf El Hierro. Es infizieren sich vor allem Menschen zwischen 15 und 39 Jahren. Die Lage in den Krankenhäusern ist dennoch entspannt.
Am Freitag hat es auf den Kanarischen Inseln 513 Neuansteckungen mit COVID-19 gegeben. Die Zahlen steigen kontinuierlich, insbesondere auf Teneriffa. Die Insel ist auf Stufe Drei und damit Rot eingestuft. Gran Canaria und Fuerteventura sind auf Stufe Zwei und damit Gelb. Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro sind noch im grünen Bereich.
So einfach geht das nicht. Denn es gibt keinen Alarmzustand mehr und damit wachen die Gerichte über die Grundrechte der Menschen. Die Warnstufe Drei tritt in der Nacht zum Sonntag auf Teneriffa in Kraft. Das bedeutet:
Ab 20 Uhr darf der Einzelhandel keinen Alkohol mehr verkaufen.
Parks und Strände werden von 20 bis 6 Uhr gesperrt um Feste zu verhindern.
In öffentlichen Verkehrsmitteln und in Einkaufszentren gelten reduzierte Kapazitäten.
Veranstaltungen mit mehr als 700 Teilnehmern sind verboten.
Veranstaltungen in Innenräumen sind verboten, wenn kein Sicherheitsabstand und keine Maskenkontrolle gewährleistet werden kann.
Eine Ausgangssperre von 0.30 Uhr bis 6 Uhr, die sich der Präsident Ángel Víctor Torres wünscht, wird derzeit vom Gericht auf Rechtmäßigkeit geprüft. Radio Europa wird die Hörer und Leser auch am Wochenende auf dem Laufenden halten.
Die spanische Verteidigungsministerin, Margarita Robles, erhielt Mitte der Woche einen Antrag von den Kanarischen Inseln, in dem um militärische Unterstützung gebeten wird. Soldaten sollen bei der Nachverfolgung von Kontakten helfen, damit die Kurve gebrochen werden kann. Die Verteidigungsministerin sagte allen Provinzen die Hilfe anfordern Unterstützung zu.
Die meisten Infektionen finden derzeit in der Altersklasse zwischen 12 und 29 Jahren statt. Die Zahlen steigen zwar in ganz Spanien, aber bislang ist diese Tendenz noch nicht in den Krankenhäusern angekommen. Trotzdem - auch einen von 100 der 20- bis 24-Jährigen trifft COVID-19 so hart, dass er oder sie stationäre Behandlung braucht. Deshalb bittet Gesundheitsministerin Carolina Darias weiterhin um Vorsicht und die Vermeidung von Menschenansammlungen.
Erst kürzlich hat die Inselregierung rund drei Millionen Hektar Land im Barranco Guguy für knapp drei Millionen Euro gekauft. Jetzt soll das Gebiet schnellstmöglich zum Nationalpark erklärt werden. Es wäre der erste Nationalpark für Gran Canaria. Die Entscheidung liegt bei der Zentralregierung in Spanien. Mit El Hierro, dessen Antrag auf einen Nationalpark bereits in der Endphase ist, gäbe es dann sechs Nationalparks auf den Kanarischen Inseln und damit mehr als in jeder anderen Region Spaniens.