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Die Schulleitung des IES La Rocha in Telde und auch die Schüler*innen wünschen sich eine neue grüne Oase in der Schule. Sie soll zusätzlich zum Schulgarten und der bestehenden Anlage für mehr Grün und Entspannung in der unmittelbaren Umgebung der Schule sorgen. Bürgermeister Héctor Suárez ließ sich vor Ort die Wünsche der Schule erklären. Er hatte auch Techniker und Gärtner dabei.
Seit zwölf Tagen sind die beiden Mädchen Ana und Olivia nun schon mit ihrem Vater verschwunden. Am Sonntag um 20 Uhr traten in La Laguna zahlreiche Menschen auf ihre Balkone oder versammelten sich auf der Straße, um der Mutter ihre Solidarität zu zeigen. „Ich kann den Vater nicht zum Umdenken bringen, aber Ihr und die ganze Welt könnten ihn erkennen lassen, dass es nicht richtig ist, die Mädchen von ihrer Mutter zu trennen“, meinte die Mutter Beatriz und bedankte sich bei allen für das große Engagement für sie und ihre Kinder.
Inselpräsident Pedro Martín betonte auf einer Pressekonferenz, dass Teneriffa bereits 83 Prozent seiner Flugkapazität zurückgeholt hat und in diesem Jahr 5,5 Millionen Plätze für Passagiere zur Verfügung stehen. Sieben neue Routen nach Marseille, Ljubljana, Jerez de la Frontera, Venedig Marco Polo und Venedig Treviso, Pamplona und Blaise Diagne im Senegal sind dazugekommen. Das hilft aber alles nichts, wenn die Kanaren nicht endlich als sicheres Reiseziel anerkannt werden.
Der Stadtrat Pedro Trujillo hat in El Rosario die Gründung einer Mietwohnungs-Börse vorgeschlagen. Sozialwohnungen gibt es derzeit in der Gemeinde nicht und bezahlbarer Wohnraum ist rar. Zeitgleich stehen Wohnungen leer, weil die Vermieter fürchten, dass ihre Wohnungen beschädigt werden oder die Mieter nicht zahlen und sich trotzdem in der Wohnung festsetzen. Die Vermittlungsbörse soll Wohnraum nicht nur sichtbar machen, sondern auch die Interessen beider Seiten schützen. Die Gemeinde lehnt den Vorschlag bislang ab. Warum eigentlich? Klingt doch ganz vernünftig...
Die Landstraße TF-16 nach Valle Guerra wird neu asphaltiert. Die Inselregierung investiert über 37.000 Euro in die Maßnahme. Die Arbeiten beginnen am 12. Mai und dauern voraussichtlich zwei Tage. Autofahrer müssen mit Behinderungen rechnen, weil die Fahrbahnen teilweise gesperrt werden. Es wird um Verständnis gebeten.
In El Rosario bekommt der Parque de Guadamojete im Stadtteil Radazul eine neue Bewässerungsanlage. Die Pflanzen werden so optimal bewässert und gleichzeitig wird Wasser gespart. Die Bewässerung soll noch bis zum Paseo de la Nea ausgeweitet werden.
In San Juan de la Rambla strahlt die alte Casa Amarilla nach ihrer Renovierung in neuem Glanz. Das Gebäude stammt aus dem 19. Jahrhundert. Bei der Renovierung wurde der originale Gelbton beibehalten und auch die Holzfenster und Türen wurden restauriert. Die Gemeinde hat 12.000 Euro in die Renovierung investiert.
Obwohl viele Gastronomen darauf warten, endlich wieder Gäste in ihren Lokalen bedienen zu dürfen, sind in der Innenstadt von La Laguna immer öfter Hinweise in der Tür zu sehen, in denen die Wirte freiwillig auf den Service im Innenraum verzichten. „Wir weigern uns, die persönlichen Daten unserer Gäste aufzunehmen, weil wir der Meinung sind, dass diese dem Datenschutz widerspricht“, steht dort zu lesen.
