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Am Samstag wurden im Sitz der kanarischen Regierung in Santa Cruz de Tenerife die zwölf Abgeordneten vereidigt, die künftig zum Kabinett des neuen Präsidenten der Kanarischen Inseln Fernando Clavijo gehören. Der Präsident selbst konnte die Zeremonie nur aus der Ferne verfolgen. Er war schon am Morgen nach La Palma geflogen, um vor Ort bei der Waldbrandbekämpfung zu sein.
Am Samstagmorgen um kurz nach 6 Uhr ist auf La Palma an der LP-1 bei Kilometer 76 ein Feuer ausgebrochen, das inzwischen die Stärke Zwei hat. Die Flammen wüten zwischen Wald und bewohntem Gebiet. Vorsorglich wurden die Anwohner evakuiert. Die Löscharbeiten sind in vollem Gange.
Die kanarische Abgeordnete Cristina Valido setzt sich für einen Abbau der bürokratischen Hürden zum schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien ein. Sie setzt dabei in erster Linie auf Solar- und Photovoltaikanlagen, die schneller genehmigt und installiert werden müssen.
Am Freitag hat der neue Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, in Anwesenheit der Parlamentsrepräsentanten sowie militärischer und ziviler Autoritäten sein Amt übernommen. Zum Amtsantritt versprach er, für eine bessere Zukunft und die Gleichheit aller Kanareninseln zu arbeiten.
Landesweit haben die Policia Nacional und die Guardia Civil gezielte Inspektionen angekündigt, um gegen Schwarzarbeit und Betrug gegenüber den Sozialversicherungskassen vorzugehen. Die Inspektoren werden dabei ganz gezielt zu ungewöhnlichen Zeiten auftauchen, wenn niemand mit ihnen rechnet. Zum Beispiel nachts, an den Wochenenden oder an Feiertagen.
Die Vize-Tourismusbeauftragte von Asturien, Graciela Blanco, stellte kürzlich vor Vertretern von Reiseagenturen in Zusammenarbeit mit der regionalen Fluggesellschaft Binter ihre Provinz vor. Asturien sei ganz anders als die Kanarischen Inseln und dennoch habe man eines gemeinsam: eine außergewöhnlich schöne Natur. Rund 200 helle Sandstrände und der Nationalpark Picos de Europa machen den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Im Parque de la Condesa in Jinámar in Telde wurden am Freitag die Kinder aus dem Flüchtlingslager Tinduf an der algerischen Grenze empfangen, die auf Gran Canaria Ferien im Frieden verbringen. Sowohl bei den Gastfamilien, die „ihre“ Kinder oft schon kennen, als auch bei den Kindern selbst war die Freude groß, als sie das tolle Frühstück sahen, dass für sie vorbereitet wurde. Insgesamt verbringen 101 Kinder aus dem Flüchtlingslager ihre Ferien auf den Kanarischen Inseln. In den Sommermonaten kann es im Lager bis zu 50 Grad heiß werden. Da ist die Hitzewelle auf den Kanaren direkt kühl dagegen.
Am Sonntag wird in Santa Cruz die Schutzpatronin der Fischer, die Virgen del Carmen gefeiert. Nach der Festmesse um 18 Uhr wird die Madonna zum Hafen getragen und in Begleitung von rund 50 Booten auf den Atlantik gefahren.
Die Filmcrew zu „Criminal Squad 2“ mit Gerard Butler (Originaltitel: Den of thieves) verabschiedet sich von Teneriffa mit einem Dankeschön an die Hafenleitung. Von April bis Juni wurde in der Hauptstadt Santa Cruz gedreht. Der Hafen war dabei mehrfach Filmkulisse. Es ist die erste nordamerikanische Filmproduktion, die vollständig auf Teneriffa gedreht wurde. Der Actionfilm wird voraussichtlich im letzten Trimester 2024 in die Kinos kommen.
Die Policía Local von Santa Cruz hat einen 17-Jährigen festgenommen, der seine Familie mit einem Küchenmesser bedroht hat. Auch die Polizisten begrüßte er mit Morddrohungen. Der Jugendliche war sehr aggressiv und konnte nur mit Hilfe seiner Freundin besänftigt werden. Im Zuge des Streits, bei dem neben den Eltern und der Großmutter auch ein jüngerer Bruder anwesend waren, hatte der Teenager mehrere Gegenstände aus dem Fenster geworfen.
Im Loro Parque waren kürzlich 35 Studierende der Sommerschule von den Kapverden, Kanaren, Azoren und Madeira zu Gast, um an einem Seminar teilzunehmen, das von Biologen des Loro Parques und der dazugehörigen Stiftung geführt wurde. Zentrales Thema war die Belastung der Ozeane mit Mikroplastik.
