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Die Policia Nacional hat auf Fuerteventura einen 50-jährigen Mann festgenommen, der einen Deutschen um 46.900 Euro betrogen hat. Der Tatverdächtige stammt aus Rumänien und konnte in Elche lokalisiert werden. Er hat über Daten eines Autogeschäfts einen Kunden kontaktiert und ihm ein Luxusauto verkauft. Das Geld ließ er sich auf sein eigenes Konto überweisen. Die Polizei konnte das Konto blockieren.
Dieses Mal räumen wir auf mit Falschmeldungen und sagen unseren Helden „Danke – für eure Professionalität“. Lesen Sie Fakten und Hintergründe rund um den Waldbrand auf Teneriffa. Oder über die Hitzewelle und die Kreuzfahrtaussichten, warum sich die Bevölkerung so ungleich verteilt oder über Strom- und Abwasserprobleme. Natürlich gibt es jede Menge Tipps zur Freizeitgestaltung und außerdem veröffentlichen wir, wie in jedem Jahr, unsere Auflagenzahlen.
Die Inselregierung von Teneriffa hat die Verträge für zwei Hubschrauber verlängert, die von 2024 bis 2028 für die Waldbrandbekämpfung unter Vertrag genommen werden. Sie sind für direkte Löscheinsätze sowie für den Transport von Material und Personal verantwortlich. Die Inselregierung investiert während der Laufzeit 7,7 Millionen Euro.
Am Mittwoch entschied die Einsatzleitung der Waldbrandbekämpfung, dass die letzten 20 Anwohner von Santa Úrsula nach Hause gehen konnten. Zudem wurde Finca-Besitzern aus den Höhenlagen von Las Lagunetas, La Orotava und Güímar erlaubt, auf ihre Fincas zu gehen, um eventuelle Schäden zu beheben.
Was ein Mega-Feuer anrichten kann, hat der jüngste Waldbrand auf Teneriffa gezeigt. Die Experten aus Land-und Forstwirtschaft sowie der Biologie warnten am Mittwoch davor, dass solche Waldbrände immer wieder entstehen könnten. Schlimmer noch wäre es, wenn sie auf mehreren Inseln gleichzeitig stattfänden. Um das zu verhindern, müssten neue Wege im Umweltschutz gegangen werden. Das sei wichtiger als neue Hubschrauber und Flugzeuge.
In den Gewässern südlich der Kanarischen Inseln wurde zum Wochenbeginn ein Boot mit sechs Tonnen Haschisch an Bord abgefangen. Es wurden fünf Mitglieder einer internationalen Organisation mit Sitz in Alicante festgenommen. Darunter der Kopf der Bande, der von den deutschen Behörden per internationalen Haftbefehl gesucht wurde. Ihn erwarten in Deutschland 15 Jahre Haft.
Zwei Boote des Umweltschutzamtes sind derzeit unterwegs um Algenteppiche im Schutzgebiet Teno-Rasca auf Teneriffa und Mogán im Süden von Gran Canaria zu untersuchen. Sollten sie zu groß sein, werden die Mikroalgen gefiltert und aufgenommen. Bei den Algenteppichen handelt es sich um ein natürliches Phänomen. Mehr dazu können Sie in der September-Ausgabe des Insel Magazins lesen.
Am Dienstag hat die Stadt Las Palmas ein Badeverbot an der Playa de las Alcaravaneras erteilt, weil eine zu hohe Konzentration von Coli-Bakterien gemessen wurde. Nach der Überprüfung des Abwassersystems am Mittwoch konnte allerdings kein Leck gefunden werden. Nun wird geprüft, ob die Verunreinigung eventuell von einem Boot stammt.
Ein 19-Jähriger verlor am Dienstag beim Bodyboarden an der Playa de la Garita die Gewalt über sein Brett und kollidierte mit Felsen. Die Rettungsschwimmer leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe. Der Verletzte wurde ins Universitätskrankenhaus eingeliefert.
