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Am Sonntagmittag konnte ein Brand in der Gegend von Pino Santo bei Santa Brígida glücklicherweise schnell unter Kontrolle gebracht werden. Rund ein Hektar Wald- und Buschfläche ist verbrannt. Per Hubschrauber wurde die Fläche aus der Luft abgekühlt. Es entstanden dabei möglicherweise Schäden an Stromleitungen.
Von den 31 Gemeinden auf Teneriffa ist in zwölf die Gefahr, sich mit Corona anzustecken, besonders groß und in 15 Gemeinden wird sie als mittelschwer eingestuft. Besonders hohe Inzidenzen und damit eine sehr hohe Ansteckungswahrscheinlichkeit gibt es in Vilaflor, Santa Cruz und San Miguel de Abona. Immer noch groß ist auch das Risiko in Granadilla, La Laguna, Arico, Candelaria, Tegueste, El Tanque, Arona, El Sauzal und Adeje. Alle Bürgermeister appellieren an ihre Einwohner, aus freien Stücken weiterhin den Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
Die Landstraße TF-134 nach Almáciga ist nach den dringenden Arbeiten zur Sicherung der Steilwand wieder freigegeben. Mit Hochdruck und schweren Maschinen wurden lockeres Gestein entfernt und Sicherungsnetze angebracht. Nun kann die Straße passiert werden, die Steinschlaggefahr wurde minimiert. Die Inselregierung hat 650.000 Euro in die Maßnahme investiert.
Wegen möglichen Steinschlags ist am Ende des Teresitas-Strandes in Santa Cruz ein Teil des Strandes abgesperrt. Fünf Jugendliche hat das am Wochenende nicht interessiert. Sie wurden beobachtet, wie sie die Absperrung einfach übersprungen haben. Die Polizei warnt davor, die Gefahr zu unterschätzen. Der Strandabschnitt wurde nicht zum Spaß gesperrt, sondern weil er eine echte Gefahr darstellt.
Trotz der Warnstufe Drei bleiben die Kinderspielplätze in Santa Cruz und La Laguna geöffnet. Bei den Kulturveranstaltungen wird die zulässige Zuschauerzahl wieder reduziert. Die Naturbecken in Bajamar und Punta de Hidalgo im Stadtgebiet von La Laguna dürfen nur zu 50 Prozent belegt werden.
Am Sonntag hat es gleich mehrere Verkehrsunfälle mit Verletzten gegeben. Ein 23-jähriger Motorradfahrer stürzte nachmittags auf der Rambla in Santa Cruz und wurde mit mittelschweren Gesichtsverletzungen ins Universitätskrankenhaus HUC in La Laguna gebracht. Am frühen Abend kam es auf der Südautobahn auf der Höhe des Tunnels von Güímar zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Der Verkehr staute sich bis zu 30 Kilometer und reichte bis nach Granadilla. Um 18.45 Uhr ereignete sich der schwerste Unfall auf einem Feld in Jardina im Stadtgebiet von La Laguna. Ein 78-Jähriger wurde schwer verletzt, als sein Traktor mit ihm umkippte. Ein Hubschrauber hat ihn direkt zum Universitätskrankenhaus HUC in La Laguna ausgeflogen.
Die Eltern auf Teneriffa, die ihre Kinder im Sommer in ein Camp schicken wollten, sind verunsichert. Können die Camps überhaupt stattfinden und wie könnten die Kinder alternativ betreut werden? Das sind die Fragen, die die Eltern derzeit beschäftigen. Auch in der Inselregierung wird mit den Organisatoren der Camps gesprochen, um Lösungen zu finden. Der Schulalltag konnte ja auch wieder stattfinden.
Schon wieder haben Lokalpolizisten von Santa Cruz auf dem Sonntagsflohmarkt El Rastrillo gefälschte Markenartikel entdeckt und sichergestellt. Insgesamt 628 Textilien wurden zur Überprüfung beschlagnahmt.
Ein 53-jähriger Mann ist Freitagnacht aus einem verlassenen Haus an der Plaza de los Muchachos in La Laguna fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Gegen 23.30 Uhr ging der Notruf eines Augenzeugen ein. Der Mann wurde von einem Rettungswagen mit mehreren mittelschweren Prellungen ins Universitätskrankenhaus von La Laguna gebracht.
Sofort nach Bekanntwerden der Warnstufe Drei für Teneriffa hat die Gemeinde El Rosario reagiert und den Gastronomen unbürokratisch Außenterrassen genehmigt und aufgebaut. So sollen die Wirte auch in den nächsten Wochen ihre Gäste bewirten können.
Die Initiatoren des Bauernmarktes in Tegueste haben einen Bereich für die Kunsthandwerker zur Verfügung gestellt. So sollen auch sie eine Möglichkeit erhalten, ihre Produkte zu verkaufen. Die erste Kunsthandwerksausstellung findet am 17./18. Juli statt. Insgesamt zwölf Stände soll es geben.
Der leblose Körper einer 51-jährigen Frau wurde am Samstagnachmittag an der Playa de los Roques in Los Realejos entdeckt. Badegäste haben den Notruf alarmiert. Per Hubschrauber wurde die Frau geborgen und zur Mole in Puerto de la Cruz ausgeflogen. Rund 40 Minuten lang kämpften die Rettungskräfte mit Wiederbelebungstechnik um das Leben der Frau. Leider vergeblich.
Am Samstag gegen 18.10 Uhr bemerkte die Besatzung der Fähre „Benchijigua Express“ der Reederei Fred Olsen ein Boot mit 59 Flüchtlingen an Bord. Darunter 33 Frauen und sieben Minderjährige. Es befand sich rund drei Meilen von der Küste entfernt. Die Fähre blieb bis zum Eintreffen der Seenotrettung und der Guardia Civil in der Nähe des Bootes. Etwa eine halbe Stunde später wurden die Migranten von dem Rettungsboot aufgenommen und in den Hafen von Los Cristianos gebracht. Ein Minderjähriger wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht.
Am Sonntag erreichte ein Flüchtlingsboot mit zwölf Personen und 23 Bündeln Haschisch die Küste bei Costa Teguise. Die Guardia Civil nahm zwei Männer fest, die dabei beobachtet wurden, wie sie Haschischpakete vom Boot warfen. Die Pakete müssen noch gewogen werden. Die Polizei schätzt, dass es sich um rund 690 Kilogramm Haschisch handelt.
In der Nacht zum Sonntag um circa ein Uhr mussten die Polizeikräfte in Arrecife eine Schlägerei zwischen rund 100 jungen Menschen schlichten und auflösen. An dem Einsatz waren eine Streife der Policia Nacional, zwei Streifen der Lokalpolizei sowie der Rettungsdienst beteiligt. Eine Person musste wegen einer leichten Verletzung behandelt werden.
Der freie Journalist Richard Franks ist derzeit auf La Gomera zu Gast, um die Insel kennenzulernen und eine Reportage über La Gomera für den englischen Sender BBC Travel zusammenzustellen. Er interessiert sich besonders für die typische Pfeifsprache, den Silbo Gomero. SV-AR
Inselbewohner, die zwischen den Inseln reisen, brauchen keinen PCR- oder Antigentest. Ausweis und Ticket genügen. Reisende vom spanischen Festland müssen einen negativen Antigen-Test mitbringen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Kinder unter sechs Jahren sind ausgenommen. Internationale Urlauber müssen per digitalem Zertifikat oder durch andere Dokumente nachweisen, dass sie vollständig geimpft, seit weniger als sechs Monaten genesen oder negativ getestet sind.
Die Flugpreise vom spanischen Festland auf die Kanarischen Inseln steigen ins Unermessliche. Um bis zu 60 Prozent haben sich die Tickets schon verteuert, insbesondere zu Zeiten, an denen viele Studenten und Arbeitnehmer reisen. Die 75-prozentige Subvention der Flugpreise für die Kanarier hat nicht etwa eine Entlastung gebracht, sondern nach Ansicht der gemeinnützigen Organisation Canarios sin Alas (Kanarier ohne Flügel) zu einer Verteuerung des Flugpreises geführt. Die Organisation fordert mehr Kontrolle und eine Deckelung.
Im nächsten Jahr wird es insgesamt elf offizielle Feiertage geben. Darin sind kirchliche und traditionelle Feiertage berücksichtigt. Das gab die Direktion für Arbeit am vergangenen Mittwoch bekannt. Es fehlt der erste Mai, weil dieser im nächsten Jahr auf einen Sonntag fällt. Maximal sind 14 Feiertage zugelassen. Die Bürgermeister der einzelnen Gemeinden haben nun einen Monat Zeit, um noch zwei lokale Feiertage, die sich an den Schutzheiligen der einzelnen Orte orientieren, festzulegen.