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Am Sonntag erreichte ein Flüchtlingsboot mit 191 Menschen an Bord den Hafen von Granadilla de Abona. Eine Person hat die Überfahrt nicht überlebt. Drei weiteren Personen ging es so schlecht, dass sie ins Kran-kenhaus gebracht werden mussten. Unter den Überlebenden waren auch zwei Frauen und 51 Minderjährige.
Die Inselregierung von La Palma hat 1,2 Millionen Euro Soforthilfe für die Menschen bereitgestellt, die bei dem letzten Waldbrand Haus, Hof oder andere Wertgegenstände verloren haben.
Die Inselregierung von La Gomera hat die Verträge, die ein Bestehen des Besucherzentrums Miel de Palma in Alojera sichern, verlängert. Im letzten Jahr wurde das Zentrum von circa 4.000 Besuchern frequentiert, um alles über die Herstellung des Palmensaftes zu erfahren, der nur irreführenderweise als Honig bezeichnet wird. Miel de Palma ist eine Spezialität von La Gomera.
Seit Sonntagmorgen um 8 Uhr herrscht auf Gran Canaria die höchste Waldbrandstufe. Das bedeutet, der Wald darf nicht mehr betreten werden, auch nicht zum Wandern, und es dürfen keine Feuer entzündet wer-den, noch nicht einmal eine Zigarette. Der Gebrauch von funkensprühenden Geräten ist verboten. Die Inselbewohner und Besucher werden gebeten, äußerste Vorsicht walten zu lassen. Der letzte Waldbrand ist gerade unter Kontrolle. Eine Wiederholung braucht niemand...
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, ist besorgt über die zunehmende politische und wirtschaftliche Unsicherheit im Senegal. In dem Land stehen nächstes Jahr Wahlen an und viele Einwohner sind verunsichert. Das zeigt sich derzeit durch eine zunehmende Zahl von Flüchtlingsbooten aus dem Senegal, die auf den Kanarischen Inseln ankommen. Einige haben eine lebensgefährliche Reise von mehr als tausend Kilometern hinter sich.
Der spanische Gesundheitsminister, José Miñones, befindet sich derzeit zu einem in-formellen Treffen mit den Gesundheitsministern der Europäischen Union auf Gran Canaria.
Nach 21 Jahren Blockade soll das Parkhaus in San Gregorio in Telde endlich fertiggestellt werden. Bürgermeister Juan Antonio Peña hat sich vor dem Wochenende in Begleitung von Technikern selbst von dem Zustand überzeugt. Das Parkhaus soll über drei Stockwerke und 888 Plätze verfügen, darunter 27 Behindertenparkplätze und 17 Motorradstellplätze. Das Projekt ist mit vier Millionen Euro veranschlagt. Davon werden 90 Prozent von der Inselregierung getragen.
In vier Primark-Filialen in Spanien wird es im Sommer erfrischend. Dort wurden nämlich im Verkaufsraum Foodtrucks der Marke llaollao aufgebaut, die mit Joghurteis für Abkühlung sorgen. Eine neue Primark-Filiale wurde kürzlich im Einkaufszentrum El Mirador Shopping in Las Palmas eröffnet.
Seit drei Monaten wirbt Teneriffa mit der Werbekampagne „Una isla y otra isla“ in Spanien für die zwei ganz unterschiedlichen Seiten im Norden und Süden Teneriffas. Nun soll die Werbetour über die Landesgrenzen hinaus auch in den USA, Großbritannien und Deutschland die Werbetrommel rühren. In die Kampagne werden 340 nordamerikanische, 200 deutsche und 150 britische Reise-agenturen eingebunden.
Angesichts der zu erwartenden hohen Temperaturen und der akuten Waldbrandgefahr hat die Inselregierung von Teneriffa die Warnstufe Eins ausgerufen. Damit ist das Grillen auf den Freizeitplätzen im Wald verboten. Auch Feuerwerke und die Nutzung funkensprühender Arbeitsgeräte ist untersagt.
Über die Organisation Sinpromi hat die Inselregierung Informationen über barrierefreie Strände auf der Insel zur Verfügung gestellt. Insgesamt gibt es auf Teneriffa 26 Strände in 16 Gemeinden, die als barrierefrei angesehen werden.