Die Rauchwolke, die am Freitagmorgen oberhalb von Los Realejos zu sehen war (Radio Europa berichtete), war tatsächlich ein Waldbrand, der sich im Barranco de los Dornajos durch das Buschwerk fraß. Nach intensiven Löscharbeiten konnte das Feuer rund fünfeinhalb Stunden nach dem Ausbruch, um 13.15 Uhr, unter Kontrolle gebracht werden. Es sind 5,2 Hektar Land und eine Tierfarm betroffen. Die Inselpräsidentin Rosa Dávila lobte die hervorragende Arbeit der Einsatzkräfte und bat die Bevölkerung um äußerste Vorsicht. Wir befinden uns in Waldbrand-Risikostufe Drei, was bedeutet, dass es nicht erlaubt ist, sich überhaupt im Wald aufzuhalten.
Seit dem 1. Juli wird in La Guancha die mittelgroße Mischlingshündin Laika gesucht. Die schwarz/weiße Hündin hat einen Chip. Sie wird in ihrem Zuhause schmerzlich vermisst. Wer Laika gesehen hat, wird gebeten sich an die Telefonnummern 648 411 536 (Tania) oder an 626 456 624 (Alexander) zu wenden.
Den Sammelband „Tizziri“, der im letzten Insel Magazin vorgestellt wurde, kann ab sofort auch über Amazon in einer größeren Schrift für Menschen mit Sehstörungen bestellt werden. Außerdem sind Exemplare in der Normalschrift in der Bücherei Barbara in Adeje angekommen. Wer möchte, kann der Autorin auch über Instagram folgen. Account: tizziri_lichtdesmondes SV-AR
In Adeje wurden vor dem Wochenende zwei Blaue Fahnen an den Stränden Playa El Du-que und Torviscas gehisst. Diese beiden Strände zählen zu den meistbesuchten wäh-rend des ganzen Jahres.
Im Schatten des Ortsteils El Fraile in Arona wächst in Lomo Negro auf landwirtschaftlicher Fläche eine illegale Siedlung. Feste und mobile Behausungen werden dort zu Wohnsitzen umfunktioniert. Das ist allerdings illegal und hat auch keine Aussicht auf Legalisierung. Eine Basisversorgung mit Wasser und Strom ist nicht gegeben und die Abwasserentsorgung ist ein Problem. Trotzdem lassen sich die Menschen nicht von ihrem Vorhaben abbringen und noch dazu müssen sie mit hohen Strafen rechnen. Mehr in der August-Ausgabe des Insel Magazins.
Vor dem Wochenende wurden im Seniorentageszentrum, in der Schule Eusebio Barreto sowie in den Wachen der Policía Local und des Zivilschutzes die Defibrillatoren überprüft und aktualisiert. Sie sollen im Ernstfall helfen Leben zu retten.
Um die illegale Entsorgung von Sperrmüll an Müllcontainern zu verhindern, wird die Stadt San Sebastián vermehrt Videokameras anbringen, die an bestimmten Punkten die Müllcontainer überwachen. Bürgermeisterin Angélica Padilla will zunächst die Punkte überwachen, an denen es vermehrt zu Problemen gekommen ist. Die legale Entsorgung ist jederzeit über die Punto Limpios oder durch einen Anruf bei den Stadtwerken über die Telefonnummer 922 141 072 möglich.
Vertreter der sozialistischen Partei machen sich für einen Preisdeckel auf Flügen zwischen den Kanarischen Inseln und dem Festland stark. So wie es demnächst in einem Pilotprojekt zwischen Madrid und Lanzarote geplant ist. Gerade an Weihnachten und in den Sommerferien schießen die Preise oft unverschämt in die Höhe und Kanarier, die auf dem Festland leben, können sich dann Ferien oder Weihnachten zuhause oft nicht mehr leisten. Die Fluggesellschaften bestehen auf einer freien Marktgestaltung. Es gibt ganz offensichtlich Redebedarf, der nun vom neuen Präsidenten Fernando Clavijo geführt werden muss.
Am Donnerstag kletterte das Thermometer im spanienweiten Vergleich auf den Kanarischen Inseln am höchsten und übertraf sogar das südspanische Festland. Es wurden Höchstwerte von bis zu 45 Grad in La Aldea de San Nicolás erreicht und fast 42 Grad in Las Tirajanas und Agüimes. Alle Orte befinden sich im Süden von Gran Canaria.