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Allein im Letzten Jahr hat sich die Zahl der Menschen, die in tiefer Armut und drohen aus dem sozialen zu Leben zu fallen, auf den Inseln leben, fast verdreifacht. Sie stieg von 3,9 auf 10,7 Prozent der Bevölkerung. Einer von drei Inselbewohnern lebt in ärmlichen Verhältnissen.
Auch in dieser Woche sind die mobilen Blutspende-Stationen wieder unterwegs, um den Spendern den Weg so kurz wie möglich zu machen. Auf Gran Canaria sind sie in Las Palmas, San Bartolomé de Tirajana, Santa Lucía, Moya und Telde anzutreffen. Auf Fuerteventura in der Hauptstadt Puerto del Rosario und auf Teneriffa in Adeje, Arona, La Victoria und La Matanza. Bitte gehen Sie spenden! – es werden dringend Blutkonserven gebraucht.
Die Kette Flying Tiger hat zwei Produkte zurückgerufen, die möglicherweise mit Salmonellen verseucht sind. Es handelt sich um Bananenchips mit der Lot-Nummer 8008634 und dem Verfallsdatum am 16. September 2021 sowie den Müsli-Mix mit den Lot-Nummern 8008911 und 8009035, die am 14. Oktober 2021 ablaufen. Die Kunden werden gebeten, die Packungen zurückzubringen.
Am Samstagnachmittag wurde eine Frau an der Playa de Güigüi von mehreren Steinen getroffen. Sie erlitt dabei eine mittelschwere Kopfverletzung. Per Hubschrauber wurde sie geborgen und zum Hubschrauberlandeplatz des Universitätskrankenhauses Doctor Negrín in Las Palmas ausgeflogen. Ihr Zustand wurde als mittelschwer bezeichnet.
In ganz Spanien riefen verschiedene Hilfsorganisationen am Montag zu einem Protestmarsch gegen Zwangsräumungen auf. Auch in Santa Cruz, wo schon seit einer Woche ein Protestcamp vor dem Gebäude der kanarischen Regierung in Santa Cruz aufgebaut ist, zog man gegen elf Uhr mit einem Protestzug bis zur Subdelegation der Regierung in der Calle Méndez Nuñez.
Am Sonntag musste die Feuerwehr auf Teneriffa und La Palma mehrmals ausrücken um Brände zu löschen. Auf Teneriffa entstanden Brände in den hohen Lagen von Arico, wo es auch neun Leichtverletzte gab und in Güímar und Candelaria. Auf La Palma brannte es in Villa de Mazo. Glücklicherweise konnte in allen Fällen das Feuer gelöscht werden. Hohe Waldbrandgefahr besteht immer noch.
Für den nächsten Samstag, dem 24. Juli um 11.30 Uhr, haben die Anwohner von Taganana und Almáciga am Fuß des Anagagebirges einen Protestmarsch angekündigt. Von der Infobox im Stadtteil San Andrés geht es bis zur Meerespromenade. Die Anwohner beklagen, dass sie trotz Militärbrücke weiter abgeschnitten sind. Denn es ist nicht gewährleistet, dass Rettungsfahrzeuge die Brücke passieren können. Und was ist wenn es einen Notfall gibt?
Ein Motorradfahrer stürzte am Samstagnachmittag in der Calle Domingo Pisaca Burgada in Santa Cruz von seinem Motorrad und verletzte sich dabei mittelschwer an der Hüfte und Schulter. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Universitätskrankenhaus von Santa Cruz.
In Santa Cruz wurde damit begonnen, die Parkplätze für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zu verbessern. Es sollen dabei Hindernisse und Barrieren beseitigt werden, sodass sie tatsächlich behindertengerecht sind.
Die Kollision zwischen einem PKW und einem Motorradfahrer legte am Samstagabend die Straßenbahn lahm. Der Unfall ereignete sich in der Avenida de España im Stadtteil Ofra und blockierte die Schienen. Der Rettungsdienst kümmerte sich vor Ort um die Unfallopfer. Über die Schwere der Verletzungen ist derzeit nichts bekannt.
