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Von Insel Magazin

Avocados zu früh gepflückt

Die Organisation der Avocadobauern warnt davor, dass in den letzten Wochen einige Produzenten ihre Avocados zu früh geerntet haben, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Damit umgehen die Händler die Qualitätskontrollen. Die Avocadobauern fürchten um den guten Ruf der hervorragenden Qualität der kanarischen Avocados durch die Machenschaften dieser schwarzen Schafe.

SV-AR

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Von Insel Magazin

Lebensmittelskandal in Las Palmas

Die Guardia Civil in Las Palmas hat 22 Personen festgenommen, die mutmaßlich am Verkauf von 253 Tonnen abgelaufener Lebensmittel beteiligt waren. Bereits im Dezember 2018 hat die Polizei bei einer Inspektion in einer Lagerhalle in Las Palmas Fleischwaren entdeckt, die frisch oder gefroren an Restaurants weiterverkauft wurden, vor allem auf Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura. Die 22 Abnehmer, die mutmaßlich wussten, dass es sich um abgelaufene Ware handelte, wurden nun festgenommen. Sie erwarben das Fleisch zu besonders günstigen Preisen.

SV-AR

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Von Insel Magazin

Dieb beißt Polizisten

Die Policia Local von Las Palmas hat am Wochenende einen Mann festgenommen, als dieser dabei war, einen Automaten mit Snacks zu knacken. Der Dieb hatte es auf die Kasse abgesehen. In der Wache ging der Festgenommene auf einen der Polizisten los, er schlug ihn und biss ihn ins Bein.
SV-AR

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Es werden Blutspenden benötigt

Trotz aller Dramatik auf La Palma, gibt es auf den Kanarischen Inseln auch noch andere Notfälle, die behandelt werden müssen. Um den Krankenbetrieb optimal zu regeln, brauchen die Blutbanken dringend Nachschub.  Die mobilen Blutspende-Stationen sind in dieser Woche in Puerto del Rosario auf Fuerteventura, in Las Palmas, Santa Brígida, Santa Lucía und Telde auf Gran Canaria sowie in Arafo, Arona, Icod de los Vinos und Tacoronte auf Teneriffa anzutreffen.

SV-AR

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Cyberkriminalität nimmt erschreckend zu

Im letzten Jahr wurden in Spanien 287.963 Fälle von Cyberkriminalität registriert. Das ist fast ein Drittel mehr als im Vorjahr. Die Gewinne sind mittlerweile schon doppelt so hoch wie im Drogenhandel. Das Erschreckende ist, dass es nur selten zu Verurteilungen kommt, weil die Gerichte und Ermittlungsstellen auf solche Delikte noch nicht vorbereitet sind. Santa Cruz de Tenerife hat eine der wenigen Sonderermittlungseinheiten Spaniens. Aufgrund ihrer Arbeit konnten kürzlich 106 Mitglieder verschiedener Organisationen festgenommen werden, die sich auf Cyberdelikte spezialisiert hatten. Mehr dazu lesen sich auch im aktuellen Insel Magazin.

SV-AR

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Mehr Lebensqualität für San Andrés

Bei einem Treffen von Bürgermeister José Manuel Bermúdez, zwei seiner Stadträte und den Anwohner des Stadtteils San Andrés wurde beschlossen, dass die Calle Dique neu gestaltet werden soll, um für Besucher attraktiver zu sein. Damit sollen die Lokale und Geschäfte vor Ort gefördert werden. Auf der Wunschliste der Anwohner stehen zudem die Verschönerung des Umfeldes am Castillo de San Andrés und den Bau eines Anlegers außerhalb der Playa de las Teresitas.

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Restriktionen abschaffen

Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, plädiert darauf, dass auf den Inseln mit Warnstufe Eins die Einschränkungen für die Anzahl der Gäste sowie die Sperrstunden fallen sollen. Am kommenden Donnerstag besteht die Hoffnung, dass Teneriffa ebenfalls die Stufe Eins erreicht. „Es macht keinen Sinn, dass Flugzeuge voll besetzt werden dürfen und Lokale noch immer weniger Gäste bewirten dürfen“, meinte er.

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Abhang hinuntergestürzt

Am Sonntagmittag fiel ein 30-jähriger Mann in der Gegend Los Pocitos an der Küste von Añaza einen Abhang hinunter und zog sich dabei eine schwere Beinverletzung zu. Feuerwehrleute bargen den Verunglückten und ein Rettungswagen brachte ihn ins Universitätskrankenhaus von Santa Cruz.

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Elektrizität für rurale Zonen

In der Gemeinde Fasnia im Osten Teneriffas will die Inselregierung 38.000 Euro investieren, um die Stromleitungen nach Lomo los Piños zu legalisieren. Diese wurden schon 2009 gebaut, aber nie legalisiert. Im Zuge dieser Legalisierung besteht auch die Hoffnung, dass andere ländliche Gebiete an das Stromleitungsnetz angeschlossen werden.

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Straßenrenovierung an der TF-211

Eine der Hauptzufahrten nach La Orotava, die TF-211 über die Avenida Nelson Mandela, ist in einem sehr schlechten Zustand. Die Inselregierung wird deshalb über 492.000 Euro in eine neue Asphaltierung investieren. Das kündigte der Abgeordnete Enrique Arriaga an. Außerdem sollen eine neue Bushaltestelle eingerichtet und die Sicherheit der Fußgänger erhöht werden. Auf dieser Hauptverkehrsader in La Orotava zirkulieren täglich durchschnittlich 21.050 Fahrzeuge.

