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Nach einer neuen EU-Norm wird bei den TÜV-Überprüfungen (ITV) gezielt nach den Krachmachern gesucht. Wer Schalldämpfer entfernt oder auch sonst zu laut durch die Gegend donnert, fährt erst mal nicht mehr, bis die Grenzwerte eingehalten werden. Noch gibt es aber eine Schonfrist. Bis 2023 müssen alle TÜV-Abnahmestellen in Spanien für diesen Test gerüstet sein.
Rund 400 Unternehmen aus der Gastronomie und Hotellerie gehören auf Gran Canaria dem Verband Horeca an. Sie haben sich nun der ersten Initiative für die Entsorgung von Verpackungsmüll angeschlossen. Die Betriebe erhalten einen eigenen gelben Container, in dem Plastik, Dosen und Tetrapacks entsorgt werden können. Die Mülltrennung direkt im Betrieb soll mithelfen, noch besser zu recyceln.
Die Vizedirektorin des Gesundheitswesens auf Teneriffa, Ana Darias, appelliert an die Jugend, sich weiterhin verantwortungsbewusst zu verhalten. „Viele glauben, ihnen mache das Virus nicht viel aus. Die Eltern und Großeltern sind inzwischen geimpft und damit nicht mehr in Gefahr. Deshalb leben und feiern sie wie vorher – das ist verantwortungslos“, sagt sie. Auch junge Menschen kämpfen in den Krankenhäusern auf der Intensivstation um ihr Leben. Außerdem müssen so immer noch Betten für Corona-Patienten reserviert werden, die an anderer Stelle dann fehlen. Ohne die Mithilfe der Jugend ist die Pandemie nicht zu bewältigen.
Wanderwege oder alte, traditionelle Pfade sollen im gesamten Stadtgebiet von Telde überholt, gereinigt und von Gestrüpp befreit werden. Derzeit arbeitet die dafür zuständige Brigade an den Wegen im Barranco de las Goteras. Diese Wege sind von ethnographischem Interesse und werden auch für den sportlichen Wettkampf, den Majadilla Trail, genutzt. Dieser wird am 17. Juli ausgetragen.
Ab dem 8. August wird Vueling einen wöchentlichen Flug von Kopenhagen zum Nordflughafen in La Laguna anbieten. Im Winter fliegt die Fluggesellschaft zwei Mal wöchentlich zum Südflughafen.
Der Reiseveranstalter Christian Tours hat bereits begonnen, mit der Fluggesellschaft Animawings die rumänische Hauptstadt Bukarest mit Teneriffa zu verbinden.
Am Dienstag feierte der Autoverband Faconauto in Madrid den 30. Kongress der Branche. Bei dieser Gelegenheit wurde Hyundai i-Tenerife mit dem Preis für Nachhaltigkeit und Umweltschutz ausgezeichnet. Mit dem Preis wurde das Bemühen des Unternehmens um Klimaneutralität anerkannt. Ein großes Thema waren Elektro-Autos. Der kanarische Verbandspräsident, Gerardo Pérez, forderte mehr öffentliche Tankstellen, Einbau von Tank-Steckdosen im privaten Bereich und neue Verkehrsnormen, die Elektroautos begünstigen.
Um die Pandemie einzudämmen werden mehr Tests gefordert. Am letzten Wochenende waren rund 54.000 Einwohner zwischen 18 und 45 Jahren aus Stadtteilen mit besonders vielen Infizierten zum Test gerufen worden. Gekommen sind nur 1.730. Darunter wurden aber 127 Positive herausgefiltert, das sind mehr als sieben Prozent. Rechnet man das auf die Gesamtzahl hoch, könnten unter den 54.000 Einwohnern rund 3.900 Personen sein, die das Virus unwissentlich weiterverbreiten.
Insgesamt 23.000 Gutscheine für die Gastronomie, Hotellerie oder Freizeitangebote sind bereits verkauft. In einer zweiten Aktion sollen nun weitere 23.500 verkauft werden. Die Aktion besteht darin, dass der Kunde einen Gutschein kauft und doppelt so viel ausgeben kann. Die Stadt trägt die Differenz. Auf diese Weise soll der Konsum in den städtischen Lokalen und Hotels angekurbelt werden.
Die Feuerwehr musste am Dienstag und Mittwoch drei Mal ausrücken, um brennende Autos zu löschen. Am Dienstagmorgen fing der Motor eines PKWs in der Avenida Principes de España in Santa Cruz Feuer. Die Insassen und Nachbarn versuchten zu löschen. Mit Hilfe der Feuerwehr wurde das schlimmste verhindert. In der Nacht zum Dienstag brannte ein Auto in El Retamar in Santiago del Teide. Das Feuer hatte auch schon Buschwerk eines nahe gelegenen Grundstücks erfasst. Die Feuerschutzbrigade und die Feuerwehren von Santiago del Teide und San Miguel de Abona konnten es glücklicherweise löschen. Am Mittwochmorgen rückte die Feuerwehr von Santa Cruz aus, um einen PKW zu löschen, der auf der Landstraße TF-61 in Flammen stand.
