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Sommersonnenwende auf den Kanaren

Am Sonntag ab 20.45 Uhr beginnt die Sommersonnenwende auf den Kanarischen Inseln. Zumindest für das Astrophysische Institut der Kanaren. Es überträgt dieses Ereignis in Tejeda live über den Link https://sky-live.tv/retransmisiones/solstitium-2021

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Lockert Großbritannien die Quarantäne-Regeln?

Wieder einmal blicken viele gespannt nach Großbritannien. Am Donnerstag kündigte Premierminister Boris Johnson an, die Quarantäne-Regel zu überdenken und sie für geimpfte Personen auszusetzen. Das würde bedeuten, wenn Briten in Länder der Warnstufe Orange reisen, wozu Spanien und Portugal gehören, müssen sie bei ihrer Rückkehr nicht zehn Tage in Quarantäne, wie das momentan der Fall ist. Das wären großartige Nachrichten für die Kanarischen Inseln. Aber in den letzten Wochen standen schon so viele Daten und Öffnungen im Raum, die wieder zurückgezogen wurden, dass man sich erst freuen sollte, wenn tatsächlich so entschieden wird...
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Fällt bald die Maskenpflicht im Freien?

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat am Freitag angekündigt, dass am 26. Juni die Maskenpflicht im Freien fallen soll. Am Donnerstag soll der Ministerrat einberufen werden, um diese Maßnahme zu beschließen. „Dies wird das letzte Wochenende mit Maskenpflicht im Freien. Dann können wir das Leben wieder ohne Maske genießen“, kündigte er an. Er bedankte sich gleichzeitig für das Verhalten aller Spanier und Katalanen während der Pandemie.

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Schweigeminute für Josefa

Am Donnerstagmittag wurde vor dem Gebäude der kanarischen Regierung in Santa Cruz eine Schweigeminute für Josefa eingelegt. Die 82-Jährige wurde Anfang Juni von ihrem 49-jährigen Neffen umgebracht, der im selben Haus lebte. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, lehnte in einem Manifest jede Gewalt gegen Frauen ab. Seit 2003 sind auf den Kanarischen Inseln 98 Frauen im Rahmen häuslicher Gewalt getötet worden. Dazu kommen leider sieben Kinder, die dem Machismus zum Opfer gefallen sind. „Nicht eine mehr“ – wurde gefordert. „Wir leben in einer ungleichen Gesellschaft. Wir können nicht zulassen, dass der simple Umstand eine Frau zu sein, lebensgefährlich ist. Alle Formen der Diskriminierung und Gewalt gegenüber Frauen müssen geächtet werden“, erklärte Torres. Er betonte, dass schon vieles erreicht sei, aber es in Politik und Gesellschaft trotzdem noch vieles zu tun gäbe, um die Gleichstellung voranzutreiben.

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Prosailing Tour wirbt mit Emotionen

Die Trimaran-Regatta Prosailing Tour wirbt für die Etappe in Las Palmas mit emotionalen Bildern. Der Hauptwettbewerb der großen Segelschiffe in der Kategorie Ocean Fifty wird vom 30. Juni bis 4. Juli ausgetragen. Es gibt drei Rennen: Eine 24-Stunden-Inselumrundung und zwei Regatten vor der Küste der Playa de las Canteras in Las Palmas. Während des Aufenthalts sind die majestätischen Segelboote im Sporthafen von Las Palmas zu bewundern. Allein das ist einen Besuch in der Hauptstadt wert.

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Schärfere Maßnahmen für Teneriffa

Der Gesundheitsabgeordnete Blas Trujillo fand am Freitag klare Worte: Wenn bis Mittwoch die steigende Infektionskurve auf Teneriffa nicht gestoppt wird, wird es härtere Maßnahmen geben. Bisher wurde aus wirtschaftlichen Gründen davon abgesehen, aber nachdem die Zahlen auf Teneriffa seit Tagen steigen, werden Verschärfungen auf der Insel nicht ausgeschlossen. Wenn die Zahlen steigen, steigt auch die kanarenweite Inzidenz und bedroht damit den Status als sicheres Reiseziel. Also - bitte einfach noch ein bisschen durchhalten!

