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Trotz der Verlängerung halten sich die aktuellen Inzidenzen kanarenweit in einem überschaubaren Rahmen. Für alle Inseln gilt die Inzidenz 59,28. Auf Teneriffa liegt sie bei 58,5, auf Gran Canaria bei 74,6, auf Lanzarote bei 36,6, auf Fuerteventura bei 35,08, auf La Palma bei 10,8, auf El Hierro bei knapp 9 und auf La Gomera bei Null. Die vorsichtige Einstufung trotz relativ niedriger Zahlen auf Teneriffa liegt an der angespannten Belegungssituation in den Krankenhäusern. Außerdem soll das Infektionsgeschehen noch eine Woche länger beobachtet werden, bevor eine Neueinstufung vorgenommen wird, weil auch auf den Kanarischen Inseln inzwischen vor allem die britische Variante des Virus kursiert.
Der Inselpräsident von Gran Canaria hat am Mittwoch die Fahne der Trans-Bewegung unterschrieben. Diese Fahne war auch schon in anderen Inselregierungen zu Gast und wird demnächst nach Madrid gebracht. Von dort soll sie spanienweit weitergereicht werden. Die Trans-Bewegung kämpft um ihre gesellschaftliche Anerkennung. Weg von einer Stigmatisierung und Ausgrenzung.
Ein Pärchen wurde am Mittwoch in einem Park in der Nähe des Stadtteils Santa Catalina beim Sex erwischt. Mitten am Tag in einem vielbesuchten Teil der Stadt. Passanten wurden von der Szene überrascht. Einige waren peinlich berührt, andere entsetzt und wieder andere nahmen die Szene auf und veröffentlichten sie auf den sozialen Netzwerken, wo sie sich in Windeseile verbreitete.
Das kanarische Unternehmen Surcodulce schließt einem Spendenaufruf des Vereins der Senioren und Pensionisten Guillermo Casañas Gil an. Sie baten um Lebensmittel für bedürftige Familien im Stadtteil Jinámar. Surcodulce hat daraufhin 4,5 Millionen Tonnen Melonen an den Verein gespendet. Dort kümmert man sich nun um die Verteilung und gerade in diesen Familien ist es schön, dass auch Frisches auf den Tisch kommt.
Die Stadt Telde überholt derzeit das alte unterirdische Wasserreservoir in San José de las Longueras, das außer Betrieb war. Nun wird es von Aguas de Telde saniert und abgedichtet. Der achteinhalb Meter hohe Wasserspeicher fasst 14.000 Kubikmeter Wasser und ist deshalb eine wichtige Wasserreserve. Die Instandsetzung soll Ende April abgeschlossen sein.
Die Opposition fordert die Schließung der großen Lager in Las Raíces und Las Canteras in La Laguna und die Verlegung der Migranten auf das spanische Festland. Ausschreitungen wie am vergangenen Dienstag lägen an der schlechten Organisation, die zu großen Problemen und Gewalt führten. Und immer noch gäbe es dort Minderjährige, die überhaupt nicht dorthin gehörten, sondern in ein Jugendzentrum. Die Situation sei unerträglich und könnte irreversible Konsequenzen mit sich bringen. Die Zentralregierung in Madrid muss endlich umdenken und reagieren – so die Forderung aus den Reihen der Opposition.
Seit Mittwoch können die Nutzer der interurbanen Buslinien von Titsa die Busfahrkarte einfach per Handy bezahlen. Einfach die App Ten+Móvil herunterladen und schon kann man jederzeit über die ganze Insel fahren. SV-AR
In Santa Cruz wurden im März 1.038 unbegrenzte Arbeitsverträge abgeschlossen. Im Vergleich zum März 2020 ist das ein Anstieg um 40,8 Prozent und im Vergleich zum Vormonat um über 41 Prozent. Und auch bei den begrenzten Arbeitsverträgen gab es mit 7.219 Abschlüssen eine sehr positive Bilanz. Während kanarenweit zwölf Prozent weniger Verträge abgeschlossen wurden, stieg die Zahl in Santa Cruz innerhalb des Monats über 38 Prozent. Der Verlust in anderen Teilen der Kanaren liegt vor allem an dem Ausbleiben der Urlauber zu Ostern.
Von den 2.200 Startplätzen, die bei dem Laufwettbewerb Tenerife Blue Trail zu vergeben sind, sind 97 Prozent bereits vergeben. Dabei sind es noch zwei Monate bis zum Startschuss. Letzte Plätze gibt es noch für den Ultratrail und den vertikalen Nachtlauf. Wer sich anmelden möchte, kann dies über www.tenerifebluetrail.com tun.
Der Corona-Herd, der im achten Stock im Universitätskrankenhaus La Candelaria in Santa Cruz ausgebrochen ist, betrifft bereits 20 Personen. Zwei sind Mitarbeiter und 18 Patienten. Die meisten weisen derzeit keine Symptome auf. S
Die Straßenschlacht, bei der am 4. März zwei Gruppen mitten in der Stadt Santa Cruz aufeinander losgingen, endete nun in zehn Festnahmen. Bei den Verdächtigen, die im Alter von 20 bis 46 Jahren sind, wurden Waffen wie Macheten, Messer, Brechstangen und Hämmer sichergestellt. Die fundierte Ermittlungsarbeit und die Auswertung von Zeugenaussagen haben zur Identifizierung der mutmaßlichen Urheber des Tumults geführt. Aus vermutlich persönlichen Gründen gingen zwei Gruppen damals auf der Carretera General del Sur aufeinander los.
