Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Das Forschungsschiff des Ozeanographischen Instituts hat seine Suche nach dem mutmaßlichen Mörder der beiden Mädchen Anna und Olivia wieder aufgenommen. Nachdem zwei Sauerstoffflaschen gefunden wurden, die darauf hindeuten, dass Tomás wahrscheinlich Selbstmord begangen hat, indem er puren Sauerstoff eingeatmet hat. Das Schiff hat seinen Kurs geändert und sucht nun vor der Küste von Radazul. Die Sauerstoffflaschen waren rund fünf Meilen vor der Küste Teneriffas in 1.500 Metern Tiefe gefunden worden.
Das fragen sich die Mitglieder des Vereins Queremos movernos, der Menschen mit starken Behinderungen und niedrigen Einkommen vertritt. Im letzten Jahr gab es täglich einen Busservice von der Stadt zum Teresitas-Strand, der auch von Behinderten genutzt werden konnte. Der Vertrag lief aus und wurde nicht verlängert. Jetzt gibt es den Bus-Service nur noch von Donnerstag bis Sonntag. „Das bisschen, was wir haben, wurde uns genommen“, beklagen die Betroffenen.
Eigentlich wollte die Familie die kleine Olivia und ihre noch nicht gefundene kleine Schwester Anna in der kommenden Woche beerdigen. Doch wegen der Stufe Drei wurde die Beisetzung nun doch verschoben. Die Mutter Beatriz möchte möglichst vielen Menschen die Möglichkeit geben, daran teilzuhaben. Sie wird auch online übertragen. Damit möchte sich die Mutter für die Solidarität die sie in diesen schweren Tagen erlebt hat bedanken.
Das fragt sich so manches Paar, das eigentlich eine Hochzeit geplant hat. Ja, kann man, aber ein rauschendes Fest wird das nicht. Die Restaurants müssen sich an alle Regeln der Stufe Drei halten. Es darf nicht getanzt werden, mit Ausnahme des Brauttanzes. Es gibt keine offene Bar, es muss Abstand gehalten werden und die Hochzeitsfeier muss mit zehn Tagen Vorlauf der Gemeinde gemeldet werden.
Die Gewerkschaft Intersindical Canaria (IC) hat Warnstreiks am Universitätskrankenhaus HUC in La Laguna angekündigt. Der Grund: Das Gesundheitsamt hält die mit den Gewerkschaften ausgehandelten Vereinbarungen vom 30. April 2014 nicht ein. Ärzte und Pflegepersonal beklagen unter anderem die schlechten Arbeitsbedingungen, Unterbesetzung und befristete Arbeitsverträge. Streiks sind an allen ungeraden Tage ab dem 9. bis 31. Juli angesetzt.
Zwei Jugendliche vertrieben sich am Donnerstag offenbar ihre Langeweile, in dem sie in San Isidro beim abendlichen Schlendern durch die Straße Autos beschädigten. Augenzeugen verständigten die Polizei und beschrieben die beiden 14-Jährigen. Wenig später wurden sie gestellt und gestanden ihre Tat. Die Beiden wurden von der Polizei nach Hause gebracht und ihren Eltern übergeben.
Der Loro Parque hat einen Kurzfilm vorgestellt, der die Geschichte von Morgan, des tauben Walweibchens erzählt. Der Film unter der Regie von Marcos Martín Muñoz erzählt, wie die fast tote Morgan vor der Küste von Holland gefunden wurde und wie es im Loro Parque in Puerto de la Cruz ein neues Zuhause gefunden hat. Er klärt aber auch über Unterwasserlärm und dessen Konsequenzen auf. Der Film wurde schon auf zahlreichen internationalen Festivals in über 90 Ländern vorgestellt. Er kann über https://blog.loroparque.com/loro-parque-celebra-el-estreno-de-un-emotivo-cortometraje-animado-sobre-la-historia-de-la-orca-morgan/ angeschaut werden.
Die Policia Nacional nahm einen 28-jährigen Polen fest, der per internationalen Haftbefehl gesucht wurde. Er wurde wegen mehrfachen Raubüberfall, Einbrüchen und einem Verkehrsdelikt zu neun Jahren Haft verurteilt und war seither auf der Flucht. Der Flüchtige aß gerade mit seiner Familie in einem Lokal im Süden der Insel zu Abend, als die Polizei ihn festnahm. Er hatte versucht, sich in San Miguel de Abona zu verstecken und dabei möglichst wenig Spuren zu hinterlassen. Jetzt wurde er doch geschnappt.
Die Guardia Civil von La Palma hat das Flugzeug identifiziert, das am 12. Juni viel zu tief über den Strand von Puerto Naos in der Gemeinde Los Llanos der Aridane geflogen ist und dabei eine potentiell gefährliche Situation hervorrief. Der Vorfall wurde der spanischen Flugsicherheit gemeldet und der Pilot muss mit Konsequenzen rechnen.