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Hunderte in Quarantäne

Nachdem vier Mitarbeiter und vier Gäste der Herberge von Santa Cruz positiv auf Covid-19 getestet wurden, müssen hunderte Menschen in einem Hotel in Arona in Quarantäne. Zwei der Infizierten sind im Krankenhaus, zwei weitere verbringen die Quarantäne zuhause. Nachdem in der Herberge der Ausbruch festgestellt wurde, müssen rund 100 Menschen in einem Hotel in Adeje in Quarantäne.

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U-Boot bereitet sich auf einen Einsatz vor

Vorläufig konnte das Forschungsschiff „Angeles Alvariño“ seinen Einsatz auf Teneriffa noch verlängern und die Suche nach der kleinen Anna und ihrem mutmaßlichen Mörder Tomás fortsetzen. Allerdings ist das Schiff für Forschungsaufträge gebucht und deshalb ist es nicht sicher, wie lange es noch bleiben kann. Der Vorschlag von Inselpräsident Pedro Martín, das private U-Boot „Piscis VI“ auch einzusetzen, stieß auf positive Resonanz. Aber es braucht noch Genehmigungen, um die Suche eventuell zu übernehmen. Im Moment hat das U-Boot die Erlaubnis bis auf 500 Meter abzutauchen.

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Santa Cruz rät von Johannisfeuern ab

Die Stadt Santa Cruz hat am Freitag die Stadtbewohner aufgefordert, keine Johannisfeuer zu entzünden, um Menschenansammlungen zu vermeiden. Wer doch eines entzündet, darf es nicht in Parks, Barrancos, auf der Straße und an öffentlichen Plätzen tun. Die Flammen dürfen maximal drei Meter hoch schlagen und von Telefon- und Stromkabeln oder Vegetation muss ein Abstand von mindestens 20 Metern eingehalten werden.

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Arbeitgeber bestohlen

Die Policia Nacional hat eine 36-jährige, bislang unauffällige Frau, als mutmaßliche Diebin festgenommen. Die Verdächtige hat in einer Wohnung im Stadtteil Salamanca 3.000 Euro gestohlen. Sie arbeitete dort als Reinigungskraft. Nachdem es keinerlei Einbruchsspuren gab, fiel der Verdacht schnell auf die Frau. Sie zeigte sich geständig und gab die 3.000 Euro dem rechtmäßigen Besitzer zurück.

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Teneriffa öffnet Mega-Impf-Zentrum

Das Sportstadion Pabellón Santiago Martín in La Laguna soll zum Mega-Impfzentrum umfunktioniert werden, in dem rund um die Uhr und an sieben Tagen der Woche Menschen geimpft werden können. „Teneriffa kann so nicht weitermachen, wir müssen die Kurve brechen und wir sind bereit alles zu tun, um das zu erreichen. Wir bitten die Inselbewohner ihren Teil beizutragen und soziale Verantwortung zu zeigen“.
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Verletzter bei Arbeitsunfall

Am Freitagmorgen wurde ein 52-jähriger Mann verletzt, als der Bagger, mit dem er arbeitete, umstürzte. Der Unfall geschah in der Calle Grano de Oro in La Esperanza. Der Mann erlitt mittelschwere Verletzungen. Er wurde in die Klinik San Juan de Diós in Santa Cruz gebracht.

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La Orotava bei Nacht

Über 200 Laternen wurden in der historischen Innenstadt von La Orotava mit LED-Technik ausgestattet. Die sanfte Beleuchtung ist stromsparend und schützt den Nachthimmel vor Lichtverschmutzung. Die LED PC-Ambar-Leuchten werden nur auf den Kanarischen Inseln, auf Hawaii und in Chile verwendet. Überall dort, wo die größten Teleskope der Welt stehen.

