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In der Nacht zum Montag wurde auf einem Parkplatz in der Nähe des Friedhofes Santa Lastenia ein brennendes Auto mit einer Leiche gefunden. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, für den Insassen kam aber jede Hilfe zu spät. Die Policia Nacional und die kriminaltechnische Spurensicherung ermitteln. Im Moment ermittelt die Polizei in alle Richtungen. Es wird weder eine Straftat ausgeschlossen, noch ein Unfall oder ein Selbstmord.
Am vergangenen Samstag hielt ein Urlauber am Pico del Inglés im Anaga-Gebirge eine Streife der Policia Local von Santa Cruz an. Er war auf dem Parkplatz des Pico del Inglés beraubt worden. Ein Fenster seines Mietwagens wurde eingeschlagen und sein Rucksack mit verschiedenen Wertgegenständen gestohlen. Die Polizei fand in der Nähe tatsächlich den Rucksack – allerdings leer. Sie suchten Ruinen in der Umgebung ab und entdeckten dabei die mutmaßlichen Diebe, einen 38-Jährigen und einen 56-Jährigen, die sich dort versteckt hatten. Das Diebesgut konnte bei ihnen sichergestellt und dem rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden.
Die Policia Nacional von La Laguna hat einen Überfall auf einen Gemischtwarenladen im Stadtteil San Matías aufgeklärt. Bereits am 20. Juni war ein junger Mann nachts in das Geschäft eingebrochen. Als er von dem Inhaber überrascht wurde, schlug er mehrfach auf ihn ein und drohte ihn zu töten. Aufgrund der Aussage und der Ermittlungsarbeit konnte der mutmaßliche Täter nun festgenommen werden. Der 31-Jährige ist bereits mehrfach vorbestraft.
Am 26. September wird in La Orotava der Schnäppchenmarkt Diversaldo gefeiert. Alle Geschäfte und Unternehmen, die daran teilnehmen wollen, können sich noch bis zum 27. August anmelden. Der Markt findet an einem Sonntag von 10 bis 20 Uhr statt.
Eine Familie erlebt derzeit den blanken Horror, nachdem Fotos ihrer minderjährigen Tochter ohne deren Einverständnis in den sozialen Netzwerken auf unerwünschten Seiten auftauchten. Die Jugendliche litt unter der Situation so sehr, dass sie um psychologische Hilfe bat. Die Familie wandte sich in ihrer Not an die Beobachtungsstelle für Cyberkriminalität ODIC in La Orotava. Die Experten konnten erreichen, dass die Fotos und Kommentare im Netz gelöscht wurden. Sie wiesen noch einmal daraufhin, dass Fotos, die mal im Netz sind, nur schwer zu löschen sind. Sie können von Dritten für ihre Zwecke missbraucht werden.
Die Policia Nacional hat am vergangenen Freitag eine Strandparty mit über 30 Personen in der Nähe der Playa Fañabé aufgelöst. Insgesamt gab die Polizeidienststelle bekannt, dass Nationalpolizisten in der vergangenen Woche 82 Strafen verteilt haben. Davon 28 in Santa Cruz, 39 in La Laguna, elf in Adeje und Arona sowie vier in Santa Cruz de La Palma. Die meisten in Zusammenhang mit den Coronaregeln.
Im Zuge eines Streits wurde in der Nacht zum Dienstag ein 27-Jähriger in der Calle Francisco Andrade Fumero in Arona schwer verletzt. Bei einer Messerattacke erlitt er eine Bauch- und eine schwere Gesichtswunde. Er wurde in kritischem Zustand ins Universitätskrankenhaus von Santa Cruz eingeliefert. Die Policia Nacional ermittelt.
Landwirte und Hobbygärtner können sich alte Zwiebelsorten und Saatgut lokaler Sorten in der Experimentierfinca an der Landstraße zwischen Tahiche und San Bartolomé abholen. Wer interessiert ist, kann vom 5. bis 31. Juli einen Antrag stellen. Etwa ein Dutzend Sorten werden kostenlos als Saatgut verteilt. SV-AR
Die Inselregierung von La Palma hat die Gipfelregion von Rincón Insular de la Paz zum Garten des Friedens erklärt. Der Garten am Besucherzentrum Centro de Visitantes del Roque steht nun für Gleichberechtigung, Respekt und Solidarität.
Da Deutschland derzeit nicht mehr als Risikoland eingestuft ist, entfällt derzeit die Testpflicht. Reisende müssen sich nur über das Spain Travel Health Portal anmelden und einen QR-Code erstellen lassen. Allerdings gilt dies, laut dem Auswärtigen Amt nicht für den Aufenthalt in Hotels, Ferienhotels oder Ferienwohnungen. Unabhängig von wo die Urlauber einreisen und der sonstigen Einreisebestimmungen, müssen alle Urlauber ab sechs Jahren einen negativen Test, einen Impfnachweis, eine Zweitimpfung zwischen 15 Tagen und vier Monaten vor Reiseantritt oder eine Genesung, die nicht älter als sechs Monate ist, nachweisen. Da sich die Bestimmungen ständig ändern, ist es vor Reiseantritt am besten, sich über die Webseite des Auswärtigen Amtes zu informieren, auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/spaniensicherheit/210534
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Victor Torres, verteidigt seine harte Position gegenüber Teneriffa und die Erhöhung der Warnstufe. „Der Feind bin doch nicht ich, sondern das Virus. Und wir können es uns einfach nicht leisten, dass die Zahlen weiter steigen. Alles was ich tue, basiert auf den wissenschaftlichen Richtlinien“, erklärte er am Montag. Auch auf Fuerteventura, Lanzarote und Gran Canaria habe man entsprechende Maßnahmen durchgeführt, als es nötig war. Mit dieser klaren Aussage wehrte er sich gegen Kritik aus der Opposition.
