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Stell‘ dir vor, du gehst zur Polizei und die Wache ist geschlossen – das kann seit über einem Jahr in Los Cristianos passieren. Der Polizeiposten ist schon lange zu. Die Anwohner und Geschäftsleute kritisieren das, vor allem jetzt, wo die Sommersaison begonnen hat.
Gastronomen können seit Dienstag und bis zum 26. Juli eine städtische Hilfe zur Bewältigung der Coronakrise beantragen. Die Gastronomen erhalten eine Subvention in Höhe von 2.000 Euro. Anträge werden elektronisch über
Zum Sommeranfang sind auf Lanzarote fast 161.100 Einwohner registriert. Das sind rund 1.400 weniger als vor einem Jahr zum Sommerbeginn. Vor allem Ausländer haben während der Pandemie das Handtuch geworfen und sind woanders hingezogen. Entweder zurück in die Heimat oder in Regionen mit besseren Arbeitsperspektiven. Die meisten Einwohner auf Lanzarote leben in der Hauptstadt Arrecife mit 64.800 Residenten. Das sind 1.200 weniger als im Vorjahr.
Die Policia Nacional hat am Samstag einen 25-Jährigen festgenommen. Er steht im Verdacht, am Donnerstag eine schwangere Frau in der Nähe des Sportstadiums sexuell belästigt zu haben. Die Frau war gegen 23 Uhr mit ihren drei und fünf Jahren alten Kindern auf dem Heimweg, als ein Verfolger sie belästigte. Erst als ein Autofahrer anhielt, floh der Mann. Der Verdächtige ist der Polizei bereits wegen Raubüberfällen bekannt. SV-AR
Auf der Insel Fuerteventura herrschten schon am Montagmorgen rekordverdächtige Temperaturen. Morgens um 7.40 Uhr kletterte das Thermometer in Pájara auf 35,9 Grad Celsius. Nur leicht darunter lag die Temperatur am Montag im 8 Uhr in Maspalomas auf Gran Canaria. Dort wurden 34,9 Grad gemessen.
So türkisblau wie das Meer sind die neuen Poloshirts, die den Taxifahrern von Antigua als neue Uniform ausgehändigt wurden. Dazu gehört noch eine dunkelblaue Sweatjacke. Jedes Taxi hat ein Anti-Covid-Reinigungsset erhalten und an den Taxiständen soll es Schattendächer für Fahrer und Kunden geben. Die Stadt will außerdem ihre eigene Taxiflotte mit einer Kampagne bewerben.
Die kanarische Seenotrettung hat am Montagabend ein Schlauchboot mit 50 Personen, darunter zehn Frauen und ein Kind, etwa 33 Kilometer südlich von Fuerteventura entdeckt. Den Flüchtlingen war es gelungen, ihre Position dem Notruf 112 durchzugeben. Sie wurden sicher in den Hafen von Gran Tarajal geleitet.
Auf Lanzarote sind am Montag zwei weitere Flüchtlingsboote aus eigener Kraft angekommen. Am Morgen erreichten 28 Menschen in einem Holzboot Caleta de Famara, am Abend weitere 15 die Küste von Arrieta.
In San Sebastián de la Gomera wurde am vergangenen Samstag ein neues Multifunktionszentrum eingeweiht. Mit einer Investition in Höhe von fünf Millionen Euro wurde das neue Kultur- und Sportzentrum geschaffen. Dort können sowohl Ballsportarten ausgeübt werden als auch Konzerte und Kulturevents stattfinden.
Der Verkehr wird in diesem Sommer spanienweit von Drohnen überwacht, die in bis zu 120 Metern Höhe fliegen. Sie sollen auffälliges Verhalten kontrollieren und Verkehrssituationen überwachen. Von den 39 Drohnen, die in ganz Spanien im Einsatz sind, sind drei auf den Kanarischen Inseln stationiert. Auf Teneriffa überwachen sie vor allem die Autobahn TF-1 und die Landstraße TF-47, die bei Motorradfahrern beliebt ist. Auf Gran Canaria wird die GC-65 kontrolliert.
