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Der Bürgermeister von El Rosario, Escolástico Gil, schlug kürzlich vor, dass die lokalen Ziegenhirten mit ihren Herden künftig wieder in der Nähe der bewohnten Gebiete in den Wald und in die Schluchten dürfen, um das Waldbrandrisiko zu minimieren. Außerdem fordert er, dass die Inselregierung Langzeitarbeitslose dafür einsetzt, verlassene Fincas zu reinigen. Die Hirten nahmen den Vorschlag befürwortend auf.
In dem Gewächshaus eines Unternehmens in Tacoronte wurden drei Tigermücken entdeckt und deshalb sofort ein Alarm ausgelöst. In dem betroffenen Bereich wurde der Betrieb eingestellt, Fallen aufgestellt und mögliche Brutplätze gesucht. Wo immer die Tigermücke auf den Kanarischen Inseln auftaucht, wird sie mit einem strengen Protokoll bekämpft, um eine Ausbreitung dieser Mückenart zu unterbinden. Sie kann unter anderem Gelbfieber übertragen.
Was sich die Grundschulen in Adeje am meisten wünschen, sind barrierefreie Grünflächen, auf denen sich die Kinder austoben können. Rund 60 Personen arbeiten derzeit daran, den Schulen und vor allem den Kindern diesen Wunsch zu erfüllen. So macht der Start in das Schuljahr dann noch mehr Spaß!
Das Benefizkonzert mit dem Künstler Manuel Hidalgo aus Málaga, das am Samstag im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz zu Gunsten des SOS-Kinderdorfes in Santa Cruz stattfand, war ein voller Erfolg. Der Liedermacher mit seinen einfühlsamen Texten und seiner klaren Stimme ging vielen unter die Haut. Am Ende konnte dem SOS Kinderdorf oder Aldea Infantil, wie es in Spanien heißt, 1.105 Euro übergeben werden. Danke an alle beteiligten Künstler, Organisatoren und an das Publikum!
Im Hafen von Granadilla de Abona ist am Sonntag die „BBC Elisabeth“ mit sechs Windturbinen eingelaufen, die aus China angeliefert wurden. Ende des Monats wird ein weiterer Frachter mit sechs weiteren Windkraftanlagen erwartet. Jedes hat ein Potenzial von sechs Megawatt. Sie werden im Hafen von Granadilla zwischengelagert, bis sie verteilt auf sieben Schiffe nach Laayoune in der Westsahara gebracht werden.
Mit dem Anlegen der „MS Sirena“ in Arrecife beginnt am Mittwoch auf Lanzarote die Kreuzfahrtsaison. Das Schiff hat eine Kapazität von 800 Passagieren. Bis zum Jahresende werden auf Lanzarote rund 100 Kreuzfahrtschiffe erwartet, die rund 100.000 Passagiere bringen sollen.
In Huelva haben am vergangen Samstag 13 Segelboote mit 90 Personen an Bord abgelegt, um an der 30. Ozeanregatta Huelva-La Gomera teilzunehmen. Die 750 Seemeilen müssen bis spätestens Samstag (9. September) bewältigt sein.
Das Rubbel-Losglück der ONCE-Lotterie hat in Arrecife eine Person um eine halbe Million Euro reicher gemacht. Verkauft hat es José Orlando Guerra Mena, der in der Calle Manolo Millares seinen Los-Stand hat. Herzlichen Glückwunsch!
Am vergangenen Wochenende war das Tourismusamt von La Gomera auf der Messe Falstero Bird Show in Schweden vertreten. Die Insel warb dort mit ihrem Vogelreichtum um Urlauber, deren Steckenpferd die Ornithologie ist. Auf La Gomera gibt es spezielle Beobachtungsplätze.
Der Regen hat am Wochenende geholfen, den Waldbrand auf Teneriffa weiter unter Kontrolle zu bekommen. Noch ist das nicht geschafft. Aber immer öfter wurden die Löscharbeiten am Wochenende durch Wan-derer, Radfahrer oder Reiter beeinträchtigt, die unerlaubt in das Sperrgebiet eindrangen. Noch immer gilt die Risikostufe Drei. Zusätzlich zum Feuer sind Erdrutsche und umstür-zende Bäume eine Gefahr.
Die Kanarischen Inseln waren im Juli das beliebteste Urlaubsziel für Urlauber, die ihre Ferien am liebsten in einer Ferienanlage verbringen. Rund 2,1 Millionen Übernachtungen wurden registriert. Das sind 5,1 Prozent weniger als im Vorjahr aber immer noch Spitzenreiter. Die Gäste bleiben durchschnittlich 5,4 Nächte. Die Übernachtungen in Ferienwohnungen, Herbergen und auf Campingplätzen haben um 5,6 Prozent zugelegt.
Der Zyklon, der sich vor dem Wochenende in der Nähe der Kapverden bildete und von den amerikanischen Hurrikan-Forschern beobachtet wurde, bewegt sich nordwestlich in Richtung Zentralatlantik weiter und ist keine potentielle Gefahr mehr für die Kanarischen Inseln. Inzwischen hat er auch an Stärke verloren und ist von einem Zyklon zu einem Tropensturm herabgestuft worden.
In den ersten sieben Monaten des Jahres haben 7,9 Millionen Menschen die Kanarischen Inseln besucht. Das sind über 16 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr. Damit liegt der Archipel nach Katalonien an zweiter Stelle. Auch die Ausgaben der Urlauber haben sich um mehr als 17 Prozent erhöht und liegen nun bei circa 11,38 Milliarden Euro.
Angesichts der steigenden Zahl von Migranten, die den Archipel erreichen, sind Politiker und Vertreter der gemeinnützigen Organisationen gleichermaßen in Sorge. Deshalb wurde nun eine Arbeitsrunde gegründet, die eine gemeinsame Strategie in enger Abstimmung mit allen Beteiligten garantieren soll.
Was ist ein Kanarier ohne seine papas arrugadas und die geliebte Tortilla? Einfach nicht auszumalen! Der Einfuhrstopp aus Großbritannien zeigt bereits Wirkung. Wegen der hohen Preise haben Gastronomen Tortillas und Kartoffelsalat von der Karte gestrichen. Als Beilagen gibt es jetzt Reis und Salat. Gastronomen klagen, dass sie 4,20 Euro und mehr für das Kilo Kartoffeln zahlen müssen.
Am Dienstag wird das Marineschiff „Tornado“ in Las Palmas auslaufen, um die Überwachung der kanarischen und westafrikanischen Küste und des Golfs von Guinea zu übernehmen. Die Besatzung übernimmt diplomatische und Schutz-Aufgaben.
Auch in den kommenden Wochen werden dringend Blutkonserven gebraucht um den Krankenhausbetrieb aufrecht zu erhalten. Die mobilen Stationen sind in dieser Woche in Arucas, Valleseco und Las Palmas auf Gran Canaria anzutreffen. Außerdem in Arona, Arafo und La Ortoava auf Teneriffa, in San Bartolomé auf Lanzarote, in La Oliva auf Fuerteventura und in Santa Cruz de la Palma.
Das Umweltschutzamt von Gran Canaria unter Leitung von Raúl García Brink hat der Vergrößerung der Zona recreativa del Troncón zugestimmt. Bei einem persönlichen Besuch wurden in der vergangenen Woche verschiedene Möglichkeiten erörtert.
Am Mittwoch, 6. September, kommt die mobile Sondermüllentsorgung nach Telde. Von 8 bis 20 Uhr können Anwohner im Stadtteil San Gregorio ihren Sondermüll ordnungsgemäß entsorgen.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, hat am Samstag das Tageszentrum der Stiftung Canaria ALDIS eingeweiht. Es bietet zwölf jungen Menschen mit Einschränkungen die Möglichkeit, eine berufliche Ausbildung nach ihren Fähigkeiten zu absolvieren. Außerdem stehen ihnen Logopäden und Pädagogen zur Seite. „Ein Zentrum dieser Art gab es bislang auf Teneriffa noch nicht. Umso mehr freuen wir uns über die Eröffnung“, meinte Clavijo zur Einweihung.