Die Mitarbeiter des Umweltschutzamtes überwachen das empfindliche Ökosystem der Dünen. Zwischen Januar und Juli haben sie 120 Strafen wegen illegalem Campen und Verstößen gegen die Nutzungsnormen ausgestellt. In der Regel werden 150 Euro erhoben. Höher fiel das Bußgeld für audiovisuelle Unternehmen aus, die nicht autorisierte Aufnahmen drehten.
Die Inselregierung unterstützt das Projekt Cosmolab des astrophysikalischen Instituts (IAC), über das Dozenten geschult werden und didaktisches Material erstellt wird. Das Projekt ist mit 64.000 Euro veranschlagt.
Die Guardia Civil auf Gran Canaria ermittelt gegen einen 21-Jährigen, der bereits am 22. Juli in eine Radarfalle auf der Autobahn GC-1 bei Maspalomas gefahren ist. Auf einer Strecke, die auf 100 Stundenkilometer limitiert ist, raste er mit 197 Stundenkilometern. Neben möglicher Haft oder Sozialarbeit und Geldstrafe erwartet ihn nun auch noch ein Fahrverbot für ein bis vier Jahre.
Unter dem Motto „Alle für Ravelo“ nehmen vom 1. bis 15. September alle Einkäufe in Höhe von mehr als fünf Euro in Geschäften oder Bars an einer Verlosung teil. Mit dieser Aktion sollen die Geschäfte unterstützt werden, die vom Waldbrand betroffen waren.
Am Samstag (2. September) fällt um 9.30 Uhr der Startschuss für die 4. Travesia a Nado Playa de El Socorro. Die Schwimmer müssen eine 1,6 Kilometer lange Strecke bewältigen. Start und Ziel sind in El Socorro. Wer noch mitmachen möchte, kann sich über conchipcanarias.com anmelden.
Playa de las Américas ist eine der bekanntesten und beliebtesten Partymeilen Spani-ens. Das ergab eine Studie über touristische Gebiete. Teneriffa liegt damit in guter Gesellschaft mit Ibiza, Barcelona, Málaga, Ali-cante und A Coruña. Bewertet wurde das Angebot an Diskotheken, Clubs und Festivals.
Mitarbeiter des Wasserreservats entdeckten am Mittwoch etwa sechs Meilen vor El Hierro ein großes Flüchtlingsboot und verständigten die Seenotrettung, die das Boot in den Hafen La Restinga begleitete. Das Boot hatte ein Leck, durch das Wasser eintrat. Am Bord befanden sich 97 Menschen, darunter zwei Frauen und fünf Kinder. Eine Person musste an Land ins Krankenhaus gebracht werden. Die übrigen wurden in die Sporthalle in Valverde gebracht.
Am Donnerstag hat das Wanderfestival von La Palma begonnen. Insgesamt stehen zehn Tagestouren sowie eine dreitägige Wanderung von Tijarafe nach Santa Cruz auf dem Programm. SV-AR
Am Samstag (2. September) um 14 Uhr fällt in Huelva der Startschuss zur 30. Segelregatta nach La Gomera. Die 16 Teilnehmer haben maximal eine Woche Zeit um nach La Gomera zu segeln. Spätestens bis zum 9. September sollten sie die 750 Seemeilen bewältigt haben.
Am Mittwochmorgen bargen Feuerwehrleute in den Ruinen de la Rocar in der Nähe des Sporthafens von Arrecife den Leichnam eines nordafrikanischen Mannes. Ersten Indizien zufolge war der Mann von einer Mauer gestürzt und hatte sich dabei tödlich verletzt. Er ist vermutlich schon seit einigen Tagen tot.
Am Dienstag arbeiteten Einsatzkräfte aus der Luft und am Boden vor allem im Gebiet von La Matanza, Santa Úrsula, La Orotava und Güimar. Es werden Glutnester gelöscht und aufflackernde Brandherde erstickt. Das Brandgebiet ist stabil aber immer noch aktiv. In Santa Úrsula sind noch 20 Menschen vorsichtshalber evakuiert. Mitte der Woche soll entschieden werden, ob sie zurückkehren können.