Nationalpolizisten haben einen 23-jährigen Mann festgenommen. Er soll nachts in vier Wohnungen eingebrochen sein. Er kletterte über die Terrasse oder Fenster in die Wohnungen und schnappte sich alles, was er schnell mitnehmen konnte. Unter anderem Handys, Bargeld und Schmuck.
Die kanarische Abgeordnete für Gleichstellung und Bekämpfung häuslicher Gewalt empfing kürzlich die Italienerin Sara de Santis, die in Adeje lebt. Sie bangt um ihre beiden vier und sechs Jahre alten Söhne, die von ihrem Vater nach Rom mitgenommen wurden. Die Scheidung soll am 23. September vor einem italienischen Gericht verhandelt werden. Die Mutter befürchtet, dass es dem Vater nicht um die Kinder geht, sondern um sich an ihr zu rächen, wie im dramatischen Fall von Olivia und Anna, die von ihrem Vater umgebracht wurden.
Zwischen Gran Canaria und Teneriffa vor der Küste von Güímar hat das nationale geographische Institut (IGN) in den letzten zehn Tagen vier Seebeben in einer Tiefe von 20 bis 36 Kilometern registriert. Das Heftigste erreichte die Stärke 3,1 auf der Richterskala und ereignete sich am Mittwochabend um 19 Uhr in 36 Kilometern Tiefe vor Poris de Abona.
In Güimar wurde kürzlich ein besonderer Zebrastreifen eingeweiht. Er fordert zum Stehenbleiben und Schauen auf, bevor man die Straße überquert. Auch für Kinder und Senioren soll er mehr Sicherheit bringen. Dieser Zebrastreifen soll kein Einzelfall sein, sondern nach und nach auch in anderen Städten und Gemeinden eingeführt werden.
Die beliebte Playa Bollullo bleibt wegen wiederholten Steinschlags weiterhin aus Sicherheitsgründen gesperrt. Eine Spezialfirma arbeitet bereits an der Absicherung. Was zunächst wie ein kleinerer Steinschlag aussah, zog dann große Felsbrocken nach sich. Deshalb sollen nun Sicherungsnetze an riskanten Stellen angebracht werden. Die Arbeiten dauern noch rund zwei Wochen an.
An der Playa von Los Cristianos wird im Juli und August ein Dach aufgestellt, das auf einer Fläche von 120 Quadratmetern Schatten spendet. Außerdem wird der Service des assistierten Badens für Menschen mit Behinderungen angeboten. Rettungsschwimmer helfen behinderten Menschen, damit auch sie sich bei einem Bad im Atlantik erfrischen können.
Aufgrund der großen Nachfrage hat die Reederei Navieras Armas zwei zusätzliche Fähren zwischen Los Cristianos und El Hierro eingesetzt. Sie ergänzen die beiden bestehenden Routen des normalen Fahrplans. Die Zusatzfähren werden am 9. Juli und am 11. Juli ablegen.
Das Kulturzentrum CIC in Arrecife ist derzeit wegen Umbauarbeiten geschlossen. Die Fliesen im gesamten Gebäude sollen erneuert werden. Die Arbeiten sind mit fast 32.000 Euro und zwei Monaten Bauzeit veranschlagt. Im September soll die Kulturstätte dann wieder geöffnet werden.
Die Reservierungen von britischen Urlaubern ab dem 19. Juli bis Ende August schnellten nach Johnsons Ankündigung, alle Restriktionen zum 19. dieses Monats einzustellen, nach oben. Der Run auf die spanischen Urlaubsangebote hat laut dem Webportal TravelgateX begonnen. Besonders beliebt sind die Balearen (43 Prozent aller Buchungen) und die Kanarischen Inseln (22 Prozent).
Die Zahl der Coronainfektionen in der jungen Bevölkerung explodiert landesweit. Am letzten Wochenende lag die Inzidenz bei den 12- bis 19-Jährigen spanienweit bei 584, bei den 20- bis 29-Jährigen sogar bei 640. Positiv ist, dass es in dieser Altersgruppe kaum zu schweren Verläufen kommt. Nur anderthalb Prozent der Infizierten braucht eine medizinische Behandlung im Krankenhaus. Risikofaktoren sind chronische Erkrankungen wie Übergewicht und Diabetes, Nierenschwäche, Probleme mit den Atemwegen oder andere schwere Vorerkrankungen.