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In Adeje wird derzeit in Zusammenarbeit mit der Universität von La Laguna ein Kurs über urbane Ökologie angeboten. Der Kurs geht noch bis zum 2. Juli und soll das unbedingte Prinzip der Nachhaltigkeit unterstreichen, das sich Adeje auf die Fahnen geschrieben hat.
Die Gemeindeverwaltung von Granadilla de Abona wird auf einen neuen Verwaltungsablauf ohne Papier und Bleistift umgestellt. Alles soll Online, digital und papierlos werden. Alles wird einfacher und effizienter und man muss nicht mehr alles vor Ort regeln. Die Stadträtin María Candelaria Rodríguez investiert 800.000 Euro in die Umstellung, die bis 2022 abgeschlossen sein soll.
Die Gemeinde Granadilla de Abona weist am Mittwoch und Donnerstag eine nächtliche Umleitung zwischen Kilometer 49,8 und 54,6 auf der Südautobahn aus, damit die neue Asphaltdecke auf der TF-1 aufgebracht werden kann. Die Autofahrer werden um Vorsicht gebeten.
Auf El Hierro wurden sechs positive Corona-Fälle bei Personen zwischen 18 und 25 Jahren entdeckt. Die Ansteckung steht in Verbindung mit einem Lokal und einem Straßenfest. Die Sprecher des kanarischen Gesundheitsamtes rufen die Inselbewohner auf, sich weiterhin an die Regeln zu halten und einen Mundschutz zu tragen, wenn kein Sicherheitsabstand eingehalten werden kann.
„Wenn du lange leben willst, musst du täglich Gutes essen“ – das wurde den Kindern und Jugendlichen in einem Workshop in der Markthalle nahe gebracht. Der Kurs wurde von 15 arbeitslosen jungen Menschen betreut, die im Alter zwischen 16 und 30 Jahren sind und derzeit eine neunmonatige Ausbildung als Betreuer*innen für Freizeitaktivitäten auf La Gomera absolvieren.
Die Inselregierung von La Palma unter Präsident Mariano Zapata, möchte, dass die Bajada de la Virgen zum Kulturgut erklärt wird. Ein entsprechender Antrag, der diese alte Tradition der Verehrung der Schutzpatronin Virgen de las Nieves schützt, wird gerade ausgearbeitet. Das Fest wird alle fünf Jahre gefeiert.
Die kanarische Regierung hat ein Hilfspaket für die Familien beschlossen, die in Kurzarbeit sind und mit weniger als dem Mindesteinkommen auskommen müssen. Das sind rund 51.000 Familien auf den Kanarischen Inseln. Das Hilfspaket, das zur Unterstützung dieser Haushalte geschnürt wurde, umfasst 30 Millionen Euro aus dem Fond React-EU.
Die spanische Verkehrsdirektion DGT hat im letzten Jahr über 2,4 Millionen Strafmandate wegen überhöhter Geschwindigkeit verteilt. Das sind über 17 Prozent weniger als im Vorjahr, das ist wohl vor allem der Pandemie geschuldet. Der spanische Automobilverband AEA stellte kürzlich die 50 aktivsten Radarfallen Spaniens vor. Die meisten Raser hat die Radarfalle auf der A 7 bei Málaga eingefangen. Auf dem kanarischen Archipel blitzt es besonders häufig auf der Autobahn TF-1 bei Kilometer 59 in Santa Cruz. Dort wurde im letzten Jahr 12.541 Mal zu schnell gefahren. Auf Gran Canaria hält die GC-1 mit 14.145 Knöllchen den Rekord. Die Strafe kann bis zu 600 Euro ausmachen und es kann auch Punktabzug geben.
Ein fünfjähriges Mädchen verstarb am Dienstag nach 17 Tagen in einem Flüchtlingsboot. Das Boot wurde von einem Frachter von den Marshallinseln etwa 500 Kilometer von den Kanaren entfernt zwischen Mauretanien und der Sahara entdeckt. Der Frachter meldete die Migranten der kanarischen Seenotrettung und blieb bei ihnen bis das Rettungsboot eintraf. Trotz hohem Seegang beschlossen sie, die 16 Frauen, 13 Männer und sechs Kinder an Bord zu nehmen. Ein Mann blieb tot im Boot zurück. Wenig später meldete die Besatzung, dass eine Frau, ein Mann und ein fünfjähriges Mädchen dringend ärztliche Hilfe benötigten. Deshalb hob ein Rettungshubschrauber ab, um schneller bei den Flüchtlingen zu sein. Auf dem Weg zurück nach Gran Canaria erlitten die Frau und das Mädchen einen Herzstillstand. Trotz Wiederbelebung gelang es nur die Frau zu retten. Sie wurde in kritischem Zustand auf die Intensivstation des Universitätskrankenhauses Doctor Negrin in Las Palmas eingeliefert. Der Mann wurde ins Inselkrankenhaus gebracht.
Im Industriegebiet von Arinaga soll das erste Gemeinschaftsprojekt der Energiegewinnung entstehen. Mit 690 Unternehmen ist es das größte Gewerbegebiet Gran Canarias, mit einem Energiebedarf von 30 Gigawatt-Stunden pro Jahr. Über die Dachflächen soll nun Energie selbst produziert werden. Es ist eines von 28 Projekten zu Verbesserung der Energieeffizienz der EU. Durch das Projekt werden 6.300 Tonnen weniger Treibhausgase pro Jahr ausgestoßen.
Ab dem 1. Juli ist es auf Gran Canaria verboten, Feuer zum Verbrennen von Pflanzenresten oder zum Grillen in Waldnähe oder auf den Grillplätzen zu entzünden. Das Verbot bleibt zunächst bis zum 30. September bestehen. Es kann eventuell auch noch darüber hinaus verlängert werden, wenn es die Wetterlage im Oktober nötig machen sollte.
Die Verkehrspolizei von Las Palmas hat auf der Landstraße GC-20 zwischen Bañaderos und Arucas einen 26-jährigen Motorradfahrer gestoppt, der mit 173 Stundenkilometern unterwegs war. Erlaubt sind dort nur Tempo 80. Auf Geschwindigkeitsüberschreitungen von über 60 Stundenkilometern innerorts oder 80 Kilometern außerhalb von Ortschaften stehen drei bis sechs Monate Haft oder eine Strafe von sechs bis zwölf Monatsraten beziehungsweise 30 bis 90 Stunden gemeinnützige Arbeit. Auf jeden Fall ist der Führerschein für ein bis vier Jahre weg.
Die Policia Nacional verhinderte möglicherweise die Entführung einer neunjährigen Migrantin nach Paris. Das Mädchen lebte seit seiner Ankunft auf den Kanarischen Inseln in einem Auffanglager mit einer 22-Jährigen, die vorgab ihre Tante zu sein. Aus Paris traf kürzlich ein Paar ein, das sich als Eltern ausgab. Die Betreuer des Zentrums schlugen Alarm, nachdem das Mädchen nach einem Besuch dieser Eltern nicht mehr zurückkam. Das Paar wollte das Kind nach Paris mitnehmen. Die Beiden wurden am Dienstag auf dem Flughafen von Teneriffa verhaftet. Der Mann gestand sofort, dass er nicht der Vater des Kindes sei, die Mutter konnte es auch nicht belegen. Die Polizei lässt nun ein DNA-Gutachten erstellen, um eine mögliche Verwandtschaft nachzuweisen.
Mit Stolz wird jedes Jahr zum Saisonstart im Sommer die Blaue Fahne gehisst. Diese Strände sind dann als besonders sauber und sicher gekennzeichnet. Was ist, wenn am Lieblingsstrand keine Fahne weht? Das bedeutet, dass irgendein Kriterium, Rettungsschwimmer, sanitäre Anlagen oder Wasserqualität, nicht erfüllt sind. Es heißt aber nicht, dass man dort nicht baden kann. Wenn eine schwarze Fahne weht, sollte man vorsichtig sein. Dabei handelt es sich um eine eher inoffizielle Fahne, die von den Umweltaktivisten Ecologístas en Acción gehisst wird. Sie weht in diesem Jahr an drei Stränden auf den Kanarischen Inseln: An der Playa del Canto del Barranco in Grachico, an der Playa Quemada in Yaiza auf Lanzarote und am Hotel Oliva Beach auf Fuerteventura. Mit der Fahne wird gekennzeichnet, dass dort Abwasser ins Meer geleitet wird, es an Hygiene mangelt, oder es Aktivitäten von Industrie, Häfen oder Kreuzfahrtschiffen in der Nähe gibt. Die Umweltaktivisten meinen, sie könnten noch mehr Strände mit Umweltproblemen ausweisen, hätten sich jedoch auf die Schlimmsten beschränkt.
Am Dienstagabend geriet das unkontrollierte Verbrennen von Pflanzenresten außer Kontrolle. Plötzlich drohte am Risco Blanco bei San Bartolomé de Tirajana ein Waldbrand. Nur dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr am Boden und eines Hubschraubers aus der Luft war das Feuer gegen 20 Uhr unter Kontrolle.
Ein minderjähriger Migrant ging am Montag in Puerto Rico in der Anlage Porto Bello mit einem Messer auf einen Betreuer los. Dank dem Einsatz eines anderen Jugendlichen konnte Schlimmeres verhindert werden. Der Angreifer wurde von Polizisten der Guardia Civil festgenommen. In der Anlage sind minderjährige unbegleitete Migranten untergebracht.
Der Oberste Kanarische Gerichtshof hat die Schließung der Innen-Gastronomie wegen hoher Coronazahlen auf Teneriffa gekippt. Deshalb kamen der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Victor Torres, Teneriffas Inselpräsident, Pedro Martín, sowie Vertreter der Gemeinden, des Gesundheitsamtes und der Gastronomie zusammen, um die Bewirtungseinschränkung zu diskutieren. Keiner möchte noch mehr Ansteckungen, sondern endlich wieder sinkende Zahlen. Gleichzeitig will die Gastronomie nicht allein die Zeche dafür zahlen. Deshalb wird darüber verhandelt, ob Terrassen wieder voll und Innenräume zur Hälfte besetzt werden dürfen. Maximal sechs Personen pro Tisch sollen erlaubt sein.
Die Lokalpolizei von Santa Cruz hat am vergangenen Wochenende 18 Anzeigen wegen Verstößen gegen die Regeln der Warnstufe Drei gegenüber Gastronomen erstattet. Die Wirte bedienten Menschen in Innenräumen, hatten zu dicht besetzt oder die Sperrstunde überschritten. SV-AR
Der Einsatz des Forschungsschiffes „Ángeles Alvariño“ nähert sich dem Ende, obwohl die Leichen des Kindermörders Tomás Gimeno und seiner jüngsten Tochter Anna noch nicht gefunden sind. Der Roboter Liropus gerät an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Es gehen die Ersatzteile aus, die etwa zwei bis drei Monate Lieferzeit haben. Seit dem 11. Juni sind die Crew und das Material im Dauereinsatz. Dafür sind sie eigentlich nicht konzipiert. „Wir suchen in einem sehr tiefen und komplizierten Meeresgebiet. Die Zeit spielt gegen uns“, erklärte der Cheftechniker José Cubeiro.