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Gemäß der Agentur Randstad fehlen auf den Kanarischen Inseln täglich 69.650 Menschen an ihrem Arbeitsplatz. Davon sind 10.931 unentschuldigt, die übrigen fallen krankheitsbedingt aus. Das ist eine Quote von 7,1 Prozent. Der landesweite Durchschnitt liegt bei 6,3 Prozent. Die meisten Ausfälle gibt es in der Industrie und im Dienstleistungsgewerbe, die wenigsten im Bauwesen.
Polizisten der Guardia Civil haben am Mittwoch an der Playa de Vargas ein Zodiac mit 87 Bündeln Haschisch sichergestellt. Sie nahm die Ermittlungen auf, um festzustellen, wer die rund 3.000 Kilogramm an die Küste gebracht hat und für wen sie bestimmt waren.
Der Sportbeauftragte der Stadt Telde, Christian Santana Caballero, besuchte am Mittwoch das Sommercamp für Wassersport an der Playa Melenara. Rund 100 Kinder und Jugendliche können sich dort im Kajak-Fahren, Body Boarden, Surfen, Schwimmen und beim Fuß- und Volleyball am Strand austoben. Und - das macht richtig Spaß, wie der Politiker hautnah miterleben konnte.
In der Gemeinde Ingenio wurde kürzlich die neue Strandpromenade vom Anleger im Süden bis zur Mündung des Barrancos Guayadeque eingeweiht. Die Inselregierung hat 741.000 Euro in die Maßnahme investiert. Dabei wurde auf eine nachhaltige Gestaltung geachtet, die sich harmonisch in die Landschaft einfügt.
Am Dienstag unterzeichneten neun Institutionen aus sieben europäischen Ländern die Gründung einer Stiftung zum Bau des künftigen Sonnenteleskops auf den Kanaren, das die solaren Magnetfelder untersuchen soll. Auch das Astrophysikalische Institut der Kanaren und der oberste Wissenschaftsrat sind an dem Projekt beteiligt.
Der Arbeitsbeauftragte der Inselregierung Teneriffas, Efraín Medina, traf sich kürzlich mit zwei Dozenten und Tourismusexperten aus Bali zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch. Die Besucher konnten sich über die aktuellen Entwicklungen auf Teneriffa informieren. Drei Studierende aus Teneriffa sollen im nächsten Jahr im Rahmen des Erasmus+-Programms ein Praktikum auf Bali absolvieren.
In Santa Cruz hat die neue Legislaturperiode begonnen. Am Montag gab der Stadtrat grünes Licht für die Ausarbeitung eines Plans, der den Bereich vor und hinter dem afrikanischen Markt zur Fußgängerzone machen soll. Dadurch soll die geschützte Markthalle noch attraktiver und der Besuch sicherer werden.
Die Inselpräsidentin Rosa Dávila und der Vizepräsident Lope Afonso haben am Dienstag 53 Kinder aus der Westsahara empfangen, die derzeit im Rahmen des Programms „Ferien im Frieden“ ihre Sommerferien in Gastfamilien auf Teneriffa verbringen. Die Inselpräsidentin dankte den Gastfamilien für ihre Großherzigkeit.
Die Policía Nacional hat senegalesische Markenpiraten ausgehoben. Bei 22 zeitgleichen Zugriffen wurden 39 Personen in verschiedenen spanischen Städten festgenommen. Drei davon auf Teneriffa. Es wurden fast 250.000 gefälschte Markenartikel beschlagnahmt. Die Bande arbeitete nach einem hierarchischen Pyramiden-System seit etwa 2016. Sie hat ständig ihren Operationsmodus wie Zahlweise oder Importwege geändert, um nicht entdeckt zu werden.
Am Mittwoch wurde die Feuerwehrwache von La Orotava aktiviert, weil in der Avenida Sor Soledad Cobian mitten in der Stadt eine Palme brannte. Die Feuerwehrleute konnten schnell erfolgreich löschen.
Am Dienstag wurde der Hund, für den Radio Europa am Wochenende einen Spendenaufruf verbreitete, erfolgreich operiert. Das Bein war mehrfach gebrochen, was die Operation nicht einfach machte. Die Familie betont, wie dankbar sie sind, dass es Spender gab, die geholfen haben. Sie konnten sich die Operation nicht leisten. Jetzt muss sich die Podenca-Hündin Linda nur noch erholen. Danke an alle, die geholfen haben!
In der letzten Gemeinderatssitzung in Icod de los Vinos am Dienstag wurde die Blockade des San Marcos Strandes aufgehoben. Damit können die verwaltungstechnischen Schritte zur Sanierung des Strandes wieder aufgenommen werden. Bürgermeister Javier Sierra betonte, dass schon viel zu viel Zeit vergangen sei und es dringend nötig sei, den Strand zurückzugewinnen.
In der Cueva del Viento in Icod de los Vinos wurde zum Wochenbeginn eine Notfallsituation simuliert, bei dem sich ein Gruppenmitglied fiktiv ein Bein brach. Es wurden alle Abläufe getestet, wie sie auch im Ernstfall durchgeführt würden. Simulationen dieser Art sind wichtig, um sich auf solche Situationen vorzubereiten.
Am Mittwochnachmittag wurde ein 57-jähriger Mann beim Schwimmen am Leuchtturm Faro Punta de Rasca von einem Motorboot erfasst. Der Mann erlitt eine schwere Verletzung am Bein. Er konnte sich zwischen Felsen an Land retten. Feuerwehrleute brachten den Mann zum Rettungshubschrauber, der ihn ins Universitätskrankenhaus nach Santa Cruz flog.
Auf der GM-1 wird derzeit die Steilwand stabilisiert, um die Straße gegen Steinschlag abzusichern. In dieser Zeit kann es temporär zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten vorsichtig zu sein. Die Inselregierung investiert 3,2 Millionen Euro in die Verbesserung der Sicherheit auf der GM-1.
Auf La Gomera werden am kommenden Wochenende gleich zwei Sportveranstaltungen ausgetragen: Vom 28. bis 30. Juli gibt es das erste große Jiu-Jitsu-Treffen mit nationalen und internationalen Kampfsportlern und am 30. Juli findet in der Sporthalle ein Softball-Turnier statt.
Zahlreiche Menschen, die auf dem Weg in den Norden täglich die Landstraße LP-109 Las Mimbreras nach Barlovento benutzen, können aufatmen. Die Straße erhielt eine neue Asphaltdecke und die Absicherung wurde verbessert. Die Inselregierung investierte über 42.000 Euro.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, und die kanarische Abge-ordnete für Madrid, Cristina Válido, lehnen sowohl die möglichen Koalitionspartner Sumar (Ultralinks) als auch Vox (Ultrarechts) ab. „Wir werden keine ideologisch gefärbte Extrempartei zulassen. Wir wollen eine Re-gierung für Gesamtspanien. Unser Hauptan-liegen ist es, in Madrid die Interessen der Kanarier zu vertreten“, erklärte Clavijo nach der Wahl am Sonntag.
Auf den Kanarischen Inseln ist die Einführung der VRS-Impfung für Neugeborene und stillende Mütter geplant. Sie soll vor dem Sincitial-Virus schützen, der Atemprobleme verursachen kann. Die Kanarischen Inseln sind eine von acht spanischen Provinzen, die die Kosten für diese Impfung übernehmen.
Das europäische Frühwarnsystem für Lebens- und Futtermittel warnt vor dem Verzehr von Wassermelonen aus Marokko. Bei Grenzkontrollen wurde eine hohe Belastung mit dem Pestizid Methomyl festgestellt. Die Substanz ist in der EU verboten.