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Bis zum 15. Juli können sich alle Schwangeren in Spanien zu einer kostenlosen Zahnrevision anmelden. Auch auf den Kanarischen Inseln wird diese Kampagne mitgetragen. Die Zahnärztekammer von Teneriffa hat die Zusage von 40 Praxen, dass sie für diese Kampagne zur Verfügung stehen. Die Ärzte heben hervor, wie wichtig die Zahngesundheit für Mutter und Kind ist.
Insgesamt 59 Aussteller bieten noch bis zum 20. Juni eine große Auswahl ihrer Waren zum Schnäppchenpreis an. Die Fisaldo ist für kleine und mittlere Geschäfte eine Möglichkeit ihre Lager zu räumen. Die Messe lässt Besucher in drei Schichten zu. Von 9.30 bis 12.30 Uhr, von 13.30 bis 16.30 Uhr und von 17.30 bis 20 Uhr. Dazwischen wird desinfiziert. Der Eintritt kostet einen Euro, Reservierungen sind über www.fisaldo.es möglich.
Die Guardia Civil untersucht den möglichen Missbrauch von Jugendlichen in der Ferienanlage Porto Bello, in der vorübergehend junge Migranten untergebracht sind. Über eine anonyme Anzeige wurde bekannt, dass Zuhälter sowohl innerhalb als auch außerhalb der Anlage die jungen Männer zur Prostitution gezwungen haben sollen. Die Zentrumsleitung wusste angeblich von den Vorgängen, hat aber nichts unternommen, um diese zu unterbinden. Die kanarische Regierung informierte die Jugendstaatsanwaltschaft und ordnete an, dieses Zentrum im Juli zu schließen. Die Guardia Civil untersucht nun, ob die Vorwürfe wahr sind.
In einer internen Untersuchung soll nun geklärt werden, ob es Versäumnisse oder Kommunikationsmangel im Fall des Verschwindens der beiden Mädchen Anna und Olivia gegeben hat. Denn das letzte Telefonat mit ihrem Ex-Mann führte die Mutter Beatriz bereits in Gegenwart eines Polizisten der Guardia Civil. Dabei hat der Vater dem Polizisten gesagt, dass es ihn nichts angehe, was er mit seinen Kindern mache. Wenig später wurde er wegen Verstoßes der Ausgangssperre im Hafen von Santa Cruz von Kollegen der Guardia Civil angehalten und sanktioniert. Sie wussten in diesem Moment nicht, dass sie einem Gesuchten gegenüberstanden. Vermutlich waren die Mädchen zu diesem Zeitpunkt bereits tot und wären nicht mehr zu retten gewesen. Bei der Untersuchung geht es vor allem darum, mögliche Schwachstellen aufzudecken, die in Zukunft vermieden werden können.
Eigentlich war vorgesehen, dass das Forschungsschiff des Ozeanographischen Instituts am Donnerstagabend seine Suche nach der immer noch vermissten Anna und ihrem Vater, dem mutmaßlichen Mörder, abbricht. Aufgrund des Appells der Mutter und einer Unterschriftensammlung wurde am Donnerstagmorgen bekannt gegeben, dass das Boot wenigstens noch einen Tag länger nach den Leichen suchen wird. Parallel dazu wird geprüft, ob es möglich wäre, der Guardia Civil die Technologie zur Verfügung zu stellen, die ein konzentriertes Absuchen des Meeresbodens möglich macht. Die Mutter Beatriz hofft inständig, dass sie wenigstens den Leichnam ihres Mädchens nach Hause holen darf. Das Schiff wird zwischendurch für Wartungsarbeiten in den Hafen kommen. Die Technik gelangt an ihre Grenzen, sie ist eigentlich nicht dafür gedacht, tagelang rund um die Uhr im Einsatz zu sein.
Um die Pandemie auf Teneriffa zu bremsen, wurden zwei neue Zentren im Hospital del Norte und im Pabellon von Buenavista eingerichtet. Die Impfzeiten in sieben Gesundheitszentren wurden verlängert, die Kapazität des Magma Kongresszentrums erhöht und die Inselregierung stellt nun auch den Pabellon Santiago Martín in La Laguna zur Verfügung. So sollen die Zahlen vor allem auf Teneriffa eingedämmt werden. Pandemiemüdigkeit verleitet die Menschen nachlässiger zu werden, vor allem in der Altersklasse der 15- bis 30-Jährigen. Deshalb sollen auch die Jungen möglichst schnell an der Reihe sein. Vom aussetzen der Mundschutzpflicht ist auf Teneriffa noch nicht die Rede.
Die Stadt Santa Cruz bietet vom 17. bis 22. Juni 38 Kunsthandwerkern die Möglichkeit ihre Produkte zu verkaufen. Mit dem Mercado de Artesania del Principe kommt ein Stück Normalität ins Stadtleben zurück. Der Markt findet auf der Plaza del Principe in der Innenstadt statt und öffnet täglich von 11 bis 22 Uhr, mit einer Stunde Mittagspause zwischen 14 und 15 Uhr.
In den Bussen der Verkehrsbetriebe Titsa können die Fahrgäste ab dem 1. Juli wieder mit Bargeld bezahlen. Bis Ende Juli wird zudem schrittweise der bargeldlose Zahlverkehr durch Bank- und Kreditkarten eingeführt.