In einem Hotel auf Fuerteventura kam es in der vergangenen Woche zu einem Corona-Ausbruch. Vier Mitarbeiter und sieben Familienmitglieder sind betroffen. In dieser Woche gab es insgesamt 101 Coronaherde auf den Kanarischen Inseln. Die meisten steckten sich bei der Arbeit und bei sozialen oder familiären Anlässen an.
Auch wenn am Samstag die Mundschutz-Pflicht im Freien fällt, gilt eine neue Verordnung. Wer das Haus verlässt, muss immer einen Mundschutz griffbereit bei sich haben und ihn aufsetzen, wenn ein Abstand von anderthalb Metern nicht eingehalten werden kann. Auch bei Konzerten und Sportveranstaltungen muss der Mund-Nasen-Schutz weiterhin getragen werden.
Die Inselregierung von Gran Canaria lässt alle Gebäude, die im Besitz der Regierung sind, in Bezug auf die Energieeffizienz prüfen. Zuerst waren der Sitz des Tourismusamtes und der Verwaltung des Risco Caído dran. Einer Studie zufolge könnten vermutlich rund 76 Prozent des Energieverbrauchs eingespart werden. Die Inselregierung will die entsprechenden Schwachstellen mit europäischen Fördergeldern und eigenen Mitteln beseitigen.
In Spanien trat am 25. Juni das Euthanasie Gesetz in Kraft. Der Verein für ein würdiges Sterben (Asociación a Morir Dignamente), DMD, geht davon aus, dass im nächsten Jahr rund 4.000 Menschen um einen begleiteten Selbstmord bitten werden. In erster Linie werden Anträge von Krebskranken und Menschen mit chronischen Schmerzerkrankungen erwartet. Die dritte Gruppe der an Demenz Erkrankten wird es besonders schwierig haben, den Antrag genehmigt zu bekommen. Aufgrund der Erkrankung ist es schwierig, die Urteilsfähigkeit nachzuweisen. Auch auf den Kanarischen Inseln wurde das Gesetz durchgesetzt.
Dienstagnacht wurde der Katamaran „Volcán de Taidía“ der Reederei Naviera Armas in Australien zu Wasser gelassen und durchläuft nun eine Reihe von Tests, ehe er sich auf den Weg zu den Kanarischen Inseln macht. Voraussichtlich am 20. Juli wird er in Australien ablegen und sich über den Panama-Kanal auf die Reise machen. Bis die Fähre auf den Kanaren ankommt, wird es rund 26 Tage dauern. Sie ist 111 Meter lang und hat eine Kapazität für 1.184 Passagiere und 215 Fahrzeuge. Es ist ein Schwesternschiff zu der seit August operierenden Fähre „Volcán de Tagoro“. Auch die neue Fähre wird die Route von Hauptstadt zu Hauptstadt zwischen Santa Cruz und Las Palmas abdecken.
Vom 5.bis 14. November wird in Maspalomas auf Gran Canaria die Maspalomas Winterpride mit einem bunten Show- und Freizeitprogramm angeboten. Tickets kann man sich jetzt schon sichern, Infos und Reservierungen sind über winterpride.com möglich.
Ein ausländischer Urlauber konnte am Donnerstagmorgen nach einem längeren Spaziergang nicht widerstehen. Er zog sich einfach aus und hat sich in einem Brunnen an der Plaza de Manuel Becerra abgekühlt. Lokalpolizisten forderten ihn auf, sich anzuziehen und wiesen ihm den Weg zur Playa las Canteras. So viel Zeit muss sein...
Die Policia Nacional hat in Las Palmas einen 36-jährigen Mann festgenommen, der vermutlich am vergangenen Sonntag drei Fahrzeuge in der Calle Quintana in Las Palmas zerkratzt und beschädigt hat.
Nach Aussagen der Augenzeugen konnten die Polizisten den mutmaßlichen Täter ermitteln und festsetzen. Der Verdächtige ist bereits mehrfach vorbestraft.
Mittwochnacht kam eine Autofahrerin von der Straße ab und stürzte bei Teror rund 15 Meter tief in eine Schlucht. Die 40-Jährige und eine 14-jährige Jugendliche blieben in dem Wagen eingeklemmt. Sie wurden von Feuerwehrleuten befreit und zum Rettungswagen gebracht. Beide wurden mit mittelschweren Verletzungen in das Universitätskrankenhaus Doctor Negrín in Las Palmas eingeliefert.
Der Sportabgeordnete von Telde, Diego Oviedo, setzt im Sommer auf jede Menge sportliche Aktivitäten, um den Kindern und Jugendlichen oder der ganzen Familie ein attraktives Freizeitangebot zu bieten. Zur Auswahl stehen Surfen, Tennis, Rhythmische Gymnastik, Leichtathletik, Hand-, Basket- und Fußball sowie Strandspiele.