Ein Hubschrauber des Rettungsdienstes GES hat am Samstag eine 47-jährige Frau ausgeflogen, die beim Wandern einen Hitzschlag erlitten hat. Die Frau befand sich in La Era in Altos de Araya. Der Hubschrauber flog sie zum Nordflughafen und von dort wurde sie ins Universitätskrankenhaus von La Laguna gebracht.
In Candelaria werden die Strände auf die bevorstehende Sommersaison vorbereitet. An mehreren Strandabschnitten wird für einen guten Zugang und Sauberkeit gesorgt. Barrieren werden abgebaut, damit auf gehbehinderte Badegäste bis ans Wasser kommen.
Aus drei Metern Höhe stürzte am Freitagabend ein 35-Jähriger zwischen die Betonquader an der Hafenmole von Puerto de la Cruz. Feuerwehr, Nationalpolizei und der Rettungsdienst waren innerhalb kürzester Zeit vor Ort, um den Verunglückten zu bergen. Er kam mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus. SV-AR
Die Guardia Civil hat zwei Autofahrer identifiziert, die auf der Südautobahn TF-1 nebeneinander fuhren. Dabei wurde von der Rückbank eines Fahrzeugs die Tür geöffnet und dem Fahrer des anderen Fahrzeugs ein Getränk angeboten. Der Vorgang wurde aufgenommen und ging über die sozialen Netzwerke. Die Guardia Civil erstattete Anzeige gegen die beiden Fahrer.
Wer das Leben unter Palmen genießen möchte, aber noch nicht in Rente gehen kann, dem bietet Can do eine einmalige Chance. Das Dienstleistungsunternehmen Can do bietet einen krisensicheren Arbeitsplatz, feste Arbeitsverträge und vor allem ein sympathisches Arbeitsklima mit vielen netten Kollegen. Büros gibt es im Süden und Norden von Teneriffa und jetzt auch in Maspalomas auf Gran Canaria. Bewerben Sie sich noch heute unter www.icando.es/jobs (Bewerbungen ausschließlich über das Formular) oder kontaktiere das HR-Team telefonisch unter +34 902 848 830 oder per WhatsApp unter +34 621 238 297.
Es ist schon über einen Monat vergangen, seitdem der 47-jährige Fischer Francis vor den Augen seines Bruders mit den Reusen ins Meer gezogen wurde. Der Profitaucher Moisés Pires aus El Médano und seine Kollegen wollen nun nach dem Leichnam suchen. „Es ist nicht leicht, nach einem Monat, einen Leichnam im Meer zu finden. Aber wenn es sein muss, tauchen wir bis nach La Gomera“, erklärte er. SV-AR
Am Samstag wurde auf La Gomera trotz der Hitze der Marathon Trebol Trail ausgetragen. Nach drei Stunden und 56 Minuten erreichte der Lokalmatador Cristofer Clemente als Erster das Ziel. Bei den Damen siegte Luz María Martin nach fünf Stunden und 31 Minuten. Den Halbmarathon gewannen Álvaro Escuela und Aroa Merino und den Minitrail Carlos Jesús Hernández und Estela Guerra. Herzlichen Glückwunsch an alle!
Die Gemeinde Hermigua auf La Gomera hat vor dem Wochenende das neue Image vorgestellt, das die Weichen in die Zukunft stellen soll. Geworben wird mit dem Meer, der Sonne, der grünen Natur und vor allem mit dem besten Klima der Welt. „Wir müssen jetzt optimistisch vorangehen und das ist der erste Schritt dazu“, erklärte die Tourismusabgeordnete María Isabel Méndez.
Die Inselregierung von La Palma hat wegen der außerordentlichen Waldbrandgefahr vor dem Wochenende alle Grillplätze im Wald schließen lassen und die Jagd verboten. Das Verbot gilt bis auf Weiteres.