Die Basis von Ryanair, die auf den Kanarischen Inseln geschlossen wurde, wurde nach Marokko verlegt. Die irische Fluggesellschaft kündigte für die kommende Wintersaison Flugtickets ab 20 Euro aus mehreren europäischen Metropolen nach Marokko an. Es sollen 25 Routen mit 55 Maschinen pro Woche abgedeckt werden. Ryanair will Marokko offenbar gezielt als Konkurrenz zu den Kanarischen Inseln in den Wintermonaten aufbauen. Ist das ein Rachefeldzug, weil die Entlassungen auf Gran Canaria, Teneriffa und Lanzarote im letzten Jahr vom Gericht für nichtig erklärt wurden?
Zwischen Samstag und Sonntag (Stand: Sonntag 15 Uhr) haben sich auf den Kanarischen Inseln 407 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Darunter 121 im Alter zwischen 0 und 19 Jahren und 103 in der Altersklasse der 20- bis 29-Jährigen. Die Sieben-Tages-Inzidenz auf den Kanaren steigt damit auf 130. Mit 217 Neuinfektionen hat Teneriffa mal wieder die Nase vorn.
Auf Teneriffa herrscht Unmut darüber, dass von 26 Soldaten, die auf die Kanaren entsandt wurden um bei der Nachverfolgung von Infektionsketten zu helfen, nur zwei nach Teneriffa kommen. Alle anderen sind auf Gran Canaria im Einsatz und das obwohl Teneriffa derzeit die am schlimmsten betroffene Insel ist.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, appelliert an die jungen Menschen, sich doch bitte noch zurückzuhalten, um die aktuelle Coronawelle zu brechen. Die Mithilfe der Jugend sei der Schlüssel dazu, denn immer noch stecken sich vor allem unter 30-Jährige an. Gleichzeitig rief er die Eltern dazu auf, ihre minderjährigen Kinder und Jugendliche zur Vernunft zu bringen. SV-AR
Auch in dieser Woche bittet die kanarische Blutspendebank um die Mithilfe der Bevölkerung. Es werden dringend die Blutgruppen A+ und 0+ gebraucht. Auf Gran Canaria sind die mobilen Blutspende-Stationen in dieser Woche in Las Palmas, San Bartolomé de Tirajana, Santa Lucía und in Telde anzutreffen. Auf Teneriffa sind sie in Arona, La Victoria, Adeje und Tegueste sowie auf Fuerteventura in der Hauptstadt Puerto del Rosario.
Nur in Extremadura ist die Durchschnittsrente noch niedriger als auf den Kanarischen Inseln. Dort erhält ein Rentner rund 1.103 Euro. Das sind 450 Euro weniger, als die Rentner aus dem Baskenland bekommen. Dort liegt das Rentenniveau mit 1.459 Euro am höchsten.
Insgesamt 50.000 Urlaubsgutscheine im Wert von 200 Euro verlost die kanarische Regierung, um die Wirtschaft auf den Inseln anzukurbeln. Schon über 100.000 Menschen haben sich dafür eingeschrieben. Die Anmeldefrist endet am Montagnacht um 23.59 Uhr. Wer sich noch schnell anmelden möchte, kann das über die Telefonnummer 828 008 002 oder über die E-Mail bonoturistico@somosafortunados.com tun.
Das Amt für Tierwohl und –schutz, geleitet von Auri Saavedra, hat in einer ersten Kampagne über 200 verwilderte Katzen im Stadtgebiet von Telde sterilisieren lassen. Damit soll die Population unter Kontrolle gebracht werden. In Zusammenarbeit mit der Tierarztkammer wurden durchschnittlich zehn Katzen pro Woche sterilisiert. In Kürze soll eine zweite Kampagne gestartet werden.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, und der Verband der Lucha-Canaria-Kampfsportteams haben am Freitag beschlossen, dass ab September mit dem Training begonnen werden soll und ab Oktober mit den Wettkämpfen. Alles unter strengen Coronaregeln und nur wenn die Situation im Herbst es erlaubt.
Die Abgeordnete für Sicherheit von Santa Cruz, Evelyn Alonso, traf sich kürzlich mit ihrem Kollegen Ibrahim Fortes aus Santiago del Teide um Erfahrungen mit Drohnen auszutauschen. Es wurden die Funktionen der vier Drohnen, die in der Hauptstadt zur Verfügung stehen, erklärt und vorgeführt. Geflogen werden sie von speziell ausgebildeten Lokalpolizisten und Mitarbeitern des Zivilschutzes.