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Zwei Inseln, nämlich Lanzarote und Fuerteventura, sind mit ihren Impfungen bereits am weitesten gekommen. Auf Lanzarote sind schon 43 Prozent der 50- bis 51-Jährigen ein Mal geimpft und auf Fuerteventura immerhin 39 Prozent.
In der Nacht zum Montag um 3.34 Uhr wurde nördlich von Valverde auf El Hierro ein Beben der Stärke 2,2 auf der Richterskala registriert. Die Inselbewohner haben davon nichts bemerkt. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von zwölf Kilometern. In den letzten drei Tagen wurden auf dem Archipel vier Beben aufgezeichnet und in den letzten zehn Tagen 17 Beben, von denen nur fünf über die Stärke Zwei hinausgingen. Für den vulkanischen Charakter der Inseln sind diese seismischen Aktivitäten ganz normal.
Diese Devise gilt auf La Gomera auch für die Straßen. Deshalb bereitet die Inselregierung einen dreijährigen Vertrag zur Säuberung der Straßen vor. Das 220 Kilometer lange Straßennetz der Insel soll von den Mitarbeitern sauber gehalten werden und bei Wetterschäden sofort einsatzbereit sein. Sie sind beispielsweise zuständig, um störende Äste zu beschneiden oder auch die Straßenränder von Unkraut zu befreien.
Über 100.000 Euro investiert die Stadt San Sebastián de La Gomera in die Verbesserung und Modernisierung des Altersheims Residencia la Inmaculada. So soll die Lebensqualität der Bewohner verbessert und der Arbeitsalltag für die Mitarbeiter verbessert werden.
Lange Warteschlangen gab es nach dem Aufruf für die über 60- Jährigen für die Corona Impfung. Auf Gran Canaria bei Messezentrum ebenso wie auf Teneriffa im Süden bei Arona oder Santa Cruz beim Ausstellungsgelände. Samstag und Sonntag wurde hier von 10 bis 17 Uhr geimpft, was nur möglich war.
Die Besitzer von Bars, Lokalen und Diskotheken, die vor allem nachts aktiv sind, schöpfen Hoffnung, dass sie nun bald öffnen dürfen. Etwa 30 Prozent von ihnen haben nach einem Jahr Verdienstausfall definitiv geschlossen, aber die anderen hoffen, bald öffnen zu dürfen. In Katalonien liegen bereits Pläne vor, wie und wann das Nachtleben wieder beginnen darf. Auf den Kanaren soll es bald nachts auch wieder rund gehen.
Durch die Verlängerung der Öffnungszeiten bis Mitternacht hoffen die kanarischen Gastronomen auf mehr Umsatz und Gäste. Die meisten haben deshalb bereits alle ihre Mitarbeiter aus der Kurzarbeit zurückgeholt. Ausgeschlossen von dieser positiven Tendenz sind noch immer die touristischen Gebiete, wo viele Lokale komplett geschlossen sind.
Das Provinzgericht in Las Palmas hat vor dem Wochenende das Urteil über Martín Nicolás C.L. wegen versuchten Mordes gefällt und ihn zu sechs Jahren Haft und 130.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Der Angeklagte hatte am 1. November 2016 auf der Höhe des Einkaufszentrums El Muelle einen Unbekannten von einer Mauer gestoßen. Er fiel mehrere Meter tief und verletzte sich dabei lebensgefährlich.
Rund 20 Arbeitstreffen sind im Mai in Las Palmas geplant. Gastronomen, Journalisten und Mitglieder von Arbeitsgruppen beraten mit Vertretern der Stadt über eine touristische Marketingstrategie für Las Palmas. Mit vereinten Kräften aus der Krise zu kommen, das ist das gemeinsame Bestreben.
Wie jetzt die Einsatzkräfte der 112 berichten, hatten die Feuerwehren und der Zivilschutz am Wochenende viel zu tun.
Der stürmische Wind mit Böen von teilweise mehr als 100 Km/h H richtete nicht nur auf Teneriffa, sondern auch auf den anderen Inseln, insbesondere in den nördlichen Bereichen einige Schäden an. Vielerorts gab es umgestürzte Bäume und Palmen. Auf Teneriffa fiel eine davon auf ein Auto und verletzte den Fahrer.
Die Stadt Telde wird in der kommenden Woche mit der Installation von LED-Lampen im Stadtteil Jinámar beginnen. Es werden 317 neue Straßenlaternen der neuesten Generation aufgestellt. Die Stadt investiert über 54.000 Euro in die Maßnahme. SV-AR
Die gemeinnützigen Organisationen, die über die Lebensmittelbanken bedürftige Familien im Norden und Süden Teneriffas versorgen, schlagen Alarm. Die Regale werden zunehmend leerer und bald gibt es keine Lebensmittel mehr, die sie verteilen könnten. Deshalb bitten sie alle Supermarktketten und Privatpersonen um Spenden.
Freunde und Bekannte des Kindesentführers Tomás haben sich jetzt nach einer Befragung dazu geäußert, dass sie der Ansicht sind, dass der 37- Jährige sehr lieb mit seinen beiden Mädchen umgeht.
Niemand glaubt, dass er ihnen etwas antun würde.
Zwischenzeitlich sucht die Polizei schon seit drei Wochen nach dem Mann und hat noch keine echte Spur.
Die Stadt La Laguna bittet andere Städte und Gemeinden auf Teneriffa um ihre Solidarität. Der Bürgermeister möchte die Massenlager Las Raíces und Las Canteras schließen lassen. Deshalb braucht er die Unterstützung der Kollegen, die sich bereit erklären, vorübergehend Migranten aufzunehmen, bis diese nach Spanien oder Europa weiterverteilt werden. Weniger Ansammlungen bedeuten auch weniger Konflikte.
Die Stadt Tacoronte wird auch in diesem Jahr einen Corpus Christi Teppich aus Sand fertigen, aber wesentlich kleiner als sonst. Er soll den Opfern der Pandemie gewidmet sein. Am 1. Juni wird mit dem Teppich begonnen, damit er bis zum 5. Juni fertig ist. Die Bürger*innen sind aufgerufen, vor ihren Häusern die traditionellen Teppiche zu legen.
Die Stadt Santa Cruz plant derzeit wieder eine Kirmes mit Kunsthandwerker Ständen und mehr beim Palmetum. Ab dem 20. Mai bis 13. Juni soll es diese Veranstaltung geben.
Täglich wird dann von 17.30 bis 23 Uhr abends geöffnet sein.
Alles natürlich unter Berücksichtigung der Corona Auflagen.
Die Asphaltarbeiten an der Autobahn Richtung Süden wurden jetzt begonnen. Diese werden dort jetzt immer nachts von 22 bis 6 Uhr in der Früh ausgeführt, um den Verkehr nicht unnötig zu behindern. Bis zum Freitag möchte man die Strecke von Arico nach Granadilla schaffen.
Die Inselregierung von Teneriffa und die Gemeinde La Orotava arbeiten derzeit an einem Plan zur Generalüberholung des Auditorio Teobaldo Power in La Orotava. Über sechs Millionen Euro soll die Renovierung kosten. Die Kosten werden zu 80 Prozent von der Inselregierung und zu 20 Prozent von der Gemeinde La Orotava getragen.