Unipol - Polizisten, die eine Zusatzausbildung als Personenschützer absolviert haben oder der Hundestaffel angehören, erhalten nach der Eingliederung in die Policia Local rund 300 Euro Aufschlag auf das normale Gehalt und verdienen damit in etwa so viel wie vorher. Damit ist ein Streitpunkt ausgeräumt und eine bessere Ausbildung rechtfertigt diesen Unterschied auch. Die Personenschützer wurden gezielt ausgebildet, um kanarische Politiker in kritischen Situationen zu begleiten und zu beschützen.
Sowohl an der Playa de las Aguas als auch am Charco de la Laja sind seit dieser Woche Rettungsschwimmer im Einsatz, die für mehr Sicherheit an den lokalen Badespots sorgen sollen. Sie sind von 10 bis 20 Uhr im Dienst. Schon im letzten Jahr hat die Gemeinde San Juan de la Rambla durch eine Überwachung der Strände für mehr Sicherheit gesorgt. Gerade der Charco la Laja ist je nach Wellengang nicht ungefährlich.
Bürgermeister José Miguel Rodríguez Fraga hat am Mittwoch die Blaue Fahne an den Stränden von Adeje gehisst. In diesem Jahr ist sogar die Playa la Enramada neu dazugekommen. Außerdem weht sie an den Playas Troya I und II, El Duque und Torviscas.
Die Vereinten Nationen, das Astrophysische Institut der Kanaren (IAC) und die internationale Astronomie-Union organisieren auf La Palma eine Konferenz zum Schutz des Nachthimmels für die Wissenschaft und die Gesellschaft. Die Konferenz soll vom 3. bis 7. Oktober stattfinden.
Die Zahl der Toten bei dem schweren Verkehrsunfall, der sich am Dienstag in der Gemeinde Tinajo ereignete, hat sich auf drei erhöht. Radio Europa hat über den schweren Unfall berichtet. Ein 61-Jähriger verstarb noch am Unfallort. Drei weitere Schwerverletzte, darunter ein 22-Jähriger, der am Unfallort wiederbelebt worden war, wurden in das Inselkrankenhaus gebracht. Dort verstarben am Mittwoch zwei weitere der insgesamt vier Unfallopfer.
Die Insel La Palma war vom 11. bis 13. Juni auf der Reisemesse B-Travel in Barcelona vertreten. Dort warb das Tourismusamt vor allem mit den unvergleichlichen Landschaften und den niedrigen Infektionszahlen um Urlauber vom spanischen Festland. Die Bilanz fiel bei der Rückreise positiv aus. Vor allem Familien sowie Natur- und Wanderfreunde zeigten großes Interesse an dem Angebot der Insel.
Wo sind unsere musikalischen Talente? Das fragt sich die Inselregierung von La Palma auch in diesem Jahr und hat die Teilnahme am Nachwuchswettbewerb Saperocko 2021 ausgeschrieben. Bis zum 20. Juli können sich Interessierte als Band oder Solisten bewerben. Die zehn Besten stehen dann am 14. August in Fuencaliente auf der Bühne der großen Saperocko-Gala. Mehr Infos auf juventudlapalma.com.
La Gomeras Inselpräsident, Casimiro Curbelo, wettert gegen die hohen Spritpreise auf der Insel. „Diese Situation schädigt die Wirtschaft und ist für die Menschen unerträglich“, schimpft er. Tatsächlich ist der Sprit auf den kleineren Insel wegen des zusätzlichen Transports teurer. Die Differenz im Vergleich zu den Spritpreisen auf Teneriffa beträgt rund 40 Cent. Der Inselpräsident fordert Subventionen, die das Ungleichgewicht ausgleichen.
Der Vizepräsident der Kanarischen Inseln, Román Rodríguez, verkündete am Dienstag im kanarischen Parlament, dass er für mehr Solidarität in Verbindung mit der Immigration an den Außengrenzen Europas eintreten wird. Für die Regionen am äußersten Rand des Kontinents braucht es eine neue Strategie. Die Lage wird von der EU im ersten Halbjahr des nächsten Jahres neu eingeschätzt. „Bevor es so viele nationalistische und konservative Strömungen in Europa gab, sind wir mit dem Thema Migration und Menschenrechte respektvoller umgegangen“, mahnte er.
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson hat die Öffnung des Landes wegen der Verbreitung der Delta-Variante des Coronavirus erneut verschoben. Als neues Ziel wird der 19. Juli angepeilt. Der britische Reiseveranstalter TUI hat deshalb sein Angebot ebenfalls verschoben. Es wird nicht vor August mit britischen Urlaubern gerechnet. Ein erneuter Tiefschlag für den kanarischen Tourismus. Die Belegungszahlen im Sommer werden voraussichtlich unter 50 Prozent bleiben.
Las Palmas auf Gran Canaria, Santa Cruz de Tenerife und Sevilla sind die drei Städte in Spanien, die in diesem Sommer die besten Angebote machen. Eine Woche Urlaub sind in Las Palmas für rund 862 Euro zu haben und in Santa Cruz de Tenerife für 900 Euro. Damit liegt Las Palmas rund 28 Prozent unter dem Landesdurchschnitt und Santa Cruz 25 Prozent darunter. Die teuersten Städte Spaniens zum Urlaub machen sind in diesem Sommer Cádiz, Palma de Mallorca und Barcelona. Die Kalkulation basiert auf einer Woche Aufenthalt in einem Drei-Sterne-Hotel, der Miete eines Autos, dem Durchschnittspreis des Benzins, einem Abendessen für zwei Personen in einem Restaurant in der Innenstadt, einem Bier und einem Kaffee.