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Die Inselregierung von La Palma hat die Zufahrt nach Los Tilos in San Andrés y Sauces verbessert und einen Fußweg entlang des Barrancos del Agua angelegt. So wird mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer gewährleistet. In das Projekt wurde 1,5 Millionen Euro investiert.
Am 21. August wird in Valle Gran Rey die zweite Auflage des Festivals Sand&Sun stattfinden. Bekannte Gruppen wie LocoPlaya, Juacko, La Maldita, Rennzzo El Selector und Amanecer Latino haben bereits zugesagt. Diese heiße Musiknacht kann schon mal in den Sommerplan eingebaut werden. Karten werden über TomaTicket vertrieben.
Die Zahl der Ansteckungen auf den Kanarischen Inseln steigt weiter. Vor allem auf Teneriffa, aber auch auf den anderen Inseln. Die Sieben-Tagesinzidenz liegt kanarenweit derzeit bei 72. Auf Teneriffa hat sie schon fast 123 erreicht. Auf Gran Canaria liegt sie zwar noch bei 32, hat aber auch 510 aktive Fälle, die meisten davon in der Hauptstadt. Auf Lanzarote ist die Inzidenz 22, auf Fuerteventura 85, auf La Palma sieben, auf La Gomera 18 und auf El Hierro fast 54. Deshalb bat ein Sprecher des Gesundheitsamtes, vor dem Wochenende vor allem die jungen Leute um Vorsicht und um verantwortungsvolles Verhalten.
Auch das Insel Magazin, das am 1. Juli neu erschienen ist, wurde mit dem Titel „Schach Matt für die Gastronomie“ von der Realität überholt. Wir freuen uns natürlich, dass die Gastwirte nun wieder mehr Handlungsfreiraum haben. Aber nur mit sinnvollen Maßnahmen, die an den richtigen Stellschrauben ansetzen und dem gesunden Menschenverstand aller funktioniert der Kampf gegen die Pandemie.
Das betonte der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, nachdem die Gastronomie wieder innen bewirten darf. Er kündigte am Freitag an, eine Sicherheitskommission einzuberufen, um die Zahlen endlich in den Griff zu bekommen. Das Problem sei, dass durch den Wegfall des Alarmzustandes weniger Mittel zur Verfügung stünden als zuvor und auch die Kontrollmöglichkeiten haben sich reduziert. Die wenigen Hebel, die es zum Ansetzen gab, hat der Oberste Gerichtshof gekippt. Deshalb kommt es nun mehr denn je darauf an, dass alle mitmachen und auf zu viele soziale Kontakte verzichten.
Noch dazu, weil sich auch die Delta Variante verbreitet und auf Teneriffa schon rund zehn Prozent der Infizierten ausmacht.
Die Inselregierung von Gran Canaria feierte in der vergangenen Woche einen Geburtstag. Am 29. Juni 2005 wurde ein Teil der Insel von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Das Naturschutzgebiet umfasst die Gemeinden Artenara, Tejeda und La Aldea de San Nicolás sowie Teile von Mogán, San Bartolomé, Agaete und Vega de San Mateo. Für Gran Canaria ist dieses Reservat auch deshalb wichtig, weil es ein Baustein für einen nachhaltigen Tourismus ist. Derzeit wird an einer geführten Tour gearbeitet und es soll die Arbeit von Frauen in der Vergangenheit sichtbar gemacht werden.
Die Mitarbeiter einer Schule haben sich zum Schuljahresende zu einem netten Abendessen im Kollegenkreis auf der Terrasse eines Restaurants getroffen. Dabei wurden weder Sicherheitsrichtlinien noch die maximale Personenzahl an den Tischen eingehalten. Die Bilanz sind fünf Corona-Infizierte und mindestens 45 enge Kontakte, die nun isoliert werden müssen.
Der kanarische Leichtathlet Samuel Garcia wurde ganz offiziell in die spanische Olympiamannschaft berufen. Er startet in der gemischten 400-Meter-Staffel. Die Olympischen Spiele werden vom 23. Juli bis 8. August in Tokio ausgetragen.
Beatriz Zimmermann, die Mutter der beiden ermordeten Mädchen Anna und Olivia, bedankte sich bei der Crew des Forschungsschiffes „Ángeles Alvariño“, bei den Polizisten der Guardia Civil sowie bei allen Beteiligten für die Suche nach den beiden Kindern und ihrem Vater. Auch wenn Anna und Tomás Gimeno nicht aufgefunden werden konnten, hat die Mutter durch den gefundenen Leichnam von Olivia doch die traurige Gewissheit, was geschehen ist. Dass sie in der Tiefe des Meeres gefunden wurde, grenzt schon an ein Wunder. Beatriz bedankte sich auch bei allen, die ihr durch so viel Solidarität in dieser schweren Zeit zur Seite standen und hofft, dass ihre beiden Töchter nie vergessen werden.
Am Donnerstag wurde im Stadtteil La Cuesta eine Straße gesperrt, weil die Asphaltdecke absackte. Unterirdische Kanäle und Risse haben die Stabilität beeinträchtigt. Um die Straße wieder zu stabilisieren wurde sie gesperrt. Die Arbeiter legen eine neue Asphaltdecke. Am Freitag soll die Straße wieder freigegeben werden.
Das Gesundheitsamt hat am Wochenende alle Bürger*innen im Alter zwischen 18 und 45 Jahren, die in den Stadtteilen Barranco Grande und Tincer wohnen und dort im Gesundheitszentrum registriert sind, aufgerufen, sich testen zu lassen. Am Samstag und Sonntag zwischen 9 und 21 Uhr werden in Centro de Salud in Tincer alle ohne vorherigen Termin auf Corona getestet. So sollen Infizierte ohne Symptome ausgefiltert werden, damit sie nicht weitere Menschen anstecken. Das Gesundheitsamt bittet die Bewohner dieser beiden Stadtteile, sich aktiv an der Maßnahme zu beteiligen und sich testen zu lassen.