Der Feuerwehrdirektor von Teneriffa, Rubén Fernández, kritisiert, dass die geplanten Feuerwehrwachen in Arona, Güímar und in Guía de Isora, sich aus bürokratischen Gründen immer wieder verzögern. Fernández hält es für dringend erforderlich, dass mehr Feuerwehrpräsenz im Süden der Insel geschaffen wird, um die Sicherheit zu gewährleisten. Um einen Löscherfolg zu haben, muss die Feuerwehr in 10 bis 15 Minuten vor Ort sein. Das ist im Moment im Süden Teneriffas nicht gegeben.
Die Leitplanken entlang der Fußgängerwege zwischen Buzanada und Cabo Blanco sowie bei La Camella und bei La Florida befinden sich in einem sehr schlechten Zustand und gefährden die Sicherheit. Deshalb fordert die Opposition dringend Reparaturarbeiten.
Die Stadt Granadilla de Abona hat vier Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen ins Leben gerufen, über die 188 Menschen Lohn und Brot erhalten. In diese Maßnahme, die verschiedene Bereiche abdeckt, werden 1,6 Millionen Euro investiert.
Die Inselregierung von La Palma begrüßte, dass die Hafenbehörde mehr für die Sicherheit im Hafen von Tazacorte tut. In der Vergangenheit war es dort vermehrt zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen. Jetzt wurde eine neue Schließanlage eingebaut und es gibt von 23 bis 5 Uhr ein Überwachungssystem, über das sich jeder, der die Anlage betritt, identifizieren muss.
Ein Boot mit 50 Migranten aus der Westsahara wurde am Samstag rund 30 Meilen vor der Küste Fuerteventuras entdeckt. Darunter waren fünf Frauen und ein Kind. Die Seenotrettung bat Boote in der Nähe bis zu ihrem Eintreffen bei dem Schlauchboot zu bleiben. Die Menschen wurden vom Rettungsboot „Mizar“ in den Hafen von Puerto del Rosario gebracht.
Im Mai und Juni werden in Hermigua auf La Gomera mehrere Aktivitäten für ein aktives Altern angeboten. „Wir als Gesellschaft müssen uns darauf einstellen, dass die Menschen immer älter werden und unseren Teil dazu beitragen, dass wir alle aktiver und gesünder altern“, erklärte der Bürgermeister Yordán Piñero dazu.
Eigentlich wurde die Plattform Lleváte La Gomera aus der Not der Pandemie geboren, um dem Einzelhandel Absatzmöglichkeiten zu schaffen. Inzwischen sind dort 70 Geschäfte der Insel gelistet und über 50.000 Besucher haben die Plattform schon besucht. Das Projekt wird als Erfolg gewertet. Zum Teil wurden die Produkte der Insel sogar bis nach Deutschland und Frankreich verkauft.
Die spanische Regierung hat festgelegt, dass bis zum Jahr 2024 auf allen spanischen Autobahnen eine Maut erhoben werden soll. Entsprechend dem Plan für Erholung und Transformation aus Brüssel, könnte die Gebührenpflicht sogar auf andere Straßen ausgeweitet werden. Wie zwischenzeitlich zu erfahren war, wird es diese Regelung hier wohl nicht geben.
Die Stiftung Vicente Ferrer hat in Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Open Arms eine Hilfslieferung für Indien organisiert. Am Freitag wurde eine Boeing 787 mit Sauerstoff und medizinischem Material beladen. Sie hob auf dem Flughafen von Barcelona ab und flog nach Bangladore in Indien. Die Pandemie wütet derzeit dort mit besonderer Wucht. Beide Organisationen haben auch auf den Kanarischen Inseln Unterstützer.
Die kanarische Regierung und die Handelskammer von Gran Canaria haben ein Abkommen unterzeichnet, mit dem die Hilfe für Kanarier in Venezuela organisiert werden soll. Sie erhalten Lebensmittel- und Medikamentengutscheine. In diesem Jahr sind rund 6.200 Anträge eingegangen.