Das öffentliche Wasserversorgungsunternehmen Balten will in Los Pajales in Los Silos eine Entsalzungsanlage bauen. Damit soll die Versorgung der Landwirte in Los Silos, Buenavista del Norte, El Tanque und Garachico mit Gießwasser sichergestellt werden.
Nach den jüngsten Ausschreitungen in Tamaimo, bei denen ein prügelnder Mopp auf die Lokalpolizisten losging und deren Auto zerstörte (Radio Europa berichtete), verurteilen die politischen Vertreter der Gemeinde die Gewalt auf das Entschiedenste. Gegenüber Gewalt gibt es Null Toleranz.
Das kanarische Straßenbauamt hat vor dem Wochenende bekannt gegeben, dass ein falscher Tunnel auf der Südautobahn zwischen Playa de las Américas und Fañabé gebaut werden soll, um den Verkehr auf der Südautobahn zu entlasten. Das Projekt ist mit über 90 Millionen Euro veranschlagt. Das Projekt und die Ausführung werden parallel laufen, um die Initiative zu beschleunigen. Der Tunnel wird auf Höhe des Einkaufszentrums Siam Mall beginnen und nach rund drei Ki-lometern auf Höhe des Einkaufszentrums Gran Sur enden.
Seit Freitag wurde die Blockade der Parkplätze an der Avenida Marítima und am Fußballplatz von El Médano aufgehoben. Damit soll der großen Nachfrage in den Sommermonaten nachgekommen werden.
In der kommenden Woche wird in der Residenz La Mareta in Costa Teguise der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez mit seiner Familie erwartet. Er hat sich zum vierten Mal dazu entschieden, die Ferien in dem Landsitz zu verbringen. Das Anwesen wurde in den 70er Jahren vom jordanischen König Hussein I. erbaut. Er selbst hat es nie bewohnt und es deshalb dem damaligen spanischen König Juan Carlos I. geschenkt, der es als nationales Kulturerbe dem Land übergab. Seitdem verbringen amtierende Präsidenten gerne ihre Urlaubstage in dem stattlichen Anwesen.
In Antigua finden im August mehrere Workshops für Kinder ab vier Jahren statt, in denen sie spielerisch lernen gesund zu essen. Gutes Essen kann nämlich richtig Spaß machen. Und schmecken!
Fast eine Million Menschen stehen derzeit auf den Kanarischen Inseln in einem Arbeitsverhältnis. So viele wie noch nie. Mit 25.200 weniger Arbeitslosen haben die Kanarischen Inseln spanienweit den größten Rückgang zu verzeichnen. Landesweit sank die Arbeitslosenquote im ersten Halbjahr auf 11,6 Prozent und auf den Kanaren ist sie auf 15,25 Prozent gesunken. SV-AR
Auch die Zahl der arbeitslosen jungen Men-schen unter 25 Jahren ging erfreulicherweise zurück. Spanienweit ist sie um zwei Prozentpunkte auf 27,94 gesunken. So niedrig war der Stand seit 15 Jahren nicht mehr. Auf den Kanaren ging die Zahl um über vier Prozentpunkte auf 32,21 zurück. Das sind zwar immer noch zu viele, aber die rückläufige Tendenz geht zumindest in die richtige Richtung.
Das spanische Wetteramt Aemet hat bis zum 1. August eine Hitzewarnung für den Südos-ten und die Gipfelregion von Gran Canaria herausgegeben. Es gilt die Warnstufe Rot. Das kanarische Gesundheitsamt bittet die Bevölkerung: Halten Sie sich vorwiegend an kühlen Orten auf -Reduzieren Sie die physischen Anstrengungen und meiden Sport in der Mittagshitze -Nehmen Sie ausreichend Wasser zu sich, auch wenn Sie keinen Durst verspüren -Meiden Sie Alkohol, Kaffee und stark gesüßte Getränke -Essen Sie leichte Kost -Lassen Sie niemanden in einem Auto zurück -Tragen Sie leichte Kleidung Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder, Schwangere, Stillende oder chronisch Kranke.