Nach dem Corona-Ausbruch in einer Obdachlosenherberge in Santa Cruz, fordern die Anwohner des Stadtteils Azorín, dass diese Menschen geimpft werden. Insgesamt 97 positive Corona-Fälle hat es allein in dieser Herberge unter Nutzern und Mitarbeitern gegeben. Die Obdachlosen verbringen die Quarantäne in einem Hotel im Süden. Die Anwohner haben schon während der gesamten Pandemiezeit immer wieder bemängelt, dass in der Herberge keine Tests gemacht und keine Abstände eingehalten würden. Außerdem gehen dort auch Menschen ein und aus, die nicht dort übernachten. Sie wundern sich, dass es nicht schon längst zu einem solchen Ausbruch gekommen ist. Jetzt sollen die Obdachlosen geimpft werden, damit sie keine Gefahr mehr für die Allgemeinheit sind.
Die Stadt Santa Cruz hat an den fünf meist besuchten Stränden der Stadt verstärkt Rettungsschwimmer und Lokalpolizisten im Einsatz, um die Sicherheit zu gewähren. Die Strände werden sogar aus der Luft per Drohne überwacht. Die Rettungsschwimmer werden vom Roten Kreuz gestellt. Sie sind an der Playa Las Teresitas und Playa Las Gaviotas von Juli bis Ende September
Um sich der Nachfrage während des Sommers anzupassen, wurde der Fahrplan der Straßenbahn auf Sommermodus gestellt. Es gibt weniger Schüler und Studenten und auch die Bewohner fliehen in den Sommerferien gerne aufs Land oder in den Urlaub. Deshalb fährt die Linie 1 bis zum 11. Juli alle sechs Minuten und die Linie 2 alle zwölf Minuten. Ab dem Zwölften bis Ende August ist die Frequenz bei der Linie 1 alle sieben Minuten und bei der Linie 2 alle 14 Minuten. Es besteht weiterhin Maskenpflicht und die Atemluft wird alle drei Minuten erneuert. An jeder Haltestelle öffnen sich zudem automatisch alle Türen, um die Luft auszutauschen.
In der Juni-Ausgabe des Insel Magazins haben wir die Anzahl der Surfer gesucht. Die richtige Antwort lautete elf und das haben viele unserer Leser richtig gezählt. Unter allen Einsendungen hat das Los entschieden. Das Miniradio geht an Monika aus Los Silos, ein Buch an Egonsius B. und ein Paket Teneriffa-Kaffee an Imtraud K. aus Tacoronte. Herzlichen Glückwunsch!
Wer dieses Mal kein Glück hatte, darf gerne bei der nächsten Runde mitmachen und die Cocktails in der Juli-Ausgabe des Insel Magazins zählen.
Die Policia Nacional von Puerto de la Cruz nahm einen Mann und eine Frau im Alter von 35 und 25 Jahren als mutmaßliche Handydiebe fest. Der Mann hatte an der Playa Jardín zunächst einen jungen Mann angerempelt und ihm dabei das Handy gestohlen. Wenig später griff er bei einem anderen, der mit seinen Handy auf der Bank saß, blitzschnell zu. Beide Male musste er die Handys wegwerfen, weil ihn Passanten verfolgten und als Dieb beschimpften. Aufgrund der Beschreibung stellten die Nationalpolizisten wenig später den mutmaßlichen Dieb. Seine Freundin wehrte sich heftig gegen die Festnahme und ging auf die Polizisten los. Da wurde sie auch gleich mitgenommen und siehe da, in ihrem Rucksack befanden sich fünf weitere Handys, deren Herkunft sie nicht erklären konnte. Jetzt sind beide verhaftet.
Schon vor zwei Wochen hat die Stadtverwaltung von Arona ein Gebäude abriegeln lassen, dessen Hausfassade bröckelte. Die Techniker haben das Gebäude als einsturzgefährdet und als Risiko für die Passanten eingestuft. Lokalpolizisten und Feuerwehr sicherten das Haus. Die Mitarbeiter des Stadtbauamtes forderten den Hausbesitzer auf, die Defizite in Ordnung zu bringen.
Am vorletzten Sonntag im Juni fiel der Fischer Francis in den Atlantik, als sich beim Thunfischfang eine Reuse um seine Beine schlang und ihn mit in die Tiefe riss. Sein Bruder konnte nichts tun. Die Suchaktion im Wasser, aus der Luft und an Land hat nichts gebracht. Der Körper des vermutlich Verstorbenen wurde nicht angeschwemmt. Taucher sind bis in 40 Meter Tiefe vorgedrungen, um nach ihm zu suchen. Die Familie hat nun ein privates U-Boot aus El Hierro angeheuert. Dieses soll, sobald der Wind abflaut, bis in eine Tiefe von 100 Metern abtauchen, um nach dem Vermissten zu suchen.
Als am Donnerstagmorgen die Guardia Civil vor der Tür seines Hauses in La Restinga stand und seinen Sohn suchte, hielt das Alejandro nicht aus. Der Jäger ging zu seinem Waffenschrank und erschoss sich. Die Fahnder hatten den Sohn gesucht, weil er mutmaßlich an einem Dealerring, der zwischen El Hierro und Teneriffa operiert, beteiligt ist. Selbst den Nachbarn war der hohe Lebensstandard des jungen Mannes aufgefallen. Es gab drei Festnahmen. Einzelheiten sind über die Drogenaktivitäten nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern noch an, deshalb ist der Fall noch unter Verschluss.