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Die Kamera Drago, die am Astrophysischen Institut der Kanaren IAC entwickelt wurde und am 24. Januar mit einer Rakete des Raumfahrtunternehmens SpaceX ins All transportiert wurde, schickt die ersten Bilder von den Kanarischen Inseln auf die Erde. Damit ist klar, dass sich sowohl der Satellit als auch die Kamera gut positioniert haben. Auf dem Bild sind sogar dunklere Stellen zu sehen, die durch den Waldbrand von Arico entstanden.
„Fehlt dir ein Sommer?“ – das spanische Gesundheitsministerium warnt vor ausufernden Partys, Alkohol- und Drogenmissbrauch in diesem Sommer. Die jungen Leute könnten den vergangenen Pandemie-Sommer nachholen wollen. Dazu all die Weihnachtsfeiern, Geburtstage und Sommerfeste, die im letzten Jahr ausgefallen sind. Deshalb wurde nun ein Video veröffentlicht, das vor einem übermäßigen Alkoholkonsum und einem falschen Sicherheitsgefühl warnt. Auch die Eltern werden in die Pflicht genommen, ihren Sprösslingen die Grenze zwischen erlaubtem Feiern und übermäßigem Konsum aufzuzeigen. Einerseits Verständnis haben – andererseits Grenzen setzen – das ist die „Kunst der Stunde“. SV-AR
Immer noch steigt die Zahl der Neuinfektionen auf Teneriffa viel zu sehr an. Von 167 Neuinfektionen am Samstag entfallen 131 auf Teneriffa. Das kann so nicht weitergehen und bewirkt, dass die Sieben-Tages-Inzidenz auf den Kanarischen Inseln inzwischen sogar höher ist als auf dem Festland. Sie liegt bei fast 47 und in Spanien bei 43,6. Wenn sich das bis Mittwoch nicht ändert, sind schärfere Maßnahmen sehr wahrscheinlich und ob die für kommenden Samstag geplante Streichung der Maskenpflicht im Freien dann auch für Teneriffa gilt ist fraglich.
Weil die steigenden Zahlen eine Bedrohung für den Tourismus sind, setzt die Regierung der Kanarischen Inseln auf noch schnelleres Impfen. Derzeit sind fast ein Drittel der Bevölkerung voll geimpft und mehr als die Hälfte haben bereits mindestens eine Impfdosis erhalten.
Wer kennt das nicht? Man ist auf einem Online-Shop und am Ende der Bestellung heißt es: Kein Versand auf die Kanarischen Inseln. Grund dafür sind die Zollgebühren. Die kanarische Zollbehörde vereinfacht den Online-Einkauf durch ein neues System. Es gilt für Einkäufe für bis zu 150 Euro ab dem 1. Juli.
Die kanarische Regierung hat eine Soforthilfe in Höhe von 1.100 Euro für Menschen beschlossen, die von Zwangsräumung betroffen, obdachlos oder Opfer häuslicher Gewalt sind. Die Hilfe ist zunächst auf fünf Jahre begrenzt.
In der Haftanstalt Las Palmas I versuchte ein Insasse am Freitag zwei Wärter zu entführen. Er bedrohte sie mit einem spitzen Gegenstand. Aggressiv drängte er die Männer zurück bis zum Ende der Galerie. Glücklicherweise hat ein Kollege die Situation erkannt und Verstärkung geholt. So konnte der Angreifer überwältigt und entwaffnet werden.
Die Inselregierung hat die Telefonnummer 900 112 061 eingerichtet. Darüber können sich Menschen an das Gesundheitsamt wenden, wenn sie das Gefühl haben, sie könnten infiziert sein. Während der Pandemie entwickelten sich die beiden Hauptinseln in etwa parallel. Derzeit sind die Inzidenzen auf Gran Canaria wesentlich niedriger und sie konzentrieren sich auf die Hauptstadt sowie auf insgesamt 13 von 21 Gemeinden. Auf Teneriffa sind alle Gemeinden betroffen, wobei die meisten Infektionen im Süden geschehen. Danach kommen die Metropolen La Laguna und Santa Cruz. Durch die diffuse Verbreitung ist die Kontrolle der Ausbreitung schwieriger.
Innerhalb von nur acht Stunden ereigneten sich am Samstag vier Unfälle auf Teneriffas Straßen. Dabei wurden sieben Personen, im Alter zwischen 20 und 31 Jahren verletzt. Der erste Unfall ereignete sich nachts um 1.10 Uhr bei Arafo. Dort überschlug sich ein Auto mehrmals und zwei Insassen im Alter von 23 und 22 Jahren wurden mittelschwer verletzt. Ebenfalls noch in der Nacht stürzte in Los Realejos ein 31-jähriger Motorradfahrer in der Calle El Brezal. Am schlimmsten war der Unfall, der am Samstagmorgen gegen 6 Uhr auf der Autobahn TF-1 nach Santa Cruz auf der Höhe von Güímar passierte. Ein PKW mit drei jungen Menschen im Alter zwischen 20 und 21 Jahren überschlug sich. Zwei Verletzte mussten von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Sie wurden in verschiedene Krankenhäuser nach Santa Cruz gebracht. Und schließlich ist in Arona auf der Landstraße TF-28 noch ein 25-jähriger Motorradfahrer mit einem PKW kollidiert. Er wurde mit mittelschweren Verletzungen ins Hospital del Sur in Arona eingeliefert. Zum Glück ist keines der Unfallopfer schwer verletzt worden.
Durch den Verkauf von Armbändchen hat die Murga „Diablos Locos“ in Santa Cruz einen Erlös von 2.000 Euro erzielt. Der Betrag wurde nun an die gemeinnützige Organisation Jáslem gespendet, die sich um Bildung für Kinder mit dem Down-Syndrom und anderen mentalen Beeinträchtigungen kümmert.
In der vergangenen Woche haben die Bauarbeiten am Paseo de San Blas begonnen. Zu diesem Zweck mussten auch einige Statuen der Guanchenfürsten entfernt werden. Das Projekt ist mit über 600.000 Euro veranschlagt.
Die Stadt Puerto de la Cruz hat sich dem Überwachungssystem Viogén angeschlossen. Das Netzwerk schützt Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt wurden, schnell und effizient im gesamten Landesgebiet. Außerdem wird derzeit an einem neuen System gearbeitet, dass das Risiko für Frauen und Kinder seitens ihres Peinigers besser konkretisieren soll. SV-AR
Die Stadt La Orotava bietet jungen Menschen zwischen 14 und 35 im Sommer ein attraktives Unterhaltungsprogramm mit vielen Aktivitäten in der Natur an. Wandern, Klettern, Kajak-Fahrten, Sternschnuppen-Wanderung am Teide oder ein Ausflug nach La Palma stehen auf dem Programm. Wer sich für die Aktivitäten interessiert, kann sich an die Telefonnummer 922 324 444 oder an die E-Mail juventud@villedelaorotava.org wenden.
Die Gemeinde Granadilla de Abona hat für die Policia Local acht neue Motorräder angeschafft. Die Kosten belaufen sich auf 108.000 Euro. In Kürze soll auch die Truppenstärke um sieben Polizisten verstärkt werden und im Laufe des Sommers wird eine Gruppe des Zivilschutzes zusätzlich für Sicherheit sorgen.
Die Inselregierung plant in Los Llanos de Aridane ein neues Seniorenheim. Es wird 168 Plätze für Heimbewohner haben und weitere 50 für eine Tagesbetreuung. Für den Bau sind knapp 888.000 Euro veranschlagt.
Die Inselregierung von La Palma öffnet die Antragsstellung für die Subvention von privaten Photovoltaikanlagen. Vom 21. Juni bis 19. Juli können Privatpersonen einen Zuschuss zur Installation einer Solaranlage beantragen. Das gilt sowohl für Häuser, die an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sind, als auch für Häuser, die isoliert stehen und autark mit Strom versorgt werden sollen.
In Vallehermoso wird zu Johanni nicht nur die Sommersonnenwende gefeiert, sondern vor allem der Schutzpatron San Juan. Noch bis zum 27. Juni gibt es Konzerte, Humor und verschiedene Veranstaltungen. Einer der Höhepunkte ist die Festmesse am 23. Juni um 19 Uhr mit anschließendem Entzünden der Johannisfeuer.