In einer ehemaligen Pension „Velázquez“ im Stadtteil Taco in La Laguna brach am Donnerstagabend gegen 18.30 Uhr ein Feuer aus. Die Pension hatte seit Ende des Jahres keine Lizenz mehr und war deshalb offiziell nicht in Betrieb. Dennoch wohnten in dem Haus mehrere Menschen. Für einen 70-Jährigen kam die Hilfe von Polizei und Feuerwehr zu spät. Er konnte nur tot geborgen werden. Drei weitere Personen, im Alter von 51, 60 und 82 Jahren wurden mit einer Rauchvergiftung und Verbrennungen in verschiedenen Graden ins Krankenhaus gebracht. Einer der Verletzten ist der Besitzer der ehemaligen Pension. Ein Haustier konnte gerettet und der Brand gelöscht werden. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.
Arbeitslosigkeit ist ein großes Problem, das die Pandemie mit sich gebracht hat. Um sich besser vorzubereiten und zu lernen, wie man aktiv Arbeit sucht, bietet die Stadt La Laguna die Plattform „Lanzadera Conecta Empleo“ an. Dort werden digitale Fähigkeiten gefördert, Lebensläufe erstellt oder auch Vorstellungsgespräche geübt. Der Kurs findet teils online und teils im Präsenzunterricht statt. Er beginnt im Juni. Anmeldungen werden bis zum 28. Mai über www.lanzaderasconectaempleo.es entgegengenommen. Teilnehmen kann jeder zwischen 18 und 60 Jahren.
Bei einem Besuch des kanarischen Vizepräsidenten Roman Rodríguez wurden die Projekte erörtert, die von der kanarischen Regierung in Santa Úrsula unterstützt werden. Dazu zählt unter anderem der Kauf der Casa de los Capitanes für 200.000 Euro, die nun von der Gemeinde zu einem Kulturzentrum umgebaut wird oder die Überdachung eines Wartebereichs vor dem medizinischen Zentrum im Ortskern. Insgesamt sind Subventionen im Wert von 1,5 Millionen auf dem Weg.
Seit zehn Jahren ist Damián Pérez schon Bürgermeister von Fasnia und genauso lange liegt auf seinem Schreibtisch das Projekt der Sanierung des Badebereiches von Los Roques. Bislang blockiert durch die Küstenbehörde. Nachdem die Hoheit über die Küste in Kürze wieder in die Hände der Kanarenregierung übergeht, kommt wieder Wind in die Sache. Inselpräsident Pedro Martín will nicht nur diese Bucht sanieren, sondern sie soll durch einen Fußweg mit der Playa de Abrigo verbunden werden.
Dank einer gemeinsamen Anstrengung von kanarischer und Inselregierung sowie der Gemeinde Agulo wird das Besucherzentrum Juego de Bolas im Naturschutzpark Garajonay ausgebaut. Insgesamt 4,2 Millionen Euro wird die Modernisierung kosten. Das Gebäude, das seit 1986 unter Denkmalschutz steht, empfing vor der Pandemie jährlich rund 800.000 Besucher pro Jahr. Auch während des Umbaus bleibt das Zentrum geöffnet.
Gleich drei Restaurants des Tourismus- und Kulturzentrums auf Lanzarote wurden mit dem Preis „Que bueno Canarias Heineken“ ausgezeichnet: Das Restaurant von Jameos del Agua, im Castillo de San José und das Casa-Museo del Campesino. Alle zeichnen sich nach Meinung der Jury durch eine exklusive Gastronomie aus, die ihre Gäste selbst in diesem schwierigen Jahr kulinarisch überrascht und verwöhnt hat.
Die Inselregierung von La Palma hat damit begonnen ein antikes Notenbuch mit gregorianischen Gesängen aus dem 16. Jahrhundert zu restaurieren. Das Buch stammt aus der Kirche San Francisco und wiegt rund zehn Kilogramm.
Die kanarische Regierung besuchte am Mittwoch mit einer Delegation die Insel La Palma, um die Arbeiten an der Felswand an der Via de Gallegos in Augenschein zu nehmen. Nach mehreren Steinschlägen und Erdrutschen im vergangenen Dezember hat die Inselregierung von La Palma die Straße aus Sicherheitsgründen gesperrt und mit der Sicherung des Steilhangs begonnen. Die kanarische Regierung hat die Übernahme der Kosten, in Höhe von 3,2 Millionen Euro zugesagt.
Die europäische Medikamentenagentur EMA hat am Mittwoch entschieden, dass der Nutzen des Impfstoffes Astrazeneca trotz einiger weniger Thrombosen immer noch größer ist als das Risiko. Deshalb kann in Europa weiterhin mit diesem Impfstoff geimpft werden. Die einzelnen Länder in der EU handhaben dies allerdings unterschiedlich. In Spanien wird Astrazeneca ab sofort nur noch an Personen über 60 Jahren verabreicht.