SV-AR

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Regeneration der Playa de los Tarajales

Aronas Bürgermeister, José Julián Mena, hat ein Projekt wieder aufgegriffen, das schon seit 2008 auf eine Umsetzung wartet. Es geht um die Regeneration der Playa de los Tarajales in Los Cristianos. Die Bucht soll in ihren Originalzustand versetzt und mit einem Fußweg umgeben werden.

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Autobahnbau geht gut voran

Die Südautobahn TF-1 bekommt nach und nach eine neue Asphaltdecke. Die Arbeiten kommen gut voran. In der kommenden Woche wird der Streckenabschnitt zwischen Costa Adeje und Playa Paraiso neu asphaltiert. Gearbeitet wird wie immer in der Nacht von 22 bis 6 Uhr. Autofahrer werden gebeten, die Umleitungen zu beachten.

SV-AR

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Hilfe zum Kauf von Elektroautos

La Gomeras Inselpräsident, Casimiro Curbelo, möchte in den kommenden Haushalt 2022 ein Budget einbringen, mit dem die Anschaffung von Elektro- und Hybridautos subventioniert werden soll, um den Kohlendioxid-Ausstoß möglichst schnell zu verringern.

SV-AR

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Neuer Freizeitplatz mitten in der Natur

Im Naturschutzpark Garajonay wurde am Sonntag ein neuer Freizeitpark eingeweiht. Dort finden Familien Vergnügen in der Natur und die Möglichkeit, sich an Picknick-Tischen niederzulassen. Der Platz ist in unmittelbarer Nähe zur Ermita de Nuestra Señora de Las Nieves. Die Kapelle wurde im Zuge der Arbeiten ebenfalls modernisiert. Insgesamt wurden 371.000 Euro investiert.
SV-AR

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An der Playa del Burro ertrunken

Am Samstagnachmittag um 15.27 Uhr ging in der Notrufzentrale 112 ein Anruf der Rettungsschwimmer an der Playa del Burro in Corralejo ein. Ein 55-jähriger Mann wurde  mit einem Herzstillstand aus dem Meer gezogen. Die Rettungsschwimmer begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Wenig später übernahm der Rettungsdienst. Der Mann konnte leider nicht mehr ins Leben zurückgeholt werden.

SV-AR

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Von Insel Magazin

Inselübergreifende Städtefreundschaft

Die Städte Telde auf Gran Canaria, Betancuria auf Fuerteventura und Yaiza auf Lanzarote besiegelten am Freitag auf der Plaza de la Alameda in Yaiza eine enge Städtefreundschaft. Sowohl institutionell als auch kulturell sind sie in regem Austausch und sie haben historisch eines gemeinsam: Sie waren jeweils Bischofssitz. Telde im Jahr 1351, Yaiza im Jahr 1404 und Betancuria 1424. Während des Festaktes sandten sie auch eine Botschaft der Solidarität nach La Palma.

SV-AR

 

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La Palma Aktuell 03.Okt.2021 17 Uhr

Im Laufe des sonntags gab es auf La Palma weitere Erdstöße und auch Explosionen auf dem Bergrücken des Cumbre Vieja. Weitere Lavaströme flossen Richtung Atlantik. Im Umkreis von 5 Kilometern und in bis zu 3 Kilometern in der Höhe gab es Gas- und Aschewolken.Es wurden weitere Erdstöße registriert und man rechnet mit weiteren Aktivitäten des Vulkans und neuen Ausbruchstellen. Der Vulkan gab auch am Sonntag keine Ruhe.

PG AR

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Die aktuellen Zahlen seit 15. März 2020

Inseln

Infizierte

 

Tote

Gesunde   und 7 Tage Inzidenz

Canarias

95.219

 

988

92.746/24

Teneriffa

45.553

 

563

44.185/ 28

Gran Canaria

36.323

 

336

35.652/ 17

Lanzarote

6.898

 

51

6.724 /59

Fuerteventura

4.471

 

17

4.253/59

La Palma

1107

 

16

1076/ 13

La Gomera

403

 

1

401/ 4

El Hierro

463

 

4

453/44

 


Auf dem spanischen Festland gab es

4.961.128 Infizierte und 86.463 Verstorbene

Sonntag 3. Okt. 2021  9.00 Uhr

 

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La Palma Aktuell 03.Okt.11.00 Uhr

Die Ausgangssperren, die in den Gemeinden Tazacorte, El Paso und Los Llanos de Aridane verhängt wurden, wurden aufgehoben. Die Luftqualität hat sich so weit verbessert, dass keine Gefahr mehr besteht *** Die Wissenschaftlerin Itahiza Domínguez vom nationalen geographischen Institut hat betont, dass es derzeit keine Anzeichen gibt, dass die Magma, die aus dem Vulkanrücken quillt, bald aufhört zu fließen *** Noch ist nicht absehbar, ob die Lava über wenige Wochen oder sogar über eine längere Zeit fließen wird *** Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass sich weitere Austrittspunkte entlang des Bergrückens öffnen werden oder ein Teil des Vulkankegels einbricht.

SV-AR

Bild:news.la-palma-aktuell.de

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SOS aus der Tourismusbranche

Aus La Palma wandten sich Vertreter der Tourismusbranche an die Öffentlichkeit. Sie befürchten eine massive Stornierungswelle wegen des Vulkanausbruchs. Repräsentanten des Tourismusverbandes CIT TEdote betonten, dass La Palma ein sicheres und attraktives Urlaubsziel ist, das jetzt seine Urlauber mehr braucht denn je. Das weiß auch das Team von La-Palma24. „Die größte Sorge der Palmeros ist, dass die Urlauber ausbleiben könnten, die wir gerade jetzt so dringend brauchen“, berichtet Dörthe direkt aus La Palma.

SV-AR

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