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Der kanarische Generalsekretär des Verbandes der Öffentlichen Dienste, Francisco Bautista, rät dazu, Coronatests dort durchzuführen, wo die Menschen sind. Ganz nach dem Motto „Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg kommen“. Zur letzten Fahndung nach symptomlosen Infizierten in besonders betroffenen Stadtteilen sind noch nicht einmal die Hälfte der Einwohner gekommen. Deshalb plädiert Bautista dazu, dorthin zu gehen, wo die Menschen sind, also an den Strand und direkt in die Stadtteile. Je mehr unbemerkt Infizierte herausgefiltert werden, umso weniger Neuansteckungen gibt es.
Um der Ausbreitung der Infektionen Einhalt zu gebieten, wird so viel wie möglich geimpft. In den beiden Hauptstädten Las Palmas und Santa Cruz können die 20- bis 29-Jährigen seit Dienstag einen Impftermin vereinbaren. Ohne die Jugend wird es nicht gelingen, die Pandemie zu stoppen. Deshalb rufen die Vertreter des kanarischen Gesundheitsamtes alle jungen Menschen auf, sich impfen zu lassen.
Die Gewerkschaft der Krankenpfleger*innen beklagt, dass von Juli bis September 9.600 Krankenhausbetten gesperrt und tausende Facharzttermine, Operationen oder Spezialuntersuchungen in Spanien ausfallen. Auf den Kanarischen Inseln fallen 54 Betten aus. Statt den Sommer zu nutzen um Wartelisten abzuarbeiten, werden die Wartezeiten für die Patienten noch länger.
Am Montag hat die kanarische Fluggesellschaft Binter eine neue Anbindung eingeweiht. Um 10.20 Uhr hob eine Maschine am Flughafen Gando auf Gran Canaria ab, um nach Venedig zu fliegen. Damit sind jetzt alle neuen europäischen Ziele aktiviert. Binter fliegt auch nach Lille, Marseille, Toulouse und Turin. Diese Strecken werden mit den neuen umweltfreundlichen Embraer-Maschinen abgedeckt. Als kleines Detail beim Jungfernflug erhielten die Passagiere auf dem Flug nach Venedig die italienischen Kekse „Bacio di Dama“ und auf dem Rückflug wurden eine kanarische Banane und eine Tasche mit Binter-Aufdruck verteilt.
Nicht nur auf La Gomera pflegen die Einheimischen eine alte Pfeifsprache, mit der sich die Ureinwohner über weite Strecken und Barrancos hinweg verständigten. Auch El Hierro hat einen typischen Silbo Herreño. Und genau dieser wird an Bord des Katamarans Volcán de Tirajana der Reederei Naviera Armas geehrt. Auch für diese Pfeifsprache wurde ein Antrag auf Anerkennung als Kulturgut gestellt.
Am Dienstagabend stießen auf der Calle Granadero bei Arinaga auf Gran Canaria ein LKW und ein PKW zusammen. Dabei wurden die Insassen des PKW im Auto eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Zwei Frauen kamen mittelschwer verletzt ins Mutter-Kind-Krankenhaus in Las Palmas. Ein Mann wurde bei dem Unfall schwer verletzt und wurde ins Universitätskrankenhaus in Las Palmas eingeliefert.
Mehrere Lokale in der Avenida de Anaga in Santa Cruz haben doppelt so viele Gäste bewirtet wie erlaubt und sich auch nicht an die Sperrstunden gehalten. In zwei Lokalen wurde Billard gespielt und 13 Personen wurden wegen des Konsums von unerlaubten Rauschmitteln angezeigt. Im Stadtteil Valle Grande wurde eine illegale Party mit 29 Personen aufgelöst. Sie hatten aus ihren Autos eine mobile Disco gemacht. Die Policia Local hatte alle Hände voll zu tun.
Die Policia Local von Santa Cruz ermittelt derzeit, wer die Statue `Hommage an Gaudi` im Parque Garcia Sanabria beschädigt hat. Das Werk von Paolozzi wurde auf der ganzen Oberfläche beschmiert. Dabei ist gerade diese Statue erst im August letzten Jahres repariert worden. Auch da waren Vandalen im Spiel. Und es ist kein Einzelfall. Drei weitere Denkmäler warten darauf, repariert und von Schmierereien befreit zu werden. Die Kosten für diesen Vandalismus trägt die Allgemeinheit.
Der Extremwettlauf durch das Anagagebirge wird auch in diesem Jahr von Fred Olsen gesponsert. Zusätzlich erhalten Läufer einen 15-prozentigen Rabatt bei Anreise per Fähre. Ein entsprechendes Abkommen wurde kürzlich unterzeichnet. Der Wettkampf führt durch die schönsten Landschaften Teneriffas. Er beginnt an der Playa de las Teresitas, führt über das Anagagebirge bis zur Ziellinie an der Plaza España in Santa Cruz. Circa 60 Kilometer mit über vier Kilometer Steigungen sind zu bewältigen. Der Wettkampf findet am 9. Oktober statt.
Die Policia Local von Santa Cruz hat in der Nähe von Acorán 15 tote Tauben gefunden. Ein Teil der Tiere wurde zur Obduktion gegeben, um die Todesursache festzustellen. Toxische Stoffe oder Gift könnte für den Tod der Tiere verantwortlich sein. Das soll im Labor geklärt werden.
Ein lauter Rums und ein großer Schreck – das erlebten die Anwohner der Calle Agustín in La Laguna am Montagabend, als zwei Stockwerke eines Wohnhauses zum Teil einstürzten. Glücklicherweise ist das Haus unbewohnt und es wurde deshalb niemand verletzt. Techniker und Feuerwehr halten die Fassade des Hauses nicht für einsturzgefährdet, sodass keine Absicherung vorgenommen werden musste.
Die Ausfahrt La Quinta in Santa Úrsula ist wieder in beiden Fahrtrichtungen befahrbar. Nach mehr als vier Monaten und einer Investition von über 182.000 Euro sind die Sicherungsarbeiten an der Steilwand abgeschlossen. Eine schöne Natursteinmauer schützt künftig vor unkontrolliertem Steinschlag.
Am Mittwoch beginnen in Guía de Isora die Arbeiten an der Avendia de la Constitución. Es sollen mehr Parkplätze entstehen und außerdem soll der Bereich für Fußgänger und Radfahrer verbreitert werden. Das bedeutet mehr Sicherheit für alle. Die Initiative ist Teil des europäischen Projekts Urbact.
Der Künstler Ro.Ro verziert die Fassaden der sieben Grundschulen in Guía de Isora mit bunten Kinderszenen. Die bunten Gemälde von Roberto Rodríguez sollen die Fassaden verschönern und den Kindern ein gutes Gefühl vermitteln.
Die Stadtverwaltung von Granadilla de Abona überwacht im Juli und August die Strände von El Médano, um zu große Menschenansammlungen zu vermeiden. Es wird nur eine 50-prozentige Belegung des Strandes erlaubt. So sollen Ansteckungen am Strand möglichst verhindert werden.
Die Guardia Civil hat in Zusammenarbeit mit der Policia Local am vergangenen Wochenende eine illegale Fiesta auf einer Finca in San Miguel de Abona aufgelöst. Der Organisator, der auch einen Mischpult und mobile sanitäre Anlagen beschafft hatte, erhielt eine Anzeige. Ebenso die 28 Partygäste. Sie waren zwischen 25 und 35 Jahre alt, kamen meist vom europäischen Ausland und sind keine Residente.
Schweres Gerät ist derzeit im Umweltzentrum CAT in Arico im Einsatz, um den Untergrund von kontaminiertem Sickerwasser aus dem Barranco Guasiegre zu befreien. Die Arbeiten sind mit rund 150.000 Euro veranschlagt und werden bis zum Ende des Sommers erledigt sein.
Seit einigen Nächten bleibt es in der Avenida Cocederos de Costa Teguise ganz schön dunkel. Seit Diebe die Kupferkabel aus den Kabelschächten gestohlen haben, geht nachts keine Laterne mehr an. Ersten Schätzungen zufolge sind rund 2.000 Meter Kabel gestohlen worden. Die Polizei ermittelt.
Auf La Gomera sind Mitarbeiter von drei großen Reiseveranstaltern zu Gast, die selbst hautnah erleben sollen, wie schön diese Insel ist. Außerdem sind Nachhaltigkeit und Aktivtourismus ein Thema. Kein Massentourismus, sondern zurück zur Natur und einmaligen Erlebnissen – damit wirbt La Gomera und erwartet für den Sommer eine gute Auslastung.