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Abtransport durchs Fenster

Die Feuerwehr musste im Morgengrauen zum Freitag anrücken, weil eine Frau sich die Hüfte gebrochen hatte. Die Rettungssanitäter konnten sie nicht auf der Trage zum Wagen bringen, weil das Treppenhaus viel zu eng war. Deshalb riefen sie die Feuerwehr zu Hilfe. Dank der Drehleiter konnte die Frau auf einer Trage durchs Fenster gerettet und dem wartenden Rettungsdienst übergeben werden.

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Herzinfarkt beim Paddeln

Ein 42-jähriger Mann erlitt am Freitag beim Paddel-Spiel in Puerto Calero einen Herzinfarkt. Dank der Anweisungen eines Arztes der Notrufzentrale wurden die Personen, die sich vor Ort befanden, angewiesen, wie sie dem Mann helfen können. Mit Hilfe eines Defibrillators wurde der Mann zurückgeholt und im kritischen Zustand ins Krankenhaus Doctor Molina Orosa in Arrecife gebracht.

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Feuerprävention – alle müssen mithelfen

Vom 15. Juni bis 16. Oktober ist auf El Hierro die Saison der höchsten Waldbrandgefahr. Um einen Waldbrand zu vermeiden, gibt es acht permanente Kontrollpunkte, von denen aus die Umgebung rund um die Uhr beobachtet wird. Bis Mitte Oktober ist es verboten, Pflanzenreste zu verbrennen und generell wird die Bevölkerung aufgerufen, sich in Waldnähe verantwortungsbewusst zu verhalten.

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Die aktuellen Zahlen seit 15. März 2020

Inseln

Infizierte

Tote

Gesunde   und 7 Tage Inzidenz

Canarias

58.524

780

55.990/45

Teneriffa

26.120

432

24.484/ 73

Gran Canaria

23.090

274

22.443/  23

Lanzarote

5669

49

5.538/ 34

Fuerteventura

2455

13

2359  30

La Palma

573

7

564/ 2

La Gomera

244

1

234/ 41

El Hierro

372

4

367/ 9

 

Auf dem spanischen Festland gab es:

3.749.031 Infizierte und 80.615 Tote

Freitag 18.Juni  2021  9.00 Uhr

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Mit diesen Zahlen geht es ins Wochenende

Die Corona-Infektionen sind vor allem auf Teneriffa immer noch besonders hoch und mahnen weiterhin zur Vorsicht. Kanarenweit liegt die Inzidenz pro 100.000 derzeit bei 45. Auf Teneriffa ist sie allerdings auf 74 angestiegen und damit eindeutig zu hoch. Auf Gran Canaria liegt sie nur bei 22, auf Lanzarote bei 34, auf Fuerteventura bei 31, auf La Palma bei Zwei, auf El Hierro bei neun und auf La Gomera ist sie auf 42 angestiegen. (Stand: Freitag 8 Uhr)

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Achtung Verkehrskontrollen!

Die Verkehrsdirektion der Guardia Civil hat bis zum 22. Juni verstärkte Verkehrskontrollen angekündigt. Der Fokus liegt auf Alkohol und Drogen am Steuer. Da viele Menschen das Bedürfnis haben, nachzuholen, was sie während der Ausgangssperre versäumt haben, geraten die Höchstwerte außer Acht. Acht von zehn Verkehrstoten hatten Alkohol und Drogen konsumiert und die Maximalgrenzen überschritten. Dagegen will die Polizei vorgehen. Die Strafen können bis zu 1.000 Euro betragen.

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Haft für Schleuser

Der oberste kanarische Gerichtshof in Las Palmas hat den Einspruch eines Schleusers abgelehnt und das Urteil des Gerichts in Las Palmas als rechtskräftig bestätigt: Der Angeklagte muss acht Jahre ins Gefängnis. Er war der Bootsführer eines Flüchtlingsbootes, das im Mai 2019 nach fünf Tagen Überfahrt in der Nähe des Hafens von Arguineguín ankam. An Bord befanden sich rund 30 Menschen. Bei einem gefährlichen Landemanöver fielen ein Baby und eine Frau ins Wasser und ertranken.

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