Spaniens Ministerpräsident, Pedro Sánchez, kündigte am Montag an, dass Reisende aus Großbritannien eine komplette Impfung oder einen negativen PCR-Test nachweisen müssen, wenn Sie in Spanien einreisen. Er begründete die Maßnahme mit einer Inzidenz über 150 pro 100.000 in Großbritannien und mit der gefährlichen Delta-Variante. Die Maßnahme tritt innerhalb von 72 Stunden in Kraft. Sánchez wies die Reiseveranstalter darauf hin, dass sie ihre Kunden über die neue Regelung informieren müssen.
Nach Einschätzung des kanarischen Abgeordneten und Lungenfacharztes, Miguel Ángel Ponce, spielen da verschiedene Faktoren zusammen. Einerseits wird die Bevölkerung lockerer im Umgang miteinander. Andererseits habe es bei den Gesundheitsämtern Lücken gegeben, was zu einer zu späten und mangelhaften Nachverfolgung von Kontakten geführt habe. Außerdem schließt er nicht aus, dass die Delta- Variante bereits kursiert. Er fordert deshalb mehr Stichproben, um mögliche Infizierte zu entdecken, die keine Symptome aufweisen, aber Verteiler sind. Gleichzeitig fordert er die harten Restriktionen gegen die Gastronomie zurückzunehmen, weil dort nicht die Hauptursache für die Ansteckungen zu finden ist.
Währenddessen kommt der Impfrhythmus auf den Kanarischen Inseln gut voran. Auch im Sportpavillon von La Laguna auf Teneriffa wurde mit dem Impfen rund um die Uhr begonnen und bis Sonntag hatten die Kanarischen Inseln 95 Prozent des erhaltenen Impfstoffes verimpft. Inzwischen sind mehr als 58 Prozent der Inselbewohner mindestens ein Mal geimpft und fast 39 Prozent haben den kompletten Impfschutz erhalten.
Schon wieder ereignete sich in der Nacht zum Montag eine Flüchtlingstragödie auf dem Atlantik. Etwa zehn Kilometer vor der Küste von Gran Canaria wurde ein Boot mit 35 Männer und zwei Frauen angetroffen. Zwei der Männer waren zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben. Die Migranten wurden in den Hafen von Arguineguin gebracht. Sieben Männer brauchten dringend ärztliche Hilfe und wurden auf die Krankenhäuser der Insel verteilt, drei davon in kritischem Zustand. Insgesamt kamen am vergangenen Wochenende neun Boote mit 338 Flüchtlingen an.
Am 1. Juli wird das Unternehmen AEDAS Homes das erste Büro in Las Palmas auf Gran Canaria eröffnen. Das Immobilienunternehmen exportiert das auf dem spanischen Festland erprobte Konzept eines nachhaltigen Wohnungsbaus. In Kürze wird das erste Projekt „Gazmira“ in Las Palmas vorgestellt.
Die Stiftung DinoSol hat sich der Operation „Kilo“ angeschlossen, die von der Lebensmittelbank beworben wird. In allen 154 Supermärkten von HiperDino oder bei Online-Einkäufen können Kunden seit Montag und bis zum 3. Juli ein Kilogramm unverderbliche Lebensmittel spenden und so mithelfen, bedürftige Personen und Familien zu unterstützen. Auch die Supermarktkette Mercadona macht bei der Aktion mit.
Der Präsident des Hotel- und Ferienverbandes Ashotel, Jorge Marichal, fordert von der kanarischen Regierung, dass Privatpraxen und Versicherungen autorisiert werden, die Mitarbeiter aus dem Hotelgewerbe zu impfen. „Wir können so nicht weitermachen. Die Kanaren und der Tourismus können sich nicht noch einen Sommer ohne Einkünfte leisten“, kritisierte er. Wenn die Mitarbeiter geimpft wären, würde das die Angestellten und den Urlauber gleichermaßen schützen. Er fordert auch, dass alle Einreisenden geimpft oder negativ getestet sein sollten.
Die Policia Local hat in der vergangenen Woche in Santa Cruz 48 Strafen wegen Verstößen gegen die Coronaregeln oder das Verbot der Johannisfeuer, mangelndem Respekt und Missachtung der nächtlichen Sperre der Strände verhängt. Nicht mitgezählt sind rund ein Dutzend Bußgelder wegen des Konsums oder Besitzes von Drogen in der Johannisnacht. Durch die Sperrung der Strände in der Nacht sind die Hauptveranstaltungsorte für illegale Partys zwar beseitigt, aber jetzt müssen die Lokalpolizisten wegen der Warnstufe Drei wieder verstärkt die